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Werden Sie Hobbyfotograf: 8 Gründe, weshalb es sich lohnt!

Hobbyfotograf Aymbolbild
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Die Fotografie erzeugt nicht nur ein Foto, sondern viel mehr als das. Es ist toll für die Menschen um Sie herum, aber es hat auch viele Vorteile für Sie selbst. In diesem Artikel erfahren Sie mehr darüber, weshalb es sich lohnen kann, mehr Fotos zu schießen und das Fotografieren zu einem echten Hobby zu machen. 

 

Jeder schießt wohl ab und zu mal ein schnelles Foto mit dem Smartphone. Hinter der Fotografie steckt aber so viel mehr - und wer sich damit beschäftigt und sich Zeit für hochwertige Fotos nimmt, kann davon für immer profitieren. Hier sind einige Grüne, weshalb Sie die Fotografie zu Ihrem neuen Hobby machen sollten: 

 

Erinnerungen für immer bewahren

 

Sei es für Sie selbst oder für jemand anderen, ein Foto hilft Ihnen immer, Erinnerungen festzuhalten. Ob Sie auf Reisen etwas auf der Straße gesehen haben oder einen lustigen Moment mit einem Freund erlebt haben. Machen Sie ein Foto davon oder von etwas, das es repräsentiert. Auf diese Weise werden Sie sich für immer daran erinnern.

 

Schaffen Sie Erinnerungen an Ihre Familie

 

Fotografieren und besser darin werden sorgt dafür, dass Sie bessere Fotos von Ihren Liebsten haben. Schnelle Schnappschüsse mit dem Handy sind in Ordnung, aber vielleicht ist es schön, auch ein paar hochwertige Fotos von ihnen zu haben. Dafür müssen Sie aber nicht gleich zum professionellen Fotografen - Sie können Fotos Ihrer Familie auch selbst erstellen! Mieten Sie beispielsweise eines der vielen Fotostudios Berlin, das bereits Ausrüstung beinhaltet und werden Sie selbst kreativ. 

 

Die Geschichten von Ihren Abenteuern teilen

 

Auf Instagram tun das viele Leute. Viele von ihnen machen Fotos direkt in der Story-App. Geschichten zu schreiben und zu erzählen ist toll. Der Nachteil von Instagram ist, dass man die Fotos dabei verliert. Nehmen Sie deshalb besser die Fotos mit Ihrer eigenen Smartphone-Kamera-App auf und laden Sie sie später hoch. 

 

Fotos als Reise-Souvenier

 

Wer viel oder auch nur gelegentlich reist, schafft viele Erinnerungen. Alleine oder mit jemandem, der Ihnen etwas bedeutet. Machen Sie Fotos von sich selbst, von den Orten, an die Sie reisen, und von den Dingen, die Sie tun. Das Fotografieren hilft Ihnen dabei, sich an diese Momente zu erinnern. Anschließend können Sie ein kleines Fotoalbum ausdrucken, um diese Erinnerungen als etwas Greifbares aufzubewahren.

 

Halten Sie fest, wie Ihre Kinder groß werden

 

Ihre Kinder werden viel zu schnell erwachsen werden - und Fotos lassen Sie für immer Erinnerungen daran haben, wie klein sie einmal waren. Machen Sie Fotos, während die Kinder spielen, oder beobachten Sie Ihren Liebsten beim gemeinsamen Kochen. Es sind zwar scheinbar banale Momente, aber es macht Spaß, hochwertige Fotos von diesen schönen Momenten zu machen.

 

Fotografieren lässt Sie in die Natur gehen

 

Zumindest, sofern Sie nicht lieber im Studio fotografieren. Die Fotografie bringt Sie nach draußen, wenn Sie sich für Landschaftsfotografie, Makrofotografie, Straßenfotografie oder viele andere Genres interessieren. Sie müssen das Haus verlassen, in die Natur gehen und nach schönen Orten und Momenten Ausschau halten, die Sie festhalten können. Ein perfekter Motivator, wenn Sie dazu neigen, den ganzen Tag nur auf der Couch zu sitzen.

