Zum Hauptinhalt springen

Gesundheit

Was will ich werden? Berufswahl mit einem Herzfehler

„herzblatt“, die Zeitschrift der Herzstiftung für ein Leben mit angeborenem Herzfehler, bietet Betroffenen in ihrer aktuellen Ausgabe wichtige Hilfen und Infos zur Berufsfindung


In Deutschland leben 200.000 bis 300.000 Menschen aller Altersklassen mit einem angeborenen Herzfehler. Rund 180.000 sind sogenannte EMAH, Erwachsene mit angeborenem Herzfehler. Damit entsteht eine zunehmend größer werdende Gruppe von Patienten, die mit neuen, bislang unbekannten Fragen und Problemen auf ihre Ärzte, Eltern und Betreuer zukommt. Eine dieser Fragen gilt der Berufswahl – eine wichtige, weitreichende und oft schwierige Frage, die sich alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen in einer sehr spannenden Lebensphase stellen. Für junge Menschen mit angeborenem Herzfehler stellt sich zusätzlich die Frage, was sie aus medizinischer Sicht dabei beachten müssen. Die aktuelle Ausgabe von „herzblatt“ betrachtet die Berufsfindung aus verschiedenen Blickwinkeln – in der Hoffnung, einen kleinen Beitrag zur richtigen Antwort auf eine drängende Zukunftsfrage leisten zu können.

Wie der Arzt bei der Berufsfindung helfen kann
Was aus medizinischer Sicht zu beachten ist, wenn Jugendliche mit angeborenem Herzfehler vor der Frage stehen, welchen Beruf sie ergreifen möchten, erläutert im „herzblatt“-Interview ausführlich Prof. Dr. Michael Hofbeck, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsklinik Tübingen. Er rät grundsätzlich dazu, einen EMAH-Kardiologen in die Berufsfindung einzubeziehen. „Viele Herzfehler gehen nach erfolgreicher Korrektur mit wenigen oder keinen körperlichen Einschränkungen einher“, betont der Kinderkardiologe und EMAH-Spezialist: „Es gibt aber auch Herzfehler, bei denen wir genau hinsehen müssen!“ Man sollte das Leben nicht zu pessimistisch angehen – aber auch keinen Beruf wählen, bei dem die Gefahr besteht, sich körperlich zu überfordern. Die persönliche Frage „Wie belastbar bin ich?“ lässt sich dank einer Studie des „Kompetenznetzes Angeborene Herzfehler“ anhand objektiver Daten eindeutiger beantworten. „Herzblatt“ berichtet über die Studie, die wichtige Referenzwerte ermitteln konnte. Darüber hinaus nennt das Magazin konkrete Tipps, die „den Weg zum Traumjob“ für Jugendliche und junge Erwachsene mit angeborenem Herzfehler einfacher machen können und nennt Beispiele für Institutionen, die Betroffenen im Wald der vielen Möglichkeiten Orientierung bieten.

Die Sicht der Betroffenen
Exemplarisch für die große Gruppe der Betroffenen berichten Florian Merz (25) und Monja Hägemann (38) von ihren Erfahrungen auf ihrem Weg in den Beruf. Es zeigt sich bei beiden: Es war nicht immer einfach – aber sie haben eine Arbeit gefunden, die ihnen gefällt. Einen außergewöhnlichen Weg ist die Buchautorin und Event-Managerin Eva-Maria Sammer-Smetana aus Graz gegangen. „Herzblatt“ hat mit der „Patchwork-Jobberin“ über die Höhen und Tiefen ihres Lebens- und Berufsweges gesprochen. Man müsse mit seinen „Möglichkeiten und Grenzen jonglieren“, sagt die 32-Jährige.

