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Vermischtes

Umfassende Pflanzennutzung durch Regenwaldbewohner bereits lange vor dem Beginn der Landwirtschaft

Intensivierung der Pflanzennutzung in den Regenwäldern Sri Lankas im
Pleistozän vor der Landwirtschaft. Eine aktuelle Studie, veröffentlicht in Nature Ecology & Evolution,
untersucht menschliche Populationen in den tropischen Regenwäldern Sri
Lankas. Sie zeigt, dass der Pflanzenverzehr bereits Tausende Jahre vor der
Einführung der Landwirtschaft zunahm. Die Untersuchung basiert auf
menschlichen und tierischen Überresten aus der Zeit vor etwa 20.000 bis
3.000 Jahren und verwendet die Zinkisotopenanalyse des Zahnschmelzes, um
die Position eines Organismus im Nahrungsnetz – die sogenannte trophische
Position – sowie die Zusammensetzung der Ernährung zu rekonstruieren.

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Wahrheit über Deutschlands Raucher Symbolbild

Sofort nach dem Aufwachen: Umfrage enthüllt die ungeschminkte Wahrheit über Deutschlands Raucher

Wer dachte, dass Raucher ihren Alltag rund um feste Pausenzeiten organisieren, liegt falsch. Eine neue repräsentative Umfrage der Plattform Vapeglobe.de zeigt das rauchende Deutschland von einer ganz anderen Seite: extrem spontan, stark abhängig am frühen Morgen und oft blind für die schleichenden Kosten. Für die Untersuchung wurden im April 2026 insgesamt 1.000 aktive Raucher befragt.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Umfrage im schnellen Überblick:

  • Sucht schlägt Routine: Für 71 Prozent der Raucher vergeht nach dem Aufstehen keine Stunde ohne die erste Zigarette. 26,3 Prozent rauchen sogar sofort nach dem Erwachen. Nur magere drei Prozent warten bis zum Abend.

  • Der impulsive Qualm: 40,1 Prozent der Deutschen planen ihren Konsum überhaupt nicht. Sie rauchen komplett impulsiv aus dem Bauch heraus. Nur elf Prozent haben feste Tagesroutinen.

  • Männer sind Spitzenreiter: Beim Konsum liegen die Männer vorne. 41,3 Prozent von ihnen rauchen 11 bis 20 Zigaretten täglich (Frauen: 34,1 Prozent).

  • Die Kostenfalle: Während der Durchschnitt der Deutschen zwischen 50 und 100 Euro im Monat ausgibt, verquarzen mehr als 17 Prozent der Männer zwischen 200 und 400 Euro. Frauen sind mit 12,7 Prozent in diesem Preissegment etwas zurückhaltender.

  • Nord-Süd-Gefälle: Im Norden sitzt das Geld besonders locker. Bremen ist Spitzenreiter: 33,3 Prozent der dortigen Raucher geben monatlich mehr als 200 Euro aus.

Fazit für den Verbraucher
Ob der Glimmstängel hier im Westen ähnlich tief ins Geld geht wie in den Stadtstaaten im Norden, lässt die Umfrage zwar offen – fest steht jedoch, dass die Unplanmäßigkeit des Konsums viele Raucher in eine finanzielle Falle tappen lässt. Wer komplett spontan zur Schachtel greift, verliert schnell den Überblick über die monatlichen Ausgaben.

 

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