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Vermischtes

Relevanz und Handlungsbereitschaft zu Umweltschutz weiterhin auf hohem Niveau

Wie nehmen Bürgerinnen und Bürger ökologische Herausforderungen wahr? Und
wie aktiv sind sie selbst in Sachen Umweltschutz? Diesen Fragen geht das
Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT
in sich wiederholenden bevölkerungsrepräsentativen Umfragen auf den Grund
und veröffentlicht die Ergebnisse unter dem Titel »Fraunhofer UMSICHT-
Umweltindex (U-Index)«. Das erste Mal hat das Institut die Befragung Ende
2024 beauftragt und im September 2025 wiederholt.

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WM-Fußballfieber-Studie jetzt für alle gängigen Smartwatches offen

Bielefelder Forschende messen, wie Fußball das Herz bewegt
Zum Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sucht die Universität
Bielefeld Fans aller Nationalteams: Die Fußballfieber-Studie erfasst per
Smartwatch, wie Spielereignisse Puls und Stresslevel von Fans
beeinflussen. Teilnehmen kann, wer ein Gerät von einer der 13
unterstützten Marken trägt, darunter Apple, Google, Samsung und Garmin.

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Forschung ohne Grenzen: brasilianische Doktorandin arbeitet in Biberach an innovativen intranasalen Impfstoffen

Fast 10.000 Kilometer liegen zwischen der Universität São Paulo und der
Hochschule Biberach. Für ihre Forschung hat Camila Machado França de
Almeida diesen Weg auf sich genommen.

Im Rahmen ihrer Promotion arbeitet sie an innovativen Wirkstoff- und
Impfstofftransportsystemen. In Biberach kann sie diese nun mithilfe eines
speziellen Zellmodells der Atemwegsschleimhaut untersuchen.

Auf Basis einer wissenschaftlichen Publikation entstand so ein gemeinsames
Forschungsprojekt mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Katharina
Schindowski Zimmermann.

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Nature-Studie: Mehr Eisberge in der Arktis

Die Zahl der Eisberge in der Arktis ist seit den 2000er-Jahren sprunghaft
angestiegen. Ursache sind die Destabilisierung großer Gletscher in
Nordostgrönland und Teilen der russischen Arktis sowie die zunehmende
Mobilität des Meereises. Die Folge: Aus den schmelzenden Eisbergen regnet
es Steine, die auf dem weichen Meeresboden neue Siedlungsflächen für
Lebewesen bilden. Dadurch verändern sich mit der Zeit die bestehenden
Lebensgemeinschaften der Tiefsee. Gleichzeitig wächst mit der steigenden
Eisbergpräsenz auch das Risiko für Schifffahrt und Fischerei. Das
berichtet ein Forschungsteam unter Leitung des AWI und der Woods Hole
Oceanographic Institution jetzt in der Fachzeitschrift Nature.

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