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(K)Ein Stress mit dem Stress!

SRH Hochschule für Gesundheit bietet Online-Schnuppervorlesung zum Thema
„Stress“ mit Prof. Dr. Katharina Wick an.

Der „Stressreport Deutschland 2019“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz
und Arbeitsmedizin (BMAS) hat gezeigt, dass etwa die Hälfte aller
Beschäftigten über Multitasking, Termin- und Leistungsdruck sowie weitere
Stressoren klagt. In der Folge steigen gesundheitliche Beschwerden durch
psychische Belastungen stark an. Diese Entwicklung betrifft jedoch nicht
nur Arbeitnehmer:innen: Eine Befragung an Hochschulen würde ein ähnliches
Bild ergeben.

„In einer Studie mit 18.000 Studierenden äußerten 53 %, dass sie ein
erhöhtes Stresslevel haben. Dabei waren Frauen mehr als Männer betroffen,
Bachelor-Studierende mehr als Master-Studierende, Fachhochschul-
Studierende mehr als Studierende an einer Uni, aber Studierende an einer
privaten Hochschule waren weniger gestresst als Studierende einer
staatlichen Hochschule“, erläutert Prof. Dr. Katharina Wick,
Departmentleiterin Psychologie und Studiengangsleiterin des Master-
Studiengangs Psychische Gesundheit und Psychotherapie an der SRH
Hochschule für Gesundheit.

Am 7. Februar 2022 um 17 Uhr widmet sich Prof. Dr. Katharina Wick diesem
Thema ausführlich in einer kostenfreien 90-minütigen Online-
Schnuppervorlesung mit dem Titel „(K)Ein Stress mit dem Stress“. Gemeinsam
mit den Teilnehmenden wird sie in der interaktiven Veranstaltung
besprechen, wie Stress definiert werden kann, wie er entsteht und wann er
sogar positiv genutzt werden kann. Außerdem soll es um persönliche
Stressfaktoren gehen und darum, was jede:r Einzelne gegen Stress tun kann.
Dafür hält Prof. Dr. Katharina Wick einige Tipps bereit, die sie den
Teilnehmenden mit auf den Weg geben möchte.

„Da Stress ein weit verbreitetes Phänomen ist, ist es uns ein wichtiges
Anliegen, unsere Studierenden in den Psychologie-Studiengängen an der SRH
Gesundheitshochschule frühzeitig für das Thema zu sensibilisieren. Dies
geschieht zum einen aus der wissenschaftlichen Perspektive, zum anderen
aber auch ganz praxisnah, um Studierende optimal auf eine mögliche
Karriere in der Beratung und Therapie vorzubereiten“, betont Prof. Dr.
Katharina Wick, die am Campus Gera sowohl im NC-freien Bachelor-
Studiengang Psychologie als auch in den Master-Studiengängen Arbeits- und
Organisationspsychologie sowie Psychische Gesundheit und Psychotherapie
lehrt.

Prof. Dr. Katharina Wick studierte an der Friedrich-Schiller-Universität
in Jena Psychologie und promovierte zum Thema Essstörungen. Neben ihrer
akademischen Tätigkeit an der SRH Hochschule für Gesundheit arbeitet sie
freiberuflich als Entspannungstherapeutin in den Bereichen Prävention und
Gesundheitsförderung.

Interessierte können sich für die kostenfreie Online-Schnuppervorlesung am
07.02.2022 um 17:00 Uhr ab sofort unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. anmelden.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
https://www.srh-gesundheitshochschule.de/unsere-hochschule/hochschulteam
/katharina-wick/

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Gelungene Auftaktveranstaltung ins Jubiläumsjahr: 75-jähriges Bestehen der DUV Speyer

Am Abend des 11. Januar 2022 leitete die deutsche Universität für
Verwaltungswissenschaften Speyer das Jahr ihres 75-jährigen Bestehens mit
einer kleinen Feierstunde ein. Auf den Tag genau vor 75 Jahren hatte der
Generaladministrator der französischen Besatzungszone Laffon die Speyerer
Hochschule per Dekret ins Leben gerufen.

Diese französischen Wurzeln der Universität nahmen Univ.-Prof. Dr. Holger
Mühlenkamp als Rektor und Univ.-Prof. Dr. Ulrich Stelkens als Prorektor
der Speyerer Universität zum Anlass, diesen Jahrestag gemeinsam mit der
mit französischen „Schwestereinrichtung“, dem  Institut national du
service public (INSP, früher ENA) coronabedingt in etwas unüblichen Rahmen
zu feiern.

Per Videokonferenz konnten Grußworte von Herrn Minister Clemens Hoch, der
Direktorin des INSP Maryvonne Le Brignonen sowie des französischen
Generalkonsulats übermittelt werden. In wissenschaftlichen Vorträgen
wurden dann vergleichende Blicke auf die Verwaltungswissenschaften in
Deutschland und Frankreich geworfen und die aktuell laufende Reform des
Öffentlichen Dienstes in Frankreich beleuchtet, die das INSP derzeit vor
große Herausforderungen stellt. In seinem Abschlussstatement wies Rektor
Mühlenkamp darauf hin, dass die visionären Ausbildungsziele des
Gründungsdekrets vom 11. Januar 1947 bis heute Bestand haben und
unterstrich die Bedeutung des speyertypischen komplementären Mix von
theoretischem und praktischem Knowhow für die Heranbildung kompetenter
Führungskräfte. Er betonte, dass genau wie das INSP auch die Speyerer
Universität vor großen Herausforderungen stehe. Daher wurden wie in Paris
und Straßburg auch in Speyer in den letzten Monaten Erneuerungsprozesse
eingeleitet, die das deutsche Kompetenzzentrum für
Verwaltungswissenschaften eine digitale, nachhaltige und krisenresistente
Zukunft führen sollen.

