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Sport

Audi erringt in Austin vierte Bestzeit in Folge

Audi R18 e-tron quattroAudi setzt sich einmal mehr an die Spitze. Beim Debüt der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) auf dem „Circuit of the Americas" im texanischen Austin eroberten beide Audi R18 e-tron quattro des Audi Sport Team Joest im Abschlusstraining Startreihe eins. Seit dem zweiten WEC-Rennen in Spa startete damit immer ein Audi aus der Spitzenposition. Die Tabellenführer präsentierten sich in Bestform: Loïc Duval (F) war in der Startnummer „2" der einzige Pilot, der weniger als 1.48 Minuten für eine Runde benötigte und das gleich zwei Mal. In seiner zweiten und seiner dritten fliegenden Runde blieb er mit seinen Rundenzeiten von 1.47,801 Minuten und 1.47,520 Minuten sogar deutlich unterhalb dieser Grenze. Allan McNish (GB) teilte sich im Qualifying mit dem Franzosen das Cockpit und komplettierte die Teamleistung: Im Mittel der vier besten Runden erreichten beide Teamkollegen einen Wert von 1.48,355 Minuten. Damit sicherten sich die Meisterschaftsführenden zugleich einen Punkt in der Tabelle.

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Jäger statuiert an Schalke 04 ein Exempel

BundesligaDer Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat die Entscheidung des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD) kritisiert, künftig keine Polizisten mehr zu Spielen von Schalke 04 zu schicken. "Ich kann mir das nur so erklären, dass an Schalke ein Exempel statuiert werden soll", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Denn Schalke hat es doch tatsächlich gewagt, einen Polizeieinsatz zu kritisieren und damit mittelbar auch den Innenminister. So etwas lässt sich ein Ralf Jäger nicht gefallen. Das war wohl so eine Art Majestätsbeleidigung." Bosbach fügte hinzu: "Ich befürchte einen großen Verlust an Sicherheit. Und das geht dann zulasten der friedlichen Besucher."

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Eine perfekte Wahl: Bach neuer Präsident des Internationalen Olympischen Komitees

IOCDie Gebete des Fußball-Kaisers sind tatsächlich erhört worden. Doch Franz Beckenbauer und viele weitere Prominente hätten sich im Vorfeld der Wahl zum neuen IOC-Präsidenten gar nicht so ins Zeug legen müssen. Denn alles andere als der Zuschlag für den Deutschen Thomas Bach wäre eine dicke Überraschung gewesen. Angesichts seiner fünf Gegenkandidaten, teils zu jung, zu alt, zu unerfahren oder gar ohne sportlichen Hintergrund, darf getrost konstatiert werden: Bach ist eine perfekte Wahl für das höchste Amt im Internationalen Olympischen Komitee. Seit 22 Jahren im Ringe-Orden tätig, mit 59 im besten Funktionärsalter, ein erfahrener Netzwerker: Der langjährige IOC-Vize kann das auf jeden Fall. Man darf ihm zutrauen, an der Spitze der Weltregierung des Sports unterschiedliche Interessen koordinieren und die olympische Wertegemeinschaft zusammenhalten zu können.

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VfB-Trainer Thomas Schneider scheut das Scheinwerferlicht

BundesligaDer neue VfB-Trainer Thomas Schneider hat seine Ziele beim VfB Stuttgart formuliert. "Kurzfristig wollen wir uns konsolidieren und in der Tabelle den Anschluss ans Mittelfeld schaffen und mittelfristig wollen wir junge Spieler einbauen. Das erfordert ja schon unsere finanzielle Situation", sagte der 40-Jährige in seinem ersten Interview als Bundesliga-Trainer gegenüber der Stuttgarter Zeitung. Unter Schneider war der VfB zunächst aus der Europa League ausgeschieden. Nur drei Tage später besiegte der Club in der Bundesliga 1899 Hoffenheim 6:2 und weckte mit einer Glanzvorstellung große Hoffnungen bei den Stuttgarter Fans.

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