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Vermischtes

Ein Todesfall in der Familie Symbolbild pexels

Ein Todesfall in der Familie – Was jetzt zu tun ist

Die ersten Stunden nach dem Todesfall. Der Verlust eines geliebten Menschen trifft Angehörige meist unerwartet und löst eine Flut von Emotionen aus. Gleichzeitig müssen wichtige Entscheidungen getroffen werden, die keinen Aufschub dulden. Zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren und bei einem Todesfall zu Hause den Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst zu verständigen. Der Arzt stellt die Todesbescheinigung aus, die für alle weiteren Schritte unerlässlich ist. Bei einem Todesfall im Krankenhaus oder Pflegeheim übernimmt die Einrichtung diese Aufgabe. Nach der ärztlichen Feststellung des Todes sollten enge Familienangehörige und Freunde informiert werden. Diese Aufgabe kann emotional sehr belastend sein. Viele Menschen finden es hilfreich, sich dabei von einer nahestehenden Person unterstützen zu lassen. In diesen ersten Stunden ist es wichtig, sich nicht zu überfordern und nur das Nötigste zu erledigen. Die meisten organisatorischen Aufgaben haben Zeit bis zum nächsten Tag. Wer sich unsicher fühlt, kann bereits in dieser Phase ein Bestattungsunternehmen kontaktieren, das mit Rat zur Seite steht.

 

Wichtige Dokumente und Unterlagen sichern

Für die anstehenden Behördengänge und Formalitäten werden verschiedene Dokumente benötigt. Die Suche danach sollte zeitnah erfolgen, um spätere Verzögerungen zu vermeiden. Zu den wichtigsten Unterlagen gehören der Personalausweis des Verstorbenen, die Geburtsurkunde, bei Verheirateten die Heiratsurkunde und gegebenenfalls frühere Sterbeurkunden von Ehepartnern. Auch Versicherungspolicen, insbesondere Lebens- und Sterbegeldversicherungen, sollten herausgesucht werden. Testamente oder Verfügungen zur Bestattung finden sich häufig in persönlichen Unterlagen oder beim Notar. Diese Dokumente geben wichtige Hinweise auf die Wünsche des Verstorbenen. Falls eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht existiert, kann diese Aufschluss über bereits getroffene Regelungen geben. Auch Mitgliedschaften in Sterbevereinen oder bestehende Bestattungsvorsorgeverträge sollten geprüft werden. Es empfiehlt sich, alle gefundenen Dokumente an einem sicheren Ort zu sammeln und Kopien anzufertigen.

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Sucht/Sehnsucht – eine performative Ausstellung der Hochschule Hannover

Studierende des Studienschwerpunkts Szenografie und Kostüm der Hochschule
Hannover zeigen begehbare Rauminstallation am 26. und 27. Juni im Design
Center, Hannover. Zwischen Verlangen und Verlust, Projektion und Abhängigkeit: Rund 48
Studierende des Studienschwerpunkts Szenografie und Kostüm an der
Hochschule Hannover präsentieren mit Sucht/Sehnsucht eine performative
Ausstellung, die das Publikum in ein atmosphärisch dichtes Labyrinth aus
Räumen und Figuren entführt.

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Bewusster kochen zu Hause Symbolbild

Bewusster kochen zu Hause

Wir achten heutzutage zunehmend darauf, was genau auf unseren Tellern landet. Bio-Gemüse vom regionalen Wochenmarkt, Fleisch aus artgerechter Haltung und der konsequente Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe sind für viele von uns längst zum absoluten kulinarischen Standard geworden. Doch während wir unsere frischen Zutaten mit größter Sorgfalt und viel Liebe auswählen, gerät ein entscheidendes Detail in der Hektik des Alltags oft völlig in den Hintergrund: das Material, in dem wir unsere Mahlzeiten Tag für Tag erhitzen. Ein stark wachsendes Gesundheits- und Umweltbewusstsein führt glücklicherweise dazu, dass unsere heimische Küche einen neuen, äußerst kritischen Blick erfährt. Im Fokus dieser Bewegung steht ein unsichtbares, aber massives Problem, das sich über Jahrzehnte in fast jedem Haushalt verborgen hat.

Die unsichtbare Gefahr der sogenannten Ewigkeitschemikalien

Wenn wir über moderne Küchenausstattung sprechen, fällt unweigerlich das Thema PFAS (Per- und Polyfluoralkylsubstanzen). Diese Gruppe von weit über zehntausend synthetischen Chemikalien wird seit den 1950er Jahren wegen ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften von der Industrie geschätzt. In der heimischen Küche kennen wir sie vor allem als den unsichtbaren Bestandteil klassischer PTFE-Antihaftbeschichtungen, die im Volksmund oft synonym mit dem bekannten Markennamen Teflon verwendet werden.

Das gewaltige Problem dieser Substanzen liegt in ihrer extremen chemischen Stabilität, weshalb sie in der Wissenschaft treffend als Forever Chemicals (Ewigkeitschemikalien) bezeichnet werden. Sie bauen sich in der Natur praktisch überhaupt nicht ab.

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Praktische Werkzeuge für den Umgang mit dem Klimawandel

Wer mit der Natur arbeitet, ist dem Klimawandel ausgesetzt: Wälder,
Gewässer und landwirtschaftliche Nutzflächen werden als Ressourcen
unzuverlässiger. Im Rahmen des Forschungsprogramm NCCS-Impacts stellt ein
Forschungsteam, geleitet von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee
und Landschaft WSL, neue Werkzeuge bereit, um Risiken besser einzuschätzen
und die Planung anzupassen.

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