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Stuzubi-Messe mit Fachhochschule Dortmund

Was: Studien- und Ausbildungsmesse Stuzubi

Wann: Samstag, 16. März 2024, 10-16 Uhr

Wo: Hauptmensa des Studierendenwerks (Stand 82), Vogelpothsweg 85, 44227 Dortmund

 

Spannende Karriere-Wege präsentiert die Fachhochschule Dortmund auf der Studien- und Ausbildungsmesse Stuzubi am Samstag, 16. März 2024, in der Hauptmensa des Studierendenwerks (Campus Nord).

 

Expert*innen aus den Fachbereichen Informatik, Maschinenbau und Wirtschaft beantworten am Messestand 82 (1. Obergeschoss) alle Fragen rund um das praxisorientierte Studienangebot. Außerdem können sich Interessierte über die Ausbildungsmöglichkeiten der Fachhochschule informieren.

 

Geöffnet ist die Messe von 10 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos, aber eine Anmeldung erforderlich: www.stuzubi.de/dortmund

 

 

Übersicht der Studienmodelle:

www.fh-dortmund.de/studienangebot

 

Aktuell freie Master-Studienplätze:

www.fh.do/frei

 

Ausbildung an der FH Dortmund:

www.fh-dortmund.de/ausbildung

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Radonmessung in Wohnräumen schützt vor Lungenkrebs

Radonmessung in Wohnräumen symbolbild
Radonmessung in Wohnräumen symbolbild

Radon ist in der Öffentlichkeit ein nahezu unbekanntes Element, obwohl das Edelgas eine weltweite Verbreitung findet. In der Atmosphäre richtet es keinen Schaden an, weil es sich innerhalb weniger Sekunden verflüchtigt.

Sammelt sich das schädliche Gas jedoch unbemerkt in Innenräumen, sind hohe Konzentrationen zu beobachten, die laut dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Lungenkrebs auslösen. Die Behörde plädiert daher für eine Radonmessung im Haushalt, um das Gefahrenpotenzial zu erkennen und zu eliminieren.

Was genau wird unter Radon verstanden?

Das Edelgas Radon bildet sich beim Zerfall von Uran. Uran wiederum ist ein radioaktives Mineral, das rund um den Globus in die Erdkruste und im Erdmantel eingebunden ist. Über den Untergrund gelangt das Gas an die Erdoberfläche. In geschlossenen, schlecht belüfteten Räumen sammelt es sich und wird ab einer bestimmten Konzentration zum Risiko für die menschliche Gesundheit.

Das Gefährliche an Radon ist der Umstand, dass das Gas unsichtbar ist und keinen Geruch verströmt. Auch die Geschmacksnerven werden nicht aktiviert. Daher bemerken die Bewohner nicht, wenn sie der Gefahr über einen längeren Zeitraum ausgesetzt sind. Es empfiehlt sich, eine Langzeitmessung vorzunehmen, um das Gefahrenpotenzial zu erkennen und gegebenenfalls Maßnahmen zum Radonschutz zu ergreifen.

Welche gesundheitlichen Schäden sind mit Radon verbunden?

Radon zerfällt in der Luft zu radioaktiven Folgeprodukten wie Wismut und Polonium. Diese verbinden sich mit Staubpartikeln in der Atemluft und gelangen auf diesem Wege in die Lunge, wo sie sich am empfindlichen Lungengewebe anlagern.

Beim weiteren Zerfall senden die Folgeprodukte eine gefährliche Alphastrahlung aus. Diese greift das Erbgut an und es kommt zu Modifikationen, die Lungenkrebs hervorrufen. Heute wird Radon nach dem Rauchen als häufigster Auslöser der tödlichen Krankheit angesehen.

Auf welchem Weg gelangt Radon in die Innenräume?

Aufgrund des stetigen Zerfalls wird Radon ununterbrochen gebildet und an die Atmosphäre abgegeben. Das Edelgas gelangt über Fugen und Risse oder über eine poröse Bausubstanz ins Gebäude. Außerdem findet Radon seinen Weg in die Kellerräume und ins Erdgeschoss über Lüftungsschächte und mangelhaft isolierte Leitungen.

Dabei wirkt sich der sogenannte Kamineffekt verstärkend aus. Vereinfacht ausgedrückt wird das Gas durch die Wärme der beheizten Räume im Wohnbereich angezogen.

Gibt es Grenzwerte?

In der Europäischen Union (EU) und in Deutschland gilt seit 2013 ein Referenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter (Bq/m³) Raumluft. Werden höhere Grenzwerte gemessen, müssen Maßnahmen zum Radonschutz durchgeführt werden.

