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Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft wird Mitglied im KlimaDiskurs.NRW

Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) freut sich bekannt zu geben,
dass sie als neues Mitglied dem KlimaDiskurs.NRW beigetreten ist. Diese
Partnerschaft unterstreicht das Engagement der JRF, aktiv zur Bewältigung
der Klimakrise beizutragen und den interdisziplinären Austausch zu
fördern.

Der KlimaDiskurs.NRW ist eine unabhängige, überparteiliche Plattform, die
VertreterInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft
zusammenbringt, um gemeinsame Lösungen für den Klimaschutz in Nordrhein-
Westfalen und darüber hinaus zu erarbeiten. Durch die Mitgliedschaft der
JRF wird die Forschungsgemeinschaft Teil eines breiten Netzwerks, das sich
intensiv mit den Herausforderungen und Chancen des Klimawandels
auseinandersetzt.

„Die Mitgliedschaft im KlimaDiskurs.NRW bietet uns eine hervorragende
Möglichkeit, die wissenschaftlichen Erkenntnisse unserer
Mitgliedsinstitute in den Diskurs einzubringen und zugleich von den
vielfältigen Perspektiven und Erfahrungen der anderen Mitglieder zu
profitieren“, sagt Prof. Dr. Dieter Bathen, Vorstandsvorsitzender der JRF.
Prof. Dr. Manfred Fischedick, der zugleich Vorstandsmitglied der JRF und
des KlimaDiskurs.NRW ist, sagt: „Ich bin überzeugt, dass der Austausch
zwischen Forschung, Politik und Praxis wesentlich ist, um innovative und
nachhaltige Lösungen für den Klimaschutz zu entwickeln. Nicht umsonst
lautet unser Motto seit Gründung der JRF vor 10 Jahren ‚Forschung made in
NRW für Gesellschaft, Wirtschaft, Politik‘.“

„Der Beitritt der JRF freut mich sehr. Als Kuratoriumsmitglied kenne ich
die Arbeit der JRF seit vielen Jahren und schätze die hohe Expertise und
die Vernetzung der Disziplinen. Von der JRF gehen wichtige,
zukunftsrelevante Impulse ins Land, die wir als KlimaDiskurs.NRW gerne
verstärken möchten“, sagt Dr. Ute Müller-Eisen, Mitglied im
Geschäftsführenden Vorstand von KlimaDiskurs.NRW und Mitglied im
Kuratorium der JRF.

Die JRF vereint 16 landesgeförderte, unabhängige, anwendungsorientierte
Forschungsinstitute, die in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen
tätig sind. Mit ihrer Expertise in den Bereichen Umwelt, Energie,
Mobilität, Stadtentwicklung und Gesellschaft trägt die JRF entscheidend
dazu bei, Wissen zu generieren und praxisnahe Lösungen zu entwickeln.
Durch die Mitgliedschaft im KlimaDiskurs.NRW wird die JRF ihre
interdisziplinären Forschungsansätze weiter ausbauen und ihre
Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren stärken.

Weitere Informationen über die Arbeit der Johannes-Rau-
Forschungsgemeinschaft finden Sie auf unserer Webseite unter www.jrf.nrw.
Informationen zum KlimaDiskurs.NRW und seinen Aktivitäten sind unter www
.klimadiskurs-nrw.de verfügbar.

Zur Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft:
Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) ist die
Forschungsgemeinschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie umfasst 16
landesgeförderte, wissenschaftliche Institute mit rund 1.600
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in NRW und einem Jahresumsatz von über
137 Millionen Euro. Gegründet hat sich der gemeinnützige Verein 2014 als
Dachorganisation für rechtlich selbstständige, außeruniversitäre und
gemeinnützige Forschungsinstitute. Die JRF-Institute arbeiten
fachübergreifend zusammen, betreiben eine gemeinsame
Öffentlichkeitsarbeit, fördern wissenschaftlichen Nachwuchs und werden von
externen Gutachterinnen und Gutachtern evaluiert. Neben den
wissenschaftlichen Mitgliedern ist das Land Nordrhein-Westfalen ein
Gründungsmitglied, vertreten durch das Ministerium für Kultur und
Wissenschaft.

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Alle reden, wir tun was: Die DHBW macht mit einem Film-projekt auf Empowerment aufmerksam und zeigt Lösungen auf

Viele reden darüber, die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) macht
es öffentlich und bietet mit dem Filmprojekt #IchBinLeonie gleichzeitig
Lösungen an. Die Politik in Baden-Württemberg, das Präsidium,
Professor*innen und Mitarbeitende der DHBW agieren zu-kunftsweisend
zusammen, um mit Empowerment diskriminierendem Verhalten zu begegnen.

