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Arbeitnehmer in Deutschland sind optimistisch für 2014

ArbeitnehmerDie Aussichten für Deutschland in 2014 sind gut. Mit einem vom ifo-Institut prognostizierten Wirtschaftswachstum von 1,9 Prozent sind die Erwartungen hoch, dass sich der Aufschwung auch auf den Arbeitsmarkt auswirkt. Nicht nur die Zahl der Erwerbstätigen soll steigen, sondern auch die Einkommen der Arbeitnehmer. Doch mit welchen Erwartungen gehen die Arbeitnehmer selbst ins neue Jahr? Glauben Sie an den Wirtschaftsaufschwung? Rechnen auch sie damit, dieses Jahr mehr Geld zur Verfügung zu haben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Randstad Arbeitsbarometer 4/2013. 54 Prozent der Befragten sind optimistisch und glauben, dass sich 2014 die wirtschaftliche Situation hierzulande verbessern wird. Eine Gehaltserhöhung erwarten sogar 60 Prozent.

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Deutsche Industrie im Höhenflug

WirtschaftDie deutsche Industrie hat im Dezember 2013 zum Höhenflug angesetzt und verzeichnete den stärksten Produktionsanstieg seit zweieinhalb Jahren. Dank kräftiger Zuwächse bei Fertigung und Auftragseingang schuf das Verarbeitende Gewerbe auch erstmals seit März wieder neue Stellen. Das belegt der saisonbereinigte Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der sich gegenüber November um 1,6 Punkte auf 54,3 erhöhte. Er notierte damit zum sechsten Mal in Folge oberhalb der neutralen 50-Punkte-Wachstumsschwelle. "Die rasante Zunahme der Auftragseingänge und die stärkste Ausweitung der Einkaufsmenge seit zweieinhalb Jahren lassen uns optimistisch ins neue Jahr blicken", betonte Dr. Christoph Feldmann, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME). Das nun schon seit Mai 2013 anhaltende Produktionswachstum dürfte sich auch in den nächsten Monaten fortsetzen, so Feldmann weiter.

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In der Amazon-Belegschaft formiert sich Protest gegen Verdi

AmazonIm aktuellen Streit um die Tarifsituation beim Online-Versandhändler Amazon sind die Fronten weiter verhärtet. Während hessische Verdi-Vertreter am Wochenende ankündigten, die Streiks ausweiten zu wollen, erfährt die Gewerkschaft allerdings Gegenwind auch aus dem Kreis der Amazon-Beschäftigten. So haben nach einem Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung" 1018 Mitarbeiter der Standorte Leipzig und Bad Hersfeld mit einer Unterschriftenaktion Ende Dezember erklärt, dass sie sich "distanzieren von den derzeitigen Zielen, Argumenten und Äußerungen der Verdi, die in der Öffentlichkeit über Amazon und damit über uns verbreitet werden". Die Mitarbeiter betonen, dass das von der Gewerkschaft erweckte "negative öffentliche Bild" sie "bis ins Privatleben" verfolge. Verdis Darstellungen entsprächen "nicht der Realität und nicht unserem täglichen Arbeitsleben", heißt es in dem Aufruf, der der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vorliegt.

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DIHK warnt vor Schäden für die Wirtschaft durch Zuwanderungsdebatte

Standort DeutschlandDer Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, hat vor Schäden für die Wirtschaft durch die aktuelle Zuwanderungsdebatte gewarnt. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte er, "die Zuwanderung insgesamt darf nicht durch eine aufgeheizte politische Diskussion in ein schlechtes Licht gerückt werden". Deutschland brauche aufgrund seiner demografischen Entwicklung in den nächsten Jahren bis zu 1,5 Millionen qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland. Diese hälfen, "Wachstum zu sichern und die Sozialsysteme zu stabilisieren", so Wansleben. Die mit Armutszuwanderung verbundenen Probleme seien vielschichtig. "Die Arbeitnehmerfreizügigkeit verbessert die Situation insofern, als Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien nun einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen dürfen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten", sagte der DIHK-Hauptgeschäftsführer.

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