„Kannst du die Herztöne hören?“
Weitere Berichte gelten der „Skifreizeit“, eine alljährliche Veranstaltung der Kinderherzstiftung, an der im Januar 2016 in den Bergen von Österreich 20 Jugendliche teilgenommen haben. Wie in jeder „herzblatt“-Ausgabe gehen in der „Sprechstunde“ renommierte Experten individuell auf die Fragen von Eltern und Betroffenen ein. Die Rubrik „Aus der Forschung“ stellt diesmal neue technische Entwicklungen vor, die es erlauben, Bestandteile der Herz-Lungen-Maschine zu miniaturisieren. Das macht es den Chirurgen möglich, auch neugeborene Kinder mit geringem Geburtsgewicht zu operieren, ohne dabei fremdes Blut zuführen zu müssen. Eingriffe am Herzen werden dadurch noch sicherer. Das in „herzblatt“ unter der Überschrift „Operieren ohne fremdes Blut“ vorgestellte wissenschaftliche Projekt der Ärzte aus dem Deutschen Herzzentrum Berlin ist ein Beispiel für die umfangreiche Forschungsförderung der Kinderherzstiftung. „Last but not least“ begleiten wir die neunjährige Victoria, die in der Heidelberger Kinderklinik auf ihren Termin beim „echten“ Doktor wartet und währenddessen ihren eigenen Patienten – einen kleinen grauen Elefanten – untersucht und behandelt. Dabei assistieren Victoria die „Teddy Docs“. Das Ziel der jungen Heidelberger Ärzte: Kindern die Angst vor dem Krankenhaus zu nehmen.

Hinweis für Redaktionen:
Ein Rezensionsexemplar der aktuellen Ausgabe 2/2016 von „herzblatt“ erhalten Sie per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Das Magazin „herzblatt“ erscheint vier Mal jährlich. Es wendet sich an Eltern, deren Kind mit einem Herzfehler zur Welt kam, an die heranwachsenden Kinder und an junge Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EMAH). Mitglieder erhalten das Magazin der Kinderherzstiftung kostenfrei. Interessierte Nicht-Mitglieder können die aktuelle Ausgabe 2/2016 als Probeheft kostenfrei anfordern bei: Deutsche Herzstiftung e. V., Bockenheimer Landstr. 94–9660323 Frankfurt am Main. Telefon 069 955128-0 oder per E-Mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..
 
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.herzstiftung.de

  • Aufrufe: 334

Erstversorgung nach Beißattacke - Wie Sie Bisswunden richtig behandeln

Ein Streit unter kleinen Kindern um Bauklötze oder ein Puppenkleid kann schon mal mit einer Beißattacke enden. Ist die Haut trotz des Bisses unverletzt geblieben, reicht es dem Apothekenmagazin "Baby und Familie" zufolge, die Stelle abzuwaschen. Ist die Haut verletzt, sollte sie unter fließendem Wasser gesäubert, anschließend desinfiziert und mit einer Kompresse abgedeckt werden.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 318

DZD auf der DDG-Jahrestagung: Wie uns die gebündelte Erforschung von Diabetes voranbringt

Unter dem Motto "Diabetologie interdisziplinär" findet aktuell (vom 4. bis 7. Mai 2016) die Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin statt. Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) präsentiert seine interdisziplinäre, translationale Forschung in zahlreichen Vorträgen und Posterpräsentationen: Liegt Diabetes in den Genen und welche Rolle spielt der Lebensstil der Eltern für die Vererbung von Risikofaktoren? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Leber, Gehirn und Diabetes?
„Das Besondere an der Forschung im DZD ist die enge Zusammenarbeit der Wissenschaftler von den Partnerinstituten mit verschiedenen Forschungsschwerpunkten. Dies ist unser Garant für innovative Forschungsansätze wie z.B. die epigenetische Vererbung der Folgen des Lebensstils oder die Rolle des Gehirns im Stoffwechsel“, erläutert Prof. Martin Hrabě de Angelis, Sprecher und Mitglied des DZD-Vorstands sowie Direktor des Instituts für Experimentelle Genetik am Helmholtz Zentrum München und Professor an der Technischen Universität München. Ausgewählte Forschungshighlights werden auf dem Diabeteskongress in zwei DZD-Symposien vorgestellt.

Diabetes – angeboren oder erworben?

Sowohl der Lebensstil als auch die Gene tragen zum Diabetesrisiko bei. Bei der Vererbung spielt jedoch nicht nur der genetische Code selbst eine Rolle. Durch Fehlernährung erworbene Stoffwechselstörungen können epigenetisch vererbt werden. Der Lebensstil der Eltern vor der Zeugung kann folglich Auswirkungen auf die Nachkommen haben.
Von einem gestörten Zuckerstoffwechsel sind neben der Bauchspeicheldrüse auch andere Organe betroffen. So nehmen die Leber und das Gehirn eine zentrale Bedeutung in der Entstehung des Diabetes ein. Prof. Michael Roden, DZD-Vorstand und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Deutschen Diabetes-Zentrums in Düsseldorf, erklärt: „Unser Ziel ist es, den sogenannten Crosstalk aller beteiligten Organe besser zu verstehen, um neue Ansätze für die Prävention und Therapie zu entwickeln“. Ergebnisse aus Tübingen zeigen, dass intranasales Insulin in bestimmten Gehirnarealen wirkt, die den Stoffwechsel und das Essverhalten regulieren. So verbessert intranasales Insulin bei Gesunden die Insulinsensitivität im gesamten Körper. Außerdem reduziert es die Speicherung von Fett in der Leber, was in einer gemeinsamen Studie in Düsseldorf gezeigt wurde. Allerdings reagieren Übergewichtige und Patienten mit Typ-2-Diabetes nicht entsprechend. Dies weist auf einen Defekt der Insulinwirkung hin.

