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ARL Lunch Talk #5: Europäische Strukturförderung

Eine Stunde, ein Thema! Diskutieren Sie die Zukunft der Strukturförderung
für die ländliche Entwicklung in Europa - diesmal mit Michael Schmitz und
Karin Beckmann.

+++ 06. Juni 2024, 13:00-14:00 Uhr, online +++

Die Bauernproteste betreffen die gesamte Europäische Union, und aktuelle
Diskussionen in Brüssel zeigen, dass sie negative Auswirkungen auf die
Entwicklung des ländlichen Raums haben könnten. Die Diskussionen zur
Zukunft des Europäischen Haushalts und der Ausgestaltung der kommenden
Förderinstrumente sind in vollem Gange; es steht aber zu befürchten, dass
die Förderung der ländlichen Entwicklung weiter eingeschränkt werden
könnte. Gleichzeitig ist auch noch vollkommen offen, ob die
Regionalpolitik in der bisherigen Form erhalten bleibt oder zugunsten
einer stärker zentralisierten Lösung umgestaltet wird. Bei diesen
Entwicklungen spielt auch der Ausgang der bevorstehenden Europawahlen eine
entscheidende Rolle.

Vor diesem aktuellen Hintergrund laden wir Sie herzlich ein, im Rahmen des
Lunch Talks gemeinsam mit uns die Zukunft der Strukturförderung für die
ländliche Entwicklung zu diskutieren! Der Lunch Talk soll sowohl Einblicke
in die aktuellen Hintergründe und Debatten geben, die von den
Entscheidungsträgern in Brüssel geführt werden, als auch die Bedeutung der
aktuellen Förderung für den ländlichen Raum, insbesondere in
Niedersachsen, beleuchten.

Die Referierenden

- Michael Schmitz ist stellvertretender Leiter des Europabüros des
Deutschen Landkreistages in Brüssel und Vorsitzender der Expertengruppe
für Kohäsionspolitik des Council of European Municipalities and Regions
(CEMR).

- Karin Beckmann ist Landesbeauftragte und Chefin des Amtes für regionale
Landesentwicklung Lüneburg.

Bitte melden Sie sich bis zum 5.6.2024 über das folgende Formular an:
https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=IFr0dvZ82kuTPKmPTq2hEk_418-KsZhFgwNMt_nQ9P5UQlhPNFNESVlUTUNXMEFORTc3TE9MQzdaQy4u

Den Link zur Teilnahme an der Veranstaltung erhalten Sie am 6. Juni 2024.

Bitte beachten Sie dass wir keine Anmeldebestätigungen versenden.

***
ARL Lunch Talks

Seit Dezember 2023 findet einmal im Monat zur Mittagszeit der ARL-Lunch
Talk statt. Expertinnen und Experten aus dem Netzwerk der ARL berichten
kurz und pointiert über aktuelle Themen der Raumentwicklung und
diskutieren im Anschluss mit den Gästen. Die Talks finden online und
abwechselnd in deutscher und englischer Sprache statt.

Die Teilnahme an den Lunch Talks ist kostenfrei und offen für alle
Interessierten!

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Mehr ausländische Fachkräfte dank Chancenkarte zum 1. Juni? Warum Deutschland dennoch unattraktiv bleibt

Dem Fachkräftemangel möchte die Bundesregierung mit der Chancenkarte
entgegenwirken. Doch kann sie dadurch die Zuwanderung von Fachkräften
fördern? "Die Chancenkarte ist der Einstieg in ein Punktesystem nach
kanadischem Vorbild und daher positiv zu bewerten“, sagt VDI-
Arbeitsmarktexperte Ingo Rauhut. „Es bleibt aber dabei:
Zuwanderungswillige Fachkräfte sehen sich mit einer Reihe hoher
bürokratischer Hürden konfrontiert, die eine Zuwanderung nach Deutschland
für sie nicht gerade attraktiv macht.“ Mit VDI-Xpand entwickelt der Verein
Deutscher Ingenieure in einem Pilotprojekt beispielhafte Wege, wie
zugewanderte Ingenieurinnen und Ingenieure dabei unterstützt werden
können.

Im täglichen Leben ist es überall spürbar: In Deutschland fehlen
Fachkräfte an allen Ecken und Enden. Die Gefahr ist groß, dass Unternehmen
deshalb wirtschaftliche Chancen nicht nutzen können, denn gerade bei
Fachkräften aus akademischen Berufen wie Ingenieurinnen und Ingenieuren
ist die Kluft zwischen Bedarf und Mangel besonders eklatant. So schwankt
die Zahl offener Stellen in den klassischen Ingenieurberufen laut VDI/IW-
Ingenieurmonitor um 160.000 - Tendenz steigend.

