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Gezähmt für die Kartbahn Linde Material Handling präsentiert auf SPS IPC Drives das neue Elektrokart Linde E2

Elektrokart E2Aschaffenburg/Nürnberg (ots) - Unter der Haube des Elektrokart E2 von Linde Material Handling stecken dieselben Antriebskomponenten, mit denen das Linde E1 zum Beschleunigungsweltrekord fuhr. Im Unterschied zum E1 ist das neue Modell allerdings für den Leihbetrieb auf Kartbahnen abgestimmt. Das Fahrzeug wurde in Zusammenarbeit mit RiMO Transportgeräte entwickelt; das Antriebssystem stammt aus der Serienfertigung für die Linde Elektrogabelstapler.

Das neue E2-Kart ist mit einer Spitzengeschwindigkeit von 85 Stundenkilometern zwar nicht ganz so schnell wie das Rennkart E1. Aber allein die Beschleunigung von 0 auf 70 Kilometer pro Stunde in 5,1 Sekunden lässt schon die Herzen der Kartfans höher schlagen. Das Linde eco-Kit S liefert eine Motorleistung von maximal 16 Kilowatt; mit einer Batterieladung fährt das Kart bis zu 30 Kilometer weit. Für den Bau des Karts fand sich mit der RiMO Transportgeräte GmbH & Co. KG ein erfahrener Partner. Der Kart-Bauer hatte bereits für Michael Schumacher Modelle nach dessen Vorstellungen realisiert. Mit RiMO ist es gelungen, kompakte Elektrokarts zu konstruieren, die auf jeder Kartbahn eingesetzt werden können. Die Ingenieure von Linde Material Handling übernahmen auch den Aufbau und die Verkabelung der Elektrokomponenten, die Softwareentwicklung und die Abstimmung des Fahrverhaltens. Vor allem für Indoor-Kartbetriebe, für die strikte Abgasrichtlinien gelten, sind die elektrischen Karts eine emissionsfreie und günstige Alternative.

Individuelle Fahrmodi und authentische Sounds

Eine Besonderheit der neuen Karts sind die Fahrmodi, die je nach Fahrkönnen individuell eingestellt werden können. Im Leihkartbetrieb fahren die Karts meist verhältnismäßig langsam. Bei professionelleren Fahrern sind hingegen höhere Geschwindigkeiten und Beschleunigungen möglich. Für die Ausrichtung des E2 auf den Leihbetrieb wurde außerdem auf die Geräuschkulisse geachtet: Für viele Besucher einer Kartbahn ist der Klang dröhnender Motoren ein wichtiger Teil des Fahrerlebnisses. Der entfällt durch den geräuscharmen Elektroantrieb. Um das Fahrerlebnis dennoch perfekt zu machen, kann ein Soundmodul eingebaut werden. Das Modul orientiert sich an der Drehzahl des Motors und erzeugt authentische Fahrgeräusche.

Technische Daten:

Fahrzeug                    E2 - Kart
Leergewicht                 230 kg
Max. Geschwindigkeit        85 km/h
Reichweite                  30 km
Beschleunigung (0-70 km/h)  5,1 s
LxBxH                       1,98 m x 1,37 m x 0,6 m 
Elektrischer Antrieb	Linde ECO-Kit S
Motorleistung               8,5 kW nominal, 16 kW Peakleistung
Max. Drehmoment             70 Nm
Batteriespannung            51,2 V
Energie Batterie            5 kWh
Ladezeit                    60 min
(ext. Ladegerät 400 V)  

Die Linde Material Handling GmbH, ein Unternehmen der KION Group AG, ist einer der weltweit führenden Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten und Marktführer in Europa. Zudem bietet das Unternehmen sein Know-how aus der jahrzehntelangen Entwicklung und Fertigung von elektrischen Antriebssystemen auch externen Kunden für vielfältige Anwendungen an. Als international agierendes Unternehmen unterhält Linde Material Hand-ling Produktions- und Montagewerke in allen wichtigen Regionen weltweit sowie ein globales Vertriebs- und Servicenetzwerk mit Vertretungen in über 100 Ländern. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte Linde Material Handling mit rund 13.100 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,132 Milliarden Euro.

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Autoversicherung: Letzte Chance Sonderkündigungsrecht

Kfz-Versicherung

 

Die Kfz-Versicherung wird 2014 für viele Autofahrer teurer. Wer jetzt noch wechseln will, muss sich sputen. Stichtag ist bei den meisten Verträgen in diesem Jahr – weil der 30. November auf einen Samstag fällt – Montag, der 2. Dezember 2013. Spätestens an diesem Tag muss das Kündigungsschreiben bei der Versicherungsgesellschaft eingehen. Der ADAC weist daraufhin, dass Autofahrern eine außerordentliche Kündigung auch nach diesem Stichtag zusteht. Und zwar, wenn sich die Prämie erhöht hat, ohne dass ein Schadenfall hierfür die Ursache ist.

Wer eine Erhöhungsmitteilung erhält, hat als Versicherter einen zusätzlichen Monat Zeit, um sich einen billigeren oder leistungsstärkeren Anbieter zu suchen. Laut ADAC sind die Beitragssteigerungen in den Mitteilungen oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen, weil die Erhöhungen von einer besseren Einstufung in der Schadenfreiheitsrabattstaffel verdeckt werden. Ein Sonderkündigungsrecht besteht auch, wenn die Versicherung „nur“ durch eine Änderung der Typ- und Regionalklassen teurer geworden ist – deshalb sollten Autofahrer genau hinschauen.

