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Version 4 der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz veröffentlicht

Heute erscheint Version 4.0 der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL)
Chronische Herzinsuffizienz mit einer vollständigen Überarbeitung des
Kapitels zur medikamentösen Therapie. Die Leitlinie ist auf den
Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ)
kostenlos abrufbar.

Chronische Herzinsuffizienz ist für die Betroffenen mit einer starken
Einschränkung der Lebensqualität infolge von Atemnot und Ödemen und mit
einer schlechten Prognose verbunden. Die Häufigkeit der Erkrankung steigt
mit dem Lebensalter an, doch sinkt in jüngerer Zeit die Herzinsuffizienz-
bezogene Sterblichkeit, was wahrscheinlich auf eine verbesserte Behandlung
und moderne Therapieoptionen zurückzuführen ist.

Die NVL Chronische Herzinsuffizienz soll dazu beitragen, die Versorgung
von Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz weiter zu optimieren. Dazu
spricht ein multiprofessionell zusammengesetztes Gremium Empfehlungen für
Diagnostik und Therapie und zur Koordination der an der Behandlung
beteiligten Berufsgruppen aus. Die Evidenz wurde systematisch
recherchiert, bewertet und von den Expert*innen diskutiert.
Patientenvertreter brachten die Sicht der Betroffenen mit ein.

Die neuen Empfehlungen zur medikamentösen Therapie der Herzinsuffizienz
mit eingeschränkter Ejektionsfraktion (HFrEF) tragen den Entwicklungen
neuer Arzneimittel der letzten Jahre Rechnung. Es gilt nicht mehr
alternativlos eine Stufentherapie auf Basis von RAS-Inhibitoren und
Betablockern, sondern auch eine initiale Vierfachkombination mit
zusätzlich einem SGLT2-Inhibitor und Spironolacton oder Eplerenon ist
möglich. Für Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF)
steht mit den SGLT2-Inhibitoren nun erstmals eine Wirkstoffgruppe mit
nachgewiesenem prognoseverbessernden Effekt zur Verfügung. Weitere
Änderungen in der NVL betreffen beispielsweise den ebenfalls neuen
Wirkstoff Vericiguat sowie Empfehlungen zur Neueinstellung und
Auftitration.

Wegen der hohen Versorgungsrelevanz wurde beschlossen, das Kapitel zur
medikamentösen Therapie vorab als Version 4 der NVL zu veröffentlichen. Es
wurde in die bestehenden und formell noch bis Ende 2024 gültigen Kapitel
der Vorauflage integriert. Für 2024 ist die Veröffentlichung der Version 5
der Leitlinie geplant, in der dann alle Kapitel aktualisiert sein werden.

Vor der Veröffentlichung waren Fachkreise und Interessierte eingeladen,
den Entwurf der Leitlinie zu kommentieren. Mehr als 100 Kommentare gingen
während der öffentlichen Konsultation ein. Daraus resultierend konnten
missverständliche Formulierungen verbessert und verschiedene
Detailfragestellungen in den Hintergrundtexten konkretisiert werden.

Das Programm für Nationale VersorgungsLeitlinien steht unter der
Trägerschaft von Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztlicher
Bundesvereinigung (KBV) und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen
Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Zu ausgesuchten Erkrankungen
hoher Prävalenz werden unter Berücksichtigung der Methoden der
evidenzbasierten Medizin versorgungsbereichsübergreifende Leitlinien
entwickelt und implementiert. Mit der Durchführung, Organisation und
methodischen Begleitung wurde das Ärztliche Zentrum für Qualität in der
Medizin (ÄZQ) beauftragt.

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Serie «Klimawandel und ...» von SLF und WSL

SLF und WSL haben parallel zur 28. Klimakonferenz 2023 (COP28) in Dubai in
einer Serie Bereiche vorgestellt, in welchen sich die Wissenschafterinnen
und Wissenschafter der Institute mit den Folgen des Klimawandels
beschäftigen und Lösungen suchen, wie die Menschen in der Schweiz und
weltweit damit umgehen können.