Expertinnen und Experten sehen in der qualifizierten Zuwanderung einen
wichtigen Baustein, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die
Bundesregierung hat nun entsprechend reagiert und mit der Chancenkarte
Voraussetzungen geschaffen, die die qualifizierte Zuwanderung erleichtern
sollen. Ab dem 1. Juni 2024 ist es für zuwanderungswillige Fachkräfte aus
Drittstaaten möglich, diese Chancenkarte zu beantragen.

Auf Grundlage der im Jahr 2019 erfolgten Novellierung des
Fachkräfteeinwanderungsgesetzes soll mit Einführung der Chancenkarte die
qualifizierte Zuwanderung aus Drittstaaten berufsübergreifend um bis zu
65.000 Personen pro Jahr gesteigert werden, so das erklärte Ziel der
Bundesregierung.

Punkte sammeln für den Erfolg

Wer die Chancenkarte beantragen möchte, muss bestimmte Voraussetzungen
erfüllen: Eine ausländische berufliche oder akademische Qualifikation, die
in Deutschland voll anerkannt ist, alternativ ein in Deutschland
erworbener Hochschul- oder Berufsabschluss oder eine im Herkunftsland
erfolgreich abgeschlossene, staatlich anerkannte berufliche oder
akademische Ausbildung von mindestens zweijähriger Dauer.

Kommen einfache Deutsch- oder gute Englischkenntnisse hinzu, besteht die
Möglichkeit, für weitere Kriterien, wie Anerkennung der Qualifikationen in
Deutschland oder Berufserfahrung mit Deutschlandbezug Punkte zu sammeln.
Andere Länder, wie beispielsweise Kanada praktizieren ein solches
Punktesystem schon erfolgreich - je mehr Punkte zusammenkommen, desto
größer sind die Erfolgsaussichten. Die Chancenkarte gilt zunächst für
maximal ein Jahr. In dieser Zeit muss der Lebensunterhalt nachweislich
gesichert sein.

Qualifizierung, Job oder Selbständigkeit

Mit der Chancenkarte sucht die zuwanderungswillige Fachkraft eine
Arbeitsstelle oder gründet eine selbstständige Existenz. In dieser Phase
sind mehrere Nebentätigkeiten, aber auch Probebeschäftigungen zulässig,
sofern sie dem Ziel dienen, eine qualifizierte Beschäftigung, Ausbildung
oder Qualifizierungsmaßnahme zu finden. Für Zugewanderte, die nach einem
Jahr noch nicht über einen anderen Aufenthaltstitel im Sinne des
Aufenthaltsgesetzes verfügen, aber ein Angebot für eine qualifizierte
Beschäftigung haben, kann die Chancenkarte um weitere zwei Jahre
verlängert werden.

„Die Chancenkarte ist der Einstieg in ein Punktesystem nach kanadischem
Vorbild und daher positiv zu bewerten“, sagt VDI-Arbeitsmarktexperte Ingo
Rauhut. „Es bleibt aber dabei: Zuwanderungswillige Fachkräfte sehen sich
mit einer Reihe hoher bürokratischer Hürden konfrontiert, die eine
Zuwanderung nach Deutschland für sie nicht gerade attraktiv macht.“

Mit VDI-Xpand die nächsten Hürden nehmen

Ist der neue Job gefunden oder die Selbstständigkeit auf den Weg gebracht,
stehen zugewanderte Fachkräfte vor der nächsten Herausforderung: der
Integration in Arbeitswelt und Gesellschaft.
Mit VDI-Xpand entwickelt der VDI in einem Pilotprojekt beispielhafte Wege,
wie zugewanderte Ingenieurinnen und Ingenieure dabei unterstützt werden
können. Kernstück ist ein Mentoring-Programm, in dem qualifizierten
Zugewanderten berufserfahrene Ingenieurinnen und Ingenieure aus dem Kreis
der VDI-Mitglieder zur Seite gestellt werden. Das Mentoring wird nach
fachlichen Kriterien gematcht und findet überwiegend online statt. Weitere
ergänzende Angebote erhalten die Zugewanderten vor Ort in den VDI-
Bezirksvereinen.

