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Online-Veranstaltung "400.000 Wohnungen – Reicht das Bauland?" – IÖR präsentiert Befragungsergebnisse

Für den 29. März 2022 laden das Bundesministerium für Wohnen,
Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-,
Stadt- und Raumforschung (BBSR) zu einer Veranstaltung rund um Bauland-
und Innenentwicklungspotenziale in Deutschland ein. Das Leibniz-Institut
für ökologische Raumentwicklung (IÖR) präsentiert Ergebnisse einer Umfrage
in Städten und Gemeinden, die es in Kooperation mit dem Institut der
deutschen Wirtschaft (IW) durchgeführt hat.

Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, jährlich den Bau von 400.000
Wohneinheiten zu ermöglichen. Schon heute gibt es Engpässe beim Bauland.
Doch ist das wirklich so? Oder reicht das Bauland für den Wohnungsbau?
Diesen Fragen geht die Online-Veranstaltung "400.000 Wohnungen – Reicht
das Bauland?" nach, zu der das BMWSB und das BBSR am 29.03.2022 von 11.30
bis 15.45 Uhr einladen.

Bundesbauministerin Klara Geywitz hat ihre Teilnahme an der Veranstaltung
angekündigt. Bei dem Termin stehen die Ergebnisse einer umfangreichen
Befragung zu Stand und Methoden der Baulanderfassung und -mobilisierung im
Mittelpunkt.

Das IÖR hat in Kooperation mit dem IW diese bundesweite Befragung
durchgeführt. Erhoben wurden aktuelle Daten und Informationen zu
Baulandreserven und Innenentwicklungspotenzialen sowie zum Stand und zu
Methoden der Baulanderfassung und -mobilisierung in deutschen Städten und
Gemeinden. Ergänzt wurde die Erhebung durch vertiefende
Fallstudienuntersuchungen. Ihre Ergebnisse präsentieren die
Wissenschaftler im Rahmen der Online-Veranstaltung am 29. März 2022.

Die Anmeldung zur Teilnahme erfolgt per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Die Zugangsdaten erhalten Interessierte im Vorfeld der Veranstaltung.

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Medikamente und medizinisches Material für die Ukraine

Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung
spendet dringend benötigte Medikamente und medizinische Geräte wie
Defibrillatoren und Medikamentenpumpen im Wert von 100.000 € für die vom
Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine. Die ersten Güter wurden bereits
in dieser Woche in Richtung Ukraine transportiert.

Düsseldorf, 18. März 2022 – Das Präsidium der Deutschen Gesellschaft für
Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) verfolgt mit Entsetzen
die völkerrechtswidrigen militärischen Aggressionen der Russischen
Föderation gegen die Ukraine, die immer mehr unfassbares Leid über
unzählige Menschen bringen. Die DGK hat Kolleginnen und Kollegen der
Ukrainischen Gesellschaft für Kardiologie kontaktiert, um zu erfahren, wie
den Patientinnen und Patienten in den Kriegsgebieten geholfen werden kann.
„Wir haben eine Liste mit dringend benötigten Hilfsgütern erhalten, die
wir auf schnellstem Wege nach Kiew bringen werden“, sagt DGK-Präsident
Prof. Dr. Stephan Baldus. „Unsere Bemühungen um gute medizinische
Versorgung darf nicht an Landesgrenzen halt machen – ganz besonders in
einer solch entsetzlichen Situation!“ Eine erste Lieferung mit
Medikamenten im Wert von 50.000 € ist daher bereits auf dem Weg in die
Ukraine, in der nächsten Woche folgt medizinisches Equipment im selben
Wert. Der Transport wurde durch das Universitätsklinikum Bonn ermöglicht
und organisiert. Die DGK bedankt sich für die hervorragende Zusammenarbeit
mit der Stabsstelle des Uniklinikums in Bonn, die den Transport in
kürzester Zeit ermöglicht hat.

Die medizinische Versorgung in den betroffenen Gebieten stellt sich laut
Aussage der dort tätigen Ärztinnen und Ärzte teils desaströs dar. „Es ist
bedrückend zu sehen, dass den Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine
nicht nur Defibrillatoren und Medikamentenpumpen fehlen, sondern selbst
grundlegende Hilfsmittel wie Beatmungsbeutel und Blutzuckermessgeräte“, so
Baldus. „Neben Medikamenten haben wir daher auch eine umfassende Lieferung
solcher Produkte zusammengestellt und organisieren einen zeitnahen
Transport.“

Zugleich ruft die DGK dazu auf, an die Notfallhilfe von „Ärzte ohne
Grenzen“ zu spenden, damit nicht nur die medizinische Grundversorgung vor
Ort aufrechterhalten werden kann, sondern auch Ärztinnen und Ärzte in das
Land gebracht und die zahlreichen Geflüchteten in den Grenzgebieten
versorgt werden können.

