China und Geoökonomie: DFG fördert neues Graduiertenkolleg Göttingen-Kiel
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Einrichtung des
neuen Graduiertenkollegs (GRK) „China-GRASP: China’s Geoeconomic Rise and
the Accumulation of Structural Power“ an der Georg-August-Universität
Göttingen in Zusammenarbeit mit dem Kiel Institut für Weltwirtschaft. Das
GRK zielt darauf ab, Chinas wachsenden geoökonomischen Einfluss über
verschiedene Dimensionen hinweg zu kartieren und die daraus resultierenden
Machtverschiebungen zu analysieren. Die DFG fördert das GRK für einen
Zeitraum von fünf Jahren; Fördermittel sind in Höhe von 6,9 Millionen Euro
beantragt.
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