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Golf GTI Performance ist ''Auto Bild Sportscar des Jahres 2013''

PreisübergabeDie Leser der Zeitschrift „Auto Bild Sportscars" haben entschieden und den Golf GTI Performance zum besten Sportler in der Kategorie „Kompakte Serienfahrzeuge" gewählt. Mit der 230 PS starken Topversion dringt Volkswagen in den Bereich hochklassiger und deutlich teurerer Sportwagen vor. Mit dem Golf GTI Performance hat Volkswagen im Frühjahr eine besonders fahrdynamische Version der Sportwagen-Ikone auf den Markt gebracht. Der 169 kW / 230 PS starke GTI Performance beschleunigt in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und bietet Fahrspaß auf höchstem Niveau.

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Porsche Macan: Weltpremiere für den kompakten SUV von Porsche

porsche-macanPorsche erweitert sein Fahrzeugangebot um eine neue Klasse. Der Macan wird als erster Porsche im Segment der kompakten SUV neue Maßstäbe für Fahrdynamik und Fahrspaß aufstellen, sowohl auf befestigten Straßen als auch im Gelände. Im Macan vereinen sich die typischen Fahreigenschaften, die einen Porsche seit jeher ausmachen: Spitzenwerte beim Beschleunigen und Bremsen, enorme Durchzugskraft, extreme Agilität und höchste Lenkpräzision, all das verbunden mit einem hohen Niveau an Komfort und Alltagstauglichkeit. Die sportlichen Gene des Macan lassen sich zudem wie bei allen Porsche-Fahrzeugen sofort am Design ablesen. Das Sport Utility Vehicle steht beispiellos flach und breit auf der Straße. Eine übergreifende Motorhaube und eine flach abfallende Dachlinie unterstreichen den Gesamteindruck sportlicher Eleganz und kraftvoller Dynamik. Viele Gestaltungselemente wurden dabei von anderen Porsche-Sportwagen übernommen und für den Macan weiterentwickelt. So ist auf den ersten Blick für jeden erkennbar: Der Porsche Macan ist der erste Sportwagen unter den kompakten SUV. Gefertigt wird der Macan "Made in Germany" im Werk Leipzig. Das Unternehmen hat dort 500 Millionen Euro investiert und eine komplette Fertigungslinie aufgebaut. Sie ist ausgelegt auf rund 50.000 Fahrzeuge pro Jahr, hergestellt mit äußerster Präzision und höchstem Qualitätsanspruch. Eben typisch Porsche.

Sein Name ist abgeleitet von der indonesischen Bezeichnung für Tiger. Und genau so versteht der Macan sich auch: Kräftig und jederzeit zum Sprung bereit. Dabei aber leichtfüßig und ausdauernd im Gelände. Die aktuelle Evolutionsstufe des Allradantriebs ist eins der leistungsfähigsten Antriebssysteme der Welt - das Porsche Traction Management (PTM). Mit dem Macan bietet Porsche sportliche Allradfahrzeuge in einer Bandbreite wie nie zuvor.

Drei Modelle umfasst die Macan Produktpalette zur Markteinführung. Die Leistungsspitze im kompakten SUV-Segment markiert künftig der Macan Turbo (1) als Topmodell der Baureihe. Unerreichte 400 PS bzw. 294 kW mobilisiert sein neuer 3,6-Liter-V6-Biturbo-Motor und katapultiert das Fahrzeug damit in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Macan S (2) ist mit einem 3,0-Liter-V6-Biturbo-Motor mit 340 PS (250 kW) ausgestattet und verfügt wie alle Macan über einen aktiven Allradantrieb. Der Macan S Diesel (3) mit seinem 258 PS (190 kW)-Motor ist der sparsame Dauerläufer im Macan-Trio.

