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Deutschlands spektakulärste Eislauf-Erlebniswelt

Heinzels Wintermärchen

 

Deutschlands größte Open-Air-Eisbahn verzaubert aktuell die Kölner Altstadt. Mit einer großen Eisfläche, langen Laufwegen, einer Umfahrung um das imposante Reiterdenkmal, Bahnen zum Eisstockschießen, einer Brücke über dem Eis und vielem mehr begeistert die neue Eislauf-Erlebniswelt "Heinzels Wintermärchen" vom 25.11.2013-05.01.2014 Millionen Weihnachtsmarkt nicht nur das Team der Hannover Zeitung. Auf 1800 Quadratmetern Eis wird den Eisläufern so einiges geboten. Strahlender Mittelpunkt ist das spektakulär beleuchtete Reiterdenkmal, um das die Eisläufer herum fahren können. Insgesamt ist die Eisbahn 110 Meter lang. Nach einer Runde auf der Bahn, hat man 400 Meter zurückgelegt - mehr als das Doppelte eines Eishockeyfeldes. Am Kopf der Eisbahn können die Schlittschuhläufer gemütlich eine Pause machen und sich mit Glühwein oder Kinderpunsch stärken. Auch für Nicht-Eisläufer ist die neue Eislaufbahn ein Erlebnis. Von transparenten Banden aus können die Besucher direkt auf die Eisbahn sehen und die Eisläufer auf Augenhöhe beobachten.

Die neue Eislaufbahn ist eingebettet in die "Heimat der Heinzel", einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Jedes Jahr zaubern die Heinzelmännchen mit ihrer "Heimat der Heinzel" eine wunderbare Märchenwelt in die Kölner Altstadt. Ihr Weihnachtsmarkt auf dem Alter Markt und dem Heumarkt ist der traditionellste und rustikalste Weihnachtsmarkt der Domstadt. Handwerkerstände, liebevoll geschmückte Hütten und eine feenhafte Beleuchtung geben ihm seinen ganz besonderen Charme. Auch nach Weihnachten lohnt sich der Besuch von "Heinzels Wintermärchen", während der Weihnachtsmarkt auf dem Alter Markt am 23. Dezember um 22 Uhr seine Hütten schließt, bleibt die Winterwelt der Heinzelmännchen auf dem Heumarkt bis zum 5. Januar geöffnet.

Wer lieber in unserer Region bleibt, für den hat der Erlebniszoo Hannover gebaut, gebastelt und liebevoll dekoriert, um das Winterland wie jedes Jahr wunderschön mit einem Lichtermeer aus Girlanden und Sternen, schimmernden Eiszapfenvorhängen und tierischen Silhouetten zu beleuchten. Hier lädt der zugefrorene Dorfteich auf Meyers Hof zwischen weihnachtlich geschmückten und festlich beleuchteten Fachwerkhäusern zum gemütlichen Schlittschuhlaufen ein, in Mullewapp locken die schneebedeckten Rodelrampen zu rasanten oder – auf der Kleinkinderbahn – zu gemütlichen Abfahrten.

Auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt in der hannoverschen Altstadt bieten rund 190 weihnachtlich geschmückten Stände vor den angestrahlten historischen Gebäuden unter anderem Christbaumschmuck aus dem Erzgebirge und dem Thüringer Wald, Holzspielsachen, kunstgewerbliche Artikel, Keramik und Haushaltswaren an. Glasbläser, Töpfer und Kerzenmacher zeigen ihr handwerkliches Geschick. Auch das leibliche Wohl der Besucher kommt angesichts einer großen Auswahl weihnachtlicher Speisen, Getränke und Süßigkeiten nicht zu kurz.

(ots / Thorsten Wöckener) / Bild: obs/Heinzel GmbH/Thilo Schmülgen

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Wegen eines Schwelbrandes in der Lok hat die Deutsche Bahn gestern Mittag den ICE 598 von München nach Berlin evakuiert,Schwelbrand in ICE: Bahn evakuiert Zug und Bahnsteige

ICE im BahnhofWegen eines Schwelbrandes in der Lok hat die Deutsche Bahn gestern Mittag den ICE 598 von München nach Berlin evakuiert. Das bestätigte eine Bahn-Sprecherin der Deutschen Bahn der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Bei der Einfahrt in den Frankfurter Bahnhof ist gegen 14 Uhr starker Rauch aus der Lok ausgetreten. Die Ursache ist noch unklar", sagte die Bahn-Sprecherin

Die Bahn habe die Reisenden aus dem Zug evakuiert und mit anderen Zügen weiter befördert. Ausserdem mussten zwei Bahngleise in Frankfurt gesperrt worden.

(ots) / Bild: DB AG / Christian Bedeschinski

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Schweiz: Rassismus im Emmental? Geschichte, die das Leben schrieb von Léonard Wüst

Fritz Schär, früher bekannt als “fritz the cat”

 

 

 

Dort, wo noch in jeder Ritze der Landschaft der Geist des grossen Heimatdichters Albert Bitzius, alias Jeremias Gotthelf ( u.a. Die schwarze Spinne, Ueli der Knecht, Ueli der Pächter usw.) zu spüren ist, steckt ein Hotelier, Restaurateur alle neuankommenden Japaner zuerst einmal ungefähr für drei bis vier Wochen in Quarantäne.


