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Spritpreise seit Silvester spürbar gesunken

TankstelleDie Kraftstoffpreise in Deutschland sind mit einem spürbaren Rückgang ins neue Jahr gestartet. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, fiel der Preis für einen Liter Super E10 im Vergleich zur Vorwoche um 2,6 Cent und liegt damit im bundesweiten Schnitt bei 1,488 Euro. Auch Dieselfahrer kommt das Tanken derzeit billiger als am letzten Tag des alten Jahres. Ein Liter Diesel kostet im Schnitt 1,384 Euro, das sind 2,4 Cent weniger als vor Wochenfrist. Die jüngste Entwicklung der Kraftstoffpreise wurde maßgeblich durch den Rückgang der Rohölnotierungen beeinflusst. Hatte ein Barrel des Nordseeöls Brent vergangene Woche noch 111 Dollar gekostet, liegt der Preis jetzt bei 107 Dollar.

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Umweltzonen im Kampf gegen Feinstaub sinnlos

UmweltzoneEin hohe Feinstaubbelastung der Luft ist der Gesundheit nicht zuträglich. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Doch mit örtlich begrenzten Umweltzonen lässt sich dieses Problem nicht bekämpfen. Die erneute Verschärfung der Einfahrbestimmungen für Fahrzeuge in entsprechend ausgewiesene Bereiche ist deshalb nichts anderes als reiner Aktionismus. Auch wenn Autos, die nicht sauber genug verbrennen, um eine grüne Plakette zur bekommen, nicht mehr in diese Zonen einfahren, beinträchtigen sie dort dennoch die Luftqualität. Schließlich gibt es für den Wind und die Luft diese Grenzen nicht. Wenn das Bundesumweltamt trotzdem eine Verbesserung der Luftreinheit erkannt haben will, liegt das eher daran, dass generell mehr schadstoffarme Fahrzeuge unterwegs sind.

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Staubilanz 2013: 415.000 Staus in einem Jahr

StauAuf deutschen Autobahnen gab es im Jahr 2013 rund 415.000 Staus mit einer Gesamtlänge von 830.000 Kilometer, so viel wie nie zuvor. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der ADAC Verkehrsdatenbank. Im Vorjahr hatte der Club noch 285.000 Staus mit einer Gesamtlänge von 595.000 Kilometern registriert. Grund für die deutliche statistische Erhöhung ist jedoch nicht ein sprunghaft gestiegenes Verkehrs- und Stau-Aufkommen, sondern eine deutlich verbesserte Datenerfassung und deutlich mehr durch Fahrzeugflotten gemeldete Staus. Wie in den Vorjahren entfällt gut die Hälfte aller Staumeldungen auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen (29 Prozent), Bayern (15 Prozent) und Baden-Württemberg (11 Prozent).

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Historischer Tiefststand bei den Verkehrstoten

UnfallDie Gesamtzahl der im Straßenverkehr Getöteten wird nach einer aktuellen Prognose des ADAC im Jahr 2013 um 8,6 Prozent auf 3.290 sinken. Damit liegt die Zahl der Verkehrstoten um 300 unter dem Vorjahresniveau und hat einen neuen historischen Tiefststand erreicht. Mit einem deutlichen Rückgang ist laut ADAC auch bei der Zahl der Verunglückten sowie bei den Unfällen mit Personenschaden zu rechnen. So verringert sich die Zahl der Verunglückten um 5,1 Prozent auf 376.000, bei den Unfällen mit Personenschaden geht der Club von einem Minus um 5,3 Prozent auf 290.000 aus. Ein leichtes Plus ist bei der Gesamtzahl der Unfälle zu verzeichnen. Die ADAC Schätzung kommt demnach auf 2.370.000 Unfälle - das sind 0,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

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