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Die Bedeutung von Blumensträußen in verschiedenen Kulturen

Blumensträuße als Symbol der Liebe und Romantik Symbolbild
Blumensträuße als Symbol der Liebe und Romantik Symbolbild

Einleitung

Blumensträuße haben in den verschiedenen Kulturen der Welt seit jeher eine große Bedeutung. Sie werden nicht nur als ästhetische Arrangements betrachtet, sondern haben auch eine symbolische und emotionale Bedeutung, die tief in den Traditionen und Bräuchen jeder Kultur verwurzelt ist. In diesem Artikel erforschen wir die faszinierende Welt der Blumensträuße und wie sie in verschiedenen Kulturen als Ausdruck von Liebe, Respekt, Trauer und Glück dienen, und wie man einen Blumenstrauß online bestellen.


 

Blumensträuße als Symbol der Liebe und Romantik

In vielen Kulturen werden Blumensträuße als Symbol der Liebe und Romantik verwendet. Erforschen Sie in diesem Abschnitt, wie verschiedene Blumenarten wie Rosen, Lilien und Orchideen für ihre symbolische Bedeutung bekannt sind. Beschreiben Sie, wie Blumensträuße in Verlobungen, Hochzeiten und Jahrestagen verwendet werden, um Liebe und Zuneigung auszudrücken. Erwähnen Sie auch kulturelle Unterschiede und Besonderheiten, wie zum Beispiel die Bedeutung von roten Rosen in der westlichen Kultur oder die Verwendung von Lotusblumen in der asiatischen Kultur.


 

Blumensträuße als Ausdruck von Respekt und Wertschätzung

In einigen Kulturen werden Blumensträuße als Zeichen des Respekts und der Wertschätzung verwendet. Untersuchen Sie, wie sie bei besonderen Anlässen wie Jubiläen, Empfängen oder offiziellen Veranstaltungen präsentiert werden. Beschreiben Sie die Auswahl von Blumenarten und -farben, die die richtige Botschaft übermitteln sollen. Betonen Sie die Bedeutung von Etikette und kulturellen Normen, wenn es um das Präsentieren von Blumensträußen geht.


 

Blumensträuße als Ausdruck von Trauer und Mitgefühl

In Zeiten des Verlusts und der Trauer spielen Blumensträuße eine wichtige Rolle. Erforschen Sie, wie sie bei Beerdigungen, Gedenkfeiern und Trauerzeremonien verwendet werden, um Mitgefühl und Trost auszudrücken. Beschreiben Sie die Auswahl von Blumenarten wie Lilien, Chrysanthemen und Nelken, die traditionell mit Trauer in Verbindung gebracht werden. Betonen Sie auch regionale Unterschiede und spezifische Bräuche im Umgang mit Blumensträußen während der Trauerzeit.

Glücksbringer und Segenswünsche

Glücksbringer und Segenswünsche
Glücksbringer und Segenswünsche

In einigen Kulturen werden Blumensträuße auch als Glücksbringer und Symbole für Segen und Wohlstand betrachtet. Erkunden Sie, welche Blumenarten für Glück und positive Energien stehen und wie sie in Blumensträußen verwendet werden. Beschreiben Sie traditionelle Feste oder Zeremonien, bei denen Blumensträuße als Segenswünsche an Familien und Freunde überreicht werden.
 

Fazit

Blumensträuße haben eine reiche und vielfältige Bedeutung in verschiedenen Kulturen. Sie dienen als Ausdruck von Liebe, Respekt, Trauer und Glück. Indem wir die symbolische und emotionale Bedeutung von Blumensträußen verstehen, können wir die kulturelle Vielfalt und die tief verwurzelten Traditionen rund um die Welt erkunden. Lassen Sie uns die Sprache der Blumen in all ihrer Pracht und Bedeutung würdigen.

