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Fachhochschule Dortmund würdigt ihre Besten

Akademische Jahresfeier: 26 Studierende ausgezeichnet

 

Festliches Ambiente in der Stahlhalle der Deutschen Arbeitsschutz-Ausstellung (DASA) und freudige Gesichter bei 26 Absolvent*innen der Fachhochschule Dortmund: Die akademische Jahresfeier am Dienstag, 28. November 2023, bildete den Höhepunkt des Hochschuljahres und würdigte 26 herausragende studentische Leistungen.

 

„Sie haben an unserer Fachhochschule gelernt, geforscht und gelebt. Sie haben sich in einer enormen Tiefe mit Ihrem Fach beschäftigt“, lobte Prof. Dr. Tamara Appel. Die Rektorin hob das große Engagement der Studierenden hervor. „Mit den Kompetenzen, die Sie bei uns erlangt haben, werden Sie Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit entwickeln und den friedlichen und freien Austausch der Wissenschaft stärken.“ Lobende Worte gab es auch von Celine Carstensen-Opitz, Vorsitzende der Fördergesellschaft der FH Dortmund und Mitglied des Vorstands der VOLKSWOHL BUND Versicherung: Die Abschlussarbeiten spiegelten die Themenvielfalt der FH Dortmund.

 

Für die besten Bachelor- und Masterarbeiten eines jeden Fachbereichs würdigte die Fördergesellschaft: Luisa Bebenroth (Design), Alexander Block & Sven Walter (Angewandte Sozialwissenschaften), Rica Grünebaum (Wirtschaft), Aron Hemmis (Informationstechnik), Clemens Kurzeya (Informatik), Felix Smyrek (Maschinenbau), Fabian Teschke (Elektrotechnik) und Christian Väth (Architektur). In ihren Dankesworten lobten Studierende die persönliche und kompetente Unterstützung durch die Lehrenden an der FH Dortmund, die moderne technische Ausstattung und das kulturell vielfältige und respektvolle Miteinander. „Man hatte nie das Gefühl, nur eine Matrikelnummer in einem größeren System zu sein“, so ein Preisträger.

 

Die Fördergesellschaft unterstützt die anwendungsbezogene Lehre und Forschung und zeichnet Arbeiten aus, die konkrete Probleme lösen und Prozesse verbessern. Den Forschungspreis 2023 erhielt Prof. Dr. Nicole Knuth vom Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften. Seit zehn Jahren forscht sie kontinuierlich zu Kindern und Jugendlichen in der Heimerziehung insbesondere zu deren Chancen auf Mitbestimmung sowie Unterstützung für die Familien. „Unsere Projekte haben etwa dazu beigetragen, dass Kommunen rechtlich verpflichtet wurden, Ombudsstellen für Eltern und Kinder aufzubauen sowie die Selbstvertretungsorganisation von Betroffenen zu stärken“, so die Wissenschaftlerin.

 

Der Preis für ausgezeichnete Lehre ging an Prof. Dr. Thomas Felderhoff vom Fachbereich Informationstechnik. Seine Lehrveranstaltungen seien nicht nur verständlich, sondern machten auch Spaß, lobten die Studierenden. Er könne komplexe theoretische Konzepte verständlich vermitteln. Er nehme sich Zeit, sei stets ansprechbar und zeige aufrichtiges Interesse an den Anliegen der Studierenden. „Sein Vertrauen in uns motiviert uns, unsere Grenzen zu überschreiten und uns selbstbestimmt weiterzuentwickeln“, so der Fachschaftsrat.

 

 

Weitere Würdigungen dieses Abends:

  • Preis der Fördergesellschaft für herausragende kooperative Promotion:
    Nadine Richter (Angewandte Sozialwissenschaften)
  • Förderpreis des Soroptimist International Clubs Dortmund:
    Lilli Riesenweber (Elektrotechnik)
  • Cornelia-Därmann-Nowak-Preis des Soroptimist International Clubs Dortmund Hellweg:
    Kerstin Sander (Maschinenbau)
  • Preis der Rudolf-Chaudoire-Stiftung:
    Fachbereich Elektrotechnik: Nico Hölter, Dennis Karl, Mike Kreusel
    Fachbereich Maschinenbau: Damian Arndt, Philip Blechmann, Max Linnemann
    Fachbereich Informationstechnik: Matthis Hofmann, Maximilian Kleist, Robin Pape
  • Preis der KARL-KOLLE-Stiftung:
    Tobias Semer und Tim Hendrik Sedlatschek (Maschinenbau)
  • Heinrich-Frommknecht-Preis:
    Alexander Honermann und Christian Zahn (Wirtschaft)
  • Preis des Deutschen Akademischen Austauschdiensts:
    Zekarias Fikadu Tiruneh (Informatik)
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Mauterhöhung trifft Wirtschaft in der Rezession

