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Geriater danken Chefarzt Rupert Püllen für seinen jahrzehntelangen Einsatz in Deutschland und Europa!

Er hat die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) über Jahre mit
ruhiger Hand und stets mit der Kraft der besseren Argumente geführt. Nicht
laut, dafür sehr erfolgreich. Und genauso hat er sich im Anschluss als
Vertreter der deutschen Geriatrie in die Arbeit des Full Board – heute die
General Assembly – der European Geriatric Medicine Society (EuGMS)
eingebracht: Privatdozent Dr. Rupert Püllen, Chefarzt der Medizinisch-
Geriatrischen Klinik am Agaplesion Markus Krankenhaus in Frankfurt am
Main. Jetzt ist er auf der Zielgeraden seines Berufslebens. Ende Oktober
dieses Jahres geht Püllen in den Ruhestand. Es ist aber schon jetzt an der
Zeit, Danke zu sagen:

„Für die Geriatrie in Deutschland hat Rupert Püllen über Jahrzehnte sehr
wichtige Beiträge geleistet. Nicht zuletzt war er auch über viele Jahre
das Gesicht der DGG auf europäischer Ebene. Für seinen unermüdlichen, vor
allem auch ehrenamtlichen Einsatz danken wir ihm alle aus vollem Herzen!“,
sagt DGG-Präsident Professor Markus Gosch im Namen des Vorstandes und
aller Mitglieder.

Von 2012 bis 2018 war Rupert Püllen im Vorstand der DGG, 2014 bis 2016 als
Präsident der Gesellschaft. Im Anschluss daran nominierte ihn die DGG als
Delegierten für das sogenannte Full Board der EuGMS. Über viele Jahre hat
Rupert Püllen diese Aufgabe übernommen und die Interessen der DGG in der
EuGMS vertreten – und ebenfalls die Interessen der EuGMS in der DGG. In
seiner Amtszeit ist der Kontakt zur EuGMS deutlich enger geworden, und
auch die deutsche Beteiligung an der Jahrestagung der EuGMS ist langsam,
aber stetig angewachsen. In Vorbereitung auf seinen nahenden Ruhestand hat
Püllen dieses Amt nun an den DGG-Past-Präsidenten Prof. Rainer Wirth
übergeben, der vom DGG-Vorstand für diese Aufgabe nominiert wurde. „Rupert
Püllen hat die Bedeutung der Geriatrie in Deutschland und in Europa
deutlich gestärkt. Und er hat dafür gesorgt, dass auch die Geriatrie in
Deutschland deutlich internationaler geworden ist. Rupert Püllen ist nicht
nur ein Kollege, sondern auch ein Freund und Vorbild – und das ganz sicher
für viele Geriaterinnen und Geriater in Europa“, sagt sein Nachfolger
Rainer Wirth.

Zur Person: Chefarzt, Fachbücher-Mitherausgeber, Ehrenprofessor

Privatdozent Dr. Rupert Püllen ist seit 2001 Chefarzt der Medizinisch-
Geriatrischen Klinik am Agaplesion Markus Krankenhaus in Frankfurt am
Main. Püllen schloss das Studium der Humanmedizin in Bonn ab und
absolvierte währenddessen ein Studienjahr in Toulouse sowie einen
Studienaufenthalt in Sydney. Anschließend promovierte Püllen an der
Universität Bonn zu einem neurophysiologischen Thema. Es folgten
Assistenzarztstellen in Essen und Wuppertal, als Oberarzt war er an den
Kliniken St. Antonius in Wuppertal beschäftigt. 2001 folgte Püllens
Habilitation im Fach Geriatrie am Lehrstuhl für Geriatrie der Universität
Witten/Herdecke. Noch im gleichen Jahr wurde er Chefarzt der Medizinisch-
Geriatrischen Klinik und Ärztlicher Direktor des Diakonissen-Krankenhauses
in Frankfurt am Main. Nach Schließung des Standortes Diakonissen-
Krankenhaus wechselte er 2015 mit seiner Abteilung an den Standort Markus
Krankenhaus. Seit 2003 ist er an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Verantwortlicher für die Lehre des Querschnittsbereiches „Medizin des
Alterns und des alten Menschen“. Die Universität Pécs in Ungarn hat ihn
zum Honorary Associate Professor ernannt. Von 2012 bis 2018 war Rupert
Püllen Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, von
2014 bis 2016 als deren Präsident. Von 2018 bis Ende 2023 wirkte Püllen
als Mitglied des Full Boards der European Geriatric Medicine Society
(EuGMS). Zudem ist der 65-Jährige Mitherausgeber mehrerer Fachbücher und
war bis Ende 2023 ebenso Mitherausgeber der Zeitschrift für Gerontologie
und Geriatrie (ZGG). Rupert Püllen ist verheiratet und Vater von vier
erwachsenen Kindern.

