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Regional

POL-BO: Mehrere Einbrüche in Schulen - Polizei sucht Zeugen!

Witten (ots) In Witten-Mitte ist es zwischen dem 18. November (Montag, ab 21 Uhr) und dem 19. November (Dienstag, bis 7.15 Uhr) zu zwei Einbrüchen in Schulgebäude gekommen.

An der Husemannstraße 51 hebelten bislang unbekannte Täter die Eingangstür der dortigen Kreissporthalle auf. In der Halle wurden zudem mehrere Schränke aufgebrochen.

An der "Beek" 2a haben kriminelle Unbekannte mehrere Fenster eingeworfen und sich so Zugang zum Gebäude verschafft. Sie entwendeten mehrere Tablets.

Wer hat im angegebenen Zeitraum etwas Verdächtiges beobachtet?

Das Kriminalkommissariat 33 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter 02323 950-8305 (-4441 außerhalb der Bürozeiten).

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POL-BO: Transporter kracht ins Gleisbett - zwei Verletzte

Bochum (ots) Der Fahrer eines Kleintransporters (42 aus Portugal) ist am Dienstagabend, 19. November, von der Fahrbahn abgekommen und im Gleisbett der Straßenbahn steckengeblieben.

Ereignet hat sich der Unfall gegen 18 Uhr in Höhe des Möbelmarkts an der Wittener Straße. Der Transporterfahrer fuhr in Richtung Langendreer. Als er nach einem Fahrspurwechsel bremsen musste, geriet sein Fahrzeug außer Kontrolle und krachte ins mittige Gleisbett der Straßenbahn.

Der Fahrer und einer seiner beiden Mitfahrer zogen sich leichte Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der Transporter war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme stand der Straßenbahnverkehr still.

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Stadt Duisburg Infos:DU erhält(st) Kultur,Soziokulturelles Zentrum Stapeltor!? Bericht von gestriger Zusammenkunft

