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Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen an der Leuphana studieren

In vielen Bereichen des täglichen Lebens und der Arbeitswelt werden heute
riesige Datenmengen generiert. Das Zertifikatsstudium Künstliche
Intelligenz und maschinelles Lernen an der Leuphana Universität Lüneburg
bereitet die Teilnehmenden darauf vor, diese Datenmengen zielgerichtet
auszuwerten und für ihre Unternehmen nutzbar zu machen. Studienbeginn ist
im Oktober 2024. Bewerbungen sind bis zum 15. Juli möglich. Interessierte
können sich vorab individuell beraten lassen.

Das berufsbegleitende zweisemestrige Weiterbildungsangebot qualifiziert
praxisnah dafür, große und komplexe Datenbestände mit Hilfe aktueller
Methoden der statistischen Datenanalyse zielgerichtet auszuwerten. Es
umfasst vier Module, die die Grundlagen des maschinellen Lernens, Deep
Learning und Neuronale Netze, Mathematik & Statistik sowie eine Vertiefung
des maschinellen Lernens behandeln. Die Teilnehmenden können mit dieser
Qualifikation die digitale Transformation in ihren Unternehmen
voranbringen.

Das Zertifikat Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen ist
konzipiert für Berufstätige, die in ihrem Berufsfeld große Datenmengen
nutzen möchten und schon Grundlagenkenntnisse in diesem Bereich (Statistik
oder Programmiersprache) sowie einen Bachelor- oder Diplomabschluss
mitbringen. Alle Lehrveranstaltungen finden an Wochenenden statt. Es gibt
nur wenige Präsenztermine auf dem Campus. Das Studium läßt sich deshalb
gut mit einer Vollzeitberufstätigkeit und familiären Pflichten verbinden.

Die Weiterbildung kann mit einem Hochschulzertifikat abgeschlossen werden.
Die erworbenen Credit Points lassen sich beispielsweise auf ein
berufsbegleitendes Masterstudium anrechnen.

Interessierte können mit Studiengangskoordinatorin Maria Kruse
(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Fon 04131.677-2129) persönliche
Beratungsgespräche vereinbaren. Auch interessierte Unternehmen, die ihre
Mitarbeitenden entsprechend schulen möchten, sind herzlich eingeladen, für
weitere Informationen einen individuellen Termin zu vereinbaren.

Weitere Informationen gibt es unter: http://www.leuphana.de/ze-machine-
learning

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Forschung und Transfer: Lieferketten, Startups, Transferale

Zukunft findet statt und Stadt: Am 26. Juni 2024 lädt die Hochschule für
Wirtschaft und Recht Berlin zum Forschungs- und Transferforum –
Präsentationen, Diskussionen und Networking rund um Innovation.

Berlin, 20. Juni 2024 – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) forschen –
angewandt, vernetzt, interdisziplinär und in einem breiten Spektrum. Alle
an Innovation und Transfer interessierten Forscher*innen,
Unternehmer*innen, Studierende und andere Bürger*innen haben am 26. Juni
2024 von 14.00 bis 18.00 Uhr Gelegenheit, aktuelle Projekte und
vielversprechende Startups kennenzulernen:

14.10–18.00 Uhr
Prototypen und Projekten: unter anderem zur Detektion von Deepfake-Videos

14.10 Uhr
Aktuelles aus Forschung und Transfer:
•       Herausforderungen und Resilienz globaler Liefer- und
Wertschöpfungsketten
•       Forschung und Startups, wie passt das zusammen?
•       Organisation und Gestaltung hybrider Arbeitsumgebungen für
Wissensarbeit im Team
•       Transferfestival „Transferale“ im Projekt „Zukunft findet Stadt“

15.15 Uhr
Drittmittelprojekte und Promotionsvorhaben

15.40–16.15 Uhr
Posterrundgang: Lernen Sie Forschungsprojekte und Startups kennen

16.15–17.30 Uhr
Offene Thementische: Gemeinsame Forschungs- und Transferstrategien zum
Thema …

Diskutieren Sie in offener Runde über laufende und mögliche gemeinsame
Forschungs- und Transferstrategien zu den Themen Digitalisierung,
Künstliche Intelligenz und Sicherheit. Diese Veranstaltung bietet eine
hervorragende Plattform zum Netzwerken und für den Austausch zwischen
Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

Ort: Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Campus Lichtenberg (Haus
6A, Raum 6A.008), Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin

Datum: 26. Juni 2024

Zeit: 14.00–18.00 Uhr

Anmeldung: Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten per
E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Forschungsprofil der HWR Berlin
Zu den Schwerpunkten des Forschungsprofils der HWR Berlin gehören
Transformationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft, Innovationen in
Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen, Sozial- und
rechtswissenschaftliche Sicherheitsforschung und der Einfluss des Rechts
auf Wirtschaft und Gesellschaft.

