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Künstliche Intelligenz (KI) und Arbeit: Der erste Praxisguide für KMU

Das ifaa stellt aktuell das Buch „Künstliche Intelligenz (KI) und Arbeit –
Leitfaden zur soziotechnischen Gestaltung von KI-Systemen“ vor.
Herausgeber sind Prof. Dr.-Ing. habil. Sascha Stowasser und ein
18-köpfiges wissenschaftliches Autorenteam. Das Buch behandelt ein
zentrales Thema der heutigen Arbeitswelt: die erfolgreiche Implementierung
von KI in Unternehmen. Es bietet praktische Tipps und Ansätze, die
wissenschaftliche Erkenntnisse mit Erfahrungen aus der betrieblichen
Praxis kombinieren. Das Buch ist erhältlich im Springer Verlag:
https://www.arbeitswissenschaft.net/angebote-produkte/buecher/ifaa-2023
-ki-buch


Bei der Neuerscheinung handelt es sich um ein Handbuch für Unternehmen,
Verbände und Beratungsgesellschaften, die KI-Systeme in kleinen und
mittleren Unternehmen erfolgreich implementieren wollen. Fragestellungen
wie zum Beispiel: Wie muss KI in Unternehmen eingeführt werden, um die
Potenziale von KI gleichermaßen für Unternehmen und Beschäftigte zu
nutzen? Oder auch: Wie müssen KI-gestützte Arbeitssysteme so gestaltet
werden, dass sie den Anforderungen seitens der Technik, der
Unternehmensorganisation und der Beschäftigten gerecht werden?

KI kann ein Werkzeug sein, um den Fachkräftemangel zu reduzieren.
Stowasser hebt in diesem Buch die transformative Kraft der KI in der
Arbeitswelt hervor. „Mit fortschrittlichen Technologien wie Chat-GPT,
Google Bard oder Alexa von Amazon erleben wir eine tiefgreifende
Veränderung in unserer Arbeits- und Lebensweise erzeugen aber
gleichermaßen auch große, mediale Wellen hinsichtlich ihrer Einflüsse auf
die Gestaltung unserer Lebensumgebung. Neben dem Privatleben wird sich
unter anderem auch das Bildungssystem ändern und ganz gewiss auch der
Arbeitsalltag. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei sowohl im direkten als
auch indirekten Bereich vielfältig. KI mindert nicht nur bestehende
Probleme wie den Fachkräftemangel, sondern bietet auch strategische
Entwicklungsgelegenheiten für Unternehmen“, erläutert Stowasser. Diese
Veränderungen stellen sowohl Herausforderungen als auch Chancen dar, die
im Buch ausführlich beschrieben werden.

Dr.-Ing. Markus Harlacher, wissenschaftlicher Experte am ifaa und im
Kompetenzzentrum „WIRKsam“, ergänzt, dass „das 18-köpfige
wissenschaftliche Autorenteam verschiedene Perspektiven auf das Thema
wirft, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aufbereitet und Erfahrungen
aus praxisorientierten Forschungsprojekten in Unternehmen integriert hat.“

Das Buch zielt darauf ab, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Es
liefert konkrete Handlungsanweisungen und Strategien zur Gestaltung der
Arbeitswelt der Zukunft und ist ein umfassender Ratgeber für KMU, die die
Möglichkeiten von KI nutzen möchten, ohne den menschlichen Aspekt zu
vernachlässigen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Christine Molketin (c.molketin
@ifaa-mail.de / 0211 54 2263-26). Gerne vermitteln wir Interviews mit
unseren Experten.

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Jetzt Termine vormerken: Altersmediziner präsentieren neue Webinare für Geriatrie-Nachwuchs und -Interessierte

Praxisnah, interaktiv und kostenlos: Ab sofort bietet die Deutsche
Gesellschaft für Geriatrie (DGG) wieder State-of-the-art-Lectures mit
namhaften Expertinnen und Experten aus der Geriatrie. Die Webinar-Serie
findet an jedem zweiten Mittwoch des Monats um genau 13.15 Uhr statt.
Angesprochen werden Ärztinnen und Ärzte, die in der Geriatrie arbeiten,
sich jedoch in Weiterbildung für Innere Medizin, Allgemeinmedizin oder
Neurologie befinden, Fachärztinnen und -ärzte in der Weiterbildung
Geriatrie, an Geriatrie interessierte Ärztinnen und Ärzte, die aber
derzeit in anderen Fachrichtungen tätig sind, wie auch Medizinstudierende.