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Comedian Hazel Brugger im Podcast „Raus aus der Depression“

„Dass ich mein Leben nun zum ersten Mal in der vollen Qualität lebe, habe
ich zu großen Teilen meinem Mann zu verdanken.“ – Comedian Hazel Brugger
im NDR Info Podcast „Raus aus der Depression“ – Podcast in Kooperation mit
der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention

Hamburg/ Leipzig, 27.6.2023 – In der aktuellen Ausgabe des NDR Info
Podcasts „Raus aus der Depression“ spricht Comedian Hazel Brugger mit
Harald Schmidt über die Depression nach der Geburt ihrer Tochter: „Ich
wurde immer gereizter, habe gar keinen Spaß mehr an Dingen gehabt. Ich
habe mich selbst nicht mehr erkannt.“ Brugger berichtet in der Podcast-
Folge, die am Dienstag, 27. Juni in der ARD-Audiothek veröffentlicht wird,
welche zentrale Rolle ihr Mann Thomas Spitzer bei ihrem Weg in Hilfe
spielte: „Ich hatte relativ lange schon mit Depression zu tun, ohne es
selber zu wissen. Dann gab es bei mir vor eineinhalb Jahren einen Moment,
an dem gar nichts mehr ging, und mein Mann sagte ‚So bist du eigentlich
nicht‘.“ Er organisierte ihr einen Termin bei einem Psychiater und
unterstützte sie im Alltag auf dem Weg der Genesung: „Mein Mann hat mir
Lego-Sets gekauft, als es bei mir richtig den Bach runter ging und gesagt
‚Deine Aufgabe ist es, dieses Lego-Set zusammenzubauen und jeden Morgen zu
laufen‘. Der Psychiater hatte mir empfohlen, jeden Morgen eine halbe
Stunde im Sonnenlicht zu laufen.“ Inzwischen geht es Hazel Brugger wieder
gut und sie sagt: „Jetzt kann man sagen, es geht mir toll. Aber es gibt
schon mal wieder Tage, an denen auch ich denke, jetzt nervt mich wieder
alles. Aber diese grundsätzliche Freude an der Arbeit und das genießen zu
können, was für eine einzigartige Lebensweise ich führen kann, ist wieder
da und das Schönste überhaupt.“

Über 20 andere Gäste sprachen bereits über ihre Erfahrung mit Depression

Im gemeinsamen Podcast von NDR Info und der Stiftung Deutsche
Depressionshilfe und Suizidprävention begrüßt Entertainer und Stiftungs-
Schirmherr Harald Schmidt bereits seit 2021 als Gastgeber prominente
Gäste, die ihre persönlichen Erfahrungen mit der Erkrankung Depression
teilen. In den bisherigen 22 Folgen waren unter anderem Komiker Torsten
Sträter, Politiker Michael Roth, Sänger Howard Carpendale oder Moderatorin
Sophie Passmann zu Gast. Über Ursachen, Auslöser und Behandlungen klärt im
zweiten Teil jeder Folge Prof. Ulrich Hegerl auf. Er ist Vorsitzender der
Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention und verfügt als
Psychiater über langjährige Erfahrung in der Behandlung von depressiv
erkrankten Menschen.

Alle Folgen von „Raus aus der Depression“ sind in der ARD Audiothek unter
https://www.ardaudiothek.de/sendung/raus-aus-der-depression/90479748/
sowie unter NDR.de/rausausderdepression und dort, wo es Podcasts gibt, zu
hören. Die Folge wird außerdem im Radioprogramm von NDR Info am Sonntag um
14.34 Uhr gesendet.

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Digitainability Award 2023

Studierende der DHBW Karlsruhe organisieren Konferenz und präsentieren
digitale Lösungen für eine nachhaltige Welt
Freitag, 7. Juli, 9:15 – 12 Uhr, Großer Saal, Badische Landesbibliothek

Eine Gruppe engagierter Studierender der Dualen Hochschule Baden-
Württemberg Karlsruhe organisiert eine wegweisende Konferenz, auf der
sechs zukunftsweisende Projekte zum Thema "Digitale Lösungen für eine
nachhaltige Welt" präsentiert werden.

Über einen Zeitraum von zwei Semestern haben die Studierenden der
Wirtschaftsinformatik in Gruppen intensiv gearbeitet, um Konzepte zu
entwickeln, bei denen die Digitalisierung als Lösungsansatz zur Erreichung
der Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) eingesetzt
wird. Jede Gruppe wählte ein SDG als Basisthema und erarbeitete darauf
aufbauend innovative digitale Lösungsansätze. Durch den Einsatz von
digitalen Technologien und Ansätzen haben sie einzigartige Ideen
entwickelt, um einen positiven Beitrag zur Bewältigung der globalen
Herausforderungen zu leisten.

