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Gesundheit

Zur Kommentierung freigegeben: Konsultationsfassung der Patientenleitlinie Analkrebs

Die Konsultationsfassung der Patientenleitlinie Analkrebs ist ab sofort
zur Kommentierung freigegeben. Expert*innen, Betroffene, die Selbsthilfe
und Interessierte sind herzlich eingeladen, Verbesserungsvorschläge und
Ergänzungshinweise mit dem dafür vorgesehenen Kommentierungsbogen bis zum
14. November abzugeben.

Der Kommentierungsbogen und die Konsultationsfassung der
Patientenleitlinie sind hier abrufbar: https://www.leitlinienprogramm-
onkologie.de/patientenleitlinien/analkrebs/

Die Patientenleitlinie Analkrebs liegt bisher als Konsultationsfassung vor
und ist neu erstellt worden. Die nach der Konsultationsphase finalisierte
Patientenleitlinie wendet sich an Krebsbetroffene sowie an deren
Angehörige und bieten verständliche Informationen zur Erkrankung,
Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Zudem finden Leser*innen in den
Patientenleitlinien Hilfestellungen für Gespräche mit dem ärztlichen
Personal. Die Erstellung der Patientenleitlinie wurde im Rahmen des
Leitlinienprogramms Onkologie durch die Deutsche Krebshilfe gefördert.

Laut dem Robert Koch-Institut erkrankten im Jahr 2017 1.395 Frauen und 716
Männer an einem Analkarzinom. Während die Erkrankungsraten beim Darmkrebs
abnehmen, steigt sowohl die Neuerkrankungsrate als auch die Sterberate
beim Analkarzinom in den letzten 15 Jahren an. Im Jahr 2017 starben 336
Frauen und 229 Männer an Analkrebs. Zu den Risikogruppen zählen unter
anderem HPV- und HIV-infizierte Menschen.

Das Leitlinienprogramm Onkologie (OL)
Leitlinien sind systematisch entwickelte Entscheidungshilfen für
Leistungserbringer und Patient*innen zur angemessenen Vorgehensweise bei
speziellen Gesundheitsproblemen. Sie stellen ein wesentliches Instrument
zur Förderung von Qualität und Transparenz medizinischer Versorgung dar.
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen
Fachgesellschaften (AWMF), die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und die
Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem im Februar 2008 gestarteten
Leitlinienprogramm Onkologie das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung
und Fortschreibung sowie den Einsatz wissenschaftlich begründeter und
praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen.
Mittlerweile umfasst das Leitlinienprogramm 31 S3-Leitlinien, die zu einem
großen Teil auch als laienverständliche Patientenleitlinien vorliegen.
Mehr unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/home/

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Kinder spielerisch zum Händewaschen motivieren - BZgA informiert zum Welthändewaschtag am 15. Oktober 2021

Zum Welthändewaschtag am 15. Oktober 2021 erinnert die Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (BZgA) daran, dass bereits Kinder richtiges
Händewaschen lernen sollten. Händehygiene ist nicht nur in der Corona-
Pandemie wichtig. Zahlreiche Erkrankungen lassen sich mit gründlicher
Händehygiene vermeiden. Kreative Ideen helfen, damit Händewaschen bereits
bei Kindern zum festen Bestandteil des Alltags wird. Die BZgA unterstützt
dabei mit Materialien und Informationen der Internetseite
http://www.infektionsschutz.de.

Zum Welthändewaschtag am 15. Oktober 2021 erinnert die Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (BZgA) daran, dass bereits Kinder richtiges
Händewaschen lernen sollten. Händehygiene ist nicht nur in der Corona-
Pandemie wichtig. Zahlreiche Erkrankungen lassen sich mit gründlicher
Händehygiene vermeiden. Kreative Ideen helfen, damit Händewaschen bereits
bei Kindern zum festen Bestandteil des Alltags wird. Die Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung unterstützt dabei mit Materialien und
Informationen der Internetseite http://www.infektionsschutz.de.

Erkrankungen, die durch die Hände übertragen werden können, sind
beispielsweise Erkältungen oder Magen-Darm-Infekte sowie auch
Wurmerkrankungen. Krankheitserreger können durch die Berührung von anderen
Menschen, Tieren oder Oberflächen auf die Hände gelangen. Werden dann
Lebensmittel mit den Händen verzehrt oder die Schleimhäute von Mund, Nase
oder Augen berührt, kann das zu einer Ansteckung führen.

