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Hirngesund durchs neue Jahr: „Ausreichend Bewegung ist bereits die halbe Miete“

Alzheimer und Schlaganfall sind zwei häufige und gefürchtete neurologische
Krankheiten. Doch man kann aktiv vorbeugen und damit sein persönliches
Risiko, eine der beide Diagnosen zu erhalten, deutlich absenken. Gerade
Bewegung und Sport lohnen sich. Das zeigte eine aktuell zu Weihnachten
publizierte Studie aus „BMC Public Health“ [1]. Ein aktiver Lebensstil und
ausreichend Schlaf hatten sogar einen schützenden Effekt bei Menschen mit
genetischer Vorbelastung für diese Krankheiten. Diese Maßnahmen lohnen
sich also für alle Menschen und sollten ganz oben auf der Liste der guten
Vorsätze für 2026 stehen.

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Von Bauchschmerzen zur innovativen Zelltherapie

Team der Universitätsmedizin Magdeburg erzielt anhaltenden Therapieerfolg
bei seltener Autoimmunerkrankung, Starke Bauchschmerzen vor mehr als 10 Jahren waren der Anfang einer langen
Krankheitsgeschichte eines Patienten. Über Jahre hinweg litt er an einer
seltenen Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem gesunde Organe
angreift und zu einem irreversiblen Verlust der Organfunktion führen kann.

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Dr. Anne-Sophie Biesalski und Prof. Helge Topka  Copyright: privat und München Klinik

Prähospitale Schlaganfallversorgung: Herausforderungen werden komplexer

Noch immer können rund drei Millionen Menschen in Deutschland mit einem
Schlaganfall nicht innerhalb der angestrebten 30 Minuten nach Alarmierung
des Rettungsdienstes einer geeigneten Versorgungsstufe zugeführt werden.
„Mit der geplanten Konzentration der Gesundheitsversorgung in zentralen
Krankenhäusern werden die Herausforderungen nicht kleiner, sondern eher
komplexer“, zeigte Prof. Helge Topka, Chefarzt der Klinik für Neurologie
und Stroke Unit der Münchner Klinik Bogenhausen in einem viel beachteten
Symposium im Rahmen des 1. Deutschen Schlaganfallkongresses Anfang des
Monats auf.

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Festtage: Bei Herzinfarkt-Warnzeichen sofort Notruf 112 absetzen

Längere Feiertagsphase: Auch während der Festtage keine Scheu vor Notruf
112 bei Herzinfarkt-Verdacht. Herzstiftung erklärt, wer besonders
gefährdet ist und gibt Tipps, wie man Risiken gegensteuert
Mehrere Feiertage zwischen Heiligabend und Neujahr können dazu führen,
dass Menschen trotz typischer Herzinfarkt-Warnzeichen zögern, den
Rettungsdienst über den Notruf 112 zu alarmieren.

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