Spendenkonto: Ärzte ohne Grenzen e.V.   IBAN: DE72 3702 0500 0009 7097 00
Stichwort: DGK hilft (bitte bei der Überweisung dringend mit aufführen)
Spendennummer: 3547415 (muss nicht unbedingt mit angegeben werden)

Die DGK unterstützt die Forderung der Bundesregierung und der Europäischen
Union zur sofortigen Einstellung aller Feindseligkeiten, um weiteres
unendliches Leid und Zerstörung abzuwenden.

Medienkontakt:
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie
Pressesprecher: Prof. Dr. Michael Böhm (Homburg/Saar)
Pressestelle: Kerstin Kacmaz, Tel.: 0211 600 692 43, Melissa Wilke, Tel.:
0211 600 692 13
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Bildquelle: Universitätsklinikum Bonn
Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung
e.V. (DGK) mit Sitz in Düsseldorf ist eine gemeinnützige wissenschaftlich
medizinische Fachgesellschaft mit mehr als 11.000 Mitgliedern. Sie ist die
älteste und größte kardiologische Gesellschaft in Europa. Ihr Ziel ist die
Förderung der Wissenschaft auf dem Gebiet der kardiovaskulären
Erkrankungen, die Ausrichtung von Tagungen die Aus-, Weiter- und
Fortbildung ihrer Mitglieder und die Erstellung von Leitlinien. Weitere
Informationen unter www.dgk.org
Wichtige Informationen für Nicht-Mediziner*innen stellt die DGK auf den
Seiten ihres Magazins „HerzFitmacher“ zusammen: www.herzfitmacher.de

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Geld für Öko-Leistungen des Waldes DBU fördert forstlichen Wandel – Tag des Waldes

Der Wunsch nach mehr arten- und strukturreichen Wäldern, die
zudem Wasser speichern, Luft kühlen und Erholung bieten, wird stärker. Das
Problem: Solche Gratis-Leistungen werden bei der Waldplanung bisher zu
wenig berücksichtigt. Eine Chance könnte die Vergütung von
Ökosystemleistungen bieten. Die Technische Universität (TU) Dresden zeigt
Optionen auf und entwickelt Methoden zur Honorierung nachhaltiger
Waldwirtschaft – am Beispiel von Flächen in Mecklenburg-Vorpommern. Die
Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Verbundprojekt fachlich
und finanziell mit rund 570.000 Euro.

Standortgerechte Waldwirtschaft zählt mit nachhaltigem Holzbau laut
Wissenschaftlichem Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen
(WBGU) zu den Mehrgewinnstrategien. „Denn Wälder nehmen nicht nur
beachtliche Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Luft auf und
speichern den Kohlenstoff“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Sie
tragen nach seinen Worten auch zum Artenschutz bei, dienen als
Klimaanlage, spenden Sickerwasser. Bonde: „Diese wertvollen
Ökosystemleistungen der Wälder müssen finanziell besser gewürdigt werden.“
Das werde helfen, solchen natürlichen Mehrwert für Mensch und Umwelt
aufrechtzuerhalten und den Wert einzelner Flächen zu steigern. „Ob Klima-
und Biodiversitätskrise bewältigt werden, wird sich in der Fläche zeigen“,
fügt der DBU-Generalsekretär mit Blick auf den „Internationalen Tag des
Waldes“ am 21. März hinzu, den die Welternährungsorganisation FAO (Food
and Agriculture Orginazation of the United Nations) Ende der 1970er-Jahre
initiiert hatte.

