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Volkswagen präsentiert CUP Sondermodelle

VW-CUP-Sondermodelle

 

Volkswagen geht heute mit seinen aktuellen CUP Sondermodellen an den Start. Ab sofort sind up!, Golf, Golf Variant und Golf Cabriolet sowie Beetle, Beetle Cabrio, Eos, Touran, Tiguan und Sharan in der neuen Modellvariante bestellbar. Darüber hinaus bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge den Multivan als CUP Sondermodell an. Optional kann das Open Sky- oder das R-Line Exterieur CUP-Paket hinzugewählt werden. Für Kunden ergibt sich daraus ein maximaler Preisvorteil von bis zu 4.700 Euro.

Die CUP Sondermodelle verfügen neben speziellen optischen Elementen wie Leichtmetallrädern, Dekors und Sitzbezügen über ein umfassendes modellabhängiges Ausstattungspaket mit zum Beispiel dem Radio Composition Colour oder RCD 310 sowie der Klimaanlage „Climatronic". Für den up! werden das Radio RCD 215 und eine Klimaanlage angeboten. Deutlich erkennbar sind die neuen Sondermodelle an dem CUP-Logo.

Erstmals bietet Volkswagen für seine Sondermodelle zwei spezielle Optionspakete an: das Open Sky- und das R-Line Exterieur CUP-Paket. Im Open Sky-Paket ist ein elektrisches Schiebe-/Ausstell- oder Panorama-Dach sowie ein um ein Zoll größeres Leichtmetallrad enthalten. Für das Golf Cabrio, das Beetle Cabrio und den Eos sind die Open Sky-Pakete modellspezifisch angepasst.

Das R-Line Exterieur CUP-Paket ist für die Modelle Golf, Golf Variant, Beetle und Beetle Cabriolet erhältlich. Für die beiden Golf Modelle stehen eine spezielle Felge sowie R-Line Exterieur, Sportfahrwerk und Progressivlenkung zur Verfügung. Für die Beetle Modelle sind ebenfalls eine besondere Felge sowie R-Line Exterieur im Angebot.

(wts) / Bild: Volkswagen AG

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Das neue Golf Cabriolet Karmann

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Golf Cabriolet Karmann

 

Volkswagen bringt ein neues Sondermodell auf den Markt, das sich mit einer besonders eleganten Note in Szene setzt: Das Golf Cabriolet Karmann. Es ist ab sofort zu Preisen ab 27.275 Euro im Handel bestellbar. Äußerlich weisen der Karmann-Schriftzug auf den vorderen Kotflügeln, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Porto" sowie Chromumrandungen an Nebelscheinwerfern und Lufteinlassgitter auf den exklusiven Charakter des Sondermodells hin.

Das Interieur wird durch die elegante Sitzanlage stimmungsvoll in Szene gesetzt: Die Mittelbahnen der vorderen Sportsitze sind mit schwarzem Alcantara bezogen, die Seiteninnenwangen im Stoff „Catch up" und Farbton „Sioux" gehalten. Lenkrad, Schaltknauf und Handbremshebelgriff sind indes mit hochwertigem Leder bezogen und grauen Ziernähten versehen. Chromapplikationen im Cockpit und dunkelgraue Tür-Dekoreinlagen aus gebürstetem Aluminium runden den stilvollen Gesamteindruck ab.

Ebenfalls serienmäßig an Bord des Sondermodells: ParkPilot, Multifunktionsanzeige „Premium", Radio RCD 210, Mittelarmlehne mit Ablagebox, Windschott und Türeinstiegsleisten mit dem Schriftzug „Karmann".

Das Golf Cabriolet Karmann ist mit effizienten Motoren, von 77 kW / 105 PS bis 118 kW / 160 PS, bestellbar. Die Preise für das Golf Cabriolet Karmann 1.2 TSI (77 kW / 105 PS) beginnen bei 27.275 Euro.