(wts) / Bild: Porsche AG

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ADAC testet europaweit 60 Parkhäuser: Zu eng, zu steil, zu klein

CarPark Cristal München60 Parkhäuser in 15 europäischen Großstädten hat der ADAC im Rahmen des Verbraucherschutzprogramms EuroTest unter die Lupe genommen. Im aktuellen Test mussten die ADAC Experten immer wieder die rote Karte ziehen, weil Parkplätze zu schmal, Einfahrten zu niedrig oder Rampen zu steil gebaut waren. Im Gesamtergebnis konnten sie am Ende kein einziges Mal die Note „sehr gut" vergeben, elf Kandidaten fielen sogar ganz durch. In Deutschland wurde in Berlin, Frankfurt und München getestet. Frankfurt stellt mit der 2006 eröffneten und zentrumsnahen Tiefgarage Goetheplatz den deutschen Testsieger. Sie punktet durch eine übersichtliche Gestaltung, stützenfreie Schrägaufstellung der Parkplätze, deutlich markierte Fußwege und ausreichend Sonderparkplätze. Außerdem gab es Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Videoüberwachung sensibler Bereiche. Insgesamt erhielt die Tiefgarage ein vorzeigbares „gut" in der Gesamtwertung. Mit „ausreichend" getestet wurden die beiden Objekte Opernturm und Hauptwache. Das Parkhaus Moselstraße erhielt ein „mangelhaft".

München schnitt in Sachen Parken im deutschen Vergleich am schlechtesten ab. Das Isarparkhaus und die Tiefgarage Schranne kamen nicht über ein „ausreichend" hinaus. „Mangelhaft" gab es für die Parkgarage Hauptbahnhof Süd. Das CarPark Cristal in der Schwanthalerstraße unweit des Hauptbahnhofs kassierte sogar ein „sehr mangelhaft". Entscheidend für das schlechte Ergebnis waren die zu starke Neigung der Einfahrtrampe von mehr als 15 Prozent und die zu niedrige Einfahrthöhe von nur 1,85 Metern. Fahrbahnbeschichtung und -markierung waren schadhaft. Außerdem gab es keine Sonderparkplätze für Behinderte oder Familien.

Durchweg gute Noten gab es dagegen in Berlin. Die Parkhäuser am Bahnhof Zoo, DomAquarée und KaDeWe (P1) haben mit einem „gut" abgeschnitten, nur die Kulturbrauerei erreichte ein „ausreichend".

Europäischer Testverlierer ist die bereits 1985 erbaute Tiefgarage Technische Universität in der Operngasse in Wien. Ausschlaggebend für das „sehr mangelhaft" waren unübersichtliche Parkebenen, steile Ein- und Ausfahrtrampen, scharfkantige, breite Wände, die den Nutzern die Sicht versperren, verbogene Blechbeschläge an den Bordsteinen der Rampen, fehlende Fußwege, Notrufe und Toiletten. In einer besonders engen 180-Grad-Kurve an der Ausfahrtschranke mussten Autofahrer so oft rangieren, dass sich das Tor wieder schloss, bevor sie die Garage verlassen konnten. Europäischer Testsieger ist die architektonisch anspruchsvoll gestaltete Tiefgarage Opéra in der Züricher Schillerstraße. Sie erhielt ein „gut".

Der ADAC fordert die Betreiber von bestehenden Parkgaragen dazu auf, die Parkplätze auf mindestens 2,50 Meter zu verbreitern und bei Neubauten eine Einfahrtshöhe von mindestens zwei Metern einzuhalten sowie die Neigung der Rampen nicht steiler als 15 Prozent zu gestalten. Auf der Dringlichkeitsliste ganz vorn: Helles Licht in allen Bereichen. Außerdem helle Gestaltung von Decken, Wänden und Böden, ein durchgehendes Leitsystem als Hilfe bei der Parkplatzsuche, eine klar verständliche Wegeführung und Videoüberwachung für die persönliche Sicherheit der Nutzer.