Klimawandel und ... Wintersport (28.11.2023):
Der Klimawandel führt zu weniger Naturschnee und höheren Temperaturen.
Technischer Schnee und Snowfarming helfen, stossen aber an Grenzen.
https://www.slf.ch/de/news/klimawandel-und-wintersport/

Klimawandel und ... Biodiversität (29.11.2023):
Durch den Klimawandel steigen die Temperaturen, Pflanzenarten dringen aus
Tälern in Hochlagen vor und können dort vorhandene Arten verdrängen.
https://www.slf.ch/de/news/klimawandel-und-biodiversitaet/

Klimawandel und ... Lawinen (30.11.2023):
Wegen des Klimawandels verändert sich die Lawinenaktivität hin zu mehr
Nassschneelawinen bei weniger Instabilitäten in der trockenen Schneedecke.
https://www.slf.ch/de/news/klimawandel-und-lawinen/

Klimawandel und ... Wald (01.12.2023):
Der Klimawandel wird den Schweizer Wald deutlich verändern. Das könnte
wichtige Waldleistungen für den Menschen in Frage stellen.
https://www.slf.ch/de/news/klimawandel-und-wald/

Klimawandel und ... Gletscher (04.12.2023):
Bis 2100 sind die meisten Gletscher verschwunden. Wasser wird knapp - wie
sehr, hängt stark von den Bemühungen zur Eindämmung der Klimakrise ab.
https://www.slf.ch/de/news/klimawandel-und-gletscher/

Klimawandel und ... Permafrost (05.12.2023):
Auftauender Permafrost ist ein guter Indikator, um den Klimawandel
nachzuweisen. Gleichzeitig steigen dadurch alpine Gefahren.
https://www.slf.ch/de/news/klimawandel-und-permafrost/

Klimawandel und … Wasser (06.12.2023):
Mehr Trockenperioden in Sommer und Herbst, steigende Hochwassergefahr,
langfristig weniger Schnee: Der Klimawandel verändert den Wasserhaushalt.
https://www.slf.ch/de/news/klimawandel-und-wasser/

Arten der Pressemitteilung:
Buntes aus der Wissenschaft
Forschungsprojekte

Sachgebiete:
Geowissenschaften
Meer / Klima
Umwelt / Ökologie

Weitere Informationen finden Sie unter
https://www.slf.ch/de/metanavigation/im-fokus/die-schweiz-im-klimawandel/serie-klimawandel-und/ Übersicht der Serie "Klimawandel und ..."
https://www.wsl.ch/de/metanavigation/im-fokus/die-schweiz-im-klimawandel/ Dosser "Die Schweiz im Klimawandel"

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Quo vadis Düsseldorfer Tabelle?

Mittlerweile können teilweise selbst Polizeikommissare den Kindesunterhalt nicht mehr in voller Höhe zahlen!
 
Die neue Düsseldorfer Tabelle setzt für 2024 den Trend deren exorbitanten Erhöhungen der letzten Jahre fort, so dass die Kindesunterhaltsbeträge bereits in der ersten Einkommensstufe die Höhe von Bürgergeldanspruch eines Erwachsenen und Auszubildendenvergütung erreichen und teilweise auch übersteigen.