Weitere Informationen zur Veranstaltung
https://www.hwr-berlin.de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltung-
detail/1126-forschungs-und-transferforum-2024-der-hwr-berlin/


Weitere Informationen zur Forschung an der HWR Berlin
https://www.hwr-berlin.de/forschung/

Medienvertreter*innen sind herzlich willkommen. Die Wissenschaftler*innen,
die ihre Forschungsergebnisse präsentieren, stehen auf Nachfrage für
Interviews zur Verfügung.

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) ist eine
fachlich breit aufgestellte, international ausgerichtete Hochschule für
angewandte Wissenschaften, einer der bundesweit größten staatlichen
Anbieter für das duale Studium und im akademischen Weiterbildungsbereich.
Sie sichert den Fachkräftebedarf in der Hauptstadtregion und darüber
hinaus. Über 12 500 Studierende sind in über 60 Studiengängen der
Wirtschafts-, Verwaltungs-, Rechts-, Ingenieur- und Polizei- und
Sicherheitswissenschaften sowie in internationalen Master- und MBA-
Studiengängen eingeschrieben. Die HWR Berlin ist die viertgrößte
Hochschule für den öffentlichen Dienst in Deutschland und mehrfach
prämierte Gründungshochschule. Über 700 Kooperationen mit Partnern in der
Wirtschaft und im öffentlichen Dienst garantieren den ausgeprägten
Praxisbezug in Lehre und Forschung. 195 aktive Partnerschaften mit
Universitäten auf allen Kontinenten fördern einen regen
Studierendenaustausch und die internationale Forschungszusammenarbeit. Die
HWR Berlin ist Mitglied im Hochschulverbund „UAS7 – Alliance for
Excellence“ und unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz
„Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“.

http://www.hwr-berlin.de

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Starkes Forschungsnetzwerk mit Zukunftsperspektive: ZDIN veröffentlicht Interaktiven Jahresbericht 2023

Das Zentrum für digitale Innovationen Niedersachen (ZDIN) hat sich als
starkes Forschungsnetzwerk in und für Niedersachsen etabliert. In seinem
interaktiven Jahresbericht 2023 präsentiert das ZDIN die erfolgreiche
Digitalisierungsforschung seiner Zukunftslabore und sieht erwartungsvoll
in die Zukunft.

Niedersachsens Netzwerk für Digitalisierungsforschung – das ZDIN – blickt
auf ein erfolgreiches Forschungsjahr 2023 zurück: Die sieben
interdisziplinären Zukunftslabore erzielten spannende Fortschritte in der
Digitalisierung der Landwirtschaft, des Energiesektors, der Arbeitswelt,
des Gesundheitswesens, der Mobilitätsbranche, der industriellen Produktion
und des Wassermanagements. Das Netzwerk umfasst 105 Wissenschaftler*innen
von 35 Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie 125 Praxispartner.
Gemeinsam entwickeln sie innovative und transferorientierte Lösungen, die
im aktuellen Jahresbericht vorgestellt werden. Dieser ist auf der Website
des ZDIN veröffentlicht.

Die Wissenschaftler*innen warben im Jahr 2023 über 61 Mio. an Drittmitteln
für weitere Forschungsprojekte ein. In 148 wissenschaftlichen
Veröffentlichungen publizierten sie ihre Erkenntnisse. Zudem machten sie
ihre Forschung der Öffentlichkeit zugänglich, z. B. im Rahmen von 39
Veranstaltungen. Auch der wissenschaftliche Nachwuchs wird im Netzwerk
stark gefördert, u. a. wurden 201 Abschlussarbeiten betreut. Die Zahlen
zeigen: Das ZDIN leistet einen erheblichen Beitrag zur interdisziplinären
Digitalisierungsforschung des Landes. Weitere Kennzahlen sind auf dieser
Seite einsehbar.

„Die enge Zusammenarbeit mit der Praxis und der Wissenstransfer in die
Gesellschaft sind herausstechende Merkmale des ZDIN. Die
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen über die reine Erforschung
digitaler Innovationen hinaus. Sie gestalten sie anwendungsorientiert und
lassen die Öffentlichkeit daran teilhaben. Dieses Engagement ist
einzigartig und stärkt den Innovations- und Wissenschaftsstandort
Niedersachsen. Diesen Erfolgsweg möchten wir weiter beschreiten und
ausbauen: Mit 3,7 Millionen Euro fördern wir gemeinsam mit der
VolkswagenStiftung das neue Zukunftslabor Circular Economy, das seit Juni
2024 innovative, digitale Lösungen für eine effiziente Nutzung natürlicher
Ressourcen erforscht", sagt Falko Mohrs, Niedersachsens Minister für
Wissenschaft und Kultur.

