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Auto/Motor

Kfz-Versicherer 2013: Preisvergleich zahlt sich aus

Kfz-VersicherungEin stürmischer Herbst steht bevor, zumindest der Kfz-Versicherungsbranche, die wie jedes Jahr mit Hoffen und Bangen auf den 30. November blickt. Bis zu diesem Stichtag können die meisten Autofahrer problemlos ihre Versicherung kündigen und den Anbieter wechseln. Der Hauptgrund: Sparen! Die Konkurrenz ist groß, und die Tarife sind deshalb häufig in Bewegung. Doch welche Versicherungen bieten aktuell die günstigsten Policen und die besten Leistungen? Und bei welchem Anbieter ist auch der Kundenservice mehr als nur ein Randaspekt? Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv insgesamt 31 Kfz-Versicherer, darunter sowohl Online-Anbieter wie auch Unternehmenmit Vermittlernetz vor Ort (Filialversicherer). Die Preisunterschiede waren sowohl unter den Direkt- als auch unter den Filialversicherern teils erheblich. Das jährliche Einsparpotenzial zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot lag in beiden Gruppen bei jeweils deutlich über 50 Prozent.

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Überprüfung der Fahrtauglichkeit Senioren ist Diskriminierung

Seniorin am SteuerEine generelle Pflicht zur Überprüfung der Fahrtauglichkeit ab einem bestimmten Alter wäre nicht nur eine bürokratische Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Ärzte und Rechtsanwälte, sie wäre vor allem eine unfaire Diskriminierung einer ganzen Altersgruppe. Mehr Sicherheit, so zeigen die Erfahrungen in Ländern wie Spanien und den Niederlanden, schaffen solche Zwangstests nicht. Auch wenn die öffentliche Wahrnehmung manchmal eine andere ist: Die meisten Unfälle auf den Straßen werden von jungen Autofahrern, zumeist Männern im Alter von 18 bis 24 Jahren, verursacht. Und das nicht nur in ihrer absoluten Zahl, sondern auch gemessen an ihrer Fahrleistung. So legen die Fahranfänger laut Statistischem Bundesamt knapp neun Prozent aller gefahrenen Kilometer in Deutschland zurück, sind aber für 24 Prozent der Unfälle mit Personenschäden verantwortlich.

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SKODA präsentiert auf der IAA die umweltfreundliche GreenLine Version des neuen Octavia

OctaviaSKODA erweitert sein Angebot an sparsamen und emissionsarmen GreenLine-Modellen: Auf der IAA in Frankfurt präsentieren die Tschechen die umweltfreundliche GreenLine Version des neuen SKODA Octavia. Das Modell begnügt sich mit einem Diesel-Konsum von 3,3 l/100 km und emittiert 87 g CO2/km. Damit fahren aktuell sechs von sieben SKODA Modellreihen als GreenLine Varianten vor. Zudem ist der Stadtwagen SKODA Citigo seit Oktober 2012 mit Erdgasantrieb im Angebot." Wir arbeiten mit Hochdruck daran, Spritverbrauch und CO2-Ausstoß unserer Autos weiter zu reduzieren. SKODA Modelle gehören bereits zu den sparsamsten Fahrzeugen des Marktes, und das zu erschwinglichen Preisen. Dafür stehen in besonderer Weise unsere GreenLine-Modelle", sagt Dr. Frank Welsch, SKODA Vorstand Technische Entwicklung.

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IAA: Volkswagen startet offensiv ins Elektro-Zeitalter

Volkswagen auf der IAADer Volkswagen Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, weltweiter Marktführer bei der Elektromobilität zu sein. "Wir starten zum genau richtigen Zeitpunkt. Wir elektrifizieren alle Fahrzeugklassen und haben damit alle Voraussetzungen, um den Volkswagen Konzern bis 2018 auch in Sachen 'Elektro' zur Nummer Eins zu machen", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, zum Auftakt der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main.

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