Spielerisch zum Händewaschen motivieren
Bereits Kleinkinder können mit Hilfe von Routinen verinnerlichen, in
welchen Situationen die Hände gewaschen werden sollten. Dabei helfen
Lieder, das Interesse zu wecken und die ausreichende Dauer des gründlichen
Händewaschens einzuschätzen. Experimente motivieren ältere Kinder
spielerisch, Kenntnisse über Krankheitserreger und deren Übertragung zu
erlangen. Der Nutzen von Seife kann mit einem Versuch dargestellt werden:
Dafür wird in einer Schüssel mit Wasser etwas Pfeffer auf die
Wasseroberfläche gegeben. Der Pfeffer stellt die normalerweise
unsichtbaren Krankheitserreger dar. Dann wird ein Finger, zuerst ohne und
dann mit Seife, in das Wasser gesteckt und beobachtet, was passiert.

Gründliches Händewaschen gelingt in fünf Schritten:
• Wasser marsch! Die Hände gründlich nass machen.
• Einseifen! Beide Hände komplett mit Seife einschäumen.
• Zeit lassen! 20 bis 30 Sekunden lang einseifen.
• Runter damit! Hände von allen Seiten gut abspülen.
• Trocknen! Auch in den Fingerzwischenräumen.

Wenn Kinder doch einmal erkranken, sind diese Hygieneregeln bei
Erkältungen wichtig:
• Husten und niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch.
• Nase putzen mit einem Papiertaschentuch, das anschließend entsorgt wird.
• Und: Regelmäßig Hände waschen!

Übersicht der BZgA-Informationen zum Thema Händewaschen:

Informationen zum Infektionsschutz und zur Händehygiene unter:
http://www.infektionsschutz.de
http://www.infektionsschutz.de/haendewaschen

Mediathek, Print- und Onlinematerialien zum Thema Händehygiene:
http://www.infektionsschutz.de/mediathek

Tipps für gesunde Routinen im Alltag:
http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-fachkraefte/kita/alltag-in-der-
kita/hygiene-in-der-kita/

http://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-
kind/alltagstipps/krankheitszeichen/hygiene-empfehlungen/

Informationen zum Thema Coronavirus unter:
http://www.infektionsschutz.de/coronavirus
http://www.infektionsschutz.de/coronavirus/alltag-in-zeiten-von-corona
/hygiene-beachten


Bestellung der kostenlosen BZgA-Materialien unter:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln
Online-Bestellsystem: http://www.bzga.de/infomaterialien
Fax: 0221/8992257
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Jetzt der Grippe zuvorkommen – mit der Grippeschutzimpfung! BMG, BZgA, RKI und PEI rufen zur Grippeschutzimpfung auf

Im Herbst 2021 ist die Grippeschutzimpfung vor dem Hintergrund der Corona-
Pandemie besonders wichtig. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG),
die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das Robert Koch-
Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) rufen daher
insbesondere Menschen mit einem erhöhten Risiko für den schweren Verlauf
einer Grippe auf, sich jetzt impfen zu lassen.

Im Herbst 2021 ist die Grippeschutzimpfung vor dem Hintergrund der Corona-
Pandemie besonders wichtig. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG),
die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das Robert Koch-
Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) rufen daher
insbesondere Menschen mit einem erhöhten Risiko für den schweren Verlauf
einer Grippe auf, sich jetzt impfen zu lassen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagt: „Fast genauso wichtig wie die
Corona-Impfung ist für diesen Herbst und Winter eine zweite Impfung - die
Grippeschutzimpfung. Eine zu große Grippewelle in diesem Winter hat das
Risiko, die Folgen und Belastungen der vierten Corona-Welle noch zu
verstärken. Eine zusätzliche Belastung der Intensivstationen sollten wir
auf jeden Fall vermeiden. Deshalb appelliere ich besonders an alle
Älteren, Schwangere, Vorerkrankte und auch an das medizinische Personal:
Lassen Sie sich gegen Grippe impfen! Damit schützt man sich und andere.
Und man schützt unser Gesundheitssystem vor Überlastung.“

Grippe wird durch Influenzaviren hervorgerufen. Die Grippewelle 2020/21
ist weltweit ausgefallen – die Coronavirus-Schutzmaßnahmen haben auch die
Influenzaviren erfolgreich eingedämmt. Dadurch könnte unser Immunsystem in
diesem Winter jedoch weniger gut auf die dann zirkulierenden
Influenzaviren vorbereitet sein. Daher sollten sich Menschen mit erhöhtem
Gesundheitsrisiko, darunter Menschen ab 60 Jahren, Schwangere und
chronisch Kranke aller Altersgruppen, im Oktober, November oder in der
ersten Dezemberhälfte gegen Grippe impfen lassen. Dies gilt zudem für
medizinisches und pflegerisches Personal, das ein berufliches
Ansteckungsrisiko hat.

