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Jeder zweite Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien ist gut ausgebildet

FachkräftemangelDie Bundesagentur für Arbeit (BA) geht nach den Worten ihres Vorstandsmitgliedes Heinrich Alt aktuell davon aus, dass jeder zweite Neuzuwanderer aus Bulgarien und Rumänien über eine gute Qualifikation verfügt. "In Mangelberufen - Ärzte, Krankenschwestern oder IT-Fachleute - sind Rumänen und Bulgaren heute schon in Deutschland tätig. Wir rechnen damit, dass unter den Neuzuwanderern jeder zweite eine gute Ausbildung mitbringt", sagte Alt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Sowohl die Arbeitslosenquote als auch die Zahl der Kindergeldempfänger unter den Bulgaren und Rumänen liegt unter dem deutschen Bevölkerungsdurchschnitt", betonte Alt.

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Preismanipulation: EU-Kommissar Almunia kündigt Strafen gegen Autozulieferer an

KugellagerDie EU-Kommission wird in den kommenden Monaten mehrere hohe Strafen gegen Unternehmen aus der Autoindustrie verhängen. Das sagte Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia aktuell dem Hamburger Nachrichten Magazin stern. Seit Längerem würde seine Behörde Vorwürfe um Preisabsprachen unter den Zulieferern untersuchen. "Ich bin sehr überrascht über die Autoindustrie", so Almunia angesichts der Ermittlungsergebnisse. "Wir vermuten Kartelle bei fast allen Teilen, die man für ein Auto braucht. Das ist unglaublich." Gleichzeitig kündigte er an, die Unternehmen nun zur Verantwortung zu ziehen. "Im Laufe des Jahres 2014 wird es einige Entscheidungen geben."

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Auftragslage in der Bauwirtschaft so gut wie nach der Wiedervereinigung

BaustelleDie deutsche Baubranche geht optimistisch in das neue Jahr. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes, Michael Knipper, er erwarte für 2014 insgesamt ein Wachstum der nominalen Umsätze von drei bis vier Prozent. Die aktuelle Auftragslage sei so gut wie Anfang der 90er Jahre nach der Wiedervereinigung. Die milde Witterung komme der positiven Entwicklung sehr zugute. "Wir können bauen, wir haben keine Ausfallzeiten", erklärte Knipper. Nach wie vor profitierten aber vor allem die Investoren und Projektentwickler von der guten Baukonjunktur, weniger jedoch die bauausführenden Firmen. Diese stünden unter sehr hartem Wettbewerb.

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Industrie steigerte 2011 Investitionen in den Umweltschutz um 18 %

Es war einmalUnternehmendes Produzierenden Gewerbes (ohne Baugewerbe) investierten im Jahr 2011 mehr als 7 Milliarden Euro in Sachanlagen für den Umweltschutz. Im Vergleich zu 2010 steigerten sie damit ihre Umweltschutzinvestitionen um 18 %. Wie es in der Nachricht vom Statistischen Bundesamt (Destatis) weiter heißt, entfielen, gemessen an den insgesamt getätigten Investitionen der Unternehmen in Höhe von 73,5 Milliarden Euro, knapp 10 % auf den Umweltschutz. Als Umweltschutzinvestitionen gelten alle Investitionen in Sachanlagen, die dem Schutz der Umwelt dienen und zum Beispiel Emissionen in Boden, Wasser oder Luft verhindern oder verringern. Über 40 % der Umweltschutzinvestitionen tätigten Firmen zum Schutz der Oberflächengewässer und des Grundwassers, zum Beispiel mit Investitionen in Neutralisations- und Kläranlagen (2,9 Milliarden Euro).

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