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Gesundheit

Heller Hautkrebs als Berufskrankheit anerkannt

Nachrichten aus dem GesundheitswesenVor allem Landwirte, Bauarbeiter, Gärtner und Dachdecker, also Menschen, die draußen arbeiten, haben ein besonders hohes Risiko für eine Form des hellen Hautkrebs, den Stachelzellkrebs. Seit Jahresbeginn wird diese Krebsform als Berufskrankheit anerkannt, berichtet die "Apotheken Umschau". Die Kosten übernimmt nicht die Kranken-, sondern die gesetzliche Unfallversicherung. Die Leistungen können umfangreicher ausfallen als die der Krankenversicherung - auch Renten und Entschädigungen sind möglich. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung rechnet mit Mehrkosten von ungefähr 20 Millionen Euro pro Jahr.

Quelle: Apotheken Umschau / Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

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AOK erwartet keine ''Wechselwelle'' wegen den Zusatzbeiträgen der Krankenkassen

Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen in 2015Der Chef des Bundesverbandes der AOK, Jürgen Graalmann, erwartet nicht das viele Versicherte ihre Krankenkasse wegen der neuen Zusatzbeiträge wechseln. "Nach einer Umfrage unter unseren Versicherten entscheiden nur etwa zehn Prozent die Kassenwahl nach dem Beitragssatz. Die Übrigen schauen sinnvollerweise auf Stabilität, Verlässlichkeit, Qualität und Nähe", erklärte Graalmann der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Der AOK-Chef fügte aber hinzu: "Wir beobachten schon ein erhöhtes Preisbewusstsein. Und wegen der Umstellung zum Jahresbeginn gibt es für das Thema auch eine hohe Aufmerksamkeit."

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Homöopathie immer beliebter

Immer mehr Deutsche verwenden homöopathische Präparate. 1970 schluckte nur knapp eine Viertel die alternative Medizin, berichtet die "Apotheken Umschau". Nach Zahlen der deutschen Arzneimittelhersteller waren es 2009 schon doppelt so viele. Bis 2014 stieg der Anteil auf 60 Prozent. Die Gründe für die steigende Nachfrage: Einfach anzuwenden, besonders verträglich, kaum Nebenwirkungen und auch für Kinder geeignet.

Quelle: Apotheken Umschau

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Nichtrauchen: So gelingt der Ausstieg

Endlich NichtraucherEndlich Nichtraucher zu werden, ist einer der häufigsten Neujahrsvorsätze. "So gut wie jeder Raucher hat schon mal versucht aufzuhören. Das dauerhafte Aufhören fällt aber vielen schwer, weil Nikotin körperlich abhängig macht", sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. Beim Rauchen aktiviert Nikotin das Belohnungszentrum im Gehirn innerhalb weniger Sekunden. Der Raucher fühlt sich kurzzeitig wach und gleichzeitig entspannt. Aber nach einiger Zeit entsteht eine körperliche Abhängigkeit: Ohne die regelmäßige Dosis Nikotin entstehen Entzugssymptome wie Unruhe oder Reizbarkeit. Um diesen unangenehmen Empfindungen aus dem Weg zu gehen, stecken sich viele Aufhörwillige die nächste Zigarette an.

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