Wichtig ist, so der ADAC, dass der Kunde in der schriftlichen Kündigung klar Bezug nimmt auf die Beitragserhöhung. Jederzeit kündigen können Autofahrer ihre Kfz-Versicherung dagegen nach einem Schadenfall. Die Kündigung sollte der Versicherungsnehmer generell per Einschreiben/Rückschein abschicken. Kauft er ein neues Auto, kann er dieses ebenfalls bei einem anderen Anbieter versichern.

Beim Wechsel des Versicherers sollten Verbraucher nicht nur auf einen günstigen Beitrag achten, sondern auch die Versicherungsleistungen vergleichen. Sonderrabatte der alten Versicherung muss der neue Versicherer nicht berücksichtigen. Möglicherweise hat auch der aktuelle Versicherer inzwischen einen neuen Tarif, der günstiger ist als der bestehende.

(wts) / Bild: Uwe Schlick  / pixelio.de

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Audi wird vorerst keine reinen Elektrofahrzeuge bauen

Audi AG

 

Reine Elektrofahrzeuge von Audi wird es vorerst nicht geben. Das berichtet das in Bielefeld erscheinende Westfalen-Blatt in seiner Montags-Ausgabe. ''Wir werden erst dann reagieren, wenn der Markt es verlangt'', sagte Entwicklungsvorstand Dr. Ulrich Hackenberg im Gespräch mit der Zeitung. ''Bei Bedarf können wir solche Fahrzeuge relativ schnell anbieten'', betonte er. ''Die Technik ist vorhanden.'' Schließlich kämen im kommenden Jahr der E-Up und der E-Golf von Volkswagen auf den Markt. Der 63-Jährige, der erst kürzlich von VW in Wolfsburg zu Audi nach Ingolstadt wechselte, gleichwohl aber die Entwicklung des gesamten VW-Konzerns verantwortet, kündigte stattdessen an, dass Plug-in-Hybrid-Systeme nach und nach in so gut wie allen Baureihen der Marke mit den vier Ringen Einzug halten werden. Als erstes Modell wird in der zweiten Jahreshälfte 2014 der A3 Sportback e-tron zu den Händlern kommen.

Er wird eine rein elektrische Reichweite von etwa 50 Kilometern haben. Dafür sorgt ein 100 PS starker E-Motor. Dazu kommen noch einmal mehr als 800 Kilometer mit dem 150 PS starken 1,4-Liter-TFSI, der sich automatisch zuschaltet, wenn die Batterien keine Energie mehr haben. Die Akkus können sowohl während der Fahrt mit dem Benzinmotor als auch an jeder Haushaltssteckdose geladen werden. Das Antriebssystem soll unter anderem dazu beitragen, den für 2018 vorgegebenen CO2-Grenzwert von 95 Gramm pro Kilometer für die Fahrzeugflotte eines Herstellers einzuhalten.

Dabei baut Audi aber auch darauf, die vorhandenen Verbrennungsmotoren weiter zu optimieren, die Aerodynamik der Autos zu verbessern und andere alternativ Antriebssysteme anzubieten. Dazu zählt außer den schon bekannten Hybridsystemen vor allem Erdgas. Bei den Hybriden gehe es in erster Linie darum, die elektrische Reichweite zu verlängern. Der Brennstoffzelle, also der Erzeugung von elektrischer Energie direkt an Bord des Autos, räumt Hackenberg vorerst keine großen Chancen ein. Dazu müssten erst noch viele Probleme gelöst werden. Hierbei verweist er auf die Herstellung und Transport des notwendigen Wasserstoffs sowie die Infrastruktur hinsichtlich der Tankstellen.

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Ein Männertraum wird 50! Porsche 911 feiert Geburtstag exklusiv auf ProSieben MAXX Auto-Themenabend am Freitag, 29.11.13, 20:15 Uhr

Porsche 911 feiert GeburtstagEin Männertraum wird 50! Porsche 911 feiert Geburtstag exklusiv auf ProSieben MAXX Auto-Themenabend am Freitag, 29.11.13, 20:15 Uhr Unterföhring (ots) - Treffen der Legenden: Der deutsche Motorsport-Held Walter Röhrl feiert exklusiv auf ProSieben MAXX den PS-Mythos Porsche 911. Zum 50. Geburtstag des Kult-Sportwagens blickt der ehemalige Rallye-Weltmeister auf die Entwicklung des 911ers zurück und berichtet von seiner ganz persönlichen "Beziehung" zum fahrenden Männertraum.

ProSieben MAXX zeigt die Event-Doku "50 Jahre Porsche 911 - Treffen der Legenden" am Freitag, 29. November 2013, um 22:15 Uhr. Am Themenabend rund um des Deutschen liebstes Kind heulen bereits um 20:15 Uhr die Motoren auf. Bei "Galileo 360°" dreht sich alles um die heißesten Öfen und die verrücktesten Gefährte auf Rädern.

Auch "Experience - Die Reportage" (23:20 Uhr) hat an diesem Freitag Benzin im Blut und begleitet Tuning-Verrückte, "Muscle Car"-Fans und verzweifelte Hobbyschrauber in der Mietwerkstatt. Freitag, 29. November 2013, auf ProSieben MAXX: 20:15 Uhr, "Galileo 360°" 22:15 Uhr, Event-Doku "50 Jahre Porsche 911 - Treffen der Legenden" 23:20 Uhr, "Experience - Die Reportage"

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