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Gesundheit

Sechs von zehn jungen Deutschen fühlen sich nicht gesund

GesundheitBereits jungen Bundesbürgern macht ihre Gesundheit zu schaffen: 64 Prozent der Frauen und 54 Prozent der Männer zwischen 14 und 34 Jahren klagen über körperliche oder seelische Probleme. Zwei Drittel fühlen sich tagsüber häufig müde und schlapp. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung "Die Gesundarbeiter" unter 1.000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland.

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Bettgeflüster: Sex fördert gute Gespräche

GesprächsbereitSex tut einer Beziehung gut, das ist nicht neu. Besonders positiv wirkt sich der Orgasmus auf die Kommunikation aus, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität von Connecticut (USA). Weibliche und männliche Studienteilnehmer zwischen 18 und 45 Jahren führten zwei Wochen lang ein Online-Tagebuch. Darin bewerteten sie die Gespräche nach dem Sex anhand von Kriterien wie Tiefe, Intimität und Offenheit. Das Ergebnis: Personen, die einen Orgasmus hatten, gaben mehr von sich preis als jene, die keinen erlebten.

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Ebola-Pandemie: Enorme Angst vor Ebola in Deutschland

Kampf gegen EbolaNach den aktuellen Ebola-Erkrankungen in den USA und zuletzt bei einer Krankenschwester in Spanien sorgt der Virus auch in Deutschland für Besorgnis. So fürchten sich 58 Prozent der Bundesbürger vor einem Ausbruch der oft tödlich verlaufenden Infektionskrankheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Central Krankenversicherung, die von dem Marktforschungsinstitut YouGov unter 1.107 Befragten durchgeführt wurde.

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Ein gesunder Lebensstil ist mit einem verminderten Darmkrebs-Risiko verbunden

DarmspiegelungWer nicht übergewichtig ist, nicht raucht, Alkohol nur in Maßen konsumiert, körperlich aktiv ist und sich gesund ernährt, hat ein um etwa ein Drittel vermindertes Risiko, an Dickdarm- bzw. Mastdarmkrebs zu erkranken. Dies ist das Ergebnis einer großen europäischen Langzeitstudie (EPIC*) mit über 347.000 weiblichen und männlichen Studienteilnehmern im Erwachsenenalter. Das Wissenschaftlerteam unter Führung von Krasimira Aleksandrova und Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) veröffentlichte nun seine Daten in der Fachzeitschrift BioMed Medicine (Aleksandrova, K. et al., 2014, 12:168).

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