 
Ab dem 01.01.2024 hat ein Bürgergeldempfänger einen Anspruch in Höhe von 563,00 Euro, ein Auszubildender im Friseurhandwerk auf Auszubildendenvergütung im 1. Lehrjahr in Höhe von 649,00 Euro brutto, mithin etwa 510,00 Euro netto. Dagegen haben Trennungskinder im Alter von 6 bis 11 Jahren Anspruch auf Kindesunterhalt in Höhe von 551,00 Euro. Dem 6-jährigen Trennungskind stehen also nur 12 Euro weniger zu, als ein erwachsener Bürgergeldempfänger erhält, während er rund 41 Euro mehr an Unterhalt beanspruchen kann, als ein zehn Jahre älterer Friseur-Azubi durch tägliche Arbeit von früh bis spät netto erwirtschaftet. Auch wenn die vorgenannten Unterhaltsbeträge für das unterhaltspflichtige Elternteil noch um das hälftige Kindergeld zu reduzieren sind, ändert das nichts an der Tatsache, dass die Unterhaltsbeträge der Düsseldorfer Tabelle mittlerweile völlig außer Verhältnis zu Transferleistungen an Erwachsene und zu Ausbildungsvergütungen für Jugendliche und junge Erwachsene stehen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sich auch der Selbstbehalt für das unterhaltspflichtige Elternteil erhöht. 

 
Die erneute Erhöhung der Unterhaltsbeträge führt durchaus auch dazu, dass selbst Staatsdiener in der Besoldungsgruppe des gehobenen Dienstes A 9 (z. B. Polizeikommissar bei der Bundespolizei) in Stufe 6 mit monatlichen Dienstbezügen und Zulagen in Höhe von 4.143,65 Euro brutto Mangelfälle sind und den Kindesunterhalt nicht mehr in voller Höhe zahlen können. Denn nach Abzug von Steuern, Kranken- und Altersvorsorge sowie den üblichen unterhaltsrechtlichen Abzugspositionen (Weg zur Arbeit, Lebensversicherung, Hausrate, etc. pp.) ist ein bereinigtes Nettoeinkommen in der 2. Einkommensstufe der Düsseldorfer Tabelle durchaus realistisch. Hat dieser Polizeikommissar zwei Teenager in der dritten Altersstufe zu versorgen, muss er Kindesunterhalt in Höhe von insgesamt 1.106,00 Euro zahlen. Unter Berücksichtigung des Selbstbehalts in Höhe von 1.450,00 Euro verbleiben ihm aber bei einem in der 2. Einkommensstufe minimalen bereinigten Nettoeinkommen in Höhe von 2.101,00 Euro nur noch 651,00 Euro, bei einem maximalen bereinigten Nettoeinkommen in Höhe von 2.500,00 Euro nur noch 1.050,00 Euro, um seinen Unterhaltsverpflichtungen in voller Höhe Genüge zu tun.

 
Dieses fiktive Rechenbeispiel zeigt auf, dass sich die Höhe des Kindesunterhalts der Düsseldorfer Tabelle in Beträge entwickelt hat, die von mittleren und unter Umständen selbst von höheren Einkommen nicht mehr vollständig aufzubringen sind. Dies gilt um so mehr, als moderne Trennungseltern ihre Kinder gemeinsam getrennt erziehen, also insbesondere Väter sich auch nach Trennung und Scheidung um die Betreuung sowie Versorgung der Kinder kümmern. „Die bei ihm entstehenden Betreuungskosten muss er in der Regel aus seinem Selbstbehalt aufbringen, so dass Trennungsväter nach den Erfahrungen des Väteraufbruch für Kinder e. V. durchaus bis zu 180 % des monatlichen Bedarfs ihrer Kinder bezahlen“, so Bundesvorstandsmitglied Marcus Gnau. „Es wird daher Zeit“, so Gnau weiter, „dass der Gesetzgeber sich des Themas Kindesunterhalt in Form eines Kindesunterhaltsgesetzes und auch in der Steuergesetzgebung annimmt, in dem nicht nur Regelungen normiert werden, die berücksichtigen, dass der Unterhaltsbedarf der gemeinsam getrennt erzogenen Trennungskinder nicht mehr nur bei einem Elternteil anfällt, sondern bei beiden. Auch muss bei gemeinsam getrennt erziehenden Trennungseltern die Steuerklasse 3 bei Mutter und Vater gelten. 

