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Innovationstag Mittelstand 2024: BAM präsentiert Testplattform für sichere Wasserstoffpipelines

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
(BAM) stellt auf dem Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Klimaschutz am 13.06.2024 ihre Testplattform für
Wasserstoffpipelines vor. Die Plattform bietet u.a. mittelständischen
Unternehmen die Möglichkeit, technische Fragestellungen rund um den
Transport von Wasserstoff schnell und praxisnah zu lösen, um insgesamt den
Markthochlauf der Wasserstofftechnologie in Deutschland zu beschleunigen.

„SO GEHT ZUKUNFT! DIGITAL. TRANSFORMATIV. RESILIENT“ - unter diesem Motto
lädt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zum
Innovationstag Mittelstand 2024 nach Berlin Pankow ein. Rund 300
Ausstellende aus mittelständischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen
und innovativen Start-ups stellen in Anwesenheit von Wirtschaftsminister
Robert Habeck bei der Open-Air-Veranstaltung ihre zukunftsweisenden
Produkte, Verfahren und Dienstleistungen vor.

Die BAM, eine Ressortforschungseinrichtung des BMWK, präsentiert ihre
modulare Testplattform für Wasserstoffpipelines in einem interaktiven
Modell. Die Plattform ermöglicht es der Industrie, Gasnetzbetreibern und
mittelständischen Unternehmen, sicherheitstechnische Fragen zu
Wasserstoffpipelines unter Realbedingungen zu testen.

Sie wird u.a. Module zur Prüfung der Absorption, Permeation oder
Akkumulation von Wasserstoff in Werkstoffen und Bauteilen umfassen sowie
eine Online-Präzisionsanalytik. Die Testplattform wird auf dem zwölf
Quadratkilometer großen Testgelände Technische Sicherheit der BAM in
Brandenburg errichtet.

Dort entsteht z.Zt. eine umfangreiche Prüfinfrastruktur für moderne
Wasserstofftechnologien. Geplant sind u.a. ein Hochdruckprüfstand bis 1000
bar, ein Prüffeld für Flüssigwasserstoff sowie eine weitere Testplattform
zur Untersuchung aller technischen Vorgänge rund um eine
Wasserstofftankstelle. Das Testareal ist Teil des Wasserstoff-
Kompetenzzentrums H2Safety@BAM, in dem rund 155 Mitarbeiter*innen der BAM
tätig sind.

Der Innovationstag Mittelstand 2024 findet am 13.06., von 10-16 Uhr
(Einlass ab 9 Uhr) auf dem Gelände der AiF Projekt GmbH,
Tschaikowskistraße 49, in 13156 Berlin statt. Die Veranstaltung ist
öffentlich, der Besuch für alle Interessierten kostenfrei.

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Steinmeier: Klima- und Artenschutz zu einer gemeinsamen Sache machen

„Woche der Umwelt“ eröffnet – DBU als Brückenbauerin

Osnabrück/Berlin. Klima- und Artenschutz müssen nach den Worten von
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu einem Gemeinschaftsprojekt in
Deutschland werden, so das Staatsoberhaupt heute (Dienstag) in seiner Rede
zur Eröffnung der „Woche der Umwelt“ an seinem Amtssitz im Park von
Schloss Bellevue. Die zusammen mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt
(DBU) veranstaltete Innovationsschau für mehr Umweltschutz zeige, dass
alles da sei, „was wir brauchen, um unser Land zu einem klimaneutralen
Industrie- und Exportland zu machen, in dem wir Klimaschutz mit Wohlstand,
Lebensqualität und sozialer Gerechtigkeit verbinden“.