Das geförderte Gesamtprojekt ARRET – Agieren, Reagieren, Respektieren –
soll Empowerment im Hochschulalltag entwickeln und vorwärtsbringen. Unter
der Leitung von Professorin Kay Margarethe Berkling aus der zentralen
Gleichstellung der DHBW wurde es über drei Jahre hinweg vorbereitet und
nun realisiert. Hierbei wurden die von Studierenden und
Hochschulangehörigen erlebten und aufge-schriebenen Situationen in eine
Mini-Serie verwandelt. Mithilfe der Filmcrew, be-stehend aus den beiden
Regisseurinnen Laura Albrecht und Lisa Ade, Produktionsleitung Tom
Gellweiler, Videokünstler Jonas Ade und Schauspielenden u.a. des
UniTheater Karlsruhe, wurde aus den verschriftlichten Erlebnissen eine
Miniserie bestehend aus sechs Folgen gedreht. Diese zeigen die Erlebnisse
verdichtet und bieten in Folge 6 empowernde Alternativen an. Mit nur
kleinen Veränderungen in den Abläufen, kann ein wertschätzendes,
kooperatives Lernsetting entstehen. Zu sehen sind lösungsorientierte
Handlungsmuster, die leicht umsetzbar sind.

Die Präsidentin der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Prof. Dr. Martina
Klärle, erläutert, wie es zu dem Projekt kam: „Die DHBW unterstützt das
Projekt Empowerment. Ich freue mich, dass wir als DHBW einen Beitrag
liefern können, um zu sensibilisieren. Die Filme zeigen eindrucksvoll
anhand von Beispielen, die an die Wirklichkeit angelehnt sind, dass wir
solchem Verhalten die rote Karte zeigen. Ich bin dankbar für das
Engagement, das die Initiator*innen an den Tag legen, um unsere ganze
Gesellschaft und speziell hier in unserer Hochschule ein gerechteres und
wertschätzendes Miteinander zu entwickeln. Nicht schweigen und aussitzen
von Diskriminierung, sondern aufzeigen und positive Veränderungen
herbeiführen. Das sind wir als DHBW und als Hochschule unseren
Studierenden, unseren Dualen Partnern, aber auch unseren Mitarbeitenden
schuldig.“

Professorin Kay Margarethe Berkling ergänzt: „Mir ist es sehr wichtig,
dass wir von der DHBW aktiv und offensiv beim Thema Empowerment
vorangehen. Alle Men-schen sind individuell und somit anders – und das ist
gut so. Wertschätzender Umgang mit jeglicher Art von Personen sollen den
normalen Platz in der Gesellschaft und an der Hochschule haben.
Insbesondere ist unser Augenmerk auf Bystanders gerichtet, die schnell und
angemessen agieren und abwenden können, wenn sie für die Situ-ation
sensibilisiert sind. Jetzt ist die Zeit, unsere Erkenntnisse und Lösungen
aufzu-zeigen. Nicht nur für Hochschulen, sondern für unsere Gesellschaft.“

„Aus wissenschaftlicher Perspektive ist ARRET – Stopp Diskriminierung! ein
Em-powerment-Projekt. Aus der Forschung wissen wir, dass bei
einschüchternden Lehrsituationen gegenüber einzelnen Studierenden, auch
die Gruppe der beobach-tenden Personen, die Bystander, betroffen sind.
Daher ist ihre Befähigung zum Thematisieren und Erkennen der Situation,
die sie gerade gezwungenermaßen im Seminar beobachten, ein wichtiger
Baustein. Empowerment bedeutet, eine ent-würdigende Erfahrung in Stärke
und Selbstwirksamkeit zu wenden. Die Zuschau-enden erleben mit, wie sich
eine angstmachende Stimmung in Freude am Studium und in proaktives
Erkenntnisinteresse wandelt. Daraus entsteht ein ermutigender und
wertschätzender Möglichkeitsraum, von dem auch die Lehrenden profitieren“,
so Prof’in Dr’in Beate Blank, Mitinitiatorin und ehemalige Zentrale
Gleichstellungs-beauftragte der DHBW. Das auf alle
Diskriminierungserfahrungen übertragbare Konzept von ARRET ist in ihrem
verfassten Grundlagenwerk Was ist Empowerment? wissenschaftlich
eingeordnet und begründet worden.

Die Premiere des Films findet am 04.06.2024 um 19 Uhr im Karlsruher Kino
Kinemathek statt.

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Ein Schaufenster für die Goethe-Universität: Baustart für das künftige Center for Humanities im Westend

Der Campus Westend erhält ein weiteres markantes Gebäude. Heute war
offizieller Spatenstich für das neue Center for Humanities. Darin
entstehen 180 Büroarbeitsplätze, drei Seminarräume, eine Probebühne und
ein Ausstellungsraum.