Gemeinsam gegen Diabetes

Zur Erforschung von verschieden Diabetestypen (Typ 2, Typ 3c) bzw. Diabetesvorstufen entsteht derzeit, in enger Zusammenarbeit mit dem IMI-IMIDIA Konsortium, eine einzigartige Sammlung von humanem Pankreasgewebe. Diese bietet erstmals die Möglichkeit, Gewebeproben von Erkrankten mit denen von Gesunden zu vergleichen. „Die ‚Human Islet Biobank‘ ist eine besonders wertvolle Grundlage, um die Biologie der Betazellen zu erforschen“, so Prof. Michele Solimena, DZD-Vorstand und Direktor des Paul-Langerhans-Instituts Dresden. Einen weiteren Datenschatz bieten die Proben der drei großen DZD-Multicenterstudien zur Diabetesprävention, zu Folgeerkrankungen und zum Schwangerschaftsdiabetes, die nur im Zusammenschluss der Zentren durchgeführt werden können.
Durch die Bündelung und die enge Zusammenarbeit führender deutscher Diabetesforschungseinrichtunge

n ist es dem DZD gelungen, die translationale Diabetesforschung mit einer Vielzahl von erfolgreichen, innovativen Forschungsansätzen und vielversprechenden Ergebnissen in Deutschland gezielt voranzutreiben für „Eine Zukunft ohne Diabetes“.

Ausgezeichnete Forschung

Die Forschungserfolge der DZD-Wissenschaftler werden mit den renommierten DDG-Preisen ausgezeichnet:

Prof. Annette Schürmann, DZD-Sprecherin und Leiterin der Abteilung Experimentelle Diabetologie am Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke (DIfE) wird mit dem Werner-Creutzfeldt-Preis geehrt.

PD Dr. Martin Heni vom Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrum München an der Universität Tübingen wird mit der Menarini-Projektförderung der DDG ausgezeichnet.

PD Dr. Christian Herder vom Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf (DDZ) erhält die Hans Christian-Hagedorn-Projektförderung.

Dr. Bengt-Frederik Belgardt vom DDZ freut sich über die Hellmut-Mehnert-Projektförderung.

Nachwuchsförderung

Für junge talentierte Wissenschaftler gibt es mit Unterstützung des DZD ein spezielles Nachwuchsförderungsprogramm. Sie werden von Mentoren während des Kongresses betreut und können sich im Symposium „Junge Diabetologie“ austauschen.
Weitere Gelegenheit zum Austausch bietet der Stand des DZD im Diabetes Forum. Mit vertreten sind der Diabetes-Informationsdienst (DID) aus Düsseldorf und der Diabetesinformationsdienst München. Der Stand ist sowohl für Wissenschaftler als auch für Ärzte und Fachkräfte eine gern genutzte Anlaufstelle. Das DZD präsentiert dort die Beta-Version der aktualisierten und für mobile Endgeräte optimierten Online-Version des vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) entwickelten Diabetes-Tests (DIfE – DEUTSCHER DIABETES-RISIKO-TEST®).

Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) e.V. ist eines der sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung. Es bündelt Experten auf dem Gebiet der Diabetesforschung und verzahnt Grundlagenforschung, Epidemiologie und klinische Anwendung. Ziel des DZD ist es, über einen neuartigen, integrativen Forschungsansatz einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen, maßgeschneiderten Prävention, Diagnose und Therapie des Diabetes mellitus zu leisten. Mitglieder des Verbunds sind das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, das Deutsche Diabetes-Zentrum DDZ in Düsseldorf, das Deutsche Institut für Ernährungsforschung DIfE in Potsdam-Rehbrücke, das Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrum München an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und das Paul-Langerhans-Institut Dresden des Helmholtz Zentrum München am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der TU Dresden, assoziierte Partner an den Universitäten in Heidelberg, Köln, Leipzig, Lübeck und München sowie weitere Projektpartner.
 
