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„Die Jugend und das Radio“: Ausstellung zu 100 Jahren mitteldeutscher Radiogeschichte

Mit der Entwicklung des Radios in Mitteldeutschland befasst sich eine neue
Ausstellung von Studierenden der Martin-Luther-Universität Halle-
Wittenberg (MLU). Die Schau fragt nach dem Verhältnis von Radio und Jugend
und gibt Einblicke in die wechselhafte Geschichte des Mediums. Präsentiert
werden die vielen Episoden des Radios zusammen mit alten Radiogeräten,
Fotos und zahlreichen Hörbeispielen. Die Ausstellung ist ab Mittwoch, 10.
April, im Foyer des MDR-Funkhauses in Halle zu sehen.

Vor 100 Jahren startete die Mitteldeutsche Rundfunk AG (MIRAG) ihren
Sendebetrieb: Am 1. März 1924 fand aus Leipzig die erste
Rundfunkübertragung statt. Wenige Monate zuvor, am 29. Oktober 1923, nahm
im Berliner Vox-Haus die "Funk-Stunde Berlin" als erste deutsche
Radioeinrichtung überhaupt ihren Sendebetrieb auf. "Das Radio feiert in
diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Mit der Ausstellung fragen wir, ob
und welche Rolle die Jugend für das Medium und die Programmgestaltung
gespielt hat", sagt der Medien- und Musikwissenschaftler Prof. Dr. Golo
Föllmer von der MLU, der die Studierenden gemeinsam mit PD Dr. Gerlinde
Frey-Vor (MLU und MDR) bei den Arbeiten für die Ausstellung betreut hat.

Wie hat die Jugend Radiogeschichte erlebt? Welchen Raum gab das Radio den
jungen Stimmen in welchen Phasen seiner Geschichte - von der Weimarer
Republik über die Zeit des Nationalsozialismus und die DDR-Zeit bis zum
heutigen Tag? Die Antworten finden sich in Hörspielen, Popwellen und
Jugendsendungen vergangener Epochen, welche die Studierenden aufgestöbert
und anschaulich für das Publikum aufbereitet haben. Die Besucherinnen und
Besucher erwartet eine vielfältige Zeitreise mit Themeninseln und
Hörstationen zur Rolle der Musik im Programm, zu Hörspielen,
Piratensendern und Freien Radios, digitalen Angeboten, der
Gerätegeschichte des Radios und der Rolle der Jugend in der Vergangenheit
und heute.

Erstmals zu sehen ist die Ausstellung zur Vernissage am Dienstag, 9.
April, um 17 Uhr. Dabei wird unter anderen Jana Cebulla, MDR-
Hauptredaktionsleiterin Kultur und Jugend, über Radio und Audio für junge
Leute sprechen. Eine Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung bis 6. April
unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. möglich.

Ausstellung: Die Jugend und das Radio - 100 Jahre mitteldeutsche
Radiogeschichte
Mittwoch, 10. April 2024 - Freitag, 3. Mai 2024
täglich 10 bis 18 Uhr
MDR-Funkhaus Halle, Foyer
Gerberstraße 2
06108 Halle (Saale)

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patchCROP Feldrobotik-Tag 2024 – Digitale Technik für vielfältigere Anbausysteme

Am 30. April 2024 lädt das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung
(ZALF) zu einem Feldrobotik-Workshop auf das Gelände des Projekts
patchCROP nach Tempelberg (Steinhöfel) ein. Expertinnen und Experten aus
Landwirtschaft, Wissenschaft und Industrie teilen ihre Praxiserfahrungen
und ihr Wissen rund um den Einsatz von Robotern im diversifizierten,
nachhaltigen Ackerbau. Vorträge, Diskussionen und Technikvorführungen
geben einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und
Entwicklung digitaler Landmaschinen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Interessierte können sich anmelden unter: https://www.eventbrite.de/e
/patchcrop-feldrobotik-tag-tickets-816211268877?aff=oddtdtcreator


Bereits zum dritten Mal lädt das Leibniz-Zentrum für
Agrarlandschaftsforschung (ZALF) zu einem Feldtag rund um das Thema
Agrarrobotik ein. Das Team des ZALF-Landschaftsexperimentes patchCROP
bietet am 30. April ab 8:30 Uhr auf der Versuchsfläche in Tempelberg
(Steinhöfel) ein umfangreiches Tagesprogramm mit Vorträgen,
Podiumsdiskussion und Felddemonstrationen an.

Bei diesem Feldtag werden autonome Systeme insbesondere für den
diversifizierten und nachhaltigen Ackerbau vorgestellt. Der Schwerpunkt
der Veranstaltung liegt auf Robotertechnologien, die es
landwirtschaftlichen Betrieben ermöglichen, sowohl profitabel zu
wirtschaften als auch die Biodiversität auf dem Acker zu fördern und die
Bodengesundheit zu erhalten.

Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Industrie und Praxis
präsentieren ihre aktuelle Arbeit an digitalen Tools für die
Landwirtschaft. Gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutieren sie
Herausforderungen sowie Zukunftsperspektiven autonomer Landmaschinen.
Dabei geht es auch um die Frage, an welchen konkreten Aspekten der Robotik
und Digitalisierung in der Landwirtschaft weiter geforscht werden muss.

Auf wissenschaftlicher Seite wird unter anderem Prof. Thomas Herlitzius
von der TU Dresden das autonome Robotiksystem Feldschwarm vorstellen. Dr.
Markus Gandorfer von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wird
aus dem Projekt „Pflanzenbausysteme der Zukunft“ berichten, wie Robotik
dazu beiträgt, die Biodiversität und Bodengesundheit im Ackerbau zu
erhalten. Darüber hinaus werden Erfahrungsberichte aus der Praxis und
Beiträge aus der Industrie erwartet, unter anderem von Andreas Heckmann
von der Softwarefirma Agvolution und weiteren spannenden Gästen.

Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen und ist kostenfrei. Die
Teilnehmendenzahl ist begrenzt.

Bitte melden Sie sich hier an: https://www.eventbrite.de/e/patchcrop-
feldrobotik-tag-tickets-816211268877?aff=oddtdtcreator


Das detaillierte Programm finden Sie im Veranstaltungsflyer​ (siehe
unten).

Im Landschaftsexperiment patchCROP in Tempelberg wird mit einem
multidisziplinären Forschungsansatz untersucht, wie vielfältige
Agrarlandschaften durch kleinteilige und standortangepasste
Bewirtschaftung entstehen können. Das Forschungsteam arbeitet im
Feldversuch mit autonomen und kleinen Maschinen, KI-gestützten
Feldarbeiten und Pflanzenüberwachungssystemen, insbesondere zur Kontrolle
von Unkräutern, Pflanzenkrankheiten und Schädlingen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Forschungsprojekts:
https://comm.zalf.de/sites/patchcrop/SitePages/Homepage.aspx​ ​

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Einfaches Diagnose-Tool für Schluckstörungen bei älteren Patienten: Vergleichsstudie belegt hohe Genauigkeit

Schluckstörungen sind vor allem bei hospitalisierten geriatrischen
Patienten weit verbreitet. Gute Diagnose-Tools gibt es allerdings nur
wenige und diese wurden vor allem bei Schlaganfall-Patienten evaluiert –
bis jetzt: Die Arbeitsgruppe Dysphagie der Deutschen Gesellschaft für
Geriatrie (DGG) hat einen einfachen Wasserschlucktest entwickelt – das
sogenannte Dysphagie-Screening-Tool für geriatrische Patienten (DSTG) –
dessen hohe Genauigkeit nun in einer Vergleichsstudie mit der etablierten
endoskopischen Goldstandard-Methode FEES explizit belegt werden konnte.

„Wir haben somit nun auch ein Screening-Instrument für hochaltrige
Patientinnen und Patienten, mit dem wir schnell und frühzeitig ein
erhöhtes Risiko für Schluckstörungen erkennen können“, sagt Privatdozent
Dr. Cornelius Werner, Leiter der DGG-Arbeitsgruppe Dysphagie sowie
Chefarzt der Klinik für Neurologie und Geriatrie am Johanniter-Krankenhaus
Stendal.

„Schlucken ist so lebenswichtig wie Atmen. Dieser Vorgang kann besonders
häufig bei älteren Patienten gestört sein, weil es sehr viele ursächliche
Erkrankungen gibt, die auch die Sicherheit und die Effizienz des
Schluckens beeinträchtigen können. Schluckstörungen können wir allerdings
nicht von außen beobachten – zudem berichten ältere Betroffene häufig auch
nicht von ihrem Problem. Sie gewöhnen sich daran, dass sie sich ständig
räuspern oder husten müssen oder dass sie gar ein, zwei Mal im Jahr mit
einer Lungenentzündung im Krankenhaus landen“, unterstreicht AG-Leiter
Cornelius Werner die Problematik.