Das Pilotprojekt VDI-Xpand ist Teil des Regionalen Integrationsnetzwerks
IQ RIN NRW-West im Förderprogramm „IQ - Integration durch Qualifizierung“.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union
fördern dieses Netzwerk aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF
Plus). Partner bei der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung
und Forschung und die Bundesagentur für Arbeit, die Verwaltung liegt beim
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

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Diplome 24: ZHdK-Studierende präsentieren ihre Abschlussarbeiten

Zum Abschluss ihres Studiums an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)
präsentieren die Diplomand:innen ihre Arbeiten aus den Bereichen Art
Education, Design, Film, Fine Arts, Musik, Tanz, Theater,
Transdisziplinarität und Weiterbildung in zahlreichen Veranstaltungen.
Vernissage ist am 6. Juni 2024 ab 17 Uhr im Toni-Areal.

Die ZHdK präsentiert die Diplome 24 und mit ihnen vielseitige
Veranstaltungen im Toni-Areal: Am Donnerstag, 6. Juni 2024, eröffnet
Rektorin Karin Mairitsch um 17 Uhr die Diplomausstellung, die bis 21. Juni
2024 zu sehen ist. Die Abschlussarbeiten widerspiegeln die künstlerisch-
gestalterische Vielfalt der ZHdK, eine Auswahl:

– Komposition, Einstudierung und Aufführung ihres Musicals mit sechs
Kinderchören der Stadt Zürich – das alles verbindet die Diplomarbeit
«Persephone, Persephone!» von Joanna Lohmann (BA Musik Klassik): Den roten
Faden bildet die von einer Erzählerin vorgetragene Persephone-Geschichte
aus der griechischen Mythologie. Konzert am 22.6.2024 um 17 Uhr, Pfarrei
Herz Jesu Wiedikon.

– Zwei Diplomveranstaltungen machen die Arbeiten von Theater-
Diplomand:innen erlebbar: Das multimediale Essay «Keeping the Gates» von
Carolin Bodensteiner (Bachelor Theater, Regie) lehnt sich an Rodins
Höllentor an und widmet sich dem Öffnen von Verschlossenem, dem Bewachen
von Eingängen und dem Verfolgen von Verwischtem (5./6./7. Juni 2024, 20
Uhr, Toni-Areal). Die Aufführung «Bry_Lyndon» von Matthias Huser (Master
Theater, Regie) hingegen inspiriert sich an Stanley Kubricks Film «Barry
Lyndon» und inszeniert eine Reise durch die Zeiten seit 1789
(13./14./15.6.2024, 20 Uhr, Theater der Künste, Gessnerallee 9).

– Das Radioprojekt «fm-eral: A Journey into Translocality» (MA
Transdisziplinarität in den Künsten) widmet sich der Verflechtung und
dynamischen Bewegung von Ideen, Menschen und Praktiken über verschiedene
Orte hinweg. Was hat dies mit Radio zu tun? Und wie ist der Austausch von
Wissen, Kultur und Ressourcen über verschiedene geografische, soziale und
kulturelle Kontexte hinweg möglich? Studierende senden live, integriert in
eine Ausstellung mit Diplomarbeiten.

– In der Konzeptarbeit «senso» entwickelt Nadine Brandenberg (BA Major
Industrial Design) ein medizinisches Produkt zur effektiven Behandlung von
diabetischer Neuropathie. Schmerzen und Gefühlsstörungen in den Füssen
sind ein verbreitetes Problem bei Diabetiker:innen, zu der es keine
adäquate Therapie gibt. «senso» wird wie ein Strumpf getragen, der die
Nerven der Füsse mit Elektrotherapie stimuliert und so die Schmerzen
lindert, was die Empfindung in den Füssen verbessert.

Die Diplomausstellung ist vom 7. bis 21. Juni 2024 im Toni-Areal täglich
von 12 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Diverse Formate bieten Zugänge zu den Diplomarbeiten:

– Zum Thema «Sichtpunkte Nachhaltigkeit – Perspektiven der Künste und des
Designs» findet am Montag, 17. Juni 2024, um 17.30 Uhr eine Führung durch
ausgewählte Projekte im Beisein der Studierenden statt.

– Der Branchen-Event «Bildstark für die Wissenschaft» am Dienstag, 18.
Juni 2024, um 17.30 Uhr mit Niklaus Heeb, Leiter Fachrichtung und Master
Knowledge Visualization, erschliesst eine visuelle Reise von der Tiefsee
bis in den Weltraum und durch die Zeit.

– Aus dem Filmbereich zeigen rund 30 Diplomand:innen ihre Diplomfilme, an
der Vernissage sowie dienstags bis donnerstags während der
Diplomausstellung im Kino Toni im Toni-Areal.