Breitgefächertes Programm mit Bundesministerinnen und -ministern – und
rund 12.000 Gästen

Die mittlerweile in siebter Auflage stattfindende „Woche der Umwelt“ in
Kooperation zwischen Bundespräsident und DBU verwandelt noch bis morgen
den Park von Schloss Bellevue in eine kleine Zelt- und Bühnenstadt: 190
Ausstellende aus ganz Deutschland präsentieren ideenreiche Lösungen unter
anderem für Umwelt- und Artenschutz, Energieeffizienz, nachhaltigen Umgang
bei der Landnutzung und zukunftsweisenden Wandel bei Urbanisierung,
Mobilität und im Bausektor. Erwartet werden an beiden Tagen rund 12.000
Besucherinnen und Besucher, die sich bis Mitte Mai anmelden konnten. Sie
dürfen sich auf ein breitgefächertes Programm mit Themen rund um den
Erhalt des Planeten freuen – mit Expertise aus Wirtschaft, Wissenschaft,
Gesellschaft und Politik, darunter viele Bundesministerinnen und
-minister. Steinmeier: „Die ,Woche der Umwelt‘ führt uns vor Augen, welche
Mittel und Wege wir haben, um gemeinsam in eine klimafreundliche und
lebenswerte Zukunft aufzubrechen. Und sie macht uns bewusst, dass diese
Zukunft keine ferne Utopie ist, sondern an vielen Orten unseres Landes
längst begonnen hat.“

Bundespräsident: Faszinierende Ideen und Lösungen

Der Bundespräsident nannte für die „faszinierenden Ideen und Lösungen hier
im Park“ beispielhaft Wasserstoff aus dem Meer als Energieträger,
Kreislaufwirtschaft für Batterien sowie Lastwagen, die ohne Diesel oder
Benzin fahren, außerdem „klimaneutrale Häuser aus Holz und Stroh,
renaturierte Moore als Wirtschaftsflächen und Ackerbau ohne Pflanzen- und
Insektengifte“. Die Menschen seien der Klimakrise „nicht hilflos
ausgeliefert“. Sie könnten zugleich Wohlstand erhalten und den
ökologischen Umbau gerecht gestalten. Aber, so mahnte Steinmeier: „Wir
müssen es nur tun. Und zwar nicht irgendwann später, sondern jetzt!“ Das
Motto der „Woche der Umwelt“ sei daher dieses Jahr „Zusammen für
Klimaneutralität“.

DBU-Kuratoriumsvorsitzender Niebert: Klimaschutz braucht Infrastruktur
statt Zeigefinger

DBU-Kuratoriumsvorsitzender Prof. Dr. Kai Niebert griff in seiner
Begrüßung Steinmeiers Worte auf und ergänzte, Klimaneutralität sei
tatsächlich „ein Gemeinschaftswerk“. Niebert weiter: „Aber ein
Gemeinschaftswerk, in dem wir nicht individualisieren dürfen, sondern mit
Innovationen nachhaltige Infrastrukturen schaffen.“ Er fügte hinzu: „Wir
müssen Klimaschutz auch denjenigen ermöglichen, die keine Kapazitäten
haben, sich darum Gedanken zu machen.“ Der Generalsekretär der Deutschen
Bundesstiftung Umwelt, Alexander Bonde, wies in diesem Zusammenhang auf
das Ziel der DBU hin: „Wir verstehen uns als Brückenbauer – immer mit dem
Bestreben, durch kluge, innovative Lösungen für mehr Umwelt-, Arten- und
Ressourcenschutz zu sorgen und dadurch den nächsten Generationen eine
lebenswerte Erde zu hinterlassen.“

