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Wirtschaft

Vergleicht Arbeitsmärkte in Europa: Prof. Dr. Hannah Illing  Copyright: © UDE/Alexandra Roth

Unsichtbare Brüche im Arbeitsmarkt - Neu an der UDE: Hannah Illing

Geht es der deutschen Wirtschaft gut, spüren das nicht alle. Wie
Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt entsteht, untersucht Prof. Dr. Hannah
Illing. Sie hat die Juniorprofessur für ‚Volkswirtschaftslehre,
insbesondere regionale Ungleichheit‘ an der Mercator School of Management
der Universität Duisburg-Essen angenommen.

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Nur 44 % der Beschäftigten in der Privatwirtschaft erhalten Urlaubsgeld – mit Tarifvertrag steigt der Anteil auf 73 %

Mit dem Auto in die Berge fahren, das Wohnmobil im Schweden-Urlaub
auftanken oder der Flug auf die Kanaren – all dies dürfte in diesem Sommer
aufgrund des Konflikts im Nahen Osten deutlich teurer werden als noch vor
einem Jahr. Umso willkommener ist ein Zuschuss des Arbeitgebers zur
Urlaubskasse. Doch nur rund 44 Prozent der Beschäftigten dürften in diesem
Jahr Urlaubsgeld erhalten. Das ergibt eine aktuelle Online-Befragung des
Internet-Portals Lohnspiegel.de, das vom Wirtschafts- und
Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung betreut
wird.

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Neue EU-Vorschriften zur Nachhaltigkeit von Produkten

Bei der Gestaltung und Vermarktung von Produkten sind ab 2026 in der
Europäischen Union (EU) neue Nachhaltigkeitsvorschriften zu beachten.
„Anforderungen an Produkte werden zunehmend umfangreicher und komplexer.
Um dies bei der Produktgestaltung besser zu bewältigen, bietet sich der
Einsatz von Checklisten an, so Olaf Eisele, wissenschaftlicher Mitarbeiter
am ifaa. Eine Checkliste zur Gestaltung und Verbesserung der
Nachhaltigkeit von Produkten stellt das ifaa als Orientierungshilfe zur
Verfügung. Die Checkliste ist kostenfrei verfügbar:
https://www.arbeitswissenschaft.net/angebote-
produkte/checklistenhandlungshilfen/nachhaltigkeit-von-produkten

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GREIX-Kaufpreisindex Q1 2026: Uneinheitliche Preisdynamik und längere Vermarktungsdauer

Die Kaufpreise für Wohnimmobilien entwickelten sich im ersten Quartal 2026
uneinheitlich: Das Wachstum bei Eigentumswohnungen fiel auf den
niedrigsten Stand seit Beginn der positiven Entwicklung im Sommer 2024,
während Einfamilienhäuser mit 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal
zulegten. Neue Liquiditätskennzahlen aus Inseratsdaten deuten ebenfalls
darauf hin, dass die Marktdynamik nachlässt.

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