(wts) / Bild ADAC

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Alles gecheckt? Mehr Sicherheit durch Fahrzeugpflege

Mehr Sicherheit durch FahrzeugpflegeBonn (ots) - Viele Pannen und Unfälle im Straßenverkehr könnten verhindert werden, wenn Bremsen, Beleuchtung und Reifen optimal funktionieren würden. Die Statistiken der Prüforganisationen weisen allerdings darauf hin, dass die Zahl der Autos mit Sicherheitsmängeln steigt. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) macht darauf aufmerksam, dass Hochrechnungen zufolge etwa acht Millionen Fahrzeuge in Deutschland nicht den Anforderungen an die Verkehrssicherheit genügen.

Durch einfache Kontrollen kann der Fahrer zur eigenen Sicherheit beitragen. Zudem sollte jedes Fahrzeug regelmäßig in einer Fachwerkstatt auf den Prüfstand.

Zu Beginn der dunklen Jahreszeit sollten Autofahrer der Bereifung ihres Fahrzeugs besondere Aufmerksamkeit schenken. Von O bis O - also von Oktober bis Ostern - sollten Winterreifen aufgezogen sein. Spätestens wenn der Winter wirklich Einzug hält, geht es nicht mehr ohne: Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt ausdrücklich vor, dass bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis oder Reifglätte nur mit Winterreifen gefahren werden darf. Wer sich nicht daran hält, riskiert neben einem Unfall auch ein Bußgeld von 40 Euro. Bei einer durch ungeeignete Reifen verursachten Verkehrsbehinderung verdoppelt sich das Bußgeld und es wird ein Punkt in Flensburg fällig.

Winterreifen erkennt man am Schneeflockensymbol und der M + S-Kennzeichnung auf der Reifenflanke. Wintertaugliche Reifen haben eine weichere Gummimischung und zahlreiche Lamellen in der Lauffläche, sodass sie bei winterlichen Temperaturen auch auf trockener Fahrbahn einen guten "Grip" entwickeln. Dabei sollen Winterreifen nach Meinung der Experten des DVR mindestens vier Millimeter Profil aufweisen, damit sie ihre Funktion erfüllen können.

Auch die Beleuchtung verdient einen prüfenden Blick: Sind alle Glühlampen intakt und ist die Beleuchtung richtig eingestellt? Das Abblendlicht darf niemanden blenden, es sollte aber auch nicht zu niedrig eingestellt sein, damit der Fahrer bei Dunkelheit keine Sicht verschenkt. Bei manchen Autos erfolgt die Leuchtweitenregulierung automatisch, bei anderen hat der Fahrer die Möglichkeit, den Lichtkegel mittels eines Schalters an die Beladung seines Fahrzeugs anzupassen. Messen kann die richtige Scheinwerfereinstellung allerdings nur die Werkstatt. Wer die Gläser der Scheinwerfer und der übrigen Leuchten nach jeder Fahrt bei schmutzig-nassem Wetter mit einem feuchten Tuch reinigt, sorgt für gutes Sehen und Gesehen werden.

Darüber hinaus empfiehlt der DVR, die Scheiben regelmäßig von innen und außen zu reinigen. So verbessert man die Sicht und verringert die Blendgefahr durch andere Fahrzeuge. Wenn die Wischerblätter Schlieren auf der Scheibe hinterlassen, sollte man zunächst die Gummis mit einem Reinigungstuch säubern. Oft hilft das, aber nach einer entsprechenden Betriebszeit sind die Wischerblätter reif für den Austausch.

Sind Warndreieck, Erste-Hilfe-Material und mindestens eine Warnweste an Bord? Die Warnweste sorgt für ein gewisses Maß an Sicherheit, wenn der Fahrer im fließenden Verkehr aussteigen muss. Bei Dienstwagen und in vielen europäischen Ländern ist sie bereits jetzt schon Pflicht. In Deutschland wird sie im Juli 2014 eingeführt.

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