Aktuelle Informationen rund um das ZDIN werden über verschiedene Kanäle
veröffentlicht. Interessent*innen sind herzlich eingeladen, sich über
diese Kanäle zu informieren:
Website: https://zdin.de/
Newsletter: https://zdin.de/aktuelles
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/zentrum-f%C3%BCr-digitale-
innovationen-niedersachsen

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCiTq_TI4xORCywL_RZh8AXg

Folgende Links führen direkt zu den Forschungsergebnissen und
–fortschritten aus dem Jahr 2023:

Agrar:
https://zdin.de/einblicke/interaktiver-
jahresbericht/projektfortschritt?year=2023#agrar

Energie:
https://zdin.de/einblicke/interaktiver-
jahresbericht/projektfortschritt?year=2023#energie

Gesellschaft & Arbeit:
https://zdin.de/einblicke/interaktiver-
jahresbericht/projektfortschritt?year=2023#gesellschaft-arbeit

Gesundheit:
https://zdin.de/einblicke/interaktiver-
jahresbericht/projektfortschritt?year=2023#gesundheit

Mobilität:
https://zdin.de/einblicke/interaktiver-
jahresbericht/projektfortschritt?year=2023#mobilitaet

Produktion:
https://zdin.de/einblicke/interaktiver-
jahresbericht/projektfortschritt?year=2023#produktion

Wasser:
https://zdin.de/einblicke/interaktiver-
jahresbericht/projektfortschritt?year=2023#wasser

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30 Millionen Euro Förderung für zukunftsweisende, nachhaltige Materialtechnologien und ihren Weg zur Marktreife

Der Sieger für das erste „innovate! Zentrum“ der Joachim Herz Stiftung
steht fest. Mit drei Pilotprojekten sollen an der Universität Bremen
nachhaltige Lösungen für technologische Herausforderungen entwickelt
werden. Die Vorhaben reichen von stationärer Energiespeicherung für
regenerative Energien über nachhaltige Futtermittel für die Aquakultur bis
hin zu Sensormaterialien für eine umweltfreundliche und sichere
Wasserstoffwirtschaft. Die Joachim Herz Stiftung möchte mit dem Zentrum
zeigen, wie systemische Transferstrukturen an Hochschulen modellhaft
aufgebaut und etabliert werden können. Sie fördert es über einen Zeitraum
von maximal zehn Jahren mit bis zu 30 Millionen Euro.

Innovative Materialien und deren Prozesse spielen eine zentrale Rolle, um
nachhaltige Lösungen für technologische Herausforderungen zu finden. Mit
dem „innovate! Zentrum MaTeNa“ – eine Abkürzung für Materialien –
Technologien – Nachhaltigkeit – verfolgt die Universität Bremen das Ziel,
dieses Potenzial durch ausgewählte Transferprojekte freizusetzen.

Drei nachhaltige Materialtechnologien stehen im Fokus

Im Fokus stehen drei Themen. Erstens soll die Herstellung von
wiederaufladbaren wässrigen Zink-Ionen-Batterien (ZIB) für die stationäre
Energiespeicherung beschleunigt werden, das ist entscheidend für den
Ausbau von Wind- und Solarenergie. Diese Batterien sind eine sicherere,
kostengünstigere und umweltfreundlichere Alternative zu Lithium-Ionen-
Batterien. Zweitens sollen nachhaltige Futtermittel aus Einzellerproteinen
für die Aquakultur entwickelt werden. Sie ersetzen Fischmehl und
reduzieren so die Überfischung natürlicher Bestände. Mittels mikrobieller
Elektrosynthese werden die Einzellerproteine aus Strom, Kohlendioxid und
Abwasser gewonnen, so dass keine fossilen Rohstoffe benötigt werden.
Drittens sollen Sensoren optimiert werden, die auf organisch gemischten
Halbleitern basieren. Diese gewährleisten die sichere Speicherung und den
verlässlichen Transport von Wasserstoff, der ein Schlüsselfaktor für eine
klimafreundlichere Mobilität und die Energiewende ist.