 

Vergessen Sie Ihre Probleme durch Fotografie

 

Die Konzentration auf ein bestimmtes Thema hilft Ihnen, alle anderen Dinge in der Welt zu vergessen. Suchen Sie sich draußen etwas zum Fotografieren. Schon bald werden Sie die Rechnungen oder Ihre Arbeitsprobleme vergessen. Und vielleicht hilft es Ihnen am Ende, eine Lösung zu finden.

 

Fotografie lässt Sie kreativ werden

 

Egal, ob es darum geht, einen banalen Gegenstand zu fotografieren, der eine völlig andere Perspektive erfordert, oder ob man eine geeignete Lösung für das schlechte Licht in einer schönen Landschaft finden muss, oder ob man hinterher in Photoshop verrückte Fotomontagen macht. Beim Fotografieren denkt man über Lösungen nach, die vielleicht nicht immer so offensichtlich sind. Kreative Hobbys wie die Fotografie sind gut für Körper und Seele.

 

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«So kalt wie früher wird es nicht mehr werden.»

SLF-Klimatologe Christoph Marty erklärt im Interview, warum es auch in
warmen Wintern schneien kann, erläutert den Unterschied zwischen der
Saison 2022/23 und der Saison 2023/24 und wagt einen Blick in die Zukunft.

Herr Marty, Ende November und Anfang Dezember herrschte in weiten Teilen
der Alpen und des Alpenvorlands Schneechaos, im Tessin hatten wir erst vor
ein paar Tagen drei Meter Neuschnee. Dennoch gilt der Winter 2023/24 als
wärmster seit Beginn der Messungen vor 60 Jahren. Wie passt das zusammen?

Selbst in einem warmen Wintern kann es während einiger Tage bis ins
Flachland Schnee geben, und das flächendeckend und nicht nur vereinzelt.
Dazu braucht es lediglich ein zufälliges Zusammenspiel von kalter Luft und
Niederschlag, und das hatten wir während des angesprochenen Monatswechsels
und im Januar. Wenn wir nur die Anzahl Schneetage im Mittelland
betrachten, ist dieser Winter gar nicht so schlecht. Die ersten
Schneemassen überraschten ja sogar die Skigebiete. Die waren noch gar
nicht bereit, den Betrieb aufzunehmen. Das änderte sich dann aber ziemlich
rasch.

Wann genau?

Pünktlich mit Beginn der Weihnachtsferien. Da änderte sich die
Grosswetterlage, es wurde wärmer, und der Schnee schmolz dahin. In der
Folge wurde es in tieferen Lagen wieder grün. Die hochgelegenen Skigebiete
profitieren zwar noch heute von dem starken Start in den Winter. Aber über
den gesamten Winter beziehungsweise die Monate Dezember bis Februar
betrachtet, lag die Temperatur gemäss MeteoSchweiz 3,6 Grad über der Norm,
was dem mildesten Winter seit Messbeginn 1864 und dem sechsten Winter in
Folge mit mehr als einem Grad Temperaturüberschuss entspricht.

Aber vergangenes Jahr lag nicht so viel Schnee, obwohl es sogar leicht
kühler war!

Leicht kühler nützt nicht viel, wenn der Niederschlag weitgehend fehlt wie
im vergangenen Winter. In der Saison 2022/23 war die Luft vor allem sehr
trocken und warm, was zu Schneemangel in allen Höhenlagen geführt hat.
Dieser Winter ist bis jetzt eher feucht und warm, was unterhalb von
tausend Metern mehrheitlich zu Regenfällen und somit
unterdurchschnittlichen Schneehöhen geführt hat. Nur oberhalb von 1500
Metern fiel überdurchschnittlich viel Schnee, der dann aber wegen der
grossen Wärme zum Teil wieder weggeschmolzen ist, was der Grund ist, dass
nur oberhalb von zweitausend Metern überdurchschnittliche Schneehöhen
liegen. Das heisst, dieser Winter ist bis jetzt durch Schneearmut unter
1500 Metern und durch Schneereichtum über zweitausend Metern
gekennzeichnet. Dennoch haben die beiden Jahre auch eine Gemeinsamkeit.

Welche ist das?