– Im Rahmen der Diplomausstellung lädt die Curateria 2024 im
Zeichnungssaal des Toni-Areals zum Lesen, Sehen und Hören von Masterthesen
der Absolvent:innen des Master Art Education ein. Ein fünftägiges Festival
mit Workshops und Lesungen, Screenings und Podiumsgesprächen läutet die
Ausstellung ein.

– Zu den Diplomarbeiten aus dem Departement Fine Arts finden diverse
Führungen statt. So auch am 8. Juni 2024 um 15 Uhr, wenn Ann-Kathrin
Eickhoff und Elisa R. Linn, Co-Leiterinnen der Halle für Kunst Lüneburg
und diesjährige Kuratorinnen der Diplomschau «making space, finding form»,
durch die Ausstellung führen – samt Lesung, Performance, Musik und
Screenings und der Präsentation der Publikation, die eine Gruppe von
Absolvent:innen zum Thema «LOVE» erstellt hat.

Mehr Informationen zu den Diplomen und allen Veranstaltungen samt
Diplomkonzerten aus dem Departement Musik unter zhdk.ch/diplome und auf
Social Media mit den Hashtags #zhdkdiplome und #zhdkdiplomas.

Gerne bieten wir auf Anfrage individuelle Rundgänge an und vermitteln
Interviews mit Studierenden und Dozierenden.

Diese Mitteilung sowie Bildmaterial finden Sie unter www.zhdk.ch/newsroom

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EM: Frankfurt UAS sensibilisiert Fußballfans für Nachhaltigkeit in der Frankfurter Fan Zone

Hochschule für Angewandte Wissenschaften bietet CO₂-Fußabdruck-Parcours
und Upcycling-Projekt an / Wanderausstellung ToleranzRäume zu Gast auf dem
Campus im Rahmen der Aktionswoche Nachhaltigkeit

Eine nachhaltige Auseinandersetzung mit der Anreise und dem Erleben der EM
2024 bieten die Projekte Eurowerkstatt@Frankfurt UAS sowie der CO₂-
Fußabdruck-Parcours der Frankfurt University of Applied Sciences
(Frankfurt UAS) in der Fan Zone am Mainufer. Während der
Europameisterschaft vom 14. Juni bis 14. Juli 2024 wird die Hochschule mit
einem Stand zwischen Eisernem Steg und Untermainbrücke vertreten sein.

Nachhaltige und klimarelevante Themen sind schon lange Bestandteil von
Lehrveranstaltungen und Forschungs- und Entwicklungsprojekten der
Frankfurt UAS, die sich an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der
Vereinten Nationen orientiert. Aus diesem Grund kooperiert die Hochschule
während der EM mit der Tourismus und Kongress GmbH (TCF), die die Fan Zone
ausrichtet.

„Die Frankfurt UAS trägt mit ihrer interdisziplinären Forschung und Lehre
konsequent zur Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft und unserer Welt bei.
Wir freuen uns, mit diesem so wichtigen Thema Nachhaltigkeit in der Fan
Zone vertreten zu sein und dafür zu sensibilisieren“, so Prof. Dr. Susanne
Rägle, Vizepräsidentin für Forschung, Transfer und Internationalisierung
der Frankfurt UAS. Zum Hintergrund: Die UEFA hat sich anlässlich der UN-
Klimakonferenz in Dubai das Ziel gesetzt, die EURO 2024 zur bislang
nachhaltigsten Endrunde der Fußball-Europameisterschaft zu machen. Sie
will gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und den Behörden eine
Veranstaltung organisieren, die sich positiv auf die jeweiligen
Austragungsorte auswirkt.

Fußballfans ermitteln CO₂-Fußabdruck

Fans können über Fragen aus den Bereichen Mobilität, Unterkunft, Ernährung
und Konsum beim CO₂-Fußabdruck-Parcours ihre geschätzten Emissionen
nachvollziehen und sich mit anderen Fans vergleichen. Professor*innen und
Studierende der Frankfurt UAS haben dazu einen CO₂-Fußabdruck-Rechner
konzipiert. Im Nachgang können Interessierte auch an einer
wissenschaftlichen Studie teilnehmen. Diese wird auswerten, wie groß der
CO₂-Fußabdruck durch die Fan-Teilnahme am Event insgesamt ausfiel. Zudem
können Fans beim Upcycling-Projekt Eurowerkstatt@Frankfurt UAS aus
verschiedenen Werkstoffen kleine Musikinstrumente zum Anfeuern während der
Spiele bauen. Auch Torwände stehen am Stand der Frankfurt UAS zum
Torwandschießen bereit.