Einige Mitgliedstaaten orientieren sich dabei am Grenzwert von 100 Bq/m³, der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen wird. In den Vereinigten Staaten gilt ein Grenzwert von 148 Bq/m³

Radonmessung – wie ist vorzugehen?

Die Lüftungssituation hängt in unseren Breiten stark mit den Jahreszeiten und den damit verbundenen Witterungsverhältnissen zusammen. Daher werden verlässliche Ergebnisse nur über einen Messzeitraum von mindestens zwölf Monaten erreicht.

Die Messungen selbst sind mit einem geringen Aufwand verbunden. Dabei werden spezielle Messgeräte, sogenannte Exposimeter, in den am meisten frequentierten Wohnräumen und im Keller aufgestellt. Diese können in einem zertifizierten Labor wie Radonova für etwa 30 Euro pro Stück erworben werden. Die Messgeräte von der Größe einer Zigarettenschachtel sind mit einem Filmstreifen ausgestattet, auf dem die Alphastrahlung Spuren hinterlässt, die im Labor ausgewertet werden.

Maßnahmen zum Radonschutz

Resultieren aus den Messungen Belastungen, die den Grenzwert überschreiten und die Bewohner in Gefahr bringen, müssen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, um die Radonbelastung im Wohnbereich und an Arbeitsplätzen zu reduzieren beziehungsweise zu eliminieren. Das BfS gibt diese sowohl für Neu- als auch für Bestandsbauten an.

Radonschutz beim Neubau

Der Radonschutz bei Neubauten ist relativ unkompliziert. Es ist wichtig, die Vorgaben für einen Feuchteschutz nach den gültigen Standards der Technik einzuhalten. Dabei geht es um den Einbau einer für Nässe undurchdringlichen Bodenplatte oder um eine sogenannte Radonschutzfolie.

Radonschutz in Bestandsbauten

In Bestandsgebäuden gestaltet sich der Radonschutz komplizierter. So müssen in den Kellerräumen alle Leitungskanäle, Fugen, Risse und Spalten mit Silikon abgedichtet werden. Außerdem wird empfohlen, die Kellertür mit Dichtungsprofilen auszustatten und einem automatischen Schließsystem zu versehen. Im Zweifelsfall sollte ein Radonexperte konsultiert werden.

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Paris, Königstein, Berlin: Ausstellung zu Louise Rösler (1907–1993) im Museum Giersch der Goethe-Universität

Erstmals im Frankfurter Raum stellt das Museum Giersch der Goethe-
Universität (MGGU) die Künstlerin Louise Rösler (1907–1993) in einer
umfassenden Retrospektive mit über 160 Leihgaben aus - 22. März – 25.
August 2024

FRANKFURT. Erstmals im Frankfurter Raum stellt das Museum Giersch der
Goethe-Universität (MGGU) die Künstlerin Louise Rösler (1907–1993) in
einer umfassenden Retrospektive mit über 160 Leihgaben aus. Ihr
qualitätsvolles Schaffen zählt zu den interessanten und wichtigen
Positionen der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts, die es zu entdecken
gilt. Die Ausstellung stellt das reiche und vielseitige Werk der
Künstlerin in den Fokus, darunter Gemälde, Collagen,
Farb-/Filzstiftarbeiten, Aquarelle, Gouachen, Pastelle und Druckgraphiken.
Immer wieder überraschende Techniken und Materialien beeindrucken dabei
ebenso wie die kraftvolle Individualität und Eigenständigkeit dieser
Künstlerin.

Einzelne Werke von Rösler waren bereits in den vergangenen Jahren im MGGU
zu sehen. Dabei wurde deutlich, dass ihr Werk ein wahrer Schatz ist,
dessen Fülle noch nicht vollständig gehoben wurde. Diese Erkenntnis aus
den vorherigen Präsentationen im MGGU bildete den Ausgangspunkt für die
Planung einer umfassenden Einzelausstellung, initiiert und kuratiert von
Susanne Wartenberg. Mit einer beispiellosen Intensität tauchte sie in das
Leben und Schaffen der Künstlerin ein, analysierte Fotos, Dokumente und
andere archivarische Materialien. Zusätzlich durchforstete sie die
erhaltenen Werke und traf schließlich eine Auswahl an Exponaten, die einen
umfassenden Einblick in das Gesamtwerk sowie die Schwerpunkte von Louise
Rösler bieten.

