Reha-Maßnahmen nach psychischen Störungen auf Rekordhoch
Die Zahl der Reha-Maßnahmen nach einer psychischen Erkrankung sind aktuell auf ein Rekordniveau geklettert. Etwa jede fünfte Rehabilitations-Maßnahme wird wegen psychischer Störungen verordnet. Dies geht aus Daten der Rentenversicherung hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegen. Den Daten zufolge erhielten im Jahr 2012 rund 195 000 Versicherte eine Reha wegen einer psychischen Krise. Mit rund 106.000 Maßnahmen benötigen Frauen diese Hilfe deutlich häufiger als Männer.
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Eine neue Studie der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz belegt: Fluglärm führt bei Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung (KHK) bzw. einem hohen Risiko für eine KHK zu einem deutlichen Gefäßschaden, erhöhtem Blutdruck und zu einer verminderten Schlafqualität. All dies sind Befunde, die die gesundheitsgefährdende Wirkung von Fluglärm weiter belegen. Die in der Zeitschrift „Clinical Research in Cardiology" veröffentlichte Studie wurde heute an der Universitätsmedizin Mainz vorgestellt.