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Gesundheit

Aktionstag „Ausbildung und Studium“ im Klinikum Nürnberg am 23. Januar - Vielfältige Karrierewege

Jobs im Gesundheitswesen sind sicher und abwechslungsreich, die Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten vielfältig. Das Klinikum Nürnberg präsentiert sich mit einem Aktionstag am 23. Januar 2016 jungen Menschen, die sich für eine Tätigkeit im Gesundheitswesen interessieren. Erstmals stellt sich auch der Nürnberger Standort der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität vor, der über das fünfjährige Studium der Humanmedizin in Nürnberg informiert. In der Zeit von 10 Uhr bis 14 Uhr informieren im Foyer des Hauses 10 im Klinikum Nürnberg Nord, Prof. Ernst-Nathan-Str.1, 90419 Nürnberg, Auszubildende und Studierende über „ihr“ Berufsbild zu informieren.


Neben der Ausbildung in Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege, zur Medizinisch-technologischen Radiologieassistenz (MTRA), der Medizinischen Fachangestellten (MFA), den Operationstechnischen Assistenten im OP (OTA) bietet das Klinikum Nürnberg den Berufseinstieg über die Ausbildung zur Pflegefachhilfe (Krankenpflege) an. Neu ab 2016 ist die Ausbildung zum Anästhesietechnischen Assistenten (ATA).

Praxisnahe Einführung in Ausbildungsberufe / Medizinstudiengang an der Medizinischen Paracelsus Privatuniversität stellt sich vor

Die Ausbildungsinstitute auf dem Klinikumsgelände können an diesem Tag direkt besucht werden. Im Centrum für Pflegeberufe (cfp) kann der „Age Man“-Anzug anprobiert werden, mit dem die Hürden des Alterns hautnah erlebbar sind. Auch in der MTRA-Schule kann ein Blick hinter die Kulissen geworfen werden: Hier werden die „bildgebenden Verfahren“ wie Röntgen, Ultraschall, Kernspin vorgestellt. Führungen durch die Übungsräume und Besprechungen von „besonderen“ Bildern sollen Lust machen auf diesen anspruchsvollen Beruf.

Erstmals präsentiert sich vor Ort auch der Nürnberger Standort der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, der über das fünfjährige Studium der Humanmedizin informiert, das auf dem Gelände des Klinikums Nürnberg absolviert werden kann.

Nicht nur beruflich, sondern auch privat kann der Tag ein Gewinn sein: Unter den Teilnehmern des Aktionstages werden 10 x 2 Freikarten für ein Kinoerlebnis im Cinecitta Deluxe verlost.

Das Klinikum Nürnberg ist eines der größten kommunalen Krankenhäuser in Deutschland und bietet das gesamte Leistungsspektrum der Maximalversorgung an. Mit rund 2.370 Betten an zwei Standorten (Klinikum Nord und Klinikum Süd) und 6.200 Beschäftigten versorgt es 100.000 stationäre und knapp 100.000 ambulante Patienten im Jahr. Zum Klinikverbund gehören drei weitere Krankenhäuser im Landkreis Nürnberger Land.

Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität in Nürnberg wurde 2014 gegründet und ist zweiter Standort der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg. In Nürnberg werden jährlich 50 Medizinstudierende ausgebildet. Das Curriculum orientiert sich eng an der Ausbildung der amerikanischen Mayo-Medical School. Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität kooperiert zudem mit weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland.
Weitere Informationen finden Sie unter
- weitere Information
 

Kontaktdaten zum Absender der Mitteilung stehen unter:
Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Standort Nürnberg

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Silvesterböller: Sprengstoff für die Ohren?

Heidelberg, den 13.01.2016 - Schön anzusehen ist es ja, das Silvesterfeuerwerk, aber auch gefährlich für die Ohren.


Chinaböller, Donnerschläge, Raketenzischen, Leuchtkugeln – alljährlich zu Silvester ist das Silvesterfeuer das Highlight, um das alte Jahr zu verabschieden und das neue zu begrüßen. Dabei wird zumeist vergessen, dass z.B. ein Donnerschlag mit 150 Dezibel weit über dem Schallpegel eines Presslufthammers liegt. Selbst das Zischen einer Rakete erreicht mit 120 Dezibel für die Ohren eine bittere Schmerzgrenze. Und ein einzelner, impulsartiger Knall kann einen Hörsturz oder Tinnitus auslösen, der die Betroffenen mit einem durchdringenden Piepsen, Klingeln oder anderen störenden Dauertönen plagt.