Die Konsequenz für tiefe Lagen ist die gleiche. Der Klimawandel erhöht die
Wahrscheinlichkeit extrem, dass Luftmassen wärmer sind als früher. Kommt
heute eine wärmere Luftmasse von Südwesten, ist diese gegenüber der
vorindustriellen Zeit um zwei Grad wärmer, das macht für den Schnee extrem
viel aus, denn er reagiert extrem empfindlich auf Temperaturen über Null
Grad. Im Flachland lagen die Schweizer Wintertemperaturen früher knapp
unter Null Grad. Jetzt liegen wir oft darüber, und dann regnet es häufiger
und der gefallene Schnee schmilzt schneller wieder. Das heisst, je weiter
unten, umso klarer war die Schneearmut in beiden Wintern.

Sehen wir hier einen Trend?

Dass ein Jahr wärmer ist als das zuvor, überrascht schon. Zumindest, wenn
es wie jetzt das vierte Mal in Folge passiert. Denn dass es durch den
Klimawandel langfristig wärmer wird, bedeutet nicht, dass jeder künftige
Winter wärmer ist als der jeweils vorhergehende. Von der
Wahrscheinlichkeit her müsste einer der kommenden Winter wieder etwas
kühler sein als die vergangenen. Es kann durchaus auch im Alpenraum
kurzfristig wieder einmal etwas kälter werden, mit kurzen Phasen mit
relativ viel Schnee. Klar ist aber auch: So kalt wie früher wird es nicht
mehr werden.

Ihre Prognose für die kommenden Jahrzehnte?

Für Höhenlagen bis 1500 Meter sieht es definitiv nicht gut aus. Ich sage
nicht, jedes künftige Jahr wird schneeärmer als das vorhergehende, aber je
weiter wir in die Zukunft schauen, desto schneeärmer wird es.

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Mülltrennungsstudie: so denkt Deutschland über Recycling und Mülltrennung

Wenn Sie Ihren Müll trennen, leisten Sie bereits einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz!. Doch gehört das leere Deo-Spray in den Restmüll oder doch in den Sondermüll? Obwohl sieben von zehn Deutschen (72%) angeben zu wissen, welcher Abfall in welcher Mülltonne entsorgt werden muss, sieht die Realität manchmal schwieriger aus, als man zunächst glauben mag. Eine Studie von Kunststoffplattenonline.de verdeutlicht dies.
 
In einer von Kunststoffplattenonline.de durchgeführten Studie zum Mülltrennverhalten von Deutschen zeigte sich, dass wir uns ziemlich sicher über den korrekten Ablauf der Mülltrennung sind: 72% der Teilnehmer bezeichneten ihre Mülltrennung als „gut” und stolze 23% waren der Meinung, ihre Mülltrennung sei „sehr gut”. Jedoch ist das Thema Mülltrennung komplexer als man zunächst annehmen mag und so ist noch lange nicht in jedem Haushalt das Wissen vertreten, wie man korrekt Abfall trennt, so die Studie.
 
Ein Glücksspiel bei den Mülltonnen
Fast jeder zweite Teilnehmer der Studie (46% der Teilnehmer) gab an, den Abfall in den Restmüll zu werfen, sollte keine darüber Klarheit bestehen, in welchen Müllbehälter der Abfall eigentlich gehört. Ruhigen Gewissens werfen wir so Verpackungen aus verschiedensten Materialien in den falschen Müll, obwohl wir uns doch eigentlich sicher waren, genau zu wissen, wie Mülltrennung richtig funktioniert. Es scheint fast so, als ob wir viel zu häufig raten, anstatt wirklich zu wissen, in welchen Müll unser Abfall gehört. Dies schadet nicht nur dem Recyclingprozess, sondern hindert auch die Arbeit der Entsorgungswerke, die auf korrekte Mülltrennung in deutschen Haushalten angewiesen sind. Wie häufig wir unseren Abfall falsch entsorgen, zeigt sich an den folgenden Beispielen.
 
