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Die Bedeutung Systemischer Beratung für unseren (beruflichen) Alltag

Prof. Dr. Kerstin Mayhack gibt in ihrer Online-Antrittsvorlesung an der
SRH Hochschule für Gesundheit einen Einblick in die Hintergründe
systemischer Denk- und Arbeitsweisen.

Was sehen wir in unserem Alltag? Was nehmen wir von unserer Umwelt wahr?
Welche Zusammenhänge sind denkbar und möglich? Wie und wodurch kann ich
wirksam werden? Diese und weitere Fragen beschäftigen Prof. Dr. Kerstin
Mayhack, Studiengangsleiterin im Masterstudiengang Systemische Beratung
und Management an der SRH Hochschule für Gesundheit.

In ihrer Antrittsvorlesung zum Thema „Mein Bild von… Die Bedeutung
Systemischer Beratung für unseren (beruflichen) Alltag“ wird sie am
30.04.2024 um 17:30 Uhr einen Einblick in die Hintergründe systemischer
Denk- und Arbeitsweisen geben, systemische Grundhaltungen erläutern und
Möglichkeiten systemischer Interventionen vorstellen. Parallel wird sie
Fragen anbieten, die zur Reflexion unseres Alltags auf verschiedenen
Ebenen einladen.

Systemische Beratung und Management studieren

Der systemische Ansatz bietet eine Herangehensweise, die nicht den
einzelnen Menschen betrachtet, sondern immer das Gesamtsystem mit seinen
Wechselwirkungen. Auf Grundlage dessen erwerben die Studierenden im
Masterstudiengang Systemische Beratung und Management vielfältige
Beratungs-, (Personal-)Führungs- und Entwicklungskompetenzen sowie
Kompetenzen zur Steuerung und Entwicklung von Organisationen bzw.
Sozialunternehmen.

Seit 1. April 2024 hat Kerstin Mayhack die Studiengangsleitung für den
Masterstudiengang inne. Sie ist seit 2009 in eigener Praxis selbständig,
als Systemische Beraterin und Therapeutin. Dabei arbeitet sie mit
Einzelpersonen und Paaren und begleitet sie in Veränderungs- und
Krisenzeiten. Zudem arbeitet Kerstin Mayhack mit Gruppen als
Prozessbegleiterin und Trainerin (z. B. in Kindertagesstätten, mit
Schulsozialarbeitenden, mit Integrationsbegleitenden).

Eine kostenlose und unverbindliche Anmeldung zur Online-Veranstaltung ist
unter folgendem Link möglich: https://eveeno.com/192109691

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Meistern von Online-Casino: Strategien zur Maximierung Ihrer Gewinne

Online-Casino Symbolbild
Online-Casino Symbolbild

Die Kenntnis der Spielmechanik und der Wahrscheinlichkeiten ist der Grundstein für jede erfolgreiche Online-Casino-Strategie. Jedes Spiel im Angebot eines Casinos hat einen gewissen Quotenvorteil, der von Spiel zu Spiel variiert. Dieses Übergewicht sorgt dafür, dass das Casino auf lange Sicht einen Gewinn erzielt. Ihr Ziel als Spieler ist es, Spiele und Einsätze zu wählen, bei denen ein Mindesteinsatz Ihre Gewinnchancen erhöht.

Bestimmung eines Spiels

Die Wahl der Spiele kann einen erheblichen Einfluss auf Ihren Erfolg in einem Holland Online Casino haben. Jedes Spiel hat seine eigenen Gewinnchancen und Strategien. Geschicklichkeitsspiele wie Blackjack und Poker ermöglichen es den Spielern, Strategien anzuwenden, um den Hausvorteil zu verringern, während andere Spiele wie Spielautomaten und Roulette mehr vom Glück abhängen. Um Ihre Gewinne zu maximieren, sollten Sie sich auf Spiele konzentrieren, bei denen Sie Geschick und Strategie einsetzen können.

