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Physiotherapie studieren: Eine Karriere in Bewegung

Welche Karriereperspektiven gibt es mit einem Studium der Physiotherapie?
Diese Frage beantwortet die SRH Hochschule für Gesundheit am 14. März 2024
in einem Online Health and Study Talk.

„Die professionelle Physiotherapie basiert auf zwei wesentlichen Säulen:
einerseits auf einer professionellen Interaktion zwischen Patient:innen
und Therapeut:innen, andererseits auf der Anwendung und dem Einsatz
hochwertiger therapiewissenschaftlicher Maßnahmen. Genau diese wichtigen
Kompetenzen vermitteln wir unseren Studierenden", berichtet Prof. Dr.
Tobias Erhardt, Studiengangsleiter im ausbildungsintegrierenden Bachelor-
Studiengang Physiotherapie an der SRH Hochschule für Gesundheit.

Doch welche Karriereperspektiven hat man in der Physiotherapie und warum
sollte man sich für ein (ausbildungsintegrierendes) Studium entscheiden?
Das erfahren Interessierte am 14. März 2024 um 17 Uhr in einem Online
Health and Study Talk der SRH Hochschule für Gesundheit. Neben Prof. Dr.
Tobias Erhardt werden auch Nina Libner, Mitarbeiterin im Studiengang,
sowie Dr. Claus Beyerlein, Vorstand Physio Deutschland in Baden-
Württemberg, Fabien Ehrhardt, Physiotherapeut bei MS SportReha Landau, und
Daniel Wendland, Absolvent der SRH Hochschule für Gesundheit, an der
Online-Veranstaltung teilnehmen. Im Rahmen einer Diskussion berichten sie
von ihren eigenen Erfahrungen in Studium und Praxis und geben interessante
Einblicke in die möglichen Werdegänge in der Physiotherapie.

Das Besondere am ausbildungsintegrierenden Studienmodell der SRH
Hochschule für Gesundheit, das in Kooperation mit den SRH Fachschulen
angeboten wird, ist dabei, dass Studium, Ausbildung und Praxis eng
verflochten sind und die Studierenden so in sieben Semestern sowohl die
staatliche Berufsanerkennung als auch den akademischen Bachelorgrad
erlangen. In Vorlesungen, Übungen und Seminaren wird aktuelles Wissen
vermittelt, in Kleingruppen wird das Wissen dann vertieft und im Anschluss
direkt in der Praxis umgesetzt. Auf diese Weise werden die Studierenden
optimal auf einen professionellen Berufseinstieg vorbereitet.

Interessierte können sich für die kostenfreie Online-Veranstaltung unter
folgendem Link anmelden: https://eveeno.com/194037074

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Revolutionäre Zelltherapie: Neustart des Immunsystems stellt Autoimmunerkrankungen ab

Einmalige Infusion von CAR-T-Zellen ersetzt immunhemmende Medikamente

Im März 2021 therapierten Ärztinnen und Ärzte der Friedrich-Alexander-
Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) weltweit erstmalig eine junge Frau mit
einer schweren Autoimmunerkrankung mit chimären Antigen-Rezeptor
(CAR)-T-Zellen. Heute, fast 3 Jahre danach, konnten sie nun im
renommierten Fachjournal New England Journal of Medicine eine Pilotstudie
veröffentlichen und zeigen, dass tatsächlich verschiedene
Autoimmunerkrankungen nach der CAR-T-Zelltherapie für lange Zeit komplett
verschwinden, ohne dass eine weitere medikamentöse Behandlung notwendig
ist.*

„Wir denken, wir haben es geschafft den ‚Reset-Knopf‘ zu finden, der es
wie bei einem Computer ermöglicht, einen Neustart auszulösen und ohne
Fehler das Immunsystem wieder hochzufahren“, sagt Prof. Dr. Georg Schett
(Direktor der Medizinischen Klinik 3 – Rheumatologie und Immunologie), der
die Studie zusammen mit Prof. Dr. Andreas Mackensen (Direktor der
Medizinischen Klinik 5 – Hämatologie und Klinische Onkologie) durchführte.
Das Team drückte diesen „Reset-Knopf“ bei 15 Patientinnen und Patienten
mit schweren Formen von Autoimmunerkrankungen, wie dem „Roten Wolf“
(Systemischer Lupus erythematodes), der systemischen Sklerose (auch als
Sklerodermie bekannt) und der autoimmunen Muskelentzündung (Myositis).
Durch eine einmalige Infusion von köpereigenen, außerhalb des Körpers
manipulierten Zellen, sogenannten „CAR-T-Zellen“, kam es zu einer
Auflösung der chronischen Entzündung in Organen wie Herz, Lungen und
Nieren sowie Gelenken und der Haut, sodass es gleichzeitig möglich war,
die immunhemmenden Medikamente wie Kortison für mehrere Jahre komplett
abzusetzen.