Das Webinar kann allein vor einem Bildschirm verfolgt werden, soll aber
ausdrücklich auch als interaktive Abteilungsfortbildung für Gruppen
genutzt werden. Eine Vorab-Anmeldung ist nicht notwendig – einfach
einschalten und mitdiskutieren! Mehr Infos unter:
www.dggeriatrie.de/webinar

Das nächste Webinar findet am 14. Februar um 13.15 Uhr statt. Professorin
Christine von Arnim, Leiterin der DGG-Arbeitsgruppe Neurologie, spricht
zum Thema „Alles Alzheimer, oder was? Differentialdiagnostik der Demenz
und ihre Relevanz für die Therapie“. Am 13. März um 13.15 Uhr referiert
Dr. Rahel Eckardt-Felmberg, Chefärztin der Klinik für Geriatrie am St
.-Joseph-Krankenhaus Berlin, zum Thema „Wunden gibt es immer wieder... –
Diagnostik und Therapie chronischer Wunden“.

30 Minuten Vortrag, 15 Minuten Zeit für Fragen und Diskussionen

Jedes Webinar wird moderiert und folgt der gleichen Struktur: 30 Minuten
Vortrag, 15 Minuten Zeit für Fragen und Diskussionen. Für diejenigen, die
den Zeitpunkt am Mittwochmittag nicht realisieren können, wird das
aufgezeichnete Webinar um 20 Uhr desselben Tages nochmals als Livestream
wiederholt. Teilnehmen kann jeder, der auf der DGG-Website den Link zur
Webinar-Plattform anklickt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. „Wir
haben die Hürden bewusst niedrig gehalten“, betont die DGG-
Weiterbildungsbeauftragte Professorin Katrin Singler, Oberärztin der
Geriatrischen Klinik am Klinikum Nürnberg. „Natürlich kann man sich auch
nur gezielt einzelne Themen aussuchen, die Webinare bauen nicht
aufeinander auf.“

Für DGG-Mitglieder: Aufzeichnungen vergangener Webinare online abrufbar

Bereits im vergangenen Jahr hat die Fachgesellschaft zahlreiche Webinare
angeboten, an denen durchschnittlich mehrere Hundert Interessierte sowie
ganze Gruppen in Klinikabteilungen oder Studierende teilgenommen haben.
Für Mitglieder der DGG sind diese Webinare im internen Bereich der DGG-
Website abrufbar. „Nutzen Sie die Aufzeichnungen jetzt für Ihre
Weiterbildung in der Geriatrie“, sagt Singler.

Jetzt vormerken: Folgende Webinar-Termine 2024 um jeweils 13.15 Uhr stehen
bereits fest:

14. Februar     Prof. Christine von Arnim; Göttingen: Alles Alzheimer,
oder was? Differentialdiagnostik der Demenz und ihre Relevanz für die
Therapie.

13. März        Dr. Rahel Eckardt-Felmberg; Berlin: Wunden gibt es immer
wieder... Diagnostik und Therapie chronischer Wunden

10. April       PD Andrej Zeyfang; Ostfildern: Diabetes-Typ Hochbetagt –
Wie geht moderne Diabetestherapie im hohen Alter?

08. Mai Prof. Ute Hoffmann; Regensburg: Eingeschränkte Nierenfunktion im
Alter – Gehört das dazu oder (wann) lohnt es sich, näher hinzusehen?

12. Juni        PD Sandra Schütze; Frankfurt a. M.: „Ist es vielleicht
doch eine Infektion? – Herausforderungen und Besonderheiten im Alter

Mehr Informationen zu den nächsten Terminen, Themen sowie Referentinnen
und Referenten der DGG-Webinare gibt es unter: www.dggeriatrie.de/webinar

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Gebäude begrünen, Bäume und Freiflächen schützen: Forschung unterstützt Städte bei der Klimaanpassung

Gemeinsame Pressemitteilung des Instituts für ökologische
Wirtschaftsforschung und der Referate für Stadtplanung und Bauordnung
sowie für Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt München

► Zielkonflikte zwischen Stadtgrün und Wohnungsbau müssen besser gelöst
werden, um die Lebensqualität in Städten zu erhalten

► Effektiver Schutz fürs Stadtklima: Dach- und Fassadenbegrünung
ausweiten, große Bäume erhalten, Grünflächen und Kaltluftleitbahnen vor
Bebauung schützen

► BMBF-gefördertes Projekt bietet Stadtplaner*innen Steckbriefe,
Checklisten und Leitfäden zur Umsetzung dieser Maßnahmen: https://gruene-
stadt-der-zukunft.de/

Berlin/München, 31. Januar 2024 – Um sich an die Folgen des Klimawandels
anzupassen, haben Städte eine wirksame natürliche Ressource: das
Stadtgrün. Doch wie werden Bestandsquartiere grüner und wie lassen sich
klimaangepasste Neubauprojekte realisieren? Oft mangelt es nicht an gutem
Willen, wenn Dach- oder Fassadenbegrünungen geplant werden sollen, sondern
an Beispielen und konkreten Lösungsvorschlägen. Darum unterstützt das
Forschungsprojekt „Grüne Stadt der Zukunft“ Kommunen und Stadtplaner*innen
mit Umsetzungshilfen für die klimaresiliente Planung. In dem vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt
arbeiteten Forschung und Praxis eng zusammen, um Steckbriefe, Checklisten
und Leitfäden für grüne, klimaangepasste Städte zu entwickeln.