Weitere Informationen finden Sie unter
https://www.dzd-ev.de/
https://twitter.com/DiabResearch
https://www.dzd-ev.de/fileadmin/DZD/PDF/Pressemitteilungen_pdf/160503_PM_DDG_Vortraege_DZD.pdf

  • Aufrufe: 279

Fehlversorgung ist auch Resultat mangelnder Bereitschaft

Es ist nicht neu, dass die metabolische Situation beim Diabetes das Herz schädigt und die Lebenszeit verkürzt. Doch Kenntnisse über Sterblichkeit und bessere Prognose durch Behandlung haben kaum Vorteile für Patienten gebracht. Bleibt zu hoffen, dass der herzkranke Diabetiker in die Hände von Ärzten gerät, die richtig entscheiden.


Für die Therapie von Herzkranken mit Diabetes wird und kann es kein Patentrezept geben. Das bestätigt die Mai-Ausgabe von „Herz“, die den aktuellen Stand der Diskussion über Screening, Pathophysiologie, Herzinsuffizienz, Revaskularisation und plötzlichen Herztod zusammenfasst.¹ Diese Themen wurden auch von der Stiftung DHD (Der herzkranke Diabetiker) bei der Jahrestagung der DGIM (Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin) aufgegriffen.
Spätestens bei der Herzinsuffizienz wird klar, dass „metabolic failure“ oder das, was im Herz bei Diabetes passiert, noch nicht hinreichend geklärt ist. Nur Zuckerhöhe und Koronarsklerose liefern jedenfalls keine plausible Erklärung, dass Diabetiker so anfällig für den Tod sind. Ihre Sterblichkeit bei Herzinsuffizienz ist hoch – auch mit normaler Koronarperfusion. Sie haben mit besserer Ejektionsfraktion (EF > 35%) das gleiche Risiko für plötzlichen Herztod wie Nicht-Diabetiker mit schlechter EF (< 35%). Die Mortalität steigt, wenn die linksventrikuläre EF (LVEF ≤ 35%) reduziert ist. Erhöhte elektrische Instabilität bei Diabetes könnte eine Rolle spielen.
„Es muss als Weck- und Warnruf zugleich verstanden werden, wenn Kardiologen wie Carsten Israel zu Defiziten in der Behandlung Stellung nehmen“, so Professor Diethelm Tschöpe von der Stiftung DHD. Privatdozent Israel mutmaßt, dass der herzkranke Diabetiker trotz Indikation mit elektrischen Devices nicht ausreichend versorgt ist. Genau diese Patienten würden von ICD (implantierbarem Kardioverter-Defibrillator) oder CRT-D (kardialer Resynchronisationstherapie mit Defibrillator) profitieren. Gut überlegt sollte der Einsatz antidiabetischer Substanzen sein. Aus Sicht des Diabetologen Tschöpe: „Möglichst keine Medikamente, die proarrhythmisch wirken. Und Insulin nur, wenn es klinisch begründet werden kann.“
Herzspezialist Israel mahnt an: „Wir haben heute fantastische Möglichkeiten, dem Patienten im Anflug von Stenose einen Stent zu verpassen. Wir können Ischämie behandeln, verfügen über Antiplatelet-Therapie und neue Antikoagulanzien, aber beim Diabetes kommt das alles nicht an. Obwohl das Potenzial, den Diabetikern das Leben zu retten viel höher ist als bei Patienten ohne Diabetes.“

Bleibt die Frage, ob es immer nur Strukturen im Gesundheitssystem sind, die dazu führen, dass Patienten inadäquat versorgt sind. Wenn selbst Erkrankten auffällt, dass greifbare Lösungen nicht umgesetzt werden, weil Zusammenarbeit fehlt, ist das kein Lob für die Medizin. Da kann noch so viel über Interdisziplinarität geredet werden. Fehlversorgung beim herzkranken Diabetiker ist sicher auch ein Resultat von mangelnder Bereitschaft.

¹Herz - Cardiovascular Diseases, 41. Jahrgang, Heft 3, Mai 2016, Springer Medizin Verlag GmbH Berlin; Papierausgabe: ISSN 0340-9937 - Elektronische Ausgabe: ISSN 1615-6692
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.springermedizin.de/herz/11830.html Der herzkranke Diabetiker - Stiftung in der Deutschen Diabetes-Stiftung,

  • Aufrufe: 247