Zum gestrigen Dienstag, 19. November 2019, lud die Initiative „DU erhält(st) Kultur“ mit ihren
Partner*innen Soundsalat e.V., Be Neighbours, 47 e.V. u.a. kulturell, sozial, künstlerisch, politisch
Aktive und Interessiere zu Begegnungen, Gesprächen und einer ersten gemeinsamen Feier ins
STAPELTOR ein. In die Räumlichkeiten des hoffentlich bald (endlich!) in und für Duisburg
entstehenden Soziokulturellen Zentrums im Stapeltor 6 in Duisburg-Mitte [zwischen Stadttheater
und dem Garten der Erinnerung im Innenhafen, direkt neben dem geplanten und schon planierten
Mercator-Quartier].
Da der Antrag auf Umbau und Betrieb als Versammlungsstätte zwar nun amtlich gestellt, die
Nutzung der Räume für öffentliche Veranstaltungen aber noch nicht genehmigt ist, konnte die
Einladung nur privat erfolgen. Dennoch folgten ihr zwischen 19 und 23 h ca. 200 interessierte
Menschen, um die hierfür gut zugänglich gemachten und illuminierten Räume des geplanten
STAPEL hoch (im OG) und des STAPEL tief (im Basement) zu besichtigen, sich untereinander, mit
den Initiator*innen und mit dem Besitzer der Räumlichkeiten über deren vielfältige potentielle
Nutzungsmöglichkeiten auszutauschen – und im STAPEL tief mit einer improvisierten Theke, mit
Live-Musik und Tanzfläche auch erstmals einen Hauch zukünftig möglicher freudvoller
kultureller Nutzung des Ortes zu erhaschen und mitzugestalten. Es war ein einmaliges Ereignis.
(Stimmen zu diesem siehe unten.)
Ein Ereignis, das bald zur Regel werden kann: Im zunächst erprobend, dann dauerhaft
geplanten Soziokulturellen Zentrum STAPELTOR. Das Ziel, ein solches Zentrum in Duisburg
endlich (wieder) zu errichten, zu erschaffen, zu betreiben, verfolgten in den letzten mind. 15 Jahren
verschiedene Initiativen, immer zunächst im Dialog mit der Verwaltung und Politik unserer Stadt,
teils (nach Scheitern der Dialoge) dann mit privaten Engagements, mit Demonstrationen und mit
(fix geräumten) Hausbesetzungen. Im Rahmen ihrer Beteiligung bei den letzten Duisburger
Akzenten mit dem 1-Wochen-Projekt „(Noch) Nicht-Ort Soziokulturelles Zentrum Duisburg – Ein
utopisches Pre-Enactment“ hat „DU erhält(st) Kultur“ diese diversen Engagements in einer
Ausstellung gewürdigt und dokumentiert.
Nun, zack, aktuell: Nach noch einmal 3 Jahren (co-)aktiver Arbeit in Duisburg gibt es nun einen
vom Rat der Stadt verabschiedeten Kulturentwicklungsplan, der u.a. die Einrichtung eines
Soziokulturellen Zentrums empfiehlt; eine beim Kulturdezernenten der Stadt angesiedelte
„Ermöglichungsgruppe Soziokulturelles Zentrum“; einen Immobilienbesitzer, der insg. 800
qm Räumlichkeiten zur Nutzung für ein solches Zentrum zu günstigsten Konditionen anbietet;
einen von „DU erhält(st) Kultur“ entwickelten Plan für einen praktischen und zugleich reflexiven
Erprobungsbetrieb für ein Soziokulturelles Zentrum an diesem Ort; eine Zusage von 23.000 €
Projektförderung für diesen erprobenden Betrieb aus Bundesmitteln vom Fonds Soziokultur plus
5.000 € aus Landesmittel von der LAG Soziokultur NRW für denselben Zweck.
Und einen Kulturdezernenten, der – u.a. als Leiter der Ermöglichungsgruppe Soziokulturelles
Zentrum – mit uns und weiteren Initiativen konstruktiv für das gemeinsame Ziel arbeitet. Der in der
1. Duisburger Kulturkonferenz und in zwei von „DU erhält(st) Kultur“ initiierten Podiumsdiskussionen
sich dem Thema progressiv stellte und im April 2019 bei den Duisburger Akzenten
positiv konstatierte: „So nahe wie jetzt in den letzten 10 Jahren waren Sie diesem Ziel noch nie.“
Und sehr gute Dialoge, Zusammenarbeiten mit und Eigeninitiativen von kulturpolitisch
Verantwortlichen mehrerer demokratischer Parteien im Rat der Stadt, die zusammen dort die
Mehrheit bilden und alle auch schon offiziell für die Einrichtung eines Soziokulturellen Zentrums in
und für Duisburg votiert haben – zuletzt im April 2019 die Duisburger SPD (cf. https://spdratsfraktion.
de/soziokulturelles-zentrum-soll-kommen).
DU erhält(st) Kultur – Information 20.11.2019
Und also waren alle gestern im STAPELTOR Anwesenden nicht nur voller Vorfreude auf hier
irgendwann Entstehendes, sondern auch auf den sehr bald hierfür erfolgenden Umbau.
Und auf das GO zu beidem in der kommenden Ratssitzung am MO 25.11.2019.
Auch wir, alle Verantwortliche, die wir nun seit drei Jahren sehr konkret und sehr intensiv für das
gemeinsame Ziel: Einrichtung eines Soziokulturellen Zentrums in und für Duisburg gearbeitet
haben, blicken nun auf den Rat unserer Stadt und seine nächste Sitzung am 25.11.2019.
In der auch der Haushalt für die kommenden 2 Jahre verabschiedet wird. Logischerweise sollten
