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Gesundheit

Gefährlicher Bakteriencocktail: Katzenbisse sind nicht harmlos

KatzeAutsch! Gerade hat man noch so nett mit der Katze gespielt, und nun ist es passiert, der Stubentiger hat zugebissen. Eine kleine Verletzung an der Hand, die nicht einmal blutet - nicht schlimm? Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) rät zu Vorsicht und Wachsamkeit. Sie kennt das Thema aus den bei ihr versicherten Tierarztpraxen. Alarmzeichen nach einem Katzenbiss sind Schwellungen und Rötungen. Treten sie auf, sollte man unverzüglich einen Arzt aufsuchen.

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Niedergelassene Ärzte verordnen weniger Antibiotika

ArztbesuchIn Deutschland verordnen die niedergelassenen Ärzte Antibiotika zunehmend zurückhaltender. Vorreiter sind dabei die Kinderärzte. Das zeigt erstmals eine Untersuchung der Wissenschaftler vom Versorgungsatlas. Die Verordnungszahlen sinken jedoch regional unterschiedlich und es gibt altersabhängige Unterschiede. Sorgen bereitet Experten der relativ hohe Einsatz von „Reserveantibiotika“, die schweren Infektionen vorbehalten sein sollten.

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Sterbehilfe: Vier von fünf Deutschen wünschen sich Unterstützung vom Arzt

SterbehilfeVier von fünf Deutschen wünschen sich, dass Ärzte schwerkranken Menschen beim Suizid assistieren dürfen. In einer repräsentativen Umfrage von infratest dimap im Auftrag der ARD-Sendung "hart aber fair" (WDR) erklärten 79 Prozent der Befragten, dass es Ärzten erlaubt sein solle, in solchen Fällen ein tödliches Medikament zur Verfügung zu stellen. Nur 17 Prozent der Befragten wünschen sich ein Verbot der ärztlichen Suizidbeihilfe, wie es derzeit unter anderem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) fordert.

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Sorgen, dass das Freihandelsabkommen TTIP Europas Gesundheitssysteme beeinträchtigt

Freihandelsabkommen stoppenDas geplante Freihandelsabkommen TTIP könnte das Gesundheitswesen beeinträchtigen, hat der Verbraucherschutz Bundesverband kritisiert. Auch die Vorsitzende des Spitzenverbandes der Krankenkassen, Doris Pfeiffer, und der Generalsekretär des Weltärztebundes, Dr. Otmar Kloiber, befürchten, deutsche und europäische Standards in der Gesundheitsversorgung könnten betroffen sein. "Über die Gesundheitsfürsorge und Gesundheitssysteme wird nicht verhandelt", zitiert die "Apotheken Umschau" den Kommunikationschef der EU-Kommission Lutz Güllner. "Kein Staat wird verpflichtet, seinen öffentlich finanzierten Gesundheitsmarkt zu öffnen."

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