Am Campus Westend der Goethe-Universität wird in den nächsten beiden
Jahren ein weiteres Gebäude entstehen: das Gebäude mit dem Namen Center
for Humanities. Sein Standort in direkter Nachbarschaft zum 2022
fertiggestellten Gebäude der Sprach- und Kulturwissenschaften und zum
Gebäude des Leibniz-Instituts für Bildungsforschung und
Bildungsinformation DIPF ist prominent: Das Bauwerk an der Ecke von
Miquel- und Hansallee wird schon von weitem das Erscheinungsbild des
Campus prägen.

„Das Center for Humanities bildet eine prominente Eingangssituation mit
hohem Wiedererkennungseffekt für unseren Campus Westend. Das Gebäude nach
dem Entwurf unserer hauseigenen Architekten wird auf ästhetisch
ansprechende Weise schon von weitem sichtbar machen, wieviel Leben und
Kreativität in diesem Campus stecken“, schwärmt Universitätspräsident
Prof. Enrico Schleiff. „Aber auch schon der derzeitige Name des Gebäudes
verdeutlich das Grundverständnis der Goethe-Universität, dass stark
forschende Geistes- und Gesellschaftswissenschaften notwendig sind, um
unsere Gesellschaft zukunftsfähig auszugestalten.“  Der Neubau soll Büro-
und Seminarflächen sowie eine Probebühne für die Theater-, Film- und
Medienwissenschaften enthalten und allen Fachbereichen zur Verfügung
stehen.

Ein Novum: Die gesamte Objektplanung und die Finanzierung des Center for
Humanities liegen diesmal in der Hand der Goethe-Universität. Die
Außenabmessungen, von den Architekten als „Kubatur“ bezeichnet, standen
bereits fest durch die aus einem Wettbewerb hervorgegangene Raumplanung
für das DIPF-Gebäude, erläutert Esref Yavuz, Architekt an der Goethe-
Universität. Während der Coronazeit habe er ein Modell gebaut, das ganz
unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen sollte. Bei den Geschosshöhen
orientierte er sich am DIPF, so dass die beiden Häuser eine harmonische
Gesamtansicht bieten werden.

Ursprünglich war ein reines Verwaltungsgebäude geplant, doch nach etlichen
Gesprächen mit zukünftigen Nutzern und Nutzerinnen wurde deutlich: Die
derzeit noch in der Mensa II in Bockenheim residierenden
Drittmittelprojekte aus den Fachbereichen 09 (Sprach- und
Kulturwissenschaften) und 10 (Neuere Philologien) brauchen auch weitere
Seminarräume, und eine funktionale Probebühne für die
Theaterwissenschaftler war auch ein dringendes Desiderat. All dies wird
nun im neuen Gebäude seinen Platz finden, um die interdisziplinäre
Forschung, auch gemeinsam mit unseren Partnern in der Frankfurter Alliance
und der Allianz der Rhein-Main-Universitäten, zu beflügeln.

Nach den Plänen von Architekt Yavuz wird das Gebäude von Osten und Westen
her ebenerdige Zugänge haben, die in das großzügige Foyer führen. Von dort
aus gelangt man in die anderen Etagen und kann in ein zweigeschossiges
verglastes Foyer schauen. Die Probebühne ist im Untergeschoss
untergebracht, geht aber ebenfalls über zwei Stockwerke. Die vier
Seminarräume, die von allen Fachbereichen genutzt werden können, befinden
sich im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss, wo es auch Lernbereiche
für die Studierenden geben wird. Das zweite bis fünfte Geschoss ist ganz
der Büronutzung vorbehalten, hier sollen vor allem Drittmittelprojekte
unterkommen.

Der Erdaushub hat zwar bereits im März begonnen, offizieller Baustart ist
jedoch mit dem heutigen Spatenstich. Das Gebäude, dessen Baukosten mit
rund 20 Millionen Euro beziffert werden, soll 2026 fertiggestellt werden.
Für die Ausführung hat man das Architekturbüro ArGe Architekten ins Boot
geholt, Projektleiterin auf Seiten der Goethe-Universität ist Stephanie
Köhler-Frank, Architektin in der Abteilung Planen und Bauen.

„Das Center for Humanities versammelt Forschung, Lehre und Kultur: Es
entstehen Räume für die Spitzenforschung, aber auch für die Studierenden
der Theater-, Film- und Medienwissenschaften. Damit wird die
Standortneuordnung der Goethe-Universität, die die Landesregierung bereits
mit über einer Milliarde Euro aus dem Hochschulbauinvestitionsprogramm
HEUREKA unterstützt hat, weiter vorangebracht. Ich wünsche allen
Beteiligten viel Erfolg für die Planung und Umsetzung dieses großartigen
Projektes“, so Christoph Degen, Staatssekretär im Hessischen Ministerium
für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, in seinem Grußwort beim
heutigen Spatenstich.

