CSU sieht die Autorität von Kanzlerin durch den unionsinternen Streit nicht gefährdet
CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt sieht die Autorität von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) durch den anhaltenden parteiinternen Streit um die Flüchtlingspolitik nicht gefährdet. "Niemand in der CDU kann ernsthaft ein Interesse daran haben, die Bundeskanzlerin zu beschädigen", sagte Hasselfeldt der "Neuen Osnabrücker Zeitung".
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Der mit einem schwachen Ergebnis wiedergewählte SPD-Parteichef Sigmar Gabriel hat deutlich gemacht, dass er mit einem geringeren Ergebnis als noch vor zwei Jahren gerechnet habe. "Ich hatte vorher auf etwa 78 Prozent getippt, weil ich wusste, dass es Konflikte gibt, um Vorratsdatenspeicherung oder die Frage, wie wir mit der Flüchtlingsdebatte umgehen", so Gabriel im Fernsehsender phoenix.
SPD und CDU treffen sich in diesen Tagen zu ihren Parteitagen - aber wer hat das bessere Konzept zur Bewältigung der Flüchtlingskrise? Und ist Sigmar Gabriel der richtige Spitzenkandidat für die SPD? In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage trauen 38 Prozent der Befragten der CDU eher eine Lösung der Flüchtlingskrise zu als der SPD.