die für den Umbau und erprobenden Betrieb des neuen Soziokulturellen Zentrums nötigen Mittel
dort eingestellt sein.
Just am gestrigen Dienstag Abend haben wir aber auch vernommen, dass der Rat der Stadt an
diesem Termin eventuell erneut nicht über das Thema Umbau + Erprobungsphase Soziokulturelles
Zentrum Stapeltor entscheiden wird. Weil z.B. nun zwar Brandschutz- und Schallschutz-Gutachten
vorliegen und der Bau- und Nutzungsänderungsantrag offiziell gestellt ist, aber noch nicht über ihn
entschieden wurde und der Kulturdezernent und seine Verwaltung ohne diesen noch keine
Beschlussvorlage erstellen wollen. So what? Das ist Alltag! Wie viel mind. 587 Beschlüsse wurden
in den letzten Jahren von unserem Stadtrat gefasst mit viel weniger bereits definitiven Vorlagen?
Und nichts steht gegen einen Beschluss „vorbehaltlich der bauordnungsamtlich noch zu
erteilenden Genehmigung“, das ist doch sogar einfach logisch. Also, Demokratinnen und
Demokraten in unserem Rat: Macht Ihr selbst die Vorlage und entscheidet darüber!
Wir hörten auch von einem nun zu geringen Entscheidungs-Vorlauf. Unser Vorlauf ist, je nach
Rechnung, 15 oder 3 Jahre. Verbindliche Absprachen mit dem Besitzer der Immobilie und konkrete
Kalkulationen für Umbau- und Betriebskosten für die Erprobungsphase liegen seit mehreren
Monaten vor. Und parteidemokratisch können wir spätestens nach dem offiziellen SPD-Votum im
April von über einem halben Jahr Vorlauf ausgehen. Was braucht es mehr?
Der Rat der Stadt muss, will er die Erprobung des Soziokulturellen Zentrums möglich machen, in
seiner nächsten oder alternativ einer folgenden Sitzung über Mittel für Umbau und ein Jahr
Grundbetriebskosten des STAPELTOR entscheiden. Es geht hier insgesamt um knapp 200.000
Euro. Viel Geld (die realen Kosten wären ca. doppelt so hoch, die Differenz tragen mit
Eigenanteilen an den Sachkosten und mit Eigenarbeitsleistungen die Initiativen für das
Soziokulturelle Zentrum STAPELTOR und ihre Partner*innen), das aber zu größeren Teilen sehr
gut co-finanzierungs-fähig ist durch Landesmittel und für das vertraglich zugesichert die Stadt über
mind. 10 Jahre ein Nutzungsrecht zu besonders günstigen Konditionen an der mit ihren (+ evtll.
Landes-)Mitteln ertüchtigten Räumlichkeiten erwirbt: für den Betrieb eines Soziokulturellen
Zentrums oder (im Fall eines Scheiterns dieses Vorhabens) für andere Zwecke.
Dann wäre der Raum da. Ihn – nach Plan eines soziokulturell-praktischen Betriebs und zugleich
dessen Reflexion, woraus final das Konzept für einen Dauer-Betrieb des Zentrums entsteht – zu
bespielen: mit einem Erprobungs-Konzept hierfür hat „DU erhält(st) Kultur“ sich bei soziokulturellen
Fördergebern des Landes und des Bundes auf Projektmittel beworben – und je Zusagen erhalten.
Die LAG Soziokultur NRW setzt mit ihrem Engagement eine schon zuvor und dankenswerterweise
auch außerhalb von ihr bewilligter Projektförderungen bestehende ideelle Unterstützung
soziokultureller Initiativen in Duisburg fort. Die Beantragung der Bundesmittel erfolgte beim Fonds
Soziokultur auf einen Fördertopf, der mit Antragsmitteln zu 500 % überzeichnet war. Von der
fachlichen Jury über diese Gelder eine Bewilligung über 100 % der von uns beantragten Mittel zu
erhalten, ist auch eine Auszeichnung des von „DU erhält(st) Kultur“ entwickelten Plans einer
praktisch+ reflexiven Erprobungsphase für ein Soziokulturelles Zentrum in und für Duisburg.
DU erhält(st) Kultur – Information 20.11.2019
Die Bundesmittel – insg. 23.000 Euro – wurden uns im Mai ursprünglich für das Haushaltsjahr
2019 bewilligt. Es gelang uns, hiervon 4.000 Euro ohne weitere Bedingungen bis Feb. 2020
vertraglich zugesichert zu bekommen. Und die übrigen 19.000 Euro für unsere geplante soziokulturell-
künstlerische Erprobungs-Praxis und deren Reflexion ins Haushaltsjahr 2020 zu
transferieren. Diese 19.000 Euro werden uns jedoch nur freigegeben, sofern wir noch in 2019
einen (in 2020 fertiggestellten) Raum für unsere erprobende Praxis nachweisen können. Also
praktisch: mit einem positiven Ratsbeschluss am 25. November 2019. Oder eben nicht. Dann
verfällt diese uns eigentlich zugesicherte Projektförderung aus Bundesmitteln.
All dies war gestern Abend auch Thema in Gesprächen zwischen länger Engagierten und neu
hinzukommenden Interessierten: Jungen, Alten, Künstler*innen, politisch Aktiven, sozial
Engagierten, Nachbar*innen etc.. Zum Glück hier nur peripher – es überwogen sehr konstruktive
bis utopische Überlegungen zu dem, was an diesem, für viele erstmals erlebbaren Ort möglich ist,