Ina Neddermeyer, die neue Direktorin des MGGU, bedankt sich bei allen
Beteiligten, die dazu beigetragen haben, dieses Ausstellungsprojekt
möglich zu machen. „Es bereitet mir eine außerordentliche Freude, das
vielfältige Werk von Louise Rösler hier im MGGU präsentieren zu können“,
sagt sie. „Mit dieser Ausstellung leistet das Museum einen weiteren
bedeutenden Beitrag dazu, Künstler*innen außerhalb des etablierten
kunsthistorischen Kanons einem breiten Publikum zugänglich zu machen.“

Kuratorin Susanne Wartenberg sagt: „Das Werk von Louise Rösler überzeugt
in seiner sinnlich-künstlerischen Qualität und ist reich an
Erfindungsgeist. Es zeugt von einer lebenslangen Neugier an
unterschiedlichsten Techniken und Materialien.“

„Eine Entdeckung dieser nahezu unbekannten Künstlerin ist lohnenswert. Mit
diesem Ausstellungsprojekt bietet das MGGU den Bürgerinnen und Bürgern der
Stadt Frankfurt die Möglichkeit, eine interessante und dennoch wenig
bekannte Künstlerin des Rhein-Main-Gebietes wissenschaftlich begleitet
kennenzulernen“, sagt Prof. Dr. Enrico Schleiff, Präsident der Goethe-
Universität.

Zur Künstlerin

Aus einer Künstlerfamilie stammend, durchlief Rösler ihre Ausbildung an
der Privatkunstschule Hans Hofmanns in München und an den Berliner
Staatschulen für freie und angewandte Kunst, hier in der Klasse von Karl
Hofer. Ausgedehnte Studienaufenthalte in Paris, Südfrankreich, Spanien und
Italien schlossen sich hieran an. 1933 kehrte sie nach Deutschland zurück
und ließ sich in Berlin nieder. Die Großstadt wurde in dieser Zeit zum
bestimmenden Motiv in Röslers Malerei und zieht sich wie ein roter Faden
durch ihr Werk.

1943 wurde Louise Rösler mit ihrer kleinen Tochter nach Königstein im
Taunus evakuiert, nachdem die Atelierwohnung der Familie durch einen
Bombenangriff komplett zerstört worden war. Ihr Mann Walter Kröhnke war
bereits 1939 zur Wehrmacht einberufen worden und galt seit 1944 galt in
Russland als vermisst. Trotz der äußerst schwierigen Umstände gelang
Rösler in Königstein die Wiederaufnahme ihrer künstlerischen Tätigkeit.
Ihre vormals gegenständlich geprägten Malereien wurden nun zunehmend
abstrakter, Farbe und Form entfalteten sich autonom. Zudem entdeckte die
Künstlerin die Collage als neue Ausdrucksform. Gefundene Materialien des
städtischen Alltagslebens, wie z.B. Bonbonpapier, Blisterpackungen sowie
plastische Teile aus Holz, Metall und Plastik fanden nun Eingang in ihre
Bildkompositionen.

1959 kehrte Louise Rösler nach 16 Jahren in der Rhein-Main-Region zurück
in ihre Heimatstadt Berlin und setzte dort ihre künstlerische Tätigkeit
teils in noch freierer Form, teils wieder mehr gegenstandsbezogen fort.
Bis kurz vor ihrem Tod 1993 war sie künstlerisch tätig.

Zur Ausstellung

In chronologisch-thematischer Abfolge widmen sich die einzelnen
Ausstellungsräume verschiedene Werkphasen und -gruppen. Zugleich
verdeutlicht die Ausstellung durch die parallele Präsentation von
Biographie, Werk und Rezeption auch die kunsthistorische Forschung.

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Wahl zum „Internationalen Weichtier des Jahres 2024“: Heute beginnt die öffentliche Online-Abstimmung

Welches Weichtier wird 2024 den Titel „Internationales Weichtier des
Jahres“ tragen? Ab heute können sich alle Interessierten an der
öffentlichen Online-Abstimmung beteiligen. Der Wettbewerb geht in diesem
Jahr in seine vierte Runde, nachdem er Ende 2020 von der Senckenberg
Gesellschaft für Naturforschung, dem LOEWE-Zentrum für Translationale
Biodiversitätsgenomik (TBG) und der Unitas Malacologica, der weltweiten
Gesellschaft für Molluskenforschung, ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es,
der großen und artenreichen Gruppe der Weichtiere zu mehr Aufmerksamkeit
und Schutz zu verhelfen. Das Erbgut der Gewinner-Art wird vollständig
entschlüsselt.

https://www.senckenberg.de/molluscoftheyear2024

Welches Weichtier wird 2024 den Titel „Internationales Weichtier des
Jahres“ tragen? Ab heute können sich alle Interessierten an der
öffentlichen Online-Abstimmung beteiligen. Der Wettbewerb geht in diesem
Jahr in seine vierte Runde, nachdem er Ende 2020 von der Senckenberg
Gesellschaft für Naturforschung, dem LOEWE-Zentrum für Translationale
Biodiversitätsgenomik (TBG) und der Unitas Malacologica, der weltweiten
Gesellschaft für Molluskenforschung, ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es,
der großen und artenreichen Gruppe der Weichtiere zu mehr Aufmerksamkeit
und Schutz zu verhelfen. Das Erbgut der Gewinner-Art wird vollständig
entschlüsselt.