Gerade bei neu aufgetretenen Ohrgeräuschen sollte rasch eine Therapie erfolgen, denn die Wahrscheinlichkeit für eine Chronifizierung der Ohrgeräusche steigt mit jedem Tag ohne Behandlung. Tinnitus kann gravierende Folgen wie Schlafstörungen, Konzentrationseinbußen bis hin zu Depressionen haben. Wenn die herkömmlichen schulmedizinischen Verfahren zur Akutbehandlung nicht ausreichen oder ausgeschöpft sind, ohne die gewünschte Linderung zu bringen, kann die am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung entwickelte und wissenschaftlich überprüfte Neuro-Musiktherapie nach dem Heidelberger Modell helfen. In einer fünftägigen Kompakttherapiewoche werden mit musikalischen Mitteln die Bahnen im Gehirn, die einen Tinnitus verursachen können, beeinflusst, bevor sich die „Ohrgeräusche“ dauerhaft festfahren können. Dieser positive Effekt der Therapie konnte mit Kernspin-Aufnahmen auch im Gehirn nachgewiesen werden. Bei rund 80% der bisher behandelten Patienten konnte nach der Therapie eine deutliche Symptomreduktion bis hin zum Verschwinden der Ohrgeräusche erzielt werden.

Die Tinnitusambulanz des Deutschen Zentrums für Musiktherapieforschung bietet laufend Kompakttherapien für Patienten mit akutem und chronischem Tinnitus an. Weitere
Informationen für Patienten sind telefonisch erhältlich unter 06221 – 79 63 101 oder per E-Mail unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung (Viktor Dulger Institut) DZM e. V. wurde 1995 in Heidelberg gegründet. Heute ist das DZM eines der größten musiktherapeutischen Forschungsinstitute in Europa und vereint Forschung und Praxis unter einem Dach. Das DZM ist als gemeinnützig anerkannt und finanziert sich zum überwiegenden Teil aus Spenden und Forschungsdrittmittel. Am DZM entwickeln und erforschen Musiktherapeuten, Mediziner, Musikwissenschaftler und Psychologen in interdisziplinären Projekten musiktherapeutische und musikmedizinische Konzepte zur Verbesserung der Lebenssituation erkrankter Menschen.
Außer dem Forschungsinstitut gehört eine Tinnitusambulanz zum DZM.

Weitere Informationen:
Deutsches Zentrum für Musiktherapieforschung
Internet: www.dzm-heidelberg.de

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Neurointensivmedizin im Fokus - Highlights und Schwerpunkte der ANIM 2016

Der Fokus liegt wieder für drei spannende Tage auf der Neurointensivmedizin: Vom 28. bis 30. Januar werden in Berlin um die 1600 Mediziner und Pflegefachkräfte erwartet, deren Ziel ein umfassendes Update ihres Wissensstandes im Bereich der Neurologie, Intensivmedizin und Neurochirurgie ist. Zum 33. Mal findet die gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) als ANIM 2016 - Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin statt.
Im folgenden Interview äußert sich der diesjährige Tagungspräsident Prof. Dr. Jürgen Piek, Direktor der Abteilung Neurochirurgie am Universitätsklinikum Rostock zum Kongress, seinen Themen und den Entwicklungen im Bereich der Neurointensivmedizin.

- Professor Piek, welche Bedeutung hat die ANIM? Welche Impulse gehen von dieser Tagung aus?

Als größte intensivmedizinische Tagung im deutschsprachigen Raum hat sich die ANIM in den letzten Jahren ständig weiterentwickelt und stellt mittlerweile die Plattform für wissenschaftlichen Austausch und Fortbildung für alle Neurointensivmediziner dar. Ich hoffe natürlich, dass sich in Berlin dieser Trend fortsetzen wird und dass ich die von meinen Vorgängern erfolgreich begonnene Arbeit in diesem Sinne fortführen kann.

- Das wissenschaftliche Programm ist wie immer äußerst umfangreich. Welche Schwerpunkte werden gesetzt?

Einige Schwerpunkte der ANIM 2016 sind die neuen Leitlinien zur Hirntodbestimmung, die Zukunft der Schlaganfallversorgung, aktuelle Studien und die Besonderheiten der pädiatrischen und geriatrischen Neurointensivmedizin. Nosokomiale Infektionen auf unseren Stationen sind ein zunehmendes Problem, das in der Öffentlichkeit immer kritischer gesehen wird. Weitere Schwerpunkte werden neben den bekannten Fortbildungsthemen die Grenzen der Intensivmedizin und die Interaktionen zwischen Gehirn und Immunsystem sein.