Die Behandlung mit CAR-T-Zellen wird durch ein spezielles Reinraumlabor in
der Medizinischen Klinik 5 am Uniklinikum Erlangen ermöglicht. Dort werden
die körpereigenen Immunzellen des Patienten oder der Patientin in
therapeutische Waffen (CAR-T-Zellen) verwandelt. Diese lebendigen
Medikamente werden von einer Art „Maître“ – PD Dr. Michael Aigner und
seinem Team des GMP-Labors – produziert, der den Herstellungsprozess
überwacht und die Qualität der Zellen überprüft, bevor sie dem Patienten
oder der Patientin zurückgegeben werden. Die CAR-T-Zellen greifen dabei
sehr gründlich die krankmachenden B-Lymphozyten im Knochenmark, in den
Lymphknoten sowie in allen anderen Organen an. Durch die komplette
Elimination der B-Zellen kommt es letztlich zum Abheilen der Erkrankung,
was die Veröffentlichung im New England Journal of Medicine jetzt sehr
eindrucksvoll belegt.

„Besonders interessant ist dabei, dass die B-Zellen einige Zeit nach
Therapie wiederkommen, nicht aber die Erkrankung“, meinen Dr. Jule
Taubmann und Dr. Fabian Müller, die die Patientinnen und Patienten nach
der Therapie im interdisziplinären Team betreuen. Die neuen B-Zellen in
den Patentinnen und Patienten sind naive „unschuldige“ Zellen, die jenen
eines Kindes ähnlich sind und keine Erkrankung mehr auslösen.

Diese Erkenntnisse sind ein Durchbruch in der Immunmedizin. Es ist bereits
schon jetzt möglich, die CAR-T-Zelltherapie im Rahmen der sogenannten
CASTLE-Studie, die am Uniklinikum Erlangen durchgeführt wird, bei weiteren
Patientinnen und Patienten mit schweren Formen des systemischen Lupus
erythematodes, der systemischen Sklerose und der Myositis anzuwenden.
Betroffene können an die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
schreiben.

* DOI: 10.1056/NEJMoa2308917
Müller F, et al. CD19 CAR T-Cell Therapy in Autoimmune Disease — A Case
Series with Follow-up. N Engl J Med 2024;390:687-700.

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Autonomes und vernetztes Fahren – aus der Forschung auf die Straße

Der Expertenkreis ETA veröffentlicht Empfehlungen, wie Deutschland führend
im Bereich des automatisierten und vernetzten Fahrens werden könnte.

Deutschland ist als Industrie- und Innovationsstandort gut gerüstet für
die Zukunft des automatisierten Fahrens. Jetzt bedarf es konkreter und
zügiger Maßnahmen, um automatisierte und vernetzte Fahrzeuge auch wirklich
auf die Straße zu bringen. Zu diesem Schluss kommt ein Strategiepapier des
Expertenkreises Transformation der Automobilwirtschaft (ETA), das diese
Woche veröffentlicht wurde. Dr. Thorsten Schrader, als Abteilungsleiter in
der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) verantwortlich für
Forschung am automatisierten und vernetzten Fahren, hat das
Strategiepapier auf dem Kongress des Verbands der Automobilindustrie
stellvertretend für den ETA vorgestellt. Er betont: „Wenn wir die hier
veröffentlichten Handlungsempfehlungen ernst nehmen und tatsächlich
umsetzen, setzt Deutschland bei der weiteren Entwicklung dieser
Zukunftstechnologie erneut Maßstäbe.“

Zu Deutschland gehören eine wirtschaftlich starke Automobilindustrie
ebenso wie der Wunsch nach Nachhaltigkeit und Verkehrssicherheit – diese
Kombination hat bereits große Transformationen in Gang gesetzt: Autos
fahren zunehmend elektrisch, ihr Digitalisierungsgrad steigt und sie
verfügen über immer ausgefeiltere Fahrassistenzsysteme. Das
veröffentlichte Strategiepapier „Automatisiertes und vernetztes Fahren auf
die Straße bringen – Empfehlungen zum Markthochlauf in Deutschland“
identifiziert nun fünf Handlungsfelder, die entscheidend für die weitere
Entwicklung dieser Zukunftstechnologie und ihren tatsächlichen Einsatz im
Straßenverkehr sind.