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Hochwertige Webseiten: So können Unternehmen die Ansprüche der Verbraucher erfüllen

Hochwertige Webseiten Symbolbild pixabay
Hochwertige Webseiten Symbolbild pixabay

Ob es darum geht, den Wocheneinkauf zu tätigen, Informationen zu einem bestimmten Thema zu suchen oder nach Elektronikprodukten zu recherchieren: Der Weg vieler Menschen führt im ersten Schritt über das Internet. Kein Wunder! Immerhin stellt es hier kein Problem dar, passend zur Suchanfrage genau die Informationen zu finden, die zum jeweiligen Zeitpunkt benötigt werden.

In diesem Zusammenhang gerät oft in Vergessenheit, dass die Suchergebnisse, die in den Suchmaschinen angezeigt werden, nicht frei zusammengestellt sind. Vielmehr haben Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, sich hier an einer möglichst prominenten Stelle zu positionieren. Genau das ist insofern wichtig, als dass zahlreiche Verbraucher die Ergebnisse, die zum Beispiel auf den Seiten 2 und 3 angezeigt werden, tendenziell deutlich weniger anklicken.

Aber welche Details bestimmen eigentlich, ob eine Webseite als relevant eingeordnet wird? Wie ist es möglich, den Nutzerkomfort für seine Webseite Besucher noch weiter zu erhöhen? Die folgenden Abschnitte setzen sich mit dieser Frage auseinander und liefern Unternehmen, die sich vom Rest der Mitbewerber abheben möchten, wertvolle Tipps.

 

Warum ist es generell so wichtig, die organische Suche nicht zu unterschätzen?

Die organische Suche macht heutzutage circa 50% des gesamten Webtraffics aus. Dementsprechend lohnt es sich für Unternehmen, die keine Lust oder Zeit haben, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, beispielsweise mit einer professionellen SEO Agentur Berlin zusammenzuarbeiten. Immerhin zeigen aktuelle Zahlen, dass die organische Suche für die meisten Unternehmen und Online Shops eine der wichtigsten Besucherquellen darstellt.

Gleichzeitig sind etliche Webseiten und Anbieter bei Google gelistet. Diese große Auswahl erlaubt es Verbrauchern, sich schnell eine erste Meinung über Anbieter zu bilden. Diejenigen, die sich vorgenommen haben, sich aus der Masse hervorzuheben, können dementsprechend gut beraten sein, hier entsprechend zu investieren und sich mithilfe einer professionellen SEO Agentur von vornherein richtig zu positionieren. Doch egal, ob aufstrebendes Start-Up oder Unternehmen, das es bereits geschafft hat, sich am Markt einen Namen zu machen: Es ist nie zu spät, mithilfe der passenden Marketingmaßnahmen die richtige Grundlage für mehr Erfolg im Internet zu schaffen.

Tipp Nr. 1: Wichtige Aufgaben rund um SEO und Co. einfach auslagern

Hierbei handelt es sich um einen wichtigen Tipp für alle Unternehmen, die bemerken, dass ihnen schlicht nicht genug Zeit bleibt, um sich mit dem Thema „Online Marketing“ auseinanderzusetzen. Denn: Die Aufgaben, die es in diesem Zusammenhang zu realisieren gilt, sind häufig umfangreicher als gedacht.