- Ein eigenes Symposium beschäftigt sich mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen. Gibt es hier neue Präventionsansätze?

Zunächst einmal möchte ich noch einmal auf die Bedeutung nosokomialer Infektionen für unsere Intensivstationen hinweisen. Das Thema wird – so zumindest mein Eindruck – von uns Neuro-Intensivmedizinern nicht ernst genug genommen, bestenfalls noch auf das Problem „MRSA“ reduziert! Dabei entwickeln immer mehr Keime Antibiotikaresistenzen. Von chinesischen Forschern wurde unlängst ein bestimmtes Gen (MRC-1) bei Keimen in Tieren und Menschen isoliert, welches über Plasmide weitergegeben wird und zu einer hohen Antibiotikaresistenz bei E. coli und Klebsiella pneumoniae führt. Namhafte Hygieniker sprechen hier bereits von dem Beginn der postantibiotischen Ära!
Wir stellen auf der ANIM die Initiative „Antibiotic Stewardship“ vor, die auf Aktivitäten der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI), der Abteilung Infektiologie am UK Freiburg (frühere BMBF-Forschergruppe Klinische Infektiologie) in Kooperation mit dem Verband Deutscher Krankenhausapotheker zurückgeht. Die Initiative umfasst u.a. spezielle Fortbildungskurse, ein Expertennetzwerk und Aktivitäten im Rahmen der Erarbeitung einer Leitlinie für den Krankenhausbereich. Sie wird unter anderem vom Bundesministerium für Gesundheit sowie von vielen Fachgesellschaften, Verbänden und Institutionen unterstützt.

- Der Titel des Präsidentensymposiums in diesem Jahr lautet „Neurointensivmedizin von außen betrachtet“. Worauf soll hier eingegangen werden?

Dieses Thema war mir wirklich ein Anliegen, da wir uns meinem Eindruck nach auf unseren Kongressen nahezu ausschließlich mit uns selbst beschäftigen. Das ist – rein fachlich betrachtet – sicherlich auch gut so. Die Meinungsbildner und Entscheider aber, die ganz wesentlich unsere Zukunft mitgestalten, sitzen woanders; das sind nämlich Patienten, Öffentlichkeit ganz allgemein, Presse und Medien speziell sowie die politischen Entscheidungsträger. Das Spektrum der Außenwahrnehmung unseres Faches reicht dabei vom idealisierten Arztbild der „Sachsenklinik“ bis hin zur seelenlosen Apparatemedizin. Wie werden wir Intensivmediziner von außen wahrgenommen? Müssen oder sollten wir unser Handeln mehr an dieser Wahrnehmung ausrichten? Das sind Fragen, mit denen wir aus Sicht der Politik, der Öffentlichkeit und von Patienten auf diesem Symposium konfrontiert werden sollen.

- Die neuen Leitlinie zur Hirntodbestimmung ist in Kraft getreten. Auch dazu wird es ein Symposium im Programm geben, um die ärztlichen Kollegen über alle Neuerungen zu informieren. Wie finden Sie die neuen Leitlinien? Sind alle Änderungen sinnvoll und umfassend?

Zunächst einmal sollten wir hier anstatt das missverständliche Wort „Hirntod“ zu verwenden, vom „irreversiblen Hirnfunktionsausfall“ sprechen. Hier schließe ich mich ausdrücklich den neuen Leitlinien, die wir auf der ANIM diskutieren werden, an. Ich begrüße außerdem, dass neuere technische Verfahren wie TCD und CTA, die sich nach der letzten Fassung der Leitlinie entwickelt haben, in die Diagnostik des irreversiblen Funktionsausfalls mit eingegangen sind. Zu vage gefasst sind meiner Meinung nach die Qualitätsanforderungen, die an die Untersucher gestellt werden. Die Forderung, dass es sich um mindestens einen Facharzt/eine Fachärztin der Fachgebiete Neurologie/Neurochirurgie handeln muss, stellt zwar eine begrüßenswerte Weiterentwicklung der vorherigen Leitlinien dar. Gewünscht hätte ich mir allerdings, dass man diese Qualitätsanforderungen auch als verpflichtend mit Inhalt gefüllt hätte.

- Welche persönliche Prägung möchten Sie als Tagungspräsident der ANIM 2016 geben? Welche Themen liegen Ihnen persönlich am Herzen, die Sie in die ANIM einfließen lassen möchten?

