Premiere auf der IAA: Der neue Amarok ''Dark Label''
Der Amarok von Volkswagen Nutzfahrzeuge beindruckt nicht nur durch seine Fähigkeiten auf und abseits der Straße, sondern auch durch seinen optischen Auftritt. Das eher sportlich-elegant anmutende Sondermodell „Black Label" setzt diesbezüglich nun andere Akzente. Optisch unterscheidet sich der „Dark Label" von allen anderen Amarok-Versionen durch die dunkel gehaltenen Anbauteile. Besonders auffällig sind hierbei die schwarzen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen „Durban". Das auf der Ausstattungslinie „Trendline" basierende Sondermodell hebt sich weiterhin durch dunkle hintere Seitenscheiben, eine dunkle Heckscheibe wie durch schwarz folierte B-Säulen, Designstreifen, abgedunkelte Heckleuchten und LED-Kennzeichenbeleuchtung ab. Auch die Türgriffe, die Außenspiegel, der Heckstoßfänger sowie die Stylingbar und die seitlichen Schwellerrohre mit Trittflächen sind in schwarz gehalten, während der vordere Design-Unterfahrschutz sich silbern abhebt.
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Fahrer von Elektroautos sollen offenbar künftig in den Städten keine Parkgebühren mehr bezahlen müssen. Wie die "Saarbrücker Zeitung" berichtet, wollen die Bundesländer damit Verkauf und Nutzung der Fahrzeuge ankurbeln. Laut Zeitung hat Hamburg einen entsprechenden Gesetzesantrag in den Bundesrat eingebracht, der Beschlüsse der Verkehrsministerkonferenz der Länder aufgreift. Demnach sollen E-Autofahrer ihre Fahrzeuge ganz oder zeitweise kostenfrei abstellen dürfen, wo andere in den Kommunen fürs Parken bezahlen müssen. Ein Sprecher des Vorsitzenden der Verkehrsministerkonferenz, Schleswig-Holsteins Minister Reinhard Meyer (SPD), sagte der Zeitung, Meyer unterstütze den Vorstoß.