 
Darüber hinaus darf schon aus Gründen der Gewaltenteilung die Festlegung der Unterhaltshöhen in den jeweiligen Einkommensgruppen nicht einem OLG überlassen werden. Die tabellarische Festlegung der Unterhaltshöhen gehört in die Hand des Gesetzgebers, der ja auch die Beamtenbesoldungstabellen, die Rechtsanwaltsvergütung, die Honorare der Architekten und Ingenieure, usw. gesetzlich festlegt.“

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Forschung am FBN wird Coverstory im Science Magazine

Nutztiere überraschen Wissenschaftler mit ihren komplexen Fähigkeiten

Wie empathisch sind eigentlich Nutztiere und wozu sind sie kognitiv in der
Lage? Forschungsergebnisse der Verhaltensphysiologie am Forschungsinstitut
für Nutztierbiologie (FBN) haben bereits in der Vergangenheit viel
Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Nun war der Science-Journalist David
Grimm zu Besuch und hat einen Artikel über die Verhaltensforschung am FBN
veröffentlicht.

Das Forschungsinstitut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf hat in
der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft für Aufsehen gesorgt: das
renommierte Science Magazin berichtet in der Titelgeschichte seiner
aktuellen Ausgabe über die Verhaltensforschung des Instituts. Der Bericht
„What are farm animals thinking? New research is revealing surprising
complexity in the minds of goats, pigs, and other livestock“ beleuchtet
u.a. die Forschung zu kognitiven Fähigkeiten und emotionaler und sozialer
Intelligenz von Ziegen, Kühen und Schweinen. Auf fünf Seiten fasst der
renommierte Wissenschaftsjournalist David Grimm die Eindrücke seines
zweitägigen Besuchs in Dummerstorf zusammen und gibt Einblicke in die
laufende Forschung am FBN und seine Bedeutung für die Haltung von
Nutztieren.
„Wir arbeiten mit verschiedenen konzeptionellen Ansätzen“, sagt Prof.
Birger Puppe, Leiter des Instituts für Verhaltensphysiologie am FBN und
Professor für Verhaltenskunde an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen
Fakultät der Universität Rostock. „Wir haben festgestellt, dass Nutztiere
Emotionen wie Freude, Angst und sogar Empathie empfinden können. Ihre
kognitiven Fähigkeiten sind viel ausgeprägter, als wir uns bisher
vorgestellt haben.“

Helfende Schweine und kluge Ziegen beeindrucken Science-Journalisten

Dieses noch wenig beachtete Feld der Nutztierforschung interessierte auch
David Grimm. Der US-amerikanische Wissenschaftsjournalist, der bereits
2021 über die „Kuhtoilette“ am FBN berichtet hatte, erkor die
Verhaltensforschung am FBN als Thema seiner Berichterstattung für
„Science“ aus. Dafür recherchierte er im September 2023 zwei Tage vor Ort.
Grimm hatte die Gelegenheit, die Tiere hautnah zu erleben und zu erfahren,
wie smart und interaktiv Nutztiere sein können. Grimm zeigte sich
beeindruckt von den vielfältigen experimentellen Ansätzen und der
Expertise des Instituts.
„Der Besuch am FBN war eine tolle Erfahrung“, so Grimm. „Es war spannend
zu sehen, wie engagiert die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in
ihrer Arbeit sind und wie begeistert sie ihre Ergebnisse vermitteln
können."
So erlebte David Grimm unter anderem Schweine, die Artgenossen in Not
halfen und diese befreiten. Die wissenschaftliche Veröffentlichung von
FBN-Wissenschaftlerin Dr. Liza Moscovice dazu hatte im Sommer für große
internationale Aufmerksamkeit gesorgt und faszinierte auch David Grimm bei
seinem Besuch. Auch das Thema „Cow friends – Freundschaften unter Kühen“
wirkte nachhaltig auf Grimm. Annkatrin Pahl, die dazu am FBN promoviert,
erläuterte das Konzept ihrer Arbeit, das zeigen soll, dass Kühe
freundschaftliche Bande zu anderen Kühen knüpfen und sich „Freundschaft“
positiv auf das Wohlbefinden der Tiere auswirkt.
Einen Teil seines Besuchs verbrachte David Grimm im Ziegenstall, wo ihm
Dr. Christian Nawroth und Dr. Jan Langbein die in der Kognitionsforschung
eingesetzten Lerncomputer für Ziegen und ein Projekt zum Nachweis
altruistischen Verhaltens bei Zwergziegen präsentierten. In dem Versuch
halfen Ziegen Artgenossen, an Futter zu gelangen, auch wenn sie selbst
keine Chance hatten, die Nahrung selbst zu fressen.