Bild zum Download: https://www.uni-frankfurt.de/153877120

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Neuer Forschungsansatz: Mit dem Mikroskop das Mundgefühl von Lebensmitteln erforschen

Ein Team um Melanie Köhler und Veronika Somoza vom Leibniz-Institut für
Lebensmittel-Systembiologie hat einen neuen Forschungsansatz in der
Fachzeitschrift Nature Food vorgestellt. Im Fokus des Perspectives-
Artikels stehen verschiedene Möglichkeiten, mittels Rasterkraftmikroskopie
das Mundgefühl von Lebensmitteln zu erforschen, um die biophysikalischen
Mechanismen besser zu verstehen, die zu Geschmackseindrücken beitragen.
Neue Erkenntnisse in diesem Bereich könnten die Entwicklung
gesundheitsfördernder Produkte vorantreiben, die weniger Salz, Fett,
Zucker und Kalorien enthalten, aber trotzdem sensorisch vom Mundgefühl her
überzeugen.

Das Mundgefühl eines Lebensmittels spielt eine entscheidende Rolle für
dessen Akzeptanz. So bevorzugen viele Menschen bei Quark und Joghurt eine
cremige Konsistenz. Äpfel sollten dagegen beim Hineinbeißen saftig und
knackig sein und Brotkrusten knusprig. Diese Vielfalt zeigt, dass das
optimale Mundgefühl stark von der Lebensmittelart abhängt und nicht
einheitlich definiert ist.

Komplexes Zusammenspiel erforschen

Zudem ist das Zusammenspiel von Inhaltsstoffen, Textur und Temperatur
eines Lebensmittels mit den verschiedenen Sensormolekülen und Zelltypen im
Mund äußerst komplex. Nachwuchsgruppenleiterin Melanie Köhler sagt:
„Insbesondere Mechanorezeptoren, die auf Druck oder Dehnung reagieren,
sind im Hinblick auf das optimale Mundgefühl und ihren Beitrag zum
sensorischen Gesamteindruck eines Lebensmittels noch wenig erforscht.“

Veronika Somoza, Direktorin des Freisinger Leibniz-Instituts ergänzt: “In
unserem aktuellen Perspectives-Artikel stellen wir verschiedene
experimentelle Ansätze vor, mit denen interdisziplinär die vielen noch
offenen Fragen rund um das Thema Mundgefühl aus biophysikalischer Sicht
angegangen werden können. Wir haben dabei den Fokus auf die biologische
Rasterkraftmikroskopie gelegt.“

Das Rasterkraftmikroskop ist ein Werkzeug, das Oberflächen auf atomarer
Ebene abtastet und sie so visualisiert. Auf diese Weise lassen sich auch
Wechselwirkungen zwischen Molekülen wie Lebensmittelinhaltsstoffen und
Rezeptorproteinen untersuchen. Es kann aber auch dazu dienen, mechanischen
Druck auf Zellen auszuüben und auf diese Weise Mechanorezeptoren zu
aktivieren und deren zelluläre Signalantwort zu identifizieren und zu
charakterisieren.

Traditionelle Definition überdenken

Ein grundlegendes biophysikalisches und funktionelles Verständnis der
vielfältigen mechanosensorischen Hauptakteure im oralen und extraoralen
Gewebe und ihrer Reaktionen auf Lebensmittelinhaltsstoffe ist laut Melanie
Köhler wichtig. Es ermögliche, neue Hypothesen über den Beitrag von
Mechanosensoren zum sensorischen Gesamteindruck eines Lebensmittels
aufzustellen und viele der heute im molekularen Bereich noch offenen
Fragen zu beantworten.

„Hinsichtlich der Lebensmittelforschung erwarten wir, dass zukünftige
Ergebnisse zu einer Revision unserer traditionellen Definition von flavor,
also dem sensorischen Gesamteindruck eines Lebensmittels, führen werden,
indem wir die mechanische Wahrnehmung als weiteren Faktor neben Geschmack
und Geruch einbeziehen“, erklärt die junge Wissenschaftlerin. „In Bezug
auf die Lebensmittelproduktion eröffnet unser wegweisender
Forschungsansatz vielversprechende Perspektiven für die Gestaltung
zukünftiger, genussvoller und zugleich gesundheitsbewusster
Ernährungsoptionen“, so Melanie Köhler weiter.

Publikation: Koehler, M., Benthin, J., Karanth, S., Wiesenfarth, M.,
Sebald, K., and Somoza, V. (2024). Biophysical investigations using atomic
force microscopy can elucidate the link between mouthfeel and flavour
perception. Nat Food 5, 281-287. 10.1038/s43016-024-00958-3.
https://www.nature.com/articles/s43016-024-00958-3

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