Todesrisiko Landstraße forderte 2000 Menschenleben in 2012
Das Abkommen von der Landstraße gehört zu den häufigsten und gefährlichsten Autounfällen. Im vergangenen Jahr gab es laut statistischem Bundesamt über 90.000 Unfälle mit Personenschaden außerhalb von geschlossenen Ortschaften, über 2000 Menschen starben dabei. In jedem dritten Fall mit verletzten Personen ist das Abkommen von der Fahrbahn die Unfallursache. Dabei könnte dieses lebensgefährliche Risiko laut ADAC mit drei einfachen Mitteln deutlich reduziert werden: mit strukturierten Seitenmarkierungen (Rumpelstreifen), durch ein stabiles Bankett (unbefestigter Seitenstreifen) auf gleicher Höhe wie die Straße und den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen im Auto.
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Die Spritpreise haben sich laut ADAC im September 2013 im Vergleich zum Vormonat leicht verändert, und das in unterschiedliche Richtungen: Während Super E10 mit 1,563 Euro pro Liter im Schnitt 1,5 Cent weniger kostete als im August, verteuerte sich Diesel um 1,1 Cent auf 1,440 Euro. Grund hierfür war die saisonal bedingt gestiegene Nachfrage nach Heizöl. Besonders preisgünstig war Benzin am 28. September 2013, als für den Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,527 Euro bezahlt werden mussten. Zum bisherigen Jahrestiefststand vom 10. Januar fehlten nur 0,8 Cent. Der teuerste Tag des Monats für Benzin-Pkw war der 5. September mit 1,608 Euro pro Liter. Die Spreizung bei Diesel war mit 1,468 Euro in der Spitze (1. September) und 1,413 Euro auf dem Tiefststand (26. September) nicht ganz so groß. Jedoch ist das September-Mittel nur 0,9 Cent vom höchsten Monatsschnitt des laufenden Jahres (Februar) entfernt.