Mutmaßliche Schluckstörungen: Bis zu 40 Prozent der Über-80-Jährigen
betroffen

Mit der fiberendoskopischen Schluckuntersuchung, kurz FEES, habe sich zwar
ein endoskopisches Diagnose-Verfahren etabliert. Wenn man sich allerdings
vor Augen führe, dass schätzungsweise 30 bis 40 Prozent der über
80-Jähigen mutmaßlich Schluckstörungen haben, sei klar, dass nicht alle
einer endoskopischen Untersuchung zugeführt werden können. „In der
vorgelegten Vergleichsstudie konnte nun nachgewiesen werden, dass sich der
DSTG-Wasserschlucktest sehr gut als Untersuchungsalternative eignet”,
erklärt Werner. Das wissenschaftliche Papier wurde veröffentlicht von den
Altersmedizinern Professor Ulrich Thiem, Chefarzt der Medizinisch-
Geriatrischen Klinik am Albertinen-Krankenhaus und Albertinen-Haus in
Hamburg, Dr. Martin Jäger, Ärztlicher Direktor der Geriatrie am
Hüttenhospital in Dortmund, Dr. Holger Stege, Leiter der geriatrischen
Tagesklinik am Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg in Neuruppin, und
Professor Rainer Wirth, Direktor der Klinik für Altersmedizin und
Frührehabilitation am Marien Hospital Herne. Noch in diesem Jahr soll ein
Lehrvideo die breitere Anwendung des lebenswichtigen Tools in der
Geriatrie unterstützen.

Pragmatischer Test eignet sich für breite Anwendung

An der durchgeführten Studie nahmen 53 Patientinnen und Patienten mit
einem Durchschnittsalter von 85 Jahren in fünf geriatrischen Kliniken in
Deutschland teil. Nacheinander wurden sie sowohl mit dem DSTG als auch mit
der FEES in zufälliger Reihenfolge und von verschiedenen Expertinnen und
Experten untersucht, die für die Ergebnisse der jeweils anderen
Untersuchung blind waren. Dabei stellte sich heraus, dass das DSTG ein
valides Instrument für das Screening der oropharyngealen Dysphagie, also
Schluckstörungen im Mund-Rachen-Bereich, zu sein scheint. „Damit haben wir
unsere Vermutung bestätigt, dass ein einfach durchzuführender Screening-
Test auch bei geriatrischen Patientinnen und Patienten valide Ergebnisse
erzeugt. Diese neue Validierungsstudie erlaubt es also, das Screening-Tool
guten Gewissens in der Breite einzusetzen”, so Werner. Der Test sei kurz
und sehr pragmatisch in wenigen Handgriffen durchführbar, auch durch das
Pflegepersonal.

Lehrvideo soll Anwendung in der Praxis erleichtern

Nach der Veröffentlichung der Studienergebnissen geht es nun darum, das
„Dysphagie-Screening-Tool Geriatrie“ als Standardinstrumentarium der
deutschen Geriaterinnen und Geriater zu etablieren. „Obwohl der Test
einfach durchzuführen ist und seit seiner Entwicklung vor drei Jahren in
vielen Kliniken bereits angewendet wird, könnte die Anwendung noch
häufiger sein. Schließlich kann dieser einfache Test potenziell Leben
retten! Deswegen werden wir zusätzlich noch in diesem Jahr ein
unterstützendes Lehrvideo produzieren, das die breitere Anwendung des
lebenswichtigen Tools in der Geriatrie unterstützen soll“, erklärt Werner.

Mehr Informationen:

Hier geht es zur Validierungsstudie:
https://bmcgeriatr.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12877-023-04516-7

Und hier geht es zum „Dysphagie-Screening-Tool Geriatrie“ (DSTG):
https://www.dggeriatrie.de/images/Dokumente/191227-DSTG-befundbogen-und-
handlungsanleitung-dysphagie-screening-tool-geriatrie.pdf

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Die Psychologie des Glücksspiels: Warum wir spielen

Die Psychologie des Glücksspiels Symbolbild
Die Psychologie des Glücksspiels Symbolbild

Glücksspiel fasziniert die Menschheit seit Jahrhunderten. Von den antiken Würfelspielen Roms bis zu den hochmodernen Online-Casinos unserer Zeit hat das Spiel um Geld und Güter Menschen quer durch alle Kulturen und Zeitalter beschäftigt. Doch was treibt uns an, das Risiko des Verlustes einzugehen, in der Hoffnung auf den großen Gewinn? Die Antwort liegt tief in unserer Psychologie und den komplexen Mechanismen, die unser Verhalten steuern.

Die Anziehungskraft des Glücksspiels

Das Konzept des Risikos und der Belohnung

Unser Gehirn ist auf eine Weise verdrahtet, die uns dazu bringt, Risiken einzugehen, besonders wenn die Möglichkeit einer Belohnung in Aussicht steht. Dieses Prinzip des Risikos und der Belohnung ist tief in unseren Entscheidungsprozessen verwurzelt. Wissenschaftler haben festgestellt, dass beim Glücksspiel Dopamin, ein Neurotransmitter, der mit Vergnügen und Belohnung verbunden ist, in unserem Gehirn freigesetzt wird. Diese Dopaminfreisetzung verstärkt das Verhalten, das zur Belohnung führt, und fördert somit das Glücksspielverhalten.