Stimmen zum „innovate! Zentrum MaTeNa“

Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Vorstandsvorsitzende der Joachim Herz
Stiftung: „Wir möchten herausragenden Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftlern eine ideale Umgebung bieten, um Forschungsergebnisse für
Gesellschaft und Wirtschaft konkret nutzbar zu machen. Die Universität
Bremen hat unsere Jury zum einen mit ihren inhaltlichen Forschungsvorhaben
beeindruckt, die gegenwärtige Probleme adressieren. Zum anderen hat sie
mit ihrem Vorschlag überzeugt, wie dabei eine Blaupause für einen
systemischen Transfer in die Wirtschaft entstehen kann, der uns allen
zugutekommt. Ich bin überzeugt, dass es uns gemeinsam gelingen wird, mit
dem ‚innovate! Zentrum MaTeNa’ über Bremen hinaus für Aufmerksamkeit zu
sorgen.“

Prof. Dr. Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer der
Universität Bremen: „Mit dem ‚innovate! Zentrum MaTeNa’ wird die
Innovationskraft der herausragenden Materialforschung der Universität
Bremen und unserer Partnereinrichtungen gebündelt, um neue Materialien und
Produktionsprozesse für die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft
zu suchen. So werden wir den Transfer innovativer Forschungsergebnisse in
neue Lösungen für Mobilität, Energiespeicherung und Kreislaufwirtschaft
stark beschleunigen können. Als Vorzeigeprojekt für Norddeutschland
unterstreicht MaTeNa die Vision der Joachim Herz Stiftung sowie das
Leitprinzip der Universität Bremen: Wir wollen gesellschaftliche
Verantwortung übernehmen und eine nachhaltige Zukunft durch beschleunigten
Wissenstransfer mitgestalten.“

Prof. Dr.-Ing. Kurosch Rezwan, wissenschaftlicher Leiter vom „innovate!
Zentrum MaTeNa“ und Sprecher vom MAPEX Center for Materials and Processes
der Universität Bremen: „Innovative Materialien und ihre Prozesse spielen
eine Schlüsselrolle bei der Suche nach nachhaltigen Lösungen für
technologische Herausforderungen. Daher freue ich mich außerordentlich
über diesen bedeutenden Erfolg: Mit dem ‚innovate! Zentrum MaTeNa’ wird
die herausragende Grundlagenforschung von MAPEX durch maßgeschneiderte
Transferprojekte beschleunigt in die Praxis umgesetzt.“

Rahmenbedingungen und Auswahlverfahren

Die Joachim Herz Stiftung unterstützt den Aufbau und die Durchführung des
„innovate! Zentrum MaTeNa“ an der Universität Bremen über einen Zeitraum
von maximal zehn Jahren mit jährlich bis zu 3 Millionen Euro. Das Zentrum
wird als rechtlich selbständiges An-Institut in der Rechtsform einer
gemeinnützigen GmbH an die Universität Bremen angebunden werden. Während
der Förderphase ist die Joachim Herz Stiftung Mehrheitsgesellschafterin,
perspektivisch wird sie ihre Anteile an die kooperierende Universität
übertragen. Da das Zentrum nicht an das öffentliche Haushalts- und
Tarifrecht gebunden sein wird, bietet es marktwirtschaftlich
wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen, ohne die wissenschaftliche Freiheit
einzuschränken. Die konkreten Rahmenbedingungen der Förderung und
Zusammenarbeit zwischen der Universität Bremen und der Joachim Herz
Stiftung werden in den nächsten Wochen verhandelt. Bis zum Ende des Jahres
soll das „innovate! Zentrum MaTeNa“ seine Arbeit aufnehmen.

Die Universität Bremen setzte sich in einem zweistufigen Antragsverfahren
durch. Insgesamt gingen 18 Bewerbungen aus elf Bundesländern ein. Nach der
Prüfung durch eine Expertenjury wurden fünf Hochschulen aufgefordert,
einen Vollantrag einzureichen. Auf Grundlage der detaillierten Konzepte,
einer persönlichen Präsentation und der Empfehlung der Jury entschied sich
die Joachim Herz Stiftung für das „innovate! Zentrum MaTeNa“ an der
Universität Bremen.

Personen auf dem Foto (v.l.n.r.):
Prof. Dr.-Ing. Sven Kerzenmacher, Leiter des MaTeNa Pilotprojekts zu
nachhaltigen Futtermitteln für die Aquakultur
Prof. Dr.-Ing. Björn Lüssem, Leiter des MaTeNa Pilotprojekts zu
Sensormaterialien für eine umweltfreundliche und sichere
Wasserstoffwirtschaft
Prof. Dr.-Ing. Kurosch Rezwan, Wissenschaftlicher Leiter von MaTeNa und
Sprecher vom MAPEX Center for Materials and Processes an der Universität
Bremen
Anne-Kathrin Guder, Leitung UniTransfer und Geschäftsführerin
Technologiepark Uni Bremen e. V.
Prof. Dr. Fabio La Mantia, Leiter des MaTeNa Pilotprojekts zur stationären
Energiespeicherung für regenerative Energien

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