„Viele Kommunen haben sich mehr Klimaanpassung bereits zum Ziel gesetzt.
Durch das geplante Klimaanpassungsgesetz des Bundes könnten sie dazu sogar
bald verpflichtet werden. Mit unserer Website bieten wir der Stadtplanung
einen Werkzeugkasten, um Stadtgrün gezielt für die Klimaresilienz
auszubauen“, erklärt Professorin Simone Linke, die das Projekt an der
Technischen Universität München koordinierte. Zum Projektteam gehörten
auch das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), das Institut
für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und die
Referate für Klima- und Umweltschutz sowie Stadtplanung und Bauordnung der
Landeshauptstadt München.

Beispiel München: mehr Grün – und mehr Wohnraum?

„Die Auswirkungen des Klimawandels, die knappen Flächenressourcen und die
gleichzeitige Wohnraumbeschaffung stellen große Herausforderungen für
wachsende Städte wie München dar“, betont Christine Kugler, Referentin für
Klima- und Umweltschutz in München. Um diese Zielkonflikte möglichst gut
zu lösen, erprobte München mit den Forschenden, wie Klimaanpassung von
Anfang an in der Stadtplanung mitgedacht werden kann. So gibt es etwa in
Bebauungsplänen verschiedene Möglichkeiten, Stadtgrün zu fördern oder
Kaltluftleitbahnen vor Bebauung zu schützen. (https://gruene-stadt-der-
zukunft.de/integration-in-planung-und-verwaltung/)

Die Münchner Stadtbaurätin Elisabeth Merk lobt die gemeinsame Forschung:
„In dem Projekt entstanden wichtige Erkenntnisse für die Umsetzung von
Klimaresilienz. Nicht nur in Neubauquartieren, sondern auch für
Bestandsquartiere wurden zahlreiche praxisnahe Handlungsoptionen
aufgezeigt, die Eingang in unsere Arbeit finden werden.“ Das Team
begleitete verschiedene Verfahren, befragte Anwohner*innen und nahm
mikroklimatische Simulationen vor.

Gebäudebegrünung spart Kühl- und Heizenergie

Dach- und Fassadenbegrünung bieten sich sowohl für Bestands- als auch für
Neubauquartiere an. Sie kühlen das Gebäude im Sommer und schützen es im
Winter vor Kälte: Die Dämmwirkung steigt durch begrünte Dächer um circa
zehn Prozent. Außerdem speichern Dachbegrünungen Wasser, kühlen so im
Sommer die Umgebung und entlasten bei Starkregen die Kanalisation.

„Fassadenbegrünung kühlt nicht nur die Gebäude, sondern steigert auch die
Aufenthaltsqualität im Quartier, besonders in sonst unbegrünten Straßen.
Dachgärten können – neben begrünten Innenhöfen – gerade in dichten
Quartieren wichtige Erholungsorte für die Bevölkerung sein“, sagt die
Soziologin Amelie Bauer von der LMU. Das Projekt zeigt in Steckbriefen,
worauf es bei der Gebäudebegrünung ankommt. (https://gruene-stadt-der-
zukunft.de/bauen-und-gebaeude/)

Gegen die Sommerhitze: große Bäume und Freiflächen erhalten

Bei starker Hitze sind Stadtparks und Freiflächen wichtig für die
nächtliche Abkühlung. Als Erholungsorte sollten sie fußläufig erreichbar
sein und schattige Sitzplätze bieten. Gleichzeitig lohnt es sich, in
Straßen und Innenhöfen die Versiegelung zu verringern und große Bäume zu
erhalten. Bislang müssen immer wieder Bäume etwa für den Bau von
Tiefgaragen gefällt werden. Das Problem ließe sich beispielsweise durch
innovative Mobilitätskonzepte mit mehrstöckigen, oberirdischen
Quartiersgaragen eindämmen. So entsteht mehr Platz für wohnungsnahes,
qualitativ hochwertiges Grün. (https://gruene-stadt-der-
zukunft.de/quartiersentwicklung/)