Das Sondermodell ist eine Hommage an das Karosseriebauunternehmen Wilhelm Karmann GmbH, an dessen Hauptsitz in Osnabrück vom Käfer Cabriolet über den Scirocco I und II bis zum Golf Cabrio zahlreiche Volkswagen produziert wurden.

(wts) / Bild: Volkswagen AG

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Spritpreise steigen ab 19 Uhr rasant an

TankstellePreisbewusste Autofahrer sollten nach Empfehlung des ADAC abends zwischen 18 und 19 Uhr tanken. Wie eine aktuelle Auswertung der Kraftstoffpreise aller Tankstellen der vergangenen drei Monate zeigt, weisen die täglichen Preiskurven, sowohl bei Benzin als auch bei Diesel, einen sehr regelmäßigen Verlauf auf. Danach sind beide Kraftstoffsorten stets in den Nachtstunden zwischen 0 Uhr und 5 Uhr am teuersten. Erst ab dem frühen Morgen bröckeln die Preise langsam und gleichmäßig ab, bis sie zwischen 18 und 19 Uhr ihren Tagestiefststand erreicht haben. Nach 19 Uhr klettern die Spritpreise dann steil und schnell an, bis sie gegen Mitternacht wieder auf ihrem hohen nächtlichen Niveau angelangt sind. Wichtig: Der ermittelte Preisverlauf stellt laut ADAC einen Durchschnittswert dar, lokale und zeitliche Abweichungen sind keine Seltenheit.

Der bundesweite Mittelpreis schwankt laut ADAC bei Benzin im Tagesverlauf durchschnittlich um 8,3 Cent, bei Diesel sogar um 8,7 Cent. Autofahrer, die zur günstigsten Zeit tanken, sparen somit bei einer 40-Liter-Tankfüllung im Vergleich zum teuersten Zeitpunkt deutlich mehr als drei Euro. An den klassischen Arbeitstagen sind Spannbreite und Sparpotenzial noch größer. Dann beträgt der Unterschied bei Benzin im Schnitt 8,6 Cent, bei Diesel 9,1 Cent. Entsprechend kleiner ist die Diskrepanz zwischen täglichem Höchst- und Tiefstpreis am Wochenende. So sackt der Benzinpreis am Sonntag im Schnitt um 7,2 Cent ab, der Dieselpreis um 7,4 Cent.

Der ADAC rät den Autofahrern, die verbesserten Informationsmöglichkeiten seit dem Start der Markttransparenzstelle im September zu nutzen. So lässt sich nicht nur Geld sparen, durch preisbewusstes Verhalten wird auch der Wettbewerb gestärkt. Das Sparpotenzial ist auch deshalb erheblich, weil die Preise - unabhängig vom Tankzeitpunkt - auch zwischen verschiedenen Tankstellen stark differieren können. Über die kostenlose App "ADAC Spritpreise" finden Verbraucher schnell und zuverlässig die günstigste Tankstelle in der Nähe. Detaillierte Informationen über die aktuellen Spritpreise und den Kraftstoffmarkt gibt es zudem unter www.adac.de/tanken sowie im Mobilitäts-Blog des ADAC unter http://forummobilitaet.wordpress.com.

(wts) / Bild: Petra Bork / pixelio.de

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Boom bei Elektro-Autos

Strom tankenElektro-Autos erleben einen regelrechten Boom. Die Zulassungszahlen für E-Wagen sind in diesem Jahr deutlich angestiegen. Das sagte der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Rainer Bomba, in einem Gespräch mit der Thüringischen Landeszeitung. Für rein batteriebetriebene Fahrzeuge ist die Zahl von 7100 im vergangenen Jahr auf 16.810 für dieses Jahr gestiegen. Für alle Elektro-Mobile, also auch Hybridautos und wasserstoffangetriebene Fahrzeuge, sind es aktuell 126.000 Zulassungen, im vergangenen Jahr waren es 72.000.

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