Steinmeier warnt vor Populisten und Extremisten und fordert zugleich
„Tatkraft“

Der Bundespräsident äußerte Verständnis, „dass viele junge Menschen
verzweifelt und wütend darüber sind, dass wir in Gesellschaft und Politik
nicht schneller handeln, um die Erderwärmung zu stoppen“. Die
Verantwortlichen in der Politik, aber auch in Wirtschaft und Wissenschaft
müssten „überzeugende Wege aufzeigen, wie wir die Klimaziele in den
kommenden Jahren erreichen können“. Steinmeier forderte „Tatkraft“ – egal,
ob es um den Ausbau der Infrastruktur, den Einsatz neuer Technologien oder
um internationale Energiepartnerschaften gehe. Das Staatsoberhaupt nutzte
seine Eröffnungsrede auch zum Aufrütteln. Denn „trotz der verbreiteten
Einsicht, dass wir dringend umdenken und umsteuern müssen, ist von einer
breiten demokratischen Bewegung für den Klimaschutz gerade wenig zu
spüren. Im Europa-Wahlkampf spielt das Thema kaum eine Rolle, und auch im
Alltag lässt sich eine Veränderungs-Müdigkeit beobachten.“ Steinmeier
spielte damit auf die Wahl zum neuen EU-Parlament an, in Deutschland am
kommenden Sonntag. Mit Blick darauf warnte der Bundespräsident vor
„Populisten und Extremisten, die diese zivilisierte Debatte und den
vernünftigen Kompromiss verweigern“. Sie seien es, die Sorgen und
Verlustängste auszunutzen versuchten, „indem sie Fakten leugnen, den Kampf
gegen den Klimawandel entweder verspotten oder gleich für überflüssig
erklären. Sie sind es, die hetzen und diejenigen zum Feind erklären, die
sich für Klima- und Artenschutz einsetzen. Wer ihnen folgt, setzt unsere
Zukunft aufs Spiel!“

Infos zur Woche der Umwelt: https://www.woche-der-umwelt.de/
Livestream-Playlist: https://www.dbu.de/@wdu-playlist
Programm: https://www.woche-der-umwelt.de/programm/

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WHU treibt die grüne Transformation auf Europas Straßen voran

In dem Thinktank e-Embarque fördert die WHU die Umrüstung von
Schwerlastflotten auf Elektromobilität

Obwohl sie nur zwei Prozent der Fahrzeuge auf Europas Straßen ausmachen,
produzieren schwere Lastkraftwagen allein 25 Prozent der umweltschädlichen
Kohlenstoffemissionen im europäischen Straßengüterverkehr. Um die grüne
Transformation auf Europas Straßen voranzutreiben, hat der Lehrstuhl für
Logistikmanagement der WHU – Otto Beisheim School of Management unter
Leitung von Prof. Dr. Stefan Spinler mit Partnern die Initiative
e-Embarque ins Leben gerufen. Ziel ist es, gemeinsam mit Log-hub, einem
führenden Anbieter von Daten-, Analyse- und KI-Dienstleistungen, und der
K2 Mobility GmbH, dem Unternehmen hinter der dynamischen
Ladeplanungslösung PANION, Fahrzeugflotten in der Logistikbranche auf
Elektrobetrieb umzurüsten und ihren CO2-Ausstoß zu verringern.

„Wir freuen uns sehr, dass wir als Lehrstuhl für Logistikmanagement der
WHU mit unserer wissenschaftlichen Expertise und unseren strategischen
Ansätzen zur Modernisierung der Flotte führenden Logistikunternehmen dabei
helfen können, den Güterverkehr nachhaltiger zu machen“, sagt
Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Stefan Spinler. „Die Zusammenarbeit mit unseren
Partnern Log-hub und K2 Mobility GmbH ist dabei von großem Vorteil, da in
ihr die technologischen und wissenschaftlichen Kenntnisse, die
Branchenerfahrung, aber auch die Netzwerke aller drei Partner
zusammenfließen. Auf diese Weise können wir Logistikunternehmen optimal
bei ihrem Umstieg auf Elektromobilität und der Reduzierung ihrer
CO2-Bilanz unterstützen.“

Kernaufgabe von e-Embarque ist es, interessierten Unternehmen schnell
zuverlässige Informationen, basierend auf realen Daten, Erfahrungen und
wissenschaftlichen Analysen, zu liefern, und ihnen auf diese Weise bei der
Einführung von Elektromobilität zu helfen. Zunächst richtet die Initiative
dafür eine Plattform für den Wissensaustausch und Diskussionen auf
LinkedIn ein, künftig soll diese auf weitere Kanäle ausgeweitet werden.
Zudem veröffentlicht e-Embarque eine Rangliste der europäischen Betreiber
von Schwerlastflotten, aus der hervorgeht, welche Logistikunternehmen
E-Trucks einführen, aber auch wie die geplante Expansion und Skalierung
aussieht. Derzeit arbeitet e-Embarque an gemeinsamen Vorschlägen, um
Verladern und Spediteuren bei der Planung und dem Betrieb ihrer
elektrifizierten Flotten zu helfen.

