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Politik

Pro Asyl: Strobl missbraucht Flüchtlinge für Wahlkampf

Thomas StroblDie Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat die Forderungen des stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Thomas Strobl nach einer weiteren Verschärfung des Asylrechts scharf kritisiert. Geschäftsführer Günter Burkhardt sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung: "Diese Vorschläge sind unausgegoren und populistisch. Herr Strobl missbraucht Flüchtlinge, um Wahlkampf in Baden-Württemberg zu machen."

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Union warnt vor Verfehlen der Schuldenbremse im Wahljahr

Aus den NachrichtenDie Unionsfraktion im Bundestag sieht im Wahljahr 2017 die Schuldenregel des Grundgesetzes im Bundeshaushalt gefährdet. "Die Schuldenbremse 2017 einzuhalten, ist kein Selbstläufer. Unser Verschuldungsspielraum ist 2017 viel geringer als viele in der Koalition annehmen, insbesondere in der SPD", sage der Chef-Haushälter der Unionsfraktion, Eckhardt Rehberg, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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Bundesregierung schadet dem Ansehen der Politik

Bundesregierung schadet der DemokratieDie Vorsitzende des Forums Demokratische Linke der SPD, Hilde Mattheis, wirft der von Union und SPD getragenen Bundesregierung mit ihrem aktuellen Hin und Her in der Asylpolitik vor, dem Ansehen von Politik zu schaden. Gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland, RND, sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis: "Dieses Hin- und Her, das sich jetzt zeigt schadet insgesamt der Sache und stärkt diejenigen, die gegen Flüchtlinge Stimmung machen."

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Deutschland ist laut SPD ein ''Eldorado'' für Geldwäsche

Deutschland ein Paradis für GeldwäscherDer SPD-Finanzexperte und stellvertretende Fraktionschef Carsten Schneider hat die geplante Einführung einer Obergrenze für Zahlungen mit Bargeld verteidigt. Schneider sagte der Saarbrücker Zeitung: "In Deutschland werden jährlich circa 60 Milliarden Euro gewaschen und nur ein Prozent der kriminellen Gelder werden eingezogen. Das kann der Staat nicht akzeptieren."

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