Forschung in der PTB

Zu den identifizierten Handlungsfeldern gehören sowohl technologische
Herausforderungen als auch die Akzeptanz in der Bevölkerung. Beides hat in
der PTB einen hohen Stellenwert. „Wir tragen dazu bei, dass Menschen
Messungen vertrauen können“, sagt Thorsten Schrader. „Das gilt auch in
hohem Maße beim autonomen und vernetzten Fahren, wo zahlreiche Sensoren im
Zusammenspiel funktionieren müssen, damit alle Verkehrsteilnehmenden
sicher sind.“ Daher untersucht die PTB neue Messtechnik und Testverfahren,
um die Sicherheit, Robustheit und Systemgrenzen dieser Technologien
ganzheitlich messtechnisch nachzuweisen. Konkrete Vorhaben sind der Aufbau
des Forschungsfahrzeugs MOPAS mit einem Referenzsensorsystem, die
Untersuchung der Störeinflüsse auf Sensoren wie Wetter und
Verunreinigungen, sowie die Entwicklung von Testverfahren für
automatisierte Fahrsysteme.

Der Expertenkreis

Das Strategiepapier „Automatisiertes und vernetztes Fahren auf die Straße
bringen – Empfehlungen zum Markthochlauf in Deutschland“ stammt vom
Expertenkreis Transformation der Automobilwirtschaft (ETA), einem
unabhängigen Beratungsgremium des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Klimaschutz. Der Expertenkreis besteht aus 13 Mitgliedern, die von
Bundesminister Dr. Robert Habeck für die 20. Legislaturperiode berufen
wurden. Dr. Thorsten Schrader ist Mitglied der vom ETA eingerichteten Ad-
hoc Gruppe Smart Car, und hat das Schreibteam des Strategiepapiers
geleitet.

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Der ultimative Leitfaden zur Tabakauswahl für Shisha-Anfänger

Leitfaden zur Tabakauswahl für Shisha-Anfänger Symbolbild
Leitfaden zur Tabakauswahl für Shisha-Anfänger Symbolbild

Als Shisha-Anfänger stehen Sie oft vor einer Vielzahl von Tabaksorten, die zur Auswahl stehen. Die Entscheidung für den richtigen Tabak kann überwältigend sein. Doch keine Sorge, dieser Leitfaden wird Ihnen helfen, die richtige Wahl zu treffen und ein unvergessliches Shisha-Erlebnis zu genießen.

Klassische Geschmacksrichtungen erkunden

Als Shisha-Anfänger ist es ratsam, mit klassischen Geschmacksrichtungen zu beginnen, die allgemein beliebt sind. Diese Geschmacksrichtungen sind nicht nur leicht zu finden, sondern bieten auch ein angenehmes und vertrautes Geschmackserlebnis. Hier sind einige Shisha Tabak Sorten, die Sie als Anfänger in Betracht ziehen sollten:

 

  • Minze: Minze ist eine der beliebtesten Geschmacksrichtungen für Shisha-Tabak. Sie bietet eine erfrischende und kühlende Wirkung, die besonders angenehm ist, besonders an warmen Tagen.

 

  • Wassermelone: Der süße und saftige Geschmack von Wassermelone ist ein weiterer Favorit unter Shisha-Rauchern. Es ist eine erfrischende Option, die gut mit anderen Fruchtgeschmacksrichtungen gemischt werden kann.

 

  • Apfel: Apfel ist eine klassische Geschmacksrichtung, die eine angenehme Süße und Frische bietet. Sie ist sowohl allein als auch in Kombination mit Minze oder anderen Früchten köstlich.

 

  • Traube: Traube ist eine weitere beliebte Geschmacksrichtung für Shisha-Tabak. Sie bietet eine süße und saftige Note, die viele Menschen anspricht.

 

Diese klassischen Geschmacksrichtungen sind ein guter Ausgangspunkt für Anfänger, um sich mit dem Shisha-Rauchen vertraut zu machen und ihren eigenen Geschmack zu entdecken.