Nachbarschaft und lokale Unternehmen gestalten mit

„Städte könnten die Bevölkerung, die Immobilienwirtschaft und Unternehmen
stärker in die Entwicklung grüner, lebenswerter Quartiere einbinden“,
betont Johannes Rupp vom IÖW. Das Projekt stellt dafür viele Formate vor,
etwa Gemeinschaftsbeete, Gießpatenschaften, Beratungsangebote oder einen
Preis für den schönsten Firmengarten. (https://gruene-stadt-der-zukunft.de
/aktivierung-und-teilhabe/)

Um Fachkräfte in Stadtverwaltung und Planungsbüros zu unterstützen, fasst
die Website https://gruene-stadt-der-zukunft.de/ die Forschungsergebnisse
in Steckbriefen, Checklisten und Leitfäden zusammen. Das Projekt wurde
2018 bis 2024 vom BMBF in der Leitinitiative „Zukunftsstadt“ gefördert.

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Weiterführende Links:

• Mehr zum Projekt „Grüne Stadt der Zukunft“: https://gruene-stadt-der-
zukunft.de/ueber-das-projekt/
• Kurzfilm aus der ersten Projektphase:
https://www.youtube.com/watch?v=EI49qRHGVPI
• Pressebild und weitere Illustrationen: https://flic.kr/p/2mPUeYf
• Kontakt zum Projekt: <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

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ZEW-Innovationsökonom Philipp Böing übernimmt Professur mit China- Schwerpunkt

Prof. Dr. Philipp Böing, Senior Researcher im ZEW-Forschungsbereich
„Innovationsökonomik und Unternehmensdynamik“, hat einen gemeinsamen Ruf
der Goethe-Universität Frankfurt und des ZEW Mannheim angenommen. Er
übernimmt zum 1. Februar 2024 die „Professur für Empirische
Innovationsforschung mit Schwerpunkt China“ am Fachbereich
Wirtschaftswissenschaften in der Abteilung „Wirtschaftspolitik und
Quantitative Methoden“. Im Rahmen der Professur kooperiert er mit dem
Interdisziplinären Zentrum für Ostasienforschung.

„Mein Forschungsschwerpunkt ist die Innovations- und globale
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in China. Die Effektivität der
chinesischen Innovations- und Industriepolitik, Chinas Technologie-
Souveränität im Vergleich zu Europa und den USA sowie ein kritisches
Verständnis der datengenerierenden Institutionen in China sind weitere
wichtige Schwerpunkte“, erklärt Böing. „Mit meiner Lehre und meinen
Beiträgen zu öffentlichen Debatten möchte ich einen wichtigen Beitrag zur
Stärkung der Chinakompetenz in Deutschland leisten. Zudem wirke ich als
Projektleiter der Fördermaßnahme ‚Moderne Chinaforschung‘ des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aktiv am Ausbau der
Chinakompetenz in Deutschland mit.“

Wirtschaftswissenschaften und Chinaforschung

„Der Forschungsansatz von Philipp Böing verbindet empirische Methoden der
Wirtschaftswissenschaften mit sprachlicher und institutioneller Expertise
der Chinaforschung. Er verfolgt einen quantitativen Ansatz, der auf der
Nutzung chinesischer und internationaler Datensätze basiert. Ich
gratuliere ihm herzlich zur Übernahme der Professur und wünsche ihm viel
Erfolg“, sagt Hanna Hottenrott, Leiterin des ZEW-Forschungsbereichs
„Innovationsökonomik und Unternehmensdynamik“. ZEW-Präsident Achim Wambach
ergänzt: „China ist unser größter Handelspartner. Gleichzeitig belasten
geopolitische Spannungen das Verhältnis. Mehr Wirtschaftsforschung zu
China ist daher essenziell. Notwendig ist der Aufbau einer eigenen und
unabhängigen China-Expertise. Dazu wollen wir am ZEW beitragen. Philipp
Böing wünsche ich dabei viel Erfolg.“

„Es existieren durchaus unterschiedliche Narrative, wenn es um Chinas
wirtschaftliches und technologisches Entwicklungspotenzial geht. Unsere
Grundlage ist empirische Forschung unter Berücksichtigung der
datengenerierenden Prozesse in China. Dieser Ansatz liefert einen
objektiven, evidenzbasierten Beitrag, der im Zweifel auch vorliegende
Narrative korrigiert“, so Philipp Böing zum Verhältnis zwischen China und
seiner Forschungsarbeit.

Über Philipp Böing

Philipp Böing hat als Assistant Professor an der Peking University am
China Center for Economic Research gelehrt und geforscht und die Weltbank,
die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)
und die deutsche Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI)
beraten. Er ist außerdem Research Affiliate des Forschungsinstituts zur
Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn und Fellow der Tsinghua University in
Peking. Im Jahr 2023 besuchte er als Taiwan Fellow das Institute of
Economics der Academia Sinica.

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