Zudem ist es wichtig, sich immer wieder aufs Neue mit den Erwartungen seiner Zielgruppe auseinanderzusetzen, um diese zu treffen beziehungsweise zu übertreffen. Wer bemerkt, dass es aufgrund des oft hektischen Tagesgeschäfts nicht möglich ist, sich vollends auf diesen Bereich zu konzentrieren, kann gut beraten sein, wichtige Aufgaben rund um SEO und Co. an Experten auszulagern. Dies bedeutet selbstverständlich nicht, dass es nötig wäre, alles aus der Hand zu geben. Auf der Basis eines individuellen Beratungsgesprächs stellt es in der Regel kein Problem dar, einen individuellen Plan auszuarbeiten, der genau zu den eigenen Erwartungen und dem zur Verfügung stehenden Budget passt.

Tipp Nr. 2: Auf kurze Ladezeiten achten

Lange Ladezeiten können den Spaß am Surfen definitiv trüben. Daher ist es umso wichtiger, mithilfe der passenden Vorkehrungen dafür zu sorgen, dass nicht allzu viel Zeit vergeht, bis sich Seiten aufgebaut haben. Im Idealfall sollte es unabhängig von langen Texten und größeren Bildelementen kein Problem darstellen, eine Seite innerhalb weniger Augenblicke sichtbar werden zu lassen.

Umgekehrt kann es sich negativ auf die Verweildauer eines Webseiten-Besuchers auswirken, wenn dieser immer wieder aufs Neue Geduld aufbringen muss, bis alles richtig angezeigt wird.

Tipp Nr. 3: Die Möglichkeiten nutzen, die ein modernes Responsive Design bietet

Vielen Verbrauchern ist es heutzutage wichtiger denn je, Inhalte aus dem Netz nicht mehr nur auf dem Desktop PC, sondern zusätzlich von mobilen Endgeräten aus abrufen zu können. Hierbei ist es vollkommen unerheblich, ob es darum geht, online einzukaufen, die Filme, die eben noch im Kino liefen, zu streamen oder nach Antworten auf bestimmte Fragen in Foren zu recherchieren: Eine Webseite, die dazu in der Lage ist, sich an die Bildschirmgröße anzupassen, ist viel wert.

Damit genau das jedoch kein Problem darstellt, braucht es die passenden technischen Voraussetzungen. Fest steht: Mittlerweile setzen die meisten modernen Unternehmen auf entsprechende Anpassungen, so dass diejenigen, die öfter im Internet unterwegs sind, bereits erwarten, dass ihnen das lästige Scrollen und Zoomen, das ohne Responsive Design erforderlich wird, erspart bleibt.

Tipp Nr. 4: Eine klare, leicht nachvollziehbare Menüführung und immer wieder neue Angebote

Eine leicht nachvollziehbare Menüführung und aktuelle Angebote können häufig dafür sorgen, dass sich Verbraucher, die sich zum Beispiel vorgenommen haben, beim Online Shopping Geld zu sparen, öfter dazu entschließen, auf den entsprechenden Seiten vorbeizuschauen. Immerhin dürfte niemand Lust darauf haben, lange nach Sale Angeboten und Co. Ausschau zu halten. Verlinkungen, die von der Startseite aus auf die entsprechenden Bereiche verweisen, sind dementsprechend unerlässlich, wenn es darum geht, einen hohen Nutzerkomfort zu gewährleisten.

Unternehmen, die mit Hinblick auf eine aussagekräftige Struktur ihrer Seite keine Kompromisse eingehen möchten, können gut beraten sein, hin und wieder die Perspektive zu wechseln und sich zu fragen, ob sie als Kunden dazu in der Lage wären, schnell genau das zu finden, was sie suchen. Auch hier kann selbstverständlich eine professionelle Marketing Agentur Unterstützung leisten.