Persönlich wünsche ich mir viele interdisziplinäre Begegnungen fachlicher und persönlicher Art, zu denen wir bei der Gestaltung des Kongresses – so hoffe ich – ausreichend Raum und Zeit gegeben haben. Besonders am Herzen liegen mir die Themen des Infektions- und des Präsidentensymposiums. Ich hoffe außerdem, dass wir durch Veranstaltungen wie die ANIM, aber auch durch die sonstigen Aktivitäten der DGNI und der DSG viele junge Kolleginnen und Kollegen für die spannende Tätigkeit auf unseren Intensivstationen begeistern können und dass möglichst viele von ihnen auch langfristig in dieser Tätigkeit eine erfüllende berufliche Perspektive finden werden!

- Wenn Sie auf die nächsten Jahre schauen – welche Entwicklungen könnten die Neurointensivmedizin weiter verbessern?

Schaue ich in die Zukunft, so wünsche ich mir zum Wohle unserer Patienten, dass die Fachgebiete Neurologie und Neurochirurgie intensivmedizinisch weiter zusammenwachsen, um letztendlich möglichst viele Intensivstationen gemeinsam zu betreiben und die Zusatzbezeichnung „Neurointensivmedizin“ in den Weiterbildungsordnungen zu verankern.

Das gesamte Programm der ANIM 2016 ist ersichtlich auf der Homepage http://www.anim.de.

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11. Neujahrs-Symposium der Jenaer Frauenklinik am 16. Januar

Präzisionsmedizin bei Brustkrebs und gynäkologischen Tumoren / Größter Kongress dieser Art in Mitteldeutschland


Ob Brustkrebs, Eierstock- oder Gebärmutterhalskrebs, etwa 100.000 Frauen werden jährlich in Deutschland mit der Diagnose „Krebs“ konfrontiert. Aktuelle Entwicklungen in Vorsorge, Diagnose und Therapie verbessern jedoch die Heilungschancen bei gynäkologischen Krebserkrankungen stetig. Etwa 200 Gynäkologen, internistische Onkologen und Allgemeinmediziner aus Thüringen und den benachbarten Bundesländern tauschen sich am 16. Januar 2016 beim Neujahrs-Symposium über die neuesten, internationalen Erkenntnisse in der Behandlung von Tumoren der Frau aus. Die Klinik für Frauenheilkunde am Universitätsklinikum Jena (UKJ) richtet den Kongress bereits zum elften Mal zusammen mit dem UniversitätsTumorCentrum aus. Niedergelassene Ärzte, Klinikärzte und insbesondere junge ärztliche Kollegen sind hierzu eingeladen. Es ist der größte Kongress seiner Art in Mitteldeutschland.
„Mit dieser Veranstaltung möchten wir über Entwicklungen hin zu einer neuen Präzisionsmedizin in der Früherkennung und der operativen sowie medikamentösen Therapie der häufigen Frauen-Tumorerkrankungen informieren“, so Prof. Dr. Ingo Runnebaum, Direktor der Frauenklinik am UKJ. „Die renommierten Experten stellen in drei Themenblöcken die neuesten Erkenntnisse zu Genitalkarzinomen, Mammakarzinomen und der molekularen Diagnostik vor“, erklärt Runnebaum. In jedem Themenblock können die Teilnehmer selbst mittels einer elektronischen TED-Abstimmung über die besprochenen Themen abstimmen. Praxisrelevante Ergebnisse des Kongresses der European Society of Gynaecological Oncology in Nizza und des jährlich im Dezember in den USA stattfindenden San Antonio Breast Cancer Symposiums werden vom Jenaer Team und den Gästen vorgestellt. Die Experten thematisieren Fruchbarkeitserhalt, familiären Brust- und Eierstockkrebs, die individualisierte post-operative Nachsorge bei Tumorerkrankungen und Tests zur Früherkennung von Brustkrebs.
Traditionell findet am Vortag des Neujahressymposiums, am 15. Januar, ein Kolposkopie- und Dysplasie-Basiskurs statt. Dieser führt zum offiziell anerkannten Diplom der Arbeitsgemeinschaft Zervixpathologie und Kolposkopie. Teilnehmer, die zusätzlich den Fortgeschrittenen-Kurs im Sommer 2016 in Jena absolvieren, erhalten das für Dysplasie-Einheiten- und Zentren erforderliche Qualitätszertifikat. Die Frauenklinik in Jena ist das erste zertifizierte Dyplasie-Zentrum und die erste zertifizierte Dyplasie-Einheit in Deutschland.

Termin im Überblick
11. Neujahrs-Symposium
Datum: 16. Januar 2016
Zeit: 8.00 – 15.15 Uhr
Ort: Volksbad Jena
Informationen: www.neujahrs-symposium.de

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