Fünf ganz unterschiedliche Arten haben es in diesem Jahr ins Finale
geschafft im Rennen um den Titel „Internationales Weichtier des Jahres
2024“: die Gepunktete Papierblasenschnecke (Micromelo undatus), der
„lebende Leuchtstab“ (Phuphania crossei), die Coosa-Flussmuschel (Amblema
elliottii), der Gewellte Seeschmetterling (Clio recurva) und der
Atlantische Kurzkalmar (Lolliguncula brevis). Sie wurden von einer Jury
aus Wissenschaftler*innen der drei Partnereinrichtungen Senckenberg,
LOEWE-Zentrum TBG und Unitas Malacologica aus mehr als 50 Nominierungen
der Wissenschaftscommunity ausgewählt. „Auch in diesem Jahr sind wir
wieder begeistert von den Arten, die aus aller Welt vorgeschlagen wurden.
Die Vielfalt im Tierstamm der Weichtiere ist so groß, und es gibt
zahlreiche faszinierende Eigenschaften zu entdecken“, berichtet Dr. Carola
Greve, Leiterin des Laborzentrums am LOEWE-Zentrum TBG. „Da bisher jedoch
nur für relativ wenige Weichtiere vollständige Genomsequenzierungen
vorliegen, wollen wir mit unserem Wettbewerb dazu beitragen, diesen
Tierstamm auch auf der genomischen Ebene der Artenvielfalt besser zu
verstehen und evolutionäre Entwicklungen, Verwandtschaften und
Anpassungsfähigkeiten nachvollziehen zu können.“

Gemeinsam ist den Weichtieren, dass sie weder Knochen noch Zähne haben und
ihr Körper aus einem Kopf und einem „Fuß“ – einem starken Muskel zur
Fortbewegung – besteht. Die meisten Arten haben eine Schale oder ein
Gehäuse und leben im Wasser. Darüber hinaus unterscheiden sich diese
Lebewesen, die nach den Gliederfüßern den zweitgrößten Tierstamm bilden,
in vielen Aspekten wie Größe, Form, Verhaltensweisen und bevorzugten
Lebensräumen.

Auch die diesjährigen fünf Finalisten-Arten spiegeln diese Vielfalt wider.
Mit dabei sind drei sehr unterschiedliche Schnecken, eine Muschel und ein
kleiner Tintenfisch. Während die an Land lebende Schneckenart Phuphania
crossei, die im Dunkeln leuchten kann, ausschließlich in Thailand
vorkommt, ist die farbenfrohe, fleischfressende Gepunktete
Papierblasenschnecke (Micromelo undatus) in flachen Gewässern des
Atlantischen Ozeans zu finden. Durch den Atlantik ebenso wie den Pazifik
schwebt der See-Schmetterling Clio recurva mit seinem dreieckig geformten,
flexiblen Gehäuse. Die Frischwasser-Muschel Amblema elliottii aus dem US-
Bundesstaat Alabama überrascht mit einem ungewöhnlichen Lebenszyklus. Der
Atlantische Kurzkalmar (Lolliguncula brevis) ist eines der schnellsten
wirbellosen Tiere und sehr anpassungsfähig an unterschiedliche
Salzkonzentrationen im Wasser.

Über die jeweiligen Eigenschaften und Besonderheiten der nominierten Arten
sowie die Geheimnisse, die eine Analyse des Erbguts der Arten enthüllen
könnte, geben Kurzportraits auf der Abstimmungswebseite Auskunft:
https://www.senckenberg.de/molluscoftheyear2024

„Unser Ziel ist es, Aufmerksamkeit auf diesen außergewöhnlichen Tierstamm
zu lenken und für den Schutz dieser Tiere zu sensibilisieren. Und
natürlich wollen wir auch die Forschung an unterschiedlichen
Weichtierarten fördern“, betont Prof. Dr. Julia Sigwart, Sektionsleiterin
für Malakologie am Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum
Frankfurt. „Obwohl Weichtiere sich bereits vor etwa 500 Millionen Jahren
entwickelten, gehören sie vor allem aus genomischer Sicht immer noch zu
den in großen Teilen unerforschten Tiergruppen. Viele Arten warten sogar
noch auf ihre Entdeckung.“

Die Abstimmung läuft vom 13. März bis zum 14. April 2024 um 23:59 Uhr
(MEZ) auf der Webseite der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
unter dem Link
https://www.senckenberg.de/molluscoftheyear2024
Das „Internationale Weichtier des Jahres 2024“ wird am 18. April 2024
bekannt gegeben.

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