Erkenntnisse verändern Denkweise über Nutztiere

Die Tatsache, dass das FBN zur Coverstory im Science Magazine geworden
ist, unterstreicht die Bedeutung der Forschungsarbeit des Instituts. „Die
internationale Anerkennung und das Interesse an den Studien des FBN
verdeutlichen, dass die komplexen kognitiven Fähigkeiten von Nutztieren
zunehmend erkannt werden“, so Dr. Christian Nawroth, der am FBN zu
Afrikanischen Zwergziegen forscht.
„In den vergangenen Jahrzehnten haben wir uns hauptsächlich auf die
Produktivität und Effizienz von Nutztieren konzentriert“, betont FBN-
Verhaltensbiologe Dr. Jan Langbein. „Wir müssen aber auch ihre geistigen
und emotionalen Fähigkeiten berücksichtigen. Wir sind stolz darauf, dass
unsere Forschung auf internationaler Ebene Anerkennung findet und dazu
beiträgt, diese wichtigen Veränderungen in der menschlichen Einstellung
gegenüber Nutztieren voranzutreiben."
„Die Forschungsergebnisse des FBN und anderer Gruppen, die auf diesem
Gebiet arbeiten, stellen das traditionelle Bild von Nutztieren als wenig
anspruchsvolle, kognitiv und emotional einfache Tiere zunehmend in Frage
und zeigen, dass z.B. Rinder, Schweine und Ziegen über erstaunlich
komplexe emotionale und kognitive Fähigkeiten verfügen. Dieser neuen
Erkenntnisse haben auch enorme Auswirkungen auf Fragen des Wohlbefindens
und Tierschutzes sowie der artgerechten Haltung. Damit auf dem Titel des
Science Magazine zu sein, freut uns außerordentlich und bestätigt uns in
unserer Arbeit“, fasst Prof. Birger Puppe, Leiter des Instituts für
Verhaltensphysiologie, zusammen.
Das FBN plant, die Ergebnisse der Studien in Folgeprojekten zu vertiefen
und die Auswirkungen ihrer Forschung auf verschiedene Bereiche der
Nutztierhaltung zu untersuchen.
Begleitend zu dem Artikel ist Podcast erschienen, der den Besuch Davis
Grimms mit vielen Originalaufnahmen anschaulich zusammenfasst.

Zum „Science“ Magazine:
Das Science Magazine zählt zu den renommiertesten Fachzeitschriften im
Bereich der Naturwissenschaften und deckt ein breites Spektrum an Themen
von der Physik und Biologie über Chemie bis hin zu medizinischer Forschung
und Umweltwissenschaften ab. Die On- und Offlinepublikationen des Magazins
erreichen weltweit mehrere Millionen Leser.

Originalpublikation
"What are farm animals thinking? New research is revealing surprising
complexity in the minds of goats, pigs, and other livestock“; Science Vol.
382, Issue 6675, Seiten 1103-1107

Veröffentlichungsdatum: 8.12.2023
<https://www.science.org/content/article/not-dumb-creatures-livestock-
surprise-scientists-their-complex-emotional-minds
>

Podcast zum Artikel:
<https://www.science.org/content/podcast/farm-animals-show-their-smarts-
and-how-honeyguide-birds-lead-humans-hives
>

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