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Vermischtes

Australischer Teppichkäfer und Papierfischchen Gefahr für Museen

Was an historisch wertvollen Gegenständen in Archiven und Museen liegt,
könnte bald von bis dato unbekannten Schädlingen bedroht werden: Invasive
Arten profitieren von der Klimaerwärmung und vermehren sich zunehmend.
Deshalb entwickelt das Naturhistorische Museum Wien ein Konzept zum Schutz
vor Schädlingen möglichst ohne Chemikalien. Die Deutsche Bundesstiftung
Umwelt (DBU) fördert das Projekt mit rund 170.000 Euro.

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Lebensmittelbetrug erkennen mit Quantensensorik

Direkt im Supermarkt kontrollieren ob die Inhaltsstoffe der Lebensmittel
im Einkaufswagen korrekt sind – an dieser Vision arbeiten die Partner des
Verbund-Projekts QSPEC. Sie wollen quantenmechanische Effekte für eine
neue, kompakt-umzusetzende Analysemethode für Lebensmittel nutzen. Wie das
funktioniert und woran das Team aktuell arbeitet, zeigt ein neues Video
zum Projekt.

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EU-Russland-Handel könnte Ukraine finanzieren und Druck auf den Kreml erhöhen

Vier Jahre nach Russlands großangelegtem Angriff auf die Ukraine fließen
trotz umfassender Sanktionen weiterhin Handelsströme in Milliardenhöhe
zwischen der Europäischen Union (EU) und Russland. Dieser verbleibende
Handel bietet erhebliches Potenzial, um zusätzliche Mittel für die Ukraine
zu mobilisieren und zugleich den wirtschaftlichen Druck auf Russland zu
erhöhen. Ein neuer Kiel Policy Brief
(https://www.kielinstitut.de/publications/the-ukraine-support-tariff-how-
europe-can-support-ukraine-and-weaken-russia-19839/
) zeigt: Ein gezielter
„Ukraine-Unterstützungszoll“ auf diesen Resthandel könnte unter
Einbeziehung gesamtwirtschaftlicher Anpassungen jährlich 11 bis 16 Mrd.
Euro einbringen.

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Afrika-Wissen“: Weg von den Stereotypen

Das Wissen der Deutschen über Afrika ist offenbar von Klischees und
Vorurteilen geprägt, die zum Teil noch aus der Zeit des Kolonialismus
stammen. Doch auch die heutige Berichterstattung trägt dazu bei, dass das
Wissen über Afrika eher schrumpft als wächst. Wie sich die Situation genau
darstellt, zeigt der Sammelband „Afrika-Wissen“ von Prof. Hans Peter Hahn
und Sylvestre Kouakou. Mittels transdisziplinärer Medienanalysen legt das
Buch offen, wie die Berichterstattung bestimmte Auffassungen perpetuiert.

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