Die Illusion der Kontrolle

Ein weiterer Faktor, der die Attraktivität des Glücksspiels steigert, ist die Illusion der Kontrolle. Viele Spieler glauben, dass sie durch bestimmte Strategien, Rituale oder das bloße 'Gefühl' das Ergebnis eines Spiels beeinflussen können. Diese Überzeugung verstärkt nicht nur den Reiz des Glücksspiels, sondern kann auch zu irrationalen Entscheidungen führen, da die Ergebnisse mancher Glücksspiele rein zufällig sind. Bei anderen Spielen, wie beim Mines Game Casino, lässt sich viel mit Taktik und Logik arbeiten. so gibt es Hinweise darauf, wo die Minen liegen, welche vom Spieler genutzt werden können, um eine höhere Gewinnchance zu haben.

Sozialer Einfluss

Der soziale Einfluss spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle im Glücksspiel. Das Spielen in Gruppen oder das Teilen von Gewinnerlebnissen mit Freunden kann das Glücksspielverhalten verstärken. Die soziale Komponente, sei es durch traditionelle Casinobesuche oder Online-Spielgemeinschaften, schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit und kann die Entscheidung zum Spielen beeinflussen.

Psychologische Vorteile des Glücksspiels

Unterhaltung und Flucht

Trotz der Risiken bietet Glücksspiel auch psychologische Vorteile. Für viele ist es eine Form der Unterhaltung und eine Möglichkeit, dem Alltagsstress zu entfliehen. Das Eintauchen in eine Welt der Spiele und Wetten ermöglicht es den Spielern, für eine Weile ihre Sorgen zu vergessen und in den Genuss von Spannung und Vergnügen zu kommen.

Soziale Interaktion

Glücksspiel kann auch soziale Interaktion fördern. Ob in landbasierten Casinos oder über Online-Plattformen – das Spielen bietet zahlreiche Möglichkeiten, mit anderen in Kontakt zu treten. Diese sozialen Aspekte können besonders für Menschen wertvoll sein, die nach Möglichkeiten suchen, neue Leute kennenzulernen oder einfach nur einen geselligen Abend mit Freunden zu verbringen.

Skill-Entwicklung

Einige Glücksspiele erfordern Geschicklichkeit und strategisches Denken, was zur Entwicklung dieser Fähigkeiten beitragen kann. Spiele wie Poker oder Blackjack fordern die Spieler heraus, ihre Entscheidungsfindung und ihr kritisches Denken zu verbessern. Diese Fähigkeiten können nicht nur im Spiel, sondern auch in anderen Lebensbereichen nützlich sein.

Die Rolle der Technologie im modernen Glücksspiel

Online-Casinos und mobile Apps

Die digitale Revolution hat das Glücksspiel tiefgreifend verändert. Online-Casinos und mobile Glücksspiel-Apps haben den Zugang zu Glücksspielen enorm vereinfacht und erweitert. Spieler können nun von überall aus, zu jeder Zeit, auf eine riesige Auswahl an Spielen zugreifen. Diese Verfügbarkeit hat die Spielgewohnheiten vieler Menschen verändert und eine neue Ära des Glücksspiels eingeleitet, in der Bequemlichkeit und Vielfalt an erster Stelle stehen.

Virtuelle Realität und Gamification

Mit der Einführung von Technologien wie der virtuellen Realität (VR) werden die Grenzen zwischen traditionellem Glücksspiel und immersiven Erlebnissen zunehmend verwischt. VR-Casinos bieten Spielern die Möglichkeit, in eine vollständig realisierte Spielumgebung einzutauchen, die das Gefühl eines echten Casino-Besuchs nachbildet. Darüber hinaus führt die Gamification – die Anwendung von Spieldesign-Elementen in Nicht-Spiel-Kontexten – zu innovativen Glücksspielprodukten, die sowohl unterhaltend als auch fesselnd sind, und spricht damit insbesondere jüngere Generationen an.

Abschluss und Ausblick

Das Verständnis der Psychologie hinter dem Glücksspiel, der Einfluss der Technologie und die Berücksichtigung globaler Perspektiven sind entscheidend, um die komplexe Welt des Glücksspiels zu begreifen. Während Glücksspiele Unterhaltung, soziale Interaktion und die Möglichkeit zur Entwicklung von Fähigkeiten bieten, ist es wichtig, sich der Risiken bewusst zu sein.

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