Selbstvertrauen vs. Realität
Lediglich 14% der Teilnehmer entsorgen Deo-Sprays ordnungsgemäß im Restmüll, während 22% annehmen, dass diese in den Sondermüll gehören und sogar 60% die leeren Dosen fälschlicherweise in den Plastikmüll werfen. Aluminiumfolie hingegen wird lediglich von 16% der Deutschen unwissentlich in den falschen Müll geworfen, während 84% die Folie sachgemäß im Plastikmüll entsorgen. Unser Tipp für alle Pizzaliebhaber: Auch, wenn das Material aus Pappe besteht, ist es aufgrund des Fettes und anderer Essensreste unbrauchbar für das Recycling und gehört daher im Restmüll entsorgt.
 
Motivationen für die Mülltrennung
Auch wenn Mülltrennung in der Debatte um nachhaltiges und umweltbewusstes Leben eines der wichtigsten Themen ist, da es die Lebensdauer von energieintensiven Produkten wie Verpackungsmaterial verlängert, geben nur rund 63% der Deutschen an, streng im Bezug auf die Mülltrennung zu achten. 29% hingegen gaben im Zuge der Umfrage an, größtenteils auf korrekte Mülltrennung zu achten, gaben aber zu, nicht immer streng auf alle Regeln zu achten. Mit rund 48% ist der Umweltschutz die wichtigste Motivation für Deutsche, Müll zu trennen, gefolgt von 34%, für die es lediglich eine kleine Mühe ist und 7%, die es des Anstandes wegen machen. 2% der Teilnehmer gaben sogar an, mit dem Trennen von Müll Geld zu sparen.
 
Niederlande und Frankreich
Die gleiche Studie wurde auch in den Niederlanden und Frankreich durchgeführt, um einen europaweiten Vergleich zu erhalten. Wenn man die Ergebnisse vergleicht, fällt auf, dass die Niederländer weniger auf ordnungsgemäße Mülltrennung achten. Nur 40% der Niederländer sind streng bei der Mülltrennung und belegen in den drei Studien damit den letzten Platz. Vor Deutschland mit 63% liegt Frankreich mit 65% der Befragten, die streng auf Ihre Mülltrennung achten.
 
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Save the dates «Le Piano Symphonique» 13.-18. Januar 2025! Luzerner Klavierfestival mit Martha Argerich als «Pianiste Associée» | Bilanz 2024 und Highlights 2025

Martha Argerich, die “Pianiste Associée” des Festivals

Luzern mit «Le Piano Symphonique» ist nicht nur «Heimat eines erstklassigen Klavierfestivals», wie das BBC Music Magazine titelte, das herausragende Festival des Luzerner Sinfonieorchesters bietet auch die Gelegenheit, Künstlerinnen und Künstler von Weltruf aus unmittelbarer Nähe in verschiedenen pianistischen Rollen zu erleben. Die nächste Ausgabe findet vom 13. bis 18. Januar 2025 statt. Bitte unbedingt schon jetzt vormerken! Ein kleiner Rückblick sei aber gestattet, denn «Le Piano Symphonique» 2024 war besonders erfolgreich und anrührend zugleich.

Bilanz 2024:

 

  • zwölf Konzerte an drei verschiedenen Orten
  • 10.000 Besucher
  • insgesamt fast 90%ige Auslastung
  • sieben Konzerte direkt über Medici.tv weiterhin abrufbar

 

Das Klavierfestival «Le Piano Symphonique» 2025, das vom 13. bis 18. Januar stattfindet, verspricht erneut ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse: Neben Martha Argerich, die dem Festival weiterhin als «Pianiste Associée» eng verbunden ist, dürfen sich Besucher auf die Teilnahme zahlreicher internationaler Klavierstars freuen.

 

Highlights 2025:

 

  • «Schostakowitsch-Projekt» mit Evgeny Kissin und weiteren renommierten Künstlern
  • Martha Argerich präsentiert zweimal den «Karneval der Tiere» von Camille Saint-Saëns und wirkt bei drei weiteren Abendkonzerten mit u.a. im Festival-Schlusskonzert
  • Auftritte von Fazıl Say, Leif Ove Andsnes, Beatrice Rana, Kiveli Dörken, HK Gruber, Kirill Gerstein und Michael Wollny
  • Mehr Infos auf:
  • www.sinfonieorchester.ch
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