Durch ihr ganzes Jubiläumsjahr 2022 hindurch möchte die Deutsche
Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer das Fachpublikum und die
Öffentlichkeit durch eine ganze Reihe von Einzelveranstaltungen
ansprechen. Einen kleinen Überblick hierüber vermittelt die Seite
https://www.uni-
speyer.de/universitaet/institution/veranstaltungsuebersicht

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Studieninteressierte aufgepasst! Hochschule Bochum lädt ein zur digitalen Infoveranstaltung „Studieren an der BO“

Ist ein Studium das Richtige für mich? Was ist der Unterschied zwischen einer Universität und einer Fachhochschule? Und was gibt es bei der Bewerbung für einen Studienplatz zu beachten?
Diese und viele weitere Fragen werden bei der Infoveranstaltung „Studieren an der BO“ am 24.01. ab 10 Uhr geklärt. Alle Studieninteressierten und auch deren Eltern sind herzlich eingeladen!
Neben der Vorstellung des Studienangebots werden auch Themen zur Zulassung und zur Studienfinanzierung beleuchtet. Darüber hinaus berichten die studentischen BOtschafter auf Augenhöhe von ihren Erfahrungen und geben einen authentischen Einblick in den Studienalltag.

Infos und Anmeldung unter    www.hochschule-bochum.de/wdsto

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Daten aus dem Intensivregister: Ungeimpfte machen Mehrheit aller COVID-19-Fälle auf Intensivstationen aus

Gemeinsame Presseinformation des RKI und der DIVI –

Ungeimpfte machen aktuell den überwiegenden Anteil aller
COVID-19-Aufnahmen auf Intensivstationen aus. Dies zeigen Auswertungen aus
dem Intensivregister von RKI und DIVI, in dem seit Mitte Dezember 2021
zusätzlich der Impfstatus erfasst wird. Hierzu melden alle
Intensivstationen in Deutschland mit Akutversorgung täglich bis 12:00 Uhr
den Impfstatus der zum Vortag neu aufgenommenen COVID-19-Patientinnen und
-Patienten. Die Daten werden nicht personenbezogen erhoben, sondern
vollständig anonymisiert erfasst.

Zwischen dem 14. Dezember 2021 und dem 12. Januar 2022 lag der Impfstatus
für 8.912 COVID-19-Aufnahmen vor, das entspricht etwa 90 Prozent der in
diesem Zeitraum übermittelten Fälle (9.946). Fast zwei Drittel (62
Prozent, 5.521 Fälle) aller COVID-19-Neuaufnahmen mit bekanntem Impfstatus
waren ungeimpft. Rund 9,6 Prozent (856 Fälle) wiesen einen unvollständigen
Immunschutz auf (Genesen ohne Impfung bzw. Teil-Immunisierung). Über ein
Viertel der COVID-19-ITS-Aufnahmen (28,4 Prozent, 2.535 Fälle) hatte einen
vollständigen Impfschutz (Grundimmunisierung oder Booster), der Anteil mit
Boosterimpfung lag dabei bei ca. 5,8 Prozent (520 Fälle).
Die Ergebnisse werden im COVID-19-Wochenbericht des RKI zukünftig ab dem
21. Januar 2022 veröffentlicht werden.

Impfstatus der ITS-Aufnahmen deckt sich mit bisher veröffentlichten Zahlen
des RKI

Die Ergebnisse der neuen täglichen Abfrage im Intensivregister bestätigen
damit die Erkenntnisse zum Anteil ungeimpfter und geimpfter
COVID-19-Patient*innen auf Intensivstationen, die im Wochenbericht des
Robert Koch-Instituts basierend auf den IfSG-Meldedaten veröffentlicht
werden (siehe www.rki.de/covid-19-wochenbericht, Tabellen zu
Impfdurchbrüchen). Bei einem Vergleich der IfSG-Meldedaten im
Wochenbericht mit den Erhebungen im DIVI-Intensivregister ist zu beachten,
dass es sich um zwei verschiedene Arten der Datenerfassung handelt, denen
leicht unterschiedliche Definitionen des Impfstatus zugrunde liegen (siehe
Definitionen des Intensivregisters). Ebenso können sich die Zeiträume der
erhobenen Daten und übermittelten Fälle unterscheiden.

Einschätzung der Impfeffektivität

RKI und DIVI weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Intensivregister-
Daten in dieser Form nicht geeignet sind, um die Wirksamkeit der Impfung
einzuschätzen.
Zur Beurteilung des Effektes der Impfung müssen die oben genannten Daten
u.a. in ein Verhältnis mit der Entwicklung der allgemeinen Impfquote der
Bevölkerung gesetzt werden.

Zur Schätzung der Impfeffektivität wird auf folgende Dokumente verwiesen:

* RKI-Wochenbericht (http://www.rki.de/covid-19-wochenbericht), Abschnitt
Wirksamkeit der COVID-19-Impfung;
* FAQ des RKI zur COVID-19-Impfung (www.rki.de/covid-19-faq-impfen > Wie
lässt sich erklären, dass es mit steigender Impfquote zu immer mehr
Impfdurchbrüchen kommt?)
* RKI-Flyer „Warum steigende Zahlen von Impfdurchbrüchen kein Zeichen für
fehlenden Impfschutz sind“
(https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Flyer_Wirksamkeit_Impfung.html).

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