Wandel in der Waldwirtschaft wichtig

Lange Zeit gab die Holzproduktion den Takt bei der Waldplanung vor, doch
mittlerweile ist ein Wandel im Gang. „Fichten waren in Deutschland bisher
vorrangige Einnahmequelle bei Waldbesitzerinnen und -besitzern“, sagt Dr.
Reinhard Stock, Leiter des DBU-Referats Naturschutz. „Ihre weitgehend
astfreien langen Stämme, das schnelle Wachstum und die hohe Qualität als
Bauholz prägten das forstliche Handeln.“ Doch Extremwetter wie Dürren
schwächten in den vergangenen Jahren die Vitalität der Fichtenforste;
Borkenkäfer-Kalamitäten beschleunigten überdies das großflächige
Absterben. Vom erhöhten Einschlag an Schadholz profitierten Säge-, Hobel-
und Imprägnierwerke durch immense Exporte nach China und in die USA. Für
Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer dagegen gab es aufgrund des
Überangebots an Holz nur geringe Erlöse. „Wir brauchen einen schnellen
Wandel in der Waldwirtschaft“, sagt Stock. Strukturreiche Laubmischwälder
mit ihren vielfältigen Ökosystemleistungen seien deutlich
widerstandsfähiger. Damit der Waldumbau nach seinen Worten gelingt und der
Waldbesitz sich nicht allein durch Holzverkauf rentiert, ist „die
Finanzierung von Ökosystemleistungen zu einem Top-Thema in Politik,
Wissenschaft und Forstpraxis geworden“, so der DBU-Referatsleiter. Die
Herausforderung: Zwar gibt es nach seinen Worten erste, schematische
Honorierungsansätze, eine auf wissenschaftlicher Basis hergeleitete
Methodik fehlt aber noch.

Qualität von Ökosystemleistungen erhöhen und Kosten ermitteln

Eine solche Methodik will das Institut für Forstökonomie und
Forsteinrichtung der TU Dresden in Kooperation mit Wirtschaft,
Naturschutz, Tourismus, Wissenschaft und Forstpraxis entwickeln – mit
besonderem Fokus auf die Nachfrage. „Zu diesem Zweck werden Präferenzen
von Waldnutzerinnen und -nutzern ermittelt“, sagt Prof. Dr. Andreas Bitter
vom Institut für Forstökonomie und Forsteinrichtung der TU Dresden. Neben
einer erweiterten Inventurdatenauswertung, die nicht nur auf
Holzproduktion ausgerichtet ist, werden nach seinen Worten sogenannte
Weiserflächen für charakteristische Waldentwicklungstypen angelegt.
Untersucht wird auf diesen Forschungsflächen, wie die Qualität einzelner
Ökosystemleistungen zu erhöhen ist. „So lassen sich über die notwendigen
Maßnahmen auch die Kosten ermitteln“, sagt der Waldexperte. Vorteil der
Waldentwicklungstypen: Sie finden sich in vielen Bundesländern. Das
sichert laut Bitter eine methodische und teils sogar direkte inhaltliche
Übertragbarkeit des Ansatzes auf viele Betriebe in Deutschland. Gemeinsam
mit den Haupt-Nutzergruppen werde ein Vermarktungskonzept erarbeitet.

Eingebunden sind forstliche Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern

Das auf drei Jahre angelegte Projekt findet in Kooperation mit
verschiedenen Institutionen der TU Dresden, der Berliner Hochschule für
Wirtschaft und Recht sowie mit Naturschutz und Tourismus statt, wobei alle
Waldbesitzarten berücksichtigt werden sollen. Ein betriebliches
Planungshandbuch mit Verfahrensbeschreibungen und waldbaulichen
Behandlungsprogrammen soll eine Verbreitung in der Forstpraxis
ermöglichen. Eingebunden in das Projekt sind Praxisbetriebe des Staats-,
Kommunal- und Privatwaldes im Bereich des Forstamtes Billenhagen in
Mecklenburg-Vorpommern.Dresden. Der Wunsch nach mehr arten- und
strukturreichen Wäldern, die zudem Wasser speichern, Luft kühlen und
Erholung bieten, wird stärker. Das Problem: Solche Gratis-Leistungen
werden bei der Waldplanung bisher zu wenig berücksichtigt. Eine Chance
könnte die Vergütung von Ökosystemleistungen bieten. Die Technische
Universität (TU) Dresden zeigt Optionen auf und entwickelt Methoden zur
Honorierung nachhaltiger Waldwirtschaft – am Beispiel von Flächen in
Mecklenburg-Vorpommern. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert
das Verbundprojekt fachlich und finanziell mit rund 570.000 Euro.

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Hochschule Augsburg startet neuen Masterstudiengang „Identity Design“

An der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Augsburg startet im Herbst
2022 der neue Masterstudiengang Identity Design (M. A.). Der Studiengang
ist auf drei Semester angelegt und vermittelt den Studierenden die
notwendigen Kompetenzen, um als Kommunikationsdesigner:innen einen
wichtigen Beitrag zu gelingender, identitätsstiftender Kommunikation
leisten zu können. Ab dem 2. Mai 2022 können sich Interessierte für einen
Studienstart im Wintersemester 2022/2023 bewerben.