Am spielfreien Donnerstag, 04.07.2024, von 15:00-20:00 Uhr, wird es
weitere Angebote der Hochschule in der Fan Zone geben. Geplant sind ein
inklusives Fußballturnier, ein Achtsamkeitsparcours, organisiert von der
School of Personal Development and Education (ScoPE) der Frankfurt UAS,
ein Demokratiequiz sowie weitere Aktionen.

Aktionswoche Nachhaltigkeit mit Wanderausstellung „ToleranzRäume“

Der Stand der Frankfurt UAS in der Fan Zone ist Teil der Aktionswoche
Nachhaltigkeit, die vom 1. bis 5. Juli 2024 auf dem Campus im Frankfurter
Nordend stattfindet. Ein vielfältiges Programm rund um die Dimensionen
ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit wird geboten; neben
hochschulinternen Initiativen und Projekten werden auch lokale
Initiativen, Personen und Organisationen aus der Frankfurter
Stadtgesellschaft vertreten sein.

Als Highlight und Beispiel für soziale Nachhaltigkeit ist die gesamte
Woche die Ausstellung ToleranzRäume für Besucher*innen geöffnet. Sie wird
vom Bundesministerium des Innern getragen und vom deutschen Bundestag
gefördert. Als einzigen Ort in der Rhein-Main-Region konnte die Frankfurt
UAS die Wanderausstellung für Frankfurt gewinnen. Die farbenfrohen
Toleranz-Container laden Interessierte ein, zu erleben und zu diskutieren,
wie Toleranz in unserer Gesellschaft funktionieren kann, aber auch, wo sie
ihre Grenzen hat. Die School of Personal Development and Education (ScoPE)
der Frankfurt UAS bietet am 4. Juli 2024 von 13:00-16:00 Uhr Workshops und
Führungen in den ToleranzRäumen an. Näheres unter:
<www.toleranzraeume.org/>

Programm Aktionswoche Nachhaltigkeit:

01.07.2024, 17:00-21:00 Uhr: Kick-off: Vorstellung des
Nachhaltigkeitsdashboards und Besichtigung der Ausstellung
„ToleranzRäume“; 18:30 Uhr: Ausstellungseröffnung mit Elke Voitl,
Dezernentin für Soziales und Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main, Ort:
Frankfurt UAS, Nibelungenplatz 1, Campus vor Gebäude 6/Kinderhaus

02.-05.07.2024, täglich 10:00-16:00 Uhr: Im Herzen der Gesellschaft:
Toleranz Raum geben – Ausstellung ToleranzRäume, Ort: Frankfurt UAS,
Nibelungenplatz 1, Campus vor Gebäude 6/Kinderhaus

02.07.2024, 10:00-16:00 Uhr: Motto „Nachhaltige Gesundheit“: Führungen
durch die Ausstellung „ToleranzRäume", Achtsamkeitsparcours, Aktionen vom
Gesundheitsmanagement, Ort: Frankfurt UAS, Nibelungenplatz 1, Campus

03.07.2024, 09:00-16:00 Uhr: Motto „Nachhaltiges Leben“: als „Fairtrade
University“ bietet die Frankfurt UAS ein Fairtrade Frühstück mit
Unterstützung der Stadt Frankfurt und der Evangelischen Kirche in
Frankfurt und Offenbach an; Vortrag über nachhaltigen Kaffeebau; Augmented
Reality-Aktion zum Thema Fast Fashion und Kinderarbeit in
Produktionsländern; Ausstellung und Diskussion „Photovoices of
sustainability“, Ort: Frankfurt UAS, Nibelungenplatz 1, Campus

04.07.2024, 15:00-20:00 Uhr: Tag in der UEFA EURO 2024 Fan Zone, Ort:
Mainufer zwischen Eisernem Steg und Untermainbrücke / Zwei Workshops in
der Ausstellung „ToleranzRäume“ durch die School of Personal Development
and Education (ScoPE), Frankfurt UAS, Ort: Frankfurt UAS, Nibelungenplatz
1, Campus vor Gebäude 6/Kinderhaus

05.07.2024, 12:00-22:00 Uhr: Motto „Nachhaltige Gesellschaft“: Lastenrad-
Workshop, Live-Musik zum 10-jährigen Jubiläum der Big Band, Campusfest mit
Getränken und Essensständen, offener Bücherstand mit Fokus Nachhaltigkeit,
Public Viewing zum EM-Viertelfinal-Spiel um 18:00 Uhr

Organisiert wird die Aktionswoche durch das zentrale
Veranstaltungsmanagement, Büro N und die School of Personal Development
and Education (ScoPE) der Frankfurt UAS.

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