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Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland sinkt

WirtschaftIm Oktober 2013 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2.222 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 7,6 % beziehungsweise 183 Fälle weniger als im Oktober 2012. Zuletzt hatte es im Oktober 2012 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat (+ 1,8 %) gegeben. Der Wirtschaftsbereich "Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen)" war mit 442 Fällen am häufigsten von Unternehmensinsolvenzen betroffen. 327 Insolvenzanträge wurden von Unternehmen des Baugewerbes gestellt. Im Wirtschaftsbereich "Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen" gab es 243 Insolvenzanträge.

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Warsteiner wächst: 1,2 % Absatzplus für die Marke Warsteiner

WarsteinerDie Warsteiner Gruppe schließt das Geschäftsjahr 2013 mit einem sehr guten Ergebnis ab. Sowohl im Inland als auch im Ausland erzielte die Marke Warsteiner aktuell ein Absatzplus gegenüber dem Vorjahr, zusammengenommen 1,2 %. Damit knüpft die Brauereigruppe an die positive Entwicklung des Jahres 2012 an, während der deutsche Biermarkt insgesamt erneut zurückging (ca. - 2,6 %, Quelle DBB, Jan.-Nov. 2013 vs. VJ). Der gesamte Getränkeausstoß der Warsteiner Gruppe belief sich 2013 mit 4,56 Mio. Hektolitern auf Vorjahresniveau. Der konsolidierte Umsatz der Warsteiner Gruppe lag im Geschäftsjahr 2013 bei 519 Mio. Euro.

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Angst vor Konto-Chaos - Europa verschiebt SEPA

SEPAEuropa verschiebt mit der verlängerten Sepa-Frist die Idee eines großen einheitlichen Zahlungsraumes um sechs Monate. Aus Angst vor dem drohenden europäischen Konto-Chaos hat Brüssel die Notbremse gezogen, und das war die richtige Entscheidung, ehe größere Probleme im Zahlungsverkehr auftreten. Dass es aktuell so weit kommen konnte, ist indes ernüchternd. Man kann auf dem Standpunkt stehen, dass Sepa keinen Sinn macht und Brüssel beispielsweise mit irrsinnig langen neuen Kontonummern ein Bürokratie-Monster erschaffen hat. Und natürlich ist der Nutzen für jene schwer erkennbar, für die ein europäischer Zahlungsraum irrelevant ist, weil ihr Zahlungsverkehr sich ausschließlich im Inland abspielt. Aber das Projekt ist beschlossen, und deshalb handeln jene fahrlässig, die es auf die leichte Schulter nehmen.

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Jeder zweite Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien ist gut ausgebildet

FachkräftemangelDie Bundesagentur für Arbeit (BA) geht nach den Worten ihres Vorstandsmitgliedes Heinrich Alt aktuell davon aus, dass jeder zweite Neuzuwanderer aus Bulgarien und Rumänien über eine gute Qualifikation verfügt. "In Mangelberufen - Ärzte, Krankenschwestern oder IT-Fachleute - sind Rumänen und Bulgaren heute schon in Deutschland tätig. Wir rechnen damit, dass unter den Neuzuwanderern jeder zweite eine gute Ausbildung mitbringt", sagte Alt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Sowohl die Arbeitslosenquote als auch die Zahl der Kindergeldempfänger unter den Bulgaren und Rumänen liegt unter dem deutschen Bevölkerungsdurchschnitt", betonte Alt.

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