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Klimafolgenanpassung: gutes Leben in einer sich rasant verändernden Welt absichern

Handlungsimpulse und Lösungsansätze für die Anpassung an die
Klimawandelfolgen

Auswirkungen, wie Dürren, Ernteausfälle und Waldbrände, treten immer
häufiger und heftiger auf. Dies gilt auch für andere Folgen des
Klimawandels, wie Starkregen und Überschwemmungen. Innerhalb eines halben
Jahres ereilte Deutschland die dritte Flutkatastrophe, wie das derzeitige
Hochwasser im Süden Deutschlands eindringlich zeigt. Im nun
veröffentlichten Zukunftsimpuls zeigen Forschende des Wuppertal Instituts,
pünktlich zum morgigen „Tag der Umwelt“, mit welchen Herausforderungen wir
uns auseinandersetzen müssen und wie eine effektive und nachhaltige
Anpassung an die Folgen des Klimawandels gelingen kann.

In sechs Kapiteln beschreiben die Autor*innen des Zukunftsimpulses
„Klimafolgenanpassung: gutes Leben in einer sich rasant verändernden Welt
absichern“, welche Ansätze bei der Klimafolgenanpassung zielführend sind.
Auf insgesamt 51 Seiten schlagen sie konkrete Maßnahmen vor, um die
dringend nötige Anpassung an die Folgen des Klimawandels voranzutreiben.
Das Impulspapier deckt eine große thematische Bandbreite ab: Neben
Empfehlungen für den Umbau der Städte oder Anpassungen in Landwirtschaft
und Gesundheitswesen, enthält es auch Ansätze zu naturbasierten Lösungen,
zu wirtschaftlichen Chancen und Risiken sowie zu integrierten Strategien,
die Klimaschutz und Klimafolgenanpassung intelligent miteinander
verknüpfen.

Klimaschutz allein reicht nicht mehr aus

Die Wissenschaft ist sich einig und die Entwicklungen der vergangenen
Jahre zeigen deutlich: Klimaschutz ist dringender denn je, national wie
global – aber er allein reicht nicht mehr aus. Allein in Europa steigen
die Temperaturen seit Jahrzehnten etwa doppelt so schnell wie im globalen
Durchschnitt, kein anderer Kontinent weltweit erwärmt sich schneller. Eine
im März 2024 von der Europäischen Umweltagentur veröffentlichte Bewertung
der Klimarisiken kommt zum Schluss: Sofortige, ambitionierte und
entschlossene politische Klimaanpassungsmaßnahmen für Europa sind
unumgänglich.

Doch nicht nur die Politik steht in der Pflicht, auch Unternehmen,
Behörden, Kommunen und der Gesundheitssektor stehen in Bezug auf die
Anpassung an den Klimawandel vor gewaltigen Herausforderungen. Gerade die
Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit sind extrem vielfältig
und umfassen nicht nur primäre, direkte Effekte, etwa durch extreme Hitze
oder eine Zunahme der UV-Strahlung, sondern auch sekundäre Folgen wie etwa
die Verstärkung der Allergieexposition und tertiäre Effekte wie Klimaangst
als eine Ausprägung ganz neuer psychischer Krankheitsbilder. Die mit dem
Klimawandel verbundenen Herausforderungen schnell und entschlossen
anzugehen, liegt in ihrem ureigenen Interesse: „Wenn Klimafolgenanpassung
richtig gemacht und aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus gestaltet
wird, vermeidet sie nicht nur zukünftige Schäden und Belastungen, sondern
senkt auf lange Sicht oft auch die anfallenden Kosten“, sagt Prof.
Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Präsident und wissenschaftlicher
Geschäftsführer des Wuppertal Instituts. Nicht zuletzt die hohen
volkswirtschaftlichen Kosten, die im Juli 2021 durch das
Starkregenereignis im Ahrtal entstanden sind und auf rund 40 Milliarden
Euro geschätzt werden, zeigen beispielhaft das mögliche Schadensausmaß.