Prof. Dr. Martin Dietrich, Kommissarischer Direktor der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung, betont: „Um möglichst viele Menschen dazu zu
bewegen, sich jetzt gegen Grippe impfen zu lassen, motivieren wir mit
Plakaten, Anzeigen und Wartezimmerpostern und informieren auf http://www
.impfen-info.de/grippeimpfung sowie in den sozialen Netzwerken. Wir rufen
zur Grippeschutzimpfung auf, damit sich insbesondere Menschen ab 60
Jahren, Schwangere und Menschen mit chronischen Erkrankungen schützen.
Denn auch in diesem Jahr gilt: Kommen Sie der Grippe zuvor – mit einer
Impfung.“

Die Wirksamkeit einer Grippeschutzimpfung kann bei älteren Menschen
geringer ausfallen. Um dieser Personengruppe einen besseren Schutz vor
einer Grippe-Infektion und möglichen Komplikationen zu bieten, wurde für
sie ein Hochdosis-Grippeimpfstoff entwickelt. Die Ständige Impfkommission
(STIKO) empfiehlt diesen Impfstoff allen Menschen ab 60 Jahren. Zudem ist
eine zeitgleiche Impfung gegen Grippe und zum Schutz vor COVID-19 möglich.

Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des RKI, erläutert: „Die
Grippeschutzimpfung ist der beste Schutz, auch wenn die Wirksamkeit von
Saison zu Saison unterschiedlich ausfallen kann. Aber auch die
Basismaßnahmen gegen COVID-19 – Abstand, Hygiene, Alltag mit Maske und
Lüften – verringern das Risiko, sich mit Influenzaviren anzustecken. In
Kliniken und Pflegeheimen ist der Grippeschutz besonders wichtig – für
Beschäftigte und für Betreute. Alle über 60 sollten nicht nur gegen
Influenza und COVID-19, sondern auch gegen Pneumokokken geimpft sein.“

Prof. Dr. Klaus Cichutek, Präsident des PEI, ergänzt: „Mit den für die
Saison 2021/2022 insgesamt über 26 Millionen geplanten Impfstoffdosen
werden wir – wie in den Vorjahren auch – zuverlässig für die bevorstehende
Grippesaison mit qualitativ hochwertigen, sicheren und wirksamen
Impfstoffen in Deutschland gerüstet sein. Bis zum 04.10.2021 hat das Paul-
Ehrlich-Institut bereits 22,8 Millionen Impfstoffdosen nach erfolgreicher
Chargenprüfung freigegeben. Wir veröffentlichen den Verlauf der
Chargenfreigabe kontinuierlich unter http://www.pei.de/grippeimpfstoff-
chargenfreigabe. Alle, die sich gegen Grippe impfen lassen wollen, können
und sollten auch in der kommenden Saison die Grippeschutzimpfung in
Anspruch nehmen.“

Die echte Grippe ist eine ernste Erkrankung, die nicht mit einer Erkältung
zu verwechseln ist: Nach der Ansteckung mit dem Grippevirus erkranken
ungefähr zwei Drittel der Betroffenen und entwickeln teils heftige
Krankheitssymptome wie plötzliches hohes Fieber über 38,5 Grad Celsius,
trockenen Reizhusten, Kopf-, Hals- und Muskelschmerzen, Abgeschlagenheit
oder Schweißausbrüche. Besonders ältere Menschen entwickeln jedoch häufig
keine typischen Krankheitszeichen, weshalb sie und andere Risikopatienten
im Zweifelsfall immer auf Influenza getestet werden sollten – auch wenn
sie geimpft sind. Für gefährdete Gruppen stehen zudem eine antivirale
Therapie und eine Postexpositionsprophylaxe zur Verfügung. Auch Personen,
die keine Krankheitszeichen entwickeln, können andere Personen mit einer
Grippe anstecken.

