Zum Hauptinhalt springen

Gesundheit

Ärzte wünschen sich rechtssicheren Rahmen für Sterbehilfe

SterbehilfeDen Vorstoß von 180 Medizinern für die Erlaubnis eines ärztlich assistierten Suizids unterstützt Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD, ausdrücklich. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Lauterbach: "Viele Ärzte fühlen sich von ihrem Kammerpräsidenten bevormundet. Der Protest gegen ihn scheint mir berechtigt zu sein."

Weiterlesen

  • Aufrufe: 629

Arzneimittelindex: So viele teure neue Medikamente wie nie zuvor

ArzneimittelIm Jahr 2014 wurden in Deutschland 45 neue Arzneistoffe auf den Markt gebracht, so viele wie nie zuvor. Gleichzeitig gab es noch nie so viele neue Arzneimittel, die so teuer waren. Darunter befindet sich auch das Arzneimittel Sovaldi mit dem neuen Wirkstoff Sofosbuvir, das zur Behandlung von Hepatitis C eingesetzt wird und zu Therapiekosten von bis zu 120.000 Euro führen kann.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 397

Streit um Pflege-Noten spitzt sich zu

Die umstrittene Benotung der Pflegeeinrichtungen ("Pflege-TÜV") wird möglicherweise doch nicht zum 1. Januar ausgesetzt. "Ein Aussetzen der Pflegenoten wird es mit uns nicht geben", sagte die Pflegeexpertin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Weiterlesen

  • Aufrufe: 342

Weg mit der Brille dank refraktiver Chirurgie

Schneller, präziser, sicherer: Augenklinik des Uniklinikums behandelt Fehlsichtigkeit mit neuem Augenlaser / Oberarzt informiert über refraktive Chirurgie

Am Mittwoch, dem 13. Mai, lädt die Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden zum dritten Patienteninformationsabend des Jahres ein. Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten der so genannten refraktiven Chirurgie. Mit dem Einsatz eines im Frühjahr in Betrieb genommenen hochmodernen Excimer-Lasers können die Augenärzte Fehlsichtigkeit mit einem kleinen Eingriff so korrigieren, dass der Patient in der Regel keine Brille mehr tragen muss.


Seit mehr als zwei Jahrzehnten lässt sich Fehlsichtigkeit mit einem Laser korrigieren. Dabei formen die Laser-Strahlen in wenigen Sekunden die Hornhaut-Oberfläche neu, so dass ein scharfes Bild auf der Netzhaut entsteht. Die Veränderungen betragen nur Bruchteile von Millimetern und doch gleichen sie Sehfehler sehr gut aus. Mittlerweile wird die operative Korrektur der Fehlsichtigkeit auch in Deutschland als gängige Dienstleistung angeboten.

Die Dresdner Uni-Augenklinik setzt bei Eingriffen am Auge auf einen hochmodernen Laser der Firma Schwind, der über alle Errungenschaften der modernen Lasertechnologie verfügt. Hochinnovative Funktionen wie ein sehr schneller und trotzdem schonender Abtrag der Hornhaut oder auch eine fünfdimensionale Blickverfolgung sorgen für maximale Sicherheit. Von den Vorteilen des neuen Gerätes profitieren vor allem die Patienten des Uniklinikums, denn die Laserkorrektur ist nicht nur deutlich schneller, präziser und sicherer als bisher – sie ist auch wesentlich angenehmer. Während alte Geräte bis zu 90 Sekunden zum Lasern benötigten, gelingt im neuen Verfahren eine Behandlung bereits innerhalb von 15 Sekunden. Diese Zeitersparnis verbessert zusätzlich die Ergebnisse der Operation, da sie das Austrocknen der Hornhaut während des Eingriffs verhindert.

Neben den Laserbehandlungen bietet die Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde am Uniklinikum mit der refraktiven Chirurgie weitere Behandlungsmöglichkeiten, die jedoch abhängig von der Stärke der Fehlsichtigkeit und dem Alter des Patienten sowie anderen Parametern des Auges sind. Alternativen sind unter anderem die Implantation einer intraokularen Kontaktlinse oder auch das Einsetzen einer künstlichen Linse.

Über die verschiedenen Modalitäten der refraktiven Chirurgie informiert Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Frederik Raiskup auf dem Patienteninformationsabend am

Mittwoch, dem 13. Mai 2015, um 18 Uhr, in der Klinik für Augenheilkunde (Haus 33, 3. OG, Raum 3.030), Fetscherstraße 74, 01307 Dresden.

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.uniklinikum-dresden.de

  • Aufrufe: 340