Tipp Nr. 5: Die Webseite als beliebte Anlaufstelle für einschlägige Fragen positionieren

Unternehmen, die sich dazu entschließen, eine eigene Webseite beziehungsweise einen Onlineshop einzurichten, stellen oft schnell fest, wie groß die Konkurrenz auch in der virtuellen Welt mittlerweile geworden ist. Und sicherlich ist es die überzeugende Qualität vieler Homepages, die in der Vergangenheit dafür gesorgt hat, dass die Ansprüche rund um Internetpräsenzen seitens der Verbraucher immer weiter gestiegen sind.

Umso wichtiger ist es, sich optimal am Markt zu positionieren und der eigenen Zielgruppe immer wieder Argumente dafür zu liefern, weshalb die eigene Homepage in Bezug auf einschlägige Fragen die beste Anlaufstelle ist.

Dies kann unter anderem mithilfe eines Blogs gelingen, der jeweils aktuelle Themen aufgreift und relevante Fragen beantwortet. Diejenigen, die die Vorzüge besagter Blogs optimal nutzen möchten, sollten die entsprechenden Seiten selbstverständlich regelmäßig pflegen und dementsprechend up to date halten.

Fazit

Eine moderne Website bietet einem Unternehmen viele verschiedene Möglichkeiten und Chancen auf unterschiedlichen Ebenen. Diejenigen, die die entsprechenden Optionen für sich nutzen möchten, können gut beraten sein, sich mit Hinblick auf inhaltliche und technische Aspekte von Profis unterstützen zu lassen.

Auf diese Weise macht es eventuell noch ein wenig mehr Spaß, sein ganz persönliches Unternehmenswachstum sowohl in der „echten“ als auch in der digitalen Welt zu verfolgen. Welche Bereiche genau ausgelagert werden, ist selbstverständlich immer von den persönlichen Kompetenzen, jedoch zudem von der zeitlichen Verfügbarkeit der (eventuell vorhandenen) firmeninternen Marketing Experten abhängig.

 

 

 

 

 

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Vortrags- und Diskussionsabend: 75 Jahre Grundgesetz - krisenfest oder erneuerungsbedürftig?

In der öffentlichen Vorlesungsreihe »Open BTU« referieren am Mittwoch, 5.
Juni 2024, 17:30 Uhr, Prof. Dr. Dr. h.c. Lothar Knopp, Geschäftsführender
Direktor des Zentrums für Rechts- und Verwaltungswissenschaften der
Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und
Markus Möller, Präsident des Landesverfassungsgerichts Brandenburg.

Alle Interessierten sind dazu in das Zentrale Hörsaalgebäude der BTU,
Audimax 1, am Zentralcampus Cottbus eingeladen. Anmeldungen sind nicht
erforderlich. Der Eintritt ist frei.

1. Vortrag
Rechtsstaat in Krisenzeiten
Der Impulsvortrag des bundesweit renommierten Juristen Prof. Dr. Dr. h.c.
Lothar Knopp beleuchtet die verfassungsrechtlichen Herausforderungen der
Rechtsstaatlichkeit in krisenbehafteten Zeiten. In diesem Kontext werden
auch die Lösungen, die die Verfassung im Spannungsverhältnis von
Krisenreaktion und Grundrechtsschutz anbietet, vorgestellt und diskutiert.
Referent: Prof. Dr. Dr. h.c. Lothar Knopp, BTU, Geschäftsführender
Direktor Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften

2. Vortrag
75 Jahre Grundgesetz: Brauchen wir eine neue Verfassung?
Art. 146 GG besagt, dass das Grundgesetz seine Gültigkeit an dem Tage
verliert, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen
Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Das Grundgesetz
selbst lässt also eine neue Verfassung zu. Markus Möller, Präsident des
Landesverfassungsgerichts Brandenburg, diskutiert die Frage, ob
Deutschland vor dem Hintergrund diverser tiefgreifender
Veränderungsprozesse, wie Europäisierung und Globalisierung,
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz oder Dekarbonisierung und
Klimawandel, eine neue Verfassung braucht, oder ob das bestehende Modell
auch für die nächsten 75 Jahre eine Grundlage unseres Zusammenlebens
bieten kann.
Referent: Markus Möller, Präsident des Landesverfassungsgerichts
Brandenburg