Im Rahmen der Konferenz werden die Studierenden ihre Projekte vor einer
hochkarätigen Jury präsentieren. Die Jury besteht aus Expert*innen sowie
Mitgliedern verschiedener Hochschulen in Deutschland, die umfassende
Fachkenntnisse in den Bereichen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und
Bildungsinnovation mitbringen. Sie werden die Konzepte anhand ihrer
Innovationskraft, Umsetzbarkeit und Auswirkungen auf die
Nachhaltigkeitsziele bewerten. Um den Ideen der Studierenden Anerkennung
und Unterstützung zukommen zu lassen, wird der Förderverein der DHBW
Karlsruhe die drei besten Konzepte mit einem Preis auszeichnen. Dieser
Preis dient als Ansporn und Würdigung für die herausragende Arbeit der
Studierenden bei der Entwicklung von innovativen Lösungen für eine
nachhaltige Welt.

Zu den Präsentationen der sechs Projekte werden die Studierenden
"Inspirational Talks" halten, die an das Format der berühmten „TED Talks“
angelehnt sind und zusätzlich einen selbst produzierten kurzen Filmclip
zeigen. Die Konferenzteilnehmenden erhalten so wertvolle Einblicke und
neue Perspektiven auf die Verbindung zwischen Digitalisierung und
Nachhaltigkeit.

Die Konferenz "Digitale Lösungen für eine nachhaltige Welt" verspricht
eine herausragende Veranstaltung zu werden, die den Geist der Innovation
und die Vision einer nachhaltigen Zukunft verkörpert. Die Organisatoren
laden Interessierte herzlich ein, an der Konferenz teilzunehmen und die
zukunftsweisenden Ideen der Studierenden zu erleben.

"Digitale Lösungen für eine nachhaltige Welt"
Datum: 7. Juli 2023 Uhrzeit: 9:15 - 12:00 Uhr
Veranstaltungsort: Großer Saal, Badische Landesbibliothek, Karlsruhe
Teilnahme kostenlos
Anmeldung und Informationen bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ): HFH bietet akademische Weiterbildung zu besonderem Nachhaltigkeitsansatz

An der HFH · Hamburger Fern-Hochschule startet erstmals zum 1. Oktober
2023 ein neues akademisches Weiterbildungsangebot zum Thema Gemeinwohl-
Ökonomie (GWÖ). Die Weiterbildungsmodule führen in das Thema dieses
umfangreichen Nachhaltigkeitsansatzes ein und stellen praktische
Anwendungsmöglichkeiten vor.

Wie utopisch ist es, wenn sich Wirtschaftsunternehmen statt
Profitmaximierung eine Steigerung des verfassungsrechtlich verankerten
Gemeinwohls auf die Agenda schreiben? Weniger utopisch als vielmehr
notwendig, sagen die Vertreter:innen der sogenannten Gemeinwohl-Ökonomie
(GWÖ), einer Reformbewegung, die sich für ein ethisches Wirtschaftsmodell
einsetzt.

An der HFH · Hamburger Fern-Hochschule startet erstmals zum 1. Oktober
2023 ein neues akademisches Weiterbildungsangebot zur GWÖ, welches in das
Thema einführt und praktische Anwendungsmöglichkeiten des umfangreichen
Nachhaltigkeitsansatzes vorstellt.

„Mit unserem neuen Angebot tragen wir als Hochschule auch der seit Januar
2023 gültigen EU-Richtlinie CSRD zur nichtfinanziellen Berichtspflicht
Rechnung. Nach dieser sind heute nicht mehr nur Großkonzerne, sondern auch
viele mittelständische Unternehmen berichtspflichtig“, sagt HFH-Präsident
Prof. Dr. Lars Binckebanck.

Zwei Weiterbildungsmodule zur GWÖ

Mit den beiden Weiterbildungsmodulen "Einführung in die Gemeinwohl-
Ökonomie" und "Angewandte Gemeinwohl-Ökonomie" gibt die HFH einen
Überblick über Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten dieses Ansatzes, der
den Begriff der Nachhaltigkeit um Werte wie Gemeinwesen, Solidarität,
soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung ergänzt.

Das Weiterbildungsangebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus
allen Branchen, an Gründer:innen und Unternehmensberater:innen sowie an
alle Interessierte am Thema Nachhaltigkeitsmanagement, die ihre
Kompetenzen zum Thema  GWÖ erweitern und nachweisen möchten. Die
Teilnehmenden können ein offizielles HFH-Hochschulzertifikat samt ECTS-
Punkten (CP) erwerben. Das Studienmaterial ist barrierefrei gestaltet und
ermöglicht auch sehbehinderten Personen die Teilnahme.