 

Sogar bei Geschicklichkeitsspielen können spezielle Optionen den Unterschied ausmachen. Europäisches Roulette mit einer einzelnen Null hat zum Beispiel einen geringeren Hausvorteil als amerikanisches Roulette mit einer Doppelnull. Auch beim Blackjack kann die Anzahl der verwendeten Kartenspiele die Gewinnchancen beeinflussen. Spiele mit einem einzigen Deck bieten bessere Chancen als Spiele mit mehreren Decks. Wenn Sie also nicht nur bei der Art des Spiels, sondern auch bei den spezifischen Regeln und Einstellungen wählerisch sind, kann sich dies erheblich auf Ihre Gewinnchancen auswirken.

Fixieren Sie Ihre Bankroll

Ein effektives Bankroll-Management spielt eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, Ihr Glücksspielerlebnis zu verlängern und die Fallstricke des zwanghaften Wettens zu vermeiden. Der erste Schritt beim Bankroll-Management besteht darin, einen Geldbetrag festzulegen, den Sie nicht zu verlieren fürchten - das ist Ihre Bankroll. Es ist wichtig, dass Sie das Geld als Unterhaltungskosten betrachten, nicht als Investition oder als Möglichkeit, ein Einkommen zu erzielen.

 

Unterteilen Sie Ihre Bankroll in kleinere Session-Bankrolls. Auf diese Weise können Sie bestimmen, wie viel Sie in jeder Spielsitzung setzen können. Wenn Sie zum Beispiel über ein Guthaben von 1.000 $ verfügen und dieses in zehn Spielsitzungen aufteilen, sollten Sie in jeder Sitzung nur 100 $ setzen. So kommen Sie nicht in die Versuchung, während einer schlechten Spielsitzung den Verlusten hinterherzujagen, und verfügen über die nötigen Mittel, um zu anderen Zeiten zu spielen.

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Gesellschaftlich Benachteiligte wissen wenig über Finanzen

Bennet Janssen  Anna Logue
Bennet Janssen Foto Anna Logue

Rund 62 Prozent der deutschen Haushalte beantworten grundlegende
Finanzfragen richtig. Personen ohne Abitur oder Ausbildung (37 Prozent),
Frauen (55 Prozent) sowie Ostdeutsche (55 Prozent) weisen demgegenüber ein
unterdurchschnittliches Finanzwissen auf. Dabei hilft Finanzwissen bei
finanziellen Entscheidungen: Personen mit höherem Finanzwissen haben
seltener finanzielle Schwierigkeiten und sind eher bereit, am Aktienmarkt
zu investieren. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des ZEW Mannheim
anhand von rund 4.000 Befragten der vierten Erhebungswelle des
Haushaltspanels der Deutschen Bundesbank (PHF).

„Bei Finanzwissen schneidet Deutschland zwar im internationalen
Durchschnitt relativ gut ab, aber auch hier gibt es viele Gruppen, die
sich bei Finanzthemen nicht gut auskennen. Gleichzeitig hängt Finanzwissen
deutliche mit finanziellem Wohlbefinden und der Bereitschaft, sich am
Aktienmarkt zu beteiligen, zusammen. Menschen mit einem höheren
Finanzwissen geben seltener an, von finanziellen Schwierigkeiten betroffen
zu sein“, erklärt Tabea Bucher-Koenen, Leiterin des ZEW-Forschungsbereichs
„Altersvorsorge und nachhaltige Finanzmärkte“.

Gezielte Förderung sinnvoll

Derzeit gibt es in Deutschland noch keine Strategie zur finanziellen
Bildung, jedoch sind Diskussionen über die Entwicklung einer Strategie in
Zusammenarbeit mit der OECD im Gange. Hierbei sollte vor dem Hintergrund
der Forschungsergebnisse ein gezielter Fokus auf den Bedarf von
Personengruppen mit geringem Finanzwissen gelegt werden. „Die Ergebnisse
legen nahe, dass bei der Entwicklung der nationalen
Finanzbildungsstrategie darauf geachtet werden sollte, Finanzwissen unter
gesellschaftlich benachteiligten Gruppen zu fördern“, erklärt Koautor
Bennet Janssen.