Fragen Sie nach Empfehlungen

Wenn Sie unsicher sind, welchen Tabak Sie wählen sollen, zögern Sie nicht, das Personal in Ihrem örtlichen Shisha-Shop um Empfehlungen zu bitten. Diese Fachleute haben oft eine umfangreiche Kenntnis über die verschiedenen Tabaksorten und können Ihnen basierend auf Ihren Vorlieben und Erfahrungen helfen, den perfekten Tabak für Sie zu finden. Sie können Ihnen auch Tipps zur Zubereitung und zum Rauchen geben, um sicherzustellen, dass Sie das bestmögliche Erlebnis haben.

Achten Sie auf die Schnittart

Shisha-Tabak ist in verschiedenen Schnittarten erhältlich, wie z. B. fein, mittel oder grob. Der Schnitt kann einen Einfluss darauf haben, wie gut der Tabak raucht und wie intensiv der Geschmack ist. Ein feiner Schnitt brennt oft gleichmäßiger und intensiver, während ein grober Schnitt einen milderen Rauch erzeugen kann. Experimentieren Sie mit verschiedenen Schnittarten, um herauszufinden, welche für Sie am besten funktioniert.

Berücksichtigen Sie die Rauchdauer

Einige Tabaksorten brennen schneller ab als andere. Wenn Sie planen, längere Shisha-Sitzungen zu genießen, sollten Sie Tabaksorten wählen, die eine längere Rauchdauer haben, um häufiges Nachlegen zu vermeiden. Tabaksorten mit einer längeren Rauchdauer können Ihnen ein entspannteres und ununterbrochenes Raucherlebnis bieten.

Testen Sie verschiedene Mischungen

Eine großartige Möglichkeit, Ihren Shisha-Tabak anzupassen, ist das Experimentieren mit verschiedenen Mischungen. Sie können verschiedene Tabaksorten mischen, um neue Geschmacksrichtungen zu kreieren und Ihre eigene einzigartige Mischung zu entwickeln. Zum Beispiel können Sie einen Fruchtgeschmack mit einem Minzgeschmack mischen, um eine erfrischende und lebhafte Mischung zu erhalten. Seien Sie kreativ und experimentieren Sie mit verschiedenen Kombinationen, um herauszufinden, was Ihnen am besten gefällt.

Achten Sie auf die Nikotinstärke

Einige Tabaksorten haben eine höhere Nikotinstärke als andere. Wenn Sie empfindlich auf Nikotin reagieren oder einfach nur einen milderen Rauch bevorzugen, sollten Sie nach Tabaksorten suchen, die als "leicht" oder "nikotinarm" gekennzeichnet sind. Diese Tabaksorten bieten Ihnen ein sanfteres Raucherlebnis, ohne dabei auf Geschmack zu verzichten.

Qualität vor Quantität

Es ist verlockend, sich von günstigen Angeboten verführen zu lassen, aber achten Sie darauf, dass Sie qualitativ hochwertigen Tabak kaufen. Hochwertiger Tabak produziert einen besseren Geschmack und ein angenehmeres Raucherlebnis, was letztendlich den Preisunterschied wert sein kann. Suchen Sie nach Tabaksorten von renommierten Marken und achten Sie auf die Qualität der Zutaten und die Herstellungsprozesse.

Bewahren Sie Ihren Tabak richtig auf

Um die Frische und den Geschmack Ihres Tabaks zu erhalten, ist es wichtig, ihn richtig zu lagern. Verschließen Sie den Tabak luftdicht in einem Behälter und bewahren Sie ihn an einem kühlen, trockenen Ort auf, fern von direktem Sonnenlicht. Eine gute Lagerung gewährleistet, dass Ihr Tabak frisch bleibt und sein Aroma optimal bewahrt wird, sodass Sie jedes Mal ein erstklassiges Raucherlebnis genießen können.

Genießen Sie den Prozess

Das wichtigste ist, den Prozess des Shisha-Rauchens zu genießen und neue Geschmacksrichtungen zu entdecken. Seien Sie offen für Experimente und haben Sie Spaß dabei, verschiedene Tabaksorten auszuprobieren. Das Shisha-Rauchen ist eine soziale und entspannende Aktivität, die dazu da ist, genossen zu werden. Also entspannen Sie sich, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie das Raucherlebnis in vollen Zügen!

Fazit

Mit diesen ausführlichen Tipps sind Sie bestens gerüstet, um die richtige Tabakwahl für Ihre Shisha zu treffen und ein fantastisches Raucherlebnis zu genießen. Erkunden Sie verschiedene Geschmacksrichtungen, experimentieren Sie mit Mischungen und finden Sie heraus, was am besten zu Ihren Vorlieben passt. Viel Spaß beim Shisha-Rauchen!

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