Der NRW-Mittelstand sieht in der Mauterhöhung einen weiteren schweren wirtschaftspolitischen Fehler und fordert eine Kurskorrektur: „Deutschland befindet sich in einer Rezession. Die Erhöhung der Maut ist ein weiterer Schlag gegen den Wirtschaftsstandort im Allgemeinen und gegen unsere Logistikbranche im Besonderen. Wir sind davon ausgegangen, die Politik hätte inzwischen den Ernst der Lage erfasst, sehen uns nun aber einer Reihe weiterer Abgabenerhöhungen und Regulierungsrunden gegenüber, die unsere Betriebe in der angespannten konjunkturellen Lage kaum abfedern können“, sagt NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Mittelstandsverband BVMW. „Der C02- Zuschlag, der die LKW-Maut nahezu verdoppelt, wird den gerade in NRW so wichtigen Logistikstandort und die Konsumenten hart treffen. Diese Politik wird Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben und sollte unbedingt überdacht werden. Wir hatten uns auch von der Landesregierung mehr Einsatz für unseren Logistikstandort erhofft. Ab 2027 wird der Zertifikatehandel für den Straßenverkehr europaweit eingeführt und kann nach einer Übergangsfrist als Steuerungsinstrument für die Gesamtlogistik genutzt werden. Warum warten wir nicht wenigstens auf dieses neue Marktdesign.“

 

BVMW-Pressestelle
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RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Containerumschlag beendet Erholung vom Energiepreisschock

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für
Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und
Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Oktober leicht
auf saisonbereinigt 125,0 Punkte gesunken. Gemildert wird der Rückgang
durch einen etwas höheren Containerumschlag in den chinesischen Häfen.
Damit scheint die Erholung der vergangenen Monate weitgehend abgeschlossen
zu sein. In den europäischen Häfen schwächt sich der Rückgang etwas ab.

Das Wichtigste in Kürze:

• Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für
Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und
Logistik (ISL) ist saisonbereinigt im Oktober mit 125,0 Punkten gegenüber
125,5 Punkten (revidiert) im Vormonat etwas niedriger ausgefallen.

• In den chinesischen Häfen hat der Containerumschlag dagegen nochmals
zugelegt. Ihr Indexwert erhöhte sich von 139,2 auf 140,2 Punkte. Der
ungewöhnlich starke Anstieg im Vormonat wurde inzwischen revidiert.
Nachdem alle Daten vorliegen ergibt sich ein leichter Rückgang von 139,5
auf 139,2 Punkte.

• Der Nordrange-Index, der Hinweise auf die wirtschaftliche Entwicklung im
nördlichen Euroraum und in Deutschland gibt, ist im Oktober gegenüber dem
Vormonat von 103,8 (revidiert) auf 103,3 Punkte zurückgegangen.

• Der RWI/ISL-Containerumschlag-Index für November 2023 wird am 21.
Dezember 2023 veröffentlicht.

Zur Entwicklung des Containerumschlag-Index sagt RWI-Konjunkturchef
Torsten Schmidt: „Inzwischen hat der Index das Niveau von vergangenem
Sommer wieder erreicht. Das deutet darauf hin, dass der Containerumschlag
die Folgen des Energiepreisschocks weitgehend überwunden hat. Eine weitere
Erholung deutet sich derzeit nicht an. Daher sind vom Welthandel zunächst
keine Impulse für die deutschen Exporte zu erwarten.“

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Jahrgang 2023 am Weincampus feierlich verabschiedet

Am Freitag, 17. November 2023 wurden im feierlichen Rahmen die
diesjährigen Absolventinnen und Absolventen des Weincampus Neustadt im
Herrenhof in Mußbach verabschiedet. Neben den frisch gebackenen Alumni und
ihren Angehörigen befanden sich unter den knapp 200 Gästen auch
Vertreterinnen und Vertreter aus Hochschule, Politik und Wirtschaft.

Die Gäste erleben die Zeugnisübergabe an die 51 Absolventinnen und
Absolventen des dualen Studiengangs Weinbau & Oenologie, des dualen
deutsch-französischen Masterstudiengangs Weinbau & Oenologie sowie des
berufsbegleitenden MBA Wine, Sustainability & Sales. Und danach erwarteten
sie zwei Weinverkostungen sowie eine Ginverkostung.

Herzstück der Feierlichkeiten waren die Auszeichnungen für hervorragende
Studienleistungen sowie die Stipendienübergabe. Viele dem Wein verbundene
Unternehmen und Organisationen haben kleine und größere Preise gestiftet,
um besondere Abschlussarbeiten zu würdigen. Und da war von der
Magnumflasche Sauternes bis zum Stipendium alles dabei.

Sehr wichtig für die wissenschaftliche Einrichtung sind  langjährigen
Stipendiengeber, die erneut dem Weincampus Neustadt auch für 2024 wieder
ihre Stipendien zusagten. Damit erhalten die Studierenden während ihrer
Studienzeit wertvolle finanzielle Unterstützung.

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