Deutschland schneidet vergleichsweise gut ab

Die in der Studie genutzten „Big 3“-Finanzfragen messen das Verständnis
von Zinsen, Inflation und Risikodiversifikation. Sie dienen als Indikator
für die finanzielle Bildung. Im internationalen Vergleich schneidet
Deutschland mit rund 62 Prozent richtiger Antworten relativ gut ab,
allerdings gibt es deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen
Gruppen. Die „Big 3“ werden in der Studie vor allem verwendet, um den
Einfluss von Finanzbildung auf die individuelle Bereitschaft zur Teilnahme
am Aktienmarkt sowie die finanzielle Schwierigkeiten zu erfassen.

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Herz statt Hetze: Herzmedizin positioniert sich für Toleranz und Vielfalt

Herz statt Hetze: Herzmedizin positioniert sich für Toleranz und Vielfalt  DGTHG/R.Iglauer-Sander
Herz statt Hetze: Herzmedizin positioniert sich für Toleranz und Vielfalt DGTHG/R.Iglauer-Sander

Zum Aktionstag gegen Rassismus am 21. März 2024 machen sich
herzmedizinische Fachgesellschaften und die Deutsche Herzstiftung gegen
Hass und Hetze und für ein friedliches Miteinander stark. Mit der Aktion
„Herz gegen Hetze“ erinnern sie gemeinsam daran, dass ein funktionierendes
Gesundheitssystem, wie auch alle anderen Bereiche in einer demokratischen
Gesellschaft, auf Vielfalt und Toleranz basieren.

(Berlin, 15.3.2024) Rassismus hat viele Gesichter. Keines davon ist schön.
Mehr als ein Viertel der Menschen, die in Deutschland leben, haben einen
Einwanderungs- oder Migrationshintergrund. Vielfalt und Toleranz sind die
Basis eines guten Miteinanders und insbesondere auch zentrale Elemente
einer Demokratie. Dafür setzen die herzmedizinischen Fachgesellschaften
und die Patientenorganisation Deutsche Herzstiftung gemeinsam zum
Internationalen Tag gegen Rassismus 2024 ein klares Zeichen: Herz statt
Hetze. Herzmedizin gegen Rassismus und Ausgrenzung, heißt die Kampagne.

„De facto ist in Deutschland die herzmedizinische Patientenversorgung nur
kontinuierlich auf hohem Niveau und flächendeckend jederzeit
gewährleistet, weil Fachkräfte mit Einwanderungs- oder
Migrationshintergrund als Ärztinnen und Ärzte sowie Assistenz- und
Pflegekräfte in deutschen Kliniken/MVZ und/oder in der Forschung arbeiten.
Ebenso basiert der Umgang mit allen Patientinnen und Patienten auf einem
humanistischen Menschenbild, das für Solidarität, Gleichbehandlung sowie
Vielfalt steht und keine Diskriminierung erlaubt“, so die
Kampagnenpartner.

In einer sich verändernden politischen und gesellschaftlichen Landschaft,
die auch anti-demokratische Tendenzen zeigt, ist es ein besonderes
Anliegen aller Vertreter:innen der Herzmedizin, sich gegen Hetze,
Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung zu
positionieren. Sie alle stehen für humanistische und demokratische Werte
ein. Dafür steht die aktuelle herzmedizinische Kampagne. Man schätze jede
Kollegin und jeden Kollegen, arbeite Hand in Hand, kollegial und
einvernehmlich, mit dem Ziel, alle Patientinnen und Patienten bestmöglich
herzmedizinisch zu beraten und behandeln, unterstreichen die
herzmedizinischen Fachgesellschaften und die Deutsche Herzstiftung.

Die Kampagne wird gemeinsam getragen durch die wissenschaftlich-
medizinischen Fachgesellschaften der Deutschen Gesellschaft für Thorax-,
Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) als Initiator, der Deutschen
Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler e.V.
(DGPK), der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und
Kreislaufforschung e.V. (DGK) und der Deutschen Herzstiftung e.V. als
Patientenorganisation.

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