 

 
 
Fritz Schaer mit Netz an einem Koibecken

Nein mein Gott, nicht was Sie denken, im Gegenteil: Der Fritz Schär ist ein weitgereister weltoffener und rechtschaffener Mann. Der heimatlichen Scholle heute fest verbunden, bereiste er früher auf verschiedene Arten die Weltmeere. Zuerst als aufgestellter lustiger Typ (von uns, seinen Arbeitskollegen nur Fritz the Cat genannt), als Diningroom -Steward auf dem damals modernsten Kreuzfahrtschiff der Welt, der MS. Royal Viking Star ( 1972 bis1974).

 

 

 

 

Auch im Emmental bleibt die Zeit nicht stehen, wie diese Bilder dokumentieren:

Eines der Schwesternschiffe der Star, die damalige MS Royal Viking Sea, dient heute unter anderer Flagge als Albatros die Ozeane kreuzend, der deutschen Fernsehserie Lust auf Meer, als passende Kulisse. Anschliessend arbeitete Fritz the Cat auf verschiedenen privaten Segelschiffen als Allrounder, d.h. Leichtmatrose, Navigator und als gelernter Koch war Fritz natürlich auch in der Kombüse anzutreffen. In den Jahren 1974 bis 1977 und dies vor allem im Mittelmeer. Dann kehrte er im Jahre 1978 wieder nach Häusernmoos ins Emmental zurück und übernahm, in Nachfolge seiner Eltern, das Hotel-Restaurant Bahnhof, heute schweizweit auch als Koihotel bekannt und beliebt.

Womit wir wieder bei den Japanern wären. Als Fritz im Jahre 1975 in Kyoto, Japan war, wo die Star im Hafen lag, entdeckte er seine Liebe zu den japanischen Edelkarpfen, eben der Koi. Er begann, zurück in der Schweiz, zuerst so nebenbei als Hobby, (von einigen bodenständigen Einheimischen natürlich zuerst als Spinner belächelt), dann professionell, Koi zu importieren und selber zu züchten. Und da solche Prachtexemplare am Markt schnell einmal zweitausend Franken oder mehr kosten können, wohlverstanden pro Stück, landen die ja logischerweise nicht in der Pfanne. Also, was machen?

Der clevere Fritz brauchte da keine teuren Marketingexperten und selbsternannten Tourismuskapitäne, nein, Fritz the Cat hatte lieber den Koi im Teich, als die Taube auf dem Dach. ( Eigenlob: genial, einen ganzen Zoo in einen einzigen Satz gepackt). Nebenbei war Fritz auch schnell bekannt durch die Veranstaltung so exotischer Events wie z.B. Konzerte von Steeldrumbands, Limboabende usw. (meine lieben Freunde im grossen Kanton, das hat gar nichts mit Limo zu tun, Ehrenwort eines Innerschweizers). Euer Friedrich Schiller hat ja erkannt, was so ein Innerschweizerschwur am schönen Gestade, wo der See so nett lächelt, bewirkt. Gut, Schiller war halt ein Cleverle, jawohl Herr Lothar Späth, wie Sie, ein echter Schwabe eben.       Typisch, ich hatte es eben doch so nett bei den Japanern und Emmentalern und lande wieder bei den nördlichen Nachbarn.

Auf jeden Fall lohnt sich ein Ausflug nach Häusernmoos zu Fritz Schär und seinen Exoten. Und dass der wirklich was von Fischen versteht, beweist er auch in der  Küche, wo er selber welche zubereitet für die Gäste, natürlich nicht seine geliebten Koi, aber eine schöne Regenbogenforelle, aufgepasst, liebe deutsche Freunde, d.h. nicht, dass man bei Fritz nur zu fünft erscheinen darf (hat nämlich nichts mit Franz Schuberts berühmten Forellenquintett zu tun), sondern die leben dort in den klaren, sauberen Flüssen der Region, aber nur solange, bis der Schär Fritz sie fischt und nachher in die Pfanne haut, nicht Sie, sondern sie.

Zuerst werden die japanischen Gäste vom Chef persönlich am Frankfurter Flughafen abgeholt:

http://innerschweizonline.ch/wordpress/koihotel-fotogalerie-2-koiteiche/

Ein paar Bilder der japanischen Exoten in Häusernmoos:

http://innerschweizonline.ch/wordpress/koihotel-fotogalerie1-haus-und-umgebung/

 

Ein kurzes Video als Appetitanreger für einen lohnenden Familienausflug zu Fritz Schär ins schöne Emmental:

http://www.youtube.com/watch?v=bayGr2jpRQ8

 

http://www.koi-haus.ch/

www.japan-koi.ch

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ADAC Postbus ab 1. November im bundesweiten Linienverkehr

PostbusNach mehrwöchigem Pilotbetrieb wird es für den ADAC Postbus jetzt ernst: Ab Freitag, 1. November, verkehrt der „Bus für Deutschland“ mehrmals täglich auf zunächst fünf Strecken und zwischen 24 Städten. Mit an Bord haben die über 60 Fernbusse bei ihren Jungfernfahrten eine extra für das neue Busprojekt produzierte 100-seitige Erstausgabe von „Mein Bus“ – das neue ADAC Postbus Magazin. In einer Auflage von insgesamt 150 000 Exemplaren erscheint die Zeitschrift künftig regelmäßig und bietet neben kurzweiligen Berichten und Reportagen rund um das Thema Reisen auch einen umfangreichen Service- und Ratgeberteil.

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