Lokale Lösungen für eine globale Herausforderung

Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels müssen exakt auf
die Bedingungen vor Ort abgestimmt sein, denn Klimawandelfolgen sind sehr
regionalspezifisch. Die Hochwassergefahr an Flüssen, das Lawinenrisiko in
den Bergen, die Hitzeentwicklung in den Städten: Sie alle lassen sich nur
direkt vor Ort mindern. Notwendig ist daher ein Mosaik vieler lokaler
Maßnahmen unter Einbindung aller relevanten Akteur*innen aus Politik,
Kommunen, Unternehmen und Zivilgesellschaft. Das spiegelt sich auch im
Zukunftsimpuls wider: Er richtet sich in erster Linie an politische
Entscheidungsträger*innen, enthält aber auch Maßnahmen und Hinweise für
Kommunen, Wirtschaft, Ehrenamtliche und zivilgesellschaftliche
Organisationen.

Gewaltige Synergiepotenziale – und Kostenvorteile

Viele Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung bieten enorme Synergiepotenziale.
Gerade naturbasierte Maßnahmen entfalten ihre Wirkung in mehreren
Bereichen: Städtische Parks beispielsweise können zum Hochwasserschutz
beitragen, die dank ihrer kühlenden Wirkung hitzebedingten Erkrankungen
entgegenwirken und gleichzeitig die Lebensqualität der Menschen erhöhen.
Nicht zuletzt wird in Parks auch CO2 gebunden und damit ein Beitrag zum
Klimaschutz geleistet.
Constanze Schmidt, Mitautorin des Zukunftsimpulses und wissenschaftliche
Referentin für Strategische Themenfeldentwicklung Klimaanpassung am
Wuppertal Institut, erklärt: „Städtische Parks zählen zu den besonders
effektiven Maßnahmen der Klimaanpassung, weil sie Synergien statt
Zielkonflikten zwischen dem so dringend notwendigen Klimaschutz und der
Anpassung an die Klimafolgen ermöglichen und langfristig oft deutlich
günstiger sind als konventionelle Maßnahmen. Genau diese hochwirksamen
Lösungen benötigen wir in einer Zeit der zunehmenden
Extremwetterereignisse.“

Wuppertal Lunch am 4. Juli: Vorstellung des Zukunftsimpulses

Der Zukunftsimpuls steht ab sofort über den unten stehenden Link zum
Download bereit. Am 4. Juli 2024 ab 12 Uhr wird der Zukunftsimpuls im
Rahmen eines Wuppertal Lunchs in Berlin vorgestellt. Auf einem Panel
diskutieren die Teilnehmenden über die Frage, wie eine schnelle, effektive
und sozial gerechte Klimaanpassung in der Stadt gelingen kann. Die
Anmeldung zur Veranstaltung ist ab sofort über den untenstehenden Link
möglich.

Weiterführende Podcast-Episoden zum Thema

Auch im Podcast Zukunftswissen.fm beleuchten Forschende des Wuppertal
Instituts verschiedene Aspekte der Klimafolgenanpassung aus
unterschiedlichen Blickwinkeln: In den vergangenen beiden Folgen zu den
Themen Artenvielfalt und Wälder spielt das Thema eine wichtige Rolle. Die
beiden Episoden sind über die untenstehenden Links abrufbar.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5189 | Constanze Schmidt,
wissenschaftliche Referentin Strategische Themenfeldentwicklung
Klimafolgenanpassung am Wuppertal Institut

https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/5 | Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick,
Präsident und wssenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts

Originalpublikation:
https://wupperinst.org/fileadmin/redaktion/downloads/publications/ZI28_Klimafolgenanpassung.pdf
| Zukunftsimpuls: Klimafolgenanpassung: gutes Leben in einer sich rasant
verändernden Welt absichern

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