„Wir freuen uns, mit dem Weiterbildungsprogramm zur Gemeinwohl-Ökonomie
auch einen alternativen ökonomischen Denkansatz in unser Lehrangebot
integrieren zu können“, sagt Kathrin Brüggmann, Kanzlerin der HFH und
Geschäftsführerin der Trägergesellschaft.

Modul "Einführung in die Gemeinwohl-Ökonomie"

Das Modul "Einführung in die Gemeinwohl-Ökonomie" gibt einen Überblick
über die Grundprinzipien und zentralen Werte der Gemeinwohl-Ökonomie. Hier
werden etwa die Begriffe „Nachhaltigkeit“ und „Gemeinwohl“ differenziert
und in aktuelle Diskurse aus Soziologie und Ethik eingeordnet.

In der Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Problemen
aktueller Wirtschaftssysteme lernen die Studierenden die Entwicklungen der
GWÖ-Bewegung kennen. Eine kritische Reflexion verschiedener ökonomischer
Ansätze ermöglicht es den Teilnehmenden, das Konzept der Gemeinwohl-
Ökonomie im Diskurs mit anderen Wirtschaftsmodellen einzuordnen und
abzugrenzen.

Im Einführungsmodul lernen die Studierenden bereits die Grundsätze einer
Gemeinwohl-Bilanz kennen und werfen einen ersten Blick auf das Instrument
der Gemeinwohl-Matrix.

Modul "Angewandte Gemeinwohl-Ökonomie"

Das darauf aufbauende Modul "Angewandte Gemeinwohl-Ökonomie" vertieft das
Wissen und vermittelt praktische Ansätze, mit denen die Prinzipien der
Gemeinwohl-Ökonomie im unternehmerischen Alltag umgesetzt werden können.

Dazu werden etwa die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Allgemeinen und
die Standards der Gemeinwohl-Ökonomie im Speziellen mit Blick auf die UN-
Sustainable Development Goals (SDGs) vermittelt.

Studierende lernen, wie sie Nachhaltigkeits- bzw. Gemeinwohlberichte und
damit die Ziele einer Corporate Social Responsibility (CSR) in den
unternehmerischen Alltag implementieren können. Anhand konkreter
Praxisbeispiele lernen die Teilnehmenden, diese Berichterstattung in
Unternehmen und Organisationen einzusetzen und eine Gemeinwohl-Bilanz zu
erstellen.

Mit Blick auf ein betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement bietet das
Instrument der Gemeinwohl-Ökonomie eine Möglichkeit, entsprechende
Maßnahmen innerhalb des Betriebes zu gestalten, umzusetzen und messbar zu
machen.

Gemeinwohl-Bilanz und das Instrument der Gemeinwohl-Matrix

Der Ansatz der GWÖ schafft u.a. Potenziale zur Gewinnung und Bindung von
Mitarbeitenden in Unternehmen, etwa durch eine stärkere Einbindung der
Belegschaft in die unternehmerische Mitgestaltung und durch sinnstiftende
Maßnahmen einer gemeinwohl- und werteorientierten Unternehmensausrichtung.

Die Bewertung der Gemeinwohlleistung erfolgt durch die Punktevergabe
externer Auditor:innen und wird in der Gemeinwohl-Bilanz abgebildet. Sie
kann als internes Organisations­entwicklungs­tool eingesetzt werden und
ermöglicht den Vergleich mit anderen Unternehmen.

Dabei beschränkt sich die Gemeinwohl-Bilanz als Bewertungsrahmen nicht auf
Wirtschaftsunternehmen, sondern kann auch in Bildungseinrichtungen sowie
auf kommunaler Ebene von Städten und Gemeinden eingesetzt werden, um die
Umsetzung von gemeinwohlorientierten Nachhaltigkeitszielen transparent zu
machen.

Kerninstrument der Gemeinwohl-Bilanz ist die Gemeinwohl-Matrix, mit der
sich bewerten lässt, mit welchen Aktivitäten eine Organisation in Bezug
auf verschiedene Berührungsgruppen Beiträge zum Gemeinwohl leistet.
Folgende Darstellung (vgl. Anhang) zeigt die Werte und Dimensionen auf,
anhand derer diese Beiträge innerhalb des Gemeinwohlansatzes gemessen
werden können.

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