Moderation: Prof. Dr. Eike Albrecht, BTU, Lehrstuhl Öffentliches Recht,
insbesondere Umwelt- und Planungsrecht (mit Fachgebiet Zivilrecht)

Datum: Mittwoch, 5. Juni 2024, 17:30 bis 19 Uhr
Ort: Audimax 1 am Zentralcampus der BTU, Konrad-Wachsmann-Allee 3, 03046
Cottbus

Zur Vorlesungsreihe »Open BTU«
Vom 10. April 2024 bis zum 12. Juni 2024 bietet die öffentliche
Vorlesungsreihe "Open BTU" interessante Einblicke in spannende
Wissenschaftsgebiete. Im Sommersemester werden nachstehende Themen aus
unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet:

Empathie, Schuld und Vergebung nach dem 2. Weltkrieg
die sorbische/wendische Kultur im aktuellen Transformationsprozess
Auswirkungen des Populismus auf Wirtschaft und gesellschaftliche Gruppen
Bäume im Wandel - Herausforderungen und Chancen (im Rahmen der 32.
Cottbuser Umweltwoche)
75 Jahre Grundgesetz - Krisenfest oder erneuerungsbedürftig
Batterieforschung für die Energiewende - Perspektiven eines innovativen
Batterierecyclings

Mit diesem für alle Interessierten offenen Bildungsformat unterstützt das
Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität lebenslanges
Lernen und fördert den Wissens- und Ideentransfer in der Region, indem es
gesellschaftlich relevante Fragestellungen aufgreift. Dabei kooperiert die
BTU mit anderen Hochschulen und Institutionen. Nach jedem Vortrag besteht
die Gelegenheit für Fragen und den Austausch mit den Referierenden.
Interessierte sind herzlich eingeladen, an dem breit gefächerten
Veranstaltungsangebot teilzunehmen.

Mehr zur öffentlichen Vorlesungsreihe »Open BTU«:
https://www.b-tu.de/weiterbildung/offene-hochschule/open-btu
Fachkontakt

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LIKAT-Chemikerin Eszter Baráth zur Professorin ernannt

Dr. habil. Eszter Baráth hat ab dem 1. Juni die Professur „Synergien
zwischen Homogener und Heterogener Katalyse“ an der Universität Rostock
inne. Ihre Ernennungsurkunde als Professorin wurde ihr Ende Mai feierlich
überreicht.

Eszter Baráth forscht seit 2021 am Leibniz-Institut für Katalyse, LIKAT,
in Rostock und verstärkt seit Ende vergangenen Jahres als Mitglied des
Vorstands auch das Führungsteam des Instituts. Als neuberufene Professorin
lehrt sie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der
Universität Rostock im Fach „Synergien zwischen homogener und heterogener
Katalyse“.

Prof. Baráth ist Jahrgang 1980 und gebürtige Ungarin. Sie studierte
Chemical Engineering an der Pannonischen Universität Veszprém (Veszprém,
Ungarn) und promovierte in Chemie an derselben Universität mit summa cum
laude. 2020 habilitierte sie an der Technischen Universität München am
Lehrstuhl 2 für Technische Chemie. Eszter Baráth verfügt durch
Forschungsaufenthalte u.a. an der Universität Kyoto über internationale
Erfahrung.

Ein Schwerpunkt ihrer Forschungen befasst sich mit den molekularen
Abläufen an den Oberflächen von festen Katalysatoren und deren
Wechselwirkung mit ihrer flüssigen bzw. gasförmigen Umgebung, also mit den
Ausgangsstoffen und Zwischenprodukten einer chemischen Reaktion. Ziel ist
es, die Vorzüge der homogenen Katalyse, bei der alle an der Reaktion
beteiligten Stoffe in gelöster Form vorliegen, auf die heterogene Katalyse
zu übertragen. Dort befindet sich der Katalysator im Unterschied zu den
anderen Reaktionsbeteiligten stets im festen Aggregatzustand.

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