Der neue Masterstudiengang an der Fakultät für Gestaltung der Hochschule
Augsburg ist der einzige in Deutschland, der seinen Studierenden eine
vertiefte, im Kommunikationsdesign angesiedelte Auseinandersetzung mit dem
Thema Identität ermöglicht und somit auf aktuelle Entwicklungen reagiert.
Denn Fragen nach Gruppenzugehörigkeit und kollektiver Identität werden
zunehmend öffentlich, nicht selten kontrovers, diskutiert. Sie stellen
sich ganz praktisch in Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft.

„Im Zentrum unseres neuen Studiengangs steht kollektive Identität als
Erfahrung“, sagt Studiengangsleiter Prof. Stefan Bufler. „Identität lässt
sich weder leicht greifen, noch verordnen. Viele Faktoren bestimmen, wo
wir uns zuhause fühlen und wem wir unser Vertrauen, unsere Loyalität, Zeit
und Arbeitskraft schenken. Ein entscheidender Faktor ist die Gemeinschaft:
Sie wird erlebt, gelebt und erfahren. Der Kommunikation innerhalb, mit
einer oder über eine Gruppe kommt dabei eine zentrale, oft zu wenig
beachtete Bedeutung zu – und diese Kommunikation ist Gegenstand unseres
neue Masterstudiengangs Identity Design.“

Interdisziplinäres Curriculum

Im Studienplan des Studiengangs finden sich Lehrveranstaltungen zur
Sensibilisierung für verschiedenste Ausdrucks- und Erscheinungsformen
kollektiver Identität, mehrere Kernmodule und ein Theoriemodul. In
Feldstudien gewinnen die Studierenden Einblicke in verschiedene Soziotope.

Als Designer:innen nähern sie sich dem Thema aus einem künstlerisch-
gestalterischen Selbstverständnis heraus, in dem verschiedenste Formen der
Recherche und Methoden der Erkenntnisgewinnung (user-centred,
partizipativ, performativ, spekulativ, etc.) ihren der Zielsetzung
entsprechenden Platz haben.

Die im ersten Studiensemester gewonnenen Erkenntnisse fließen im zweiten
Semester in selbst initiierte, von Dozierendenseite angebotene oder mit
externen Partner:innen kooperativ durchgeführte Projekte ein: Die
Studierenden können dabei identitätsstiftende Designprozesse in
wirtschaftlichen, politischen oder sozial-gesellschaftlichen Kontexten neu
denken und erproben. Ein jährlich wechselndes Leitthema ermöglicht eine
modulübergreifende Fokussierung.

Zu dem das Studienprogramm verantwortenden Kollegium der Fakultät für
Gestaltung gehören neben Prof. Stefan Bufler (Identity Design) Prof.
Maurice Göldner (Schrift), Prof. Carolin Jörg (Künstlerisches Gestalten)
und Prof. Robert Rose (Zeitbasierte Medien). Ergänzend sind je nach
Schwerpunktsetzung Dozierende aus anderen Fachgebieten (Sozialpsychologie,
Architektur, Marketing, Ethik, etc.) sowie externe Expert:innen in die
Lehre mit eingebunden.

Vielfältige berufliche Perspektiven

Die Absolvent:innen des Studiengangs sind in besonderer Weise dafür
qualifiziert, Unternehmen, Organisationen oder Institutionen bei der
Entwicklung und Durchführung identitätsrelevanter Kommunikationsmaßnahmen
zu beraten und praktisch zu unterstützen. Ihr Verständnis für die
Komplexität des Themas und Gespür für den „richtigen Ton“ erlaubt es
ihnen, in entsprechend gelagerten Prozessen wichtige Impulse für eine
gelingende Kommunikation zu setzen.

Sie finden berufliche Perspektiven als Expert:innen der Kreativwirtschaft
in interdisziplinären Gestaltungsbüros oder Corporate-Branding-Agenturen,
als Kommunikationsprofis in Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen
sowie als Begleiter:innen von Entwicklungs- und Beteiligungsprozessen in
Institutionen des öffentlichen Lebens und Gemeinwesens – in Kunst und
Kultur, Politik oder Verwaltung.

Bewerbung und Zulassung

Die Zulassung zum Studium erfolgt einmal jährlich zum Wintersemester über
ein zweistufiges Bewerbungsverfahren. Der Bewerbungszeitraum für einen
Studienbeginn im Wintersemester 2022/2023 läuft vom 2. Mai bis 15. Juni
2022.
Auswahlgespräche finden am 11. Juli 2022 statt.

Weitere Informationen

Informationen zum Studiengang, zu den Studienvoraussetzungen und zum
Bewerbungsverfahren finden Interessierte unter: https://www.hs-
augsburg.de/Gestaltung/Identity-Design.html.

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