Die BZgA-Informationsmaterialien, die gemeinsam mit dem Robert Koch-
Institut entwickelt wurden, können online abgerufen oder kostenfrei bei
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bestellt werden,
teilweise auch in Fremdsprachen wie Türkisch, Russisch, Englisch und
Arabisch, unter:
http://www.bzga.de/infomaterialien/impfungen-und-persoenlicher-
infektionsschutz/grippeimpfung/

Weitere Informationen zum Thema Grippeschutz:
http://www.impfen-info.de/grippeimpfung/
http://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/grippe-influenza/
http://www.pei.de/influenza-impfstoffe
http://www.rki.de/influenza
http://www.rki.de/impfen-faktenblaetter

http://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/influenza.html

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Aktionsbündnis Thrombose fordert besseren Zugang zu evidenzbasierten und verständlichen Gesundheitsinformationen

Mehr als 40.000 Menschen sterben jedes Jahr an den
Folgen einer Lungenembolie – das sind mehr Menschen als durch
Verkehrsunfälle, Aids, Prostata- und Brustkrebs zusammen. Viele dieser
Todesfälle könnten verhindert werden, wenn das Wissen über erste Anzeichen
einer Thrombose oder über geeignete Prophylaxemaßnahmen in der Bevölkerung
bekannt wäre.

„Wir müssen endlich mehr tun, damit gesicherte Thromboseaufklärung zu den
Menschen kommt“, fordert Prof. Dr. Rupert Bauersachs, Wissenschaftlicher
Leiter des Aktionsbündnisses Thrombose. „Die Zahl der digitalen
Informationsangebote zu Gesundheitsthemen im Netz und auf Social Media
Kanälen wächst beinahe täglich. Gleichzeitig zeigen Studien, dass sich
immer mehr Menschen in dem Angebotsdickicht nicht zurechtfinden und auch
nicht einschätzen können, welche Informationen vertrauenswürdig sind.“

Anlässlich des 8. Welt-Thrombose-Tages veranstaltet das Aktionsbündnis
Thrombose – ein Zusammenschluss aus VertreterInnen der Deutschen
Gesellschaft für Angiologie, Deutschen Gesellschaft für Phlebologie,
Gesellschaft für Thrombose und Hämostaseforschung, Deutschen Gesellschaft
für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin sowie der Deutschen Gefäßliga e.V. –
eine Podiumsdiskussion mit ausgewählten ExpertInnen:

Live-Stream auf http://www.risiko-thrombose.de (Anmeldung nicht
erforderlich)
„Patienten-Empowerment: Patienten stark machen mit validen Informationen“
Mittwoch, den 13. Oktober 2021 15.00 Uhr – 16.30 Uhr

Key-Note und Referentin der Podiumsdiskussion:
Prof. Dr. Doris Schaeffer, Senior-Professorin für Versorgungsforschung und
Leiterin des Interdisziplinären Zentrums für Gesundheitskompetenzforschung
an der Universität Bielefeld, Autorin des Health Literacy Survey Germany
(HLS-GER 1+2)

Weitere ReferentInnen der Podiumsdiskussion:
Prof. Gerd Gigerenzer, Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz
an der Universität Potsdam, Fakultät für Gesundheitswissenschaften
Brandenburg; Direktor emeritus Max- Planck-Institut für Bildungsforschung
Dr. rer. Medic. Klaus Koch, Ressortleiter und Chefredakteur von
gesundheitsinformation.de, dem Patienteninformationsportal des Instituts
für Qualität und Wirtschaftlichkeit (IQWiG)
Jens Richter, Chefredakteur und Chief Medical Officer der
Patienteninformationsplattform NetDoktor, Burda Verlag
Dr. Robert Eisele, Niedergelassener Chirurg, Oranienburg
Hannelore Loskill, Bundesvorsitzende Bundesarbeitsgemeinschaft der
Selbsthilfegruppen
Prof. Dr. Rupert Bauersachs, VASC Center for Vascular Research,
Wissenschaftlicher Leiter Aktionsbündnis Thrombose

Moderation:
Lisa Braun, Journalistin und Gründerin der Presseagentur Gesundheit

Preisverleihung:
Im Anschluss Verleihung des Virchow-Preises.

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