für jede*n einzeln und v.a. gemeinsam. Die Stimmung war ein Vorschein dessen, was hier bald
Alltag sein könnte – erst einmal viel Arbeit, ja, aber auch diese als freudvoll zu erledigende, weil
sinnvolle.
Wir danken allen, die heute mit uns gesprochen, diskutiert, gefeiert und so den Raum und seine
Potentiale haben lebendig werden lassen. Und wir danken allen, die in den letzten 3 Jahren,
Monaten, Wochen, Tagen mit dafür gearbeitet haben, dass wir heute diesen Vorschein erleben
konnten.
Und wir bitten alle diese Menschen, Freund*innen, Partner*innen in den nächsten Tagen davon
zu erzählen und für unser gemeinsames Ziel zu werben. Und die Vertreter*innen aller
demokratischen Parteien in unserem Stadtrat für die Ermöglichung einer – in von uns zu leistender
Arbeit und zu machender Erfahrung erwartbar intensiven – Umbau- und Erprobungsphase eines
Soziokulturellen Zentrums im STAPELTOR zu votieren.
Nach den gestrigen Erfahrungen sind wir euphorisch, zugleich weiter realistisch motiviert.
Lasst uns das bis vor Kurzem in und für Duisburg noch Undenkbare gemeinsam möglich machen!
Wir sind bereit.
DU erhält(st) Kultur
mit: Soundsalat e.V., Be Neighbours, 47 e.V. u.v.m.Christian Otto (Besitzer der Immobilie Stapeltor 6, zukünftig Vermieter der darin befindlichen
Räumlichkeiten für das Soziokulturelle Zentrum Stapeltor):
„Endlich waren die lange leerstehenden Hallen von Decher-Textil wieder von Leben erfüllt, viele
Besucher guckten sich neugierig in den Räumen um, die das Soziokulturelle Zentrum werden
sollen. Es gab viele Fragen: Können wir hier eine Ausstellung machen, wir machen Gymnastik für
Senioren, geht das dann hier oder ist das nur für Jugendliche, können wir hier unser Theaterstück
aufführen usw.. Das liegt in der Hand der zukünftigen Betreiber der Räume (ich bin nur der
Vermieter); wenn es nach mir geht: anything goes.
Es sieht so aus, als würden die Verantwortlichen der Stadt Duisburg noch längere Zeit brauchen,
über das Soziokulturelle Zentrum (und die damit verbundenen finanziellen Aufwendungen) zu
entscheiden. Es ist in Ordnung, wenn sich eine nicht gerade reiche Kommune das genau überlegt.
Für mich als privaten Vermieter könnte das demnächst problematisch werden, denn Leerstände
bedeuten nicht nur keine Einnahmen, sondern Kosten. Ich werde die Räume, die das
Soziokulturelle Zentrum für seinen Betrieb braucht, nicht auf unabsehbare Zeit freihalten können
und hoffe, dass Duisburg darüber bald zu einer Entscheidung findet.“
Parisa Najafi Tonekaboni (Duisburgerin, aktiv u.a. bei den Duisburger Grünen):
"Der Dienstag Abend hat deutlich gezeigt, wie gut ein Soziokulturelles Zentrum unserer Stadt tun
würde und wie es Menschen unterschiedlicher Alter und Herkunft zusammenbringen kann. Man
hat bei den Besucher*innen nur glückliche Gesichter gesehen und viele Menschen, die sich nach
so einem Freiraum sehnen. Ich bin dankbar, dass es in unserer Stadt solche engagierten
Aktivist*innen gibt und hoffe, dass ihre Arbeit und ihr Engagement endlich auch von Seiten der
Politik und Verwaltung anerkannt und angemessen unterstützt wird.“
Marion Kainz (DU-Laar, Filmemacherin (u.a. Grimme-Preis 2002)):
"Der Abend war für mich wirklich bezaubernd: der Esprit von etwas wirklich angenehmen Neuem
durchwebte die Räume. Eine ruhige, kreative und intelligente Atmosphäre lag in der Luft. Ich
denke, an diesem Ort kann viel gesellschaftlich Relevantes neu entstehen. Hier können Menschen
zusammentreffen, die sich sonst nicht so einfach begegnen. Die faszinierenden Räume bieten
dazu viele Möglichkeiten. Ich habe an diesem Abend mit so vielen verschiedenen Menschen
Gespräche führen können, die ich sonst nicht hätte treffen können. Ein wirklich vielversprechender
Ort – und ein sehr fruchtbarer, angenehmer und bereichernder Abend für mich. Danke!“
Marius Luczynski (Agentur mediaDEVICE, DU-Altstadt):
„Ein wunderschöner Abend im Zentrum der Stadt – in einem tollen Raum mit viel Potential und
Perspektive! Es geht hier also doch noch was. Danke! Ich freue mich auf weiteres…!“
Ein Duisburger (aus DU-Hochfeld): “Es gibt nichts Vergleichbares in Duisburg.”
Ein Musiker (aus DU-Hochfeld): “Das ist ein Jugendzentrum für Erwachsene. Nein, das ist ein
Sternenkreuzer. Hier treffen sich alle.”
DU erhält(st) Kultur – Information 20.11.2019
Joscha Hendricksen (Künstler*in, Performer*in, Kunst-Aktivist*in, kulturpolitisch aktiv im
„Netzwerk X – Für Kunst & Soziales im Ruhrgebiet“):
„Es war wundervoll im Stapeltor. Endlich eine Perspektive für Duisburg. Ein spannender Raum
voller Möglichkeiten. Ich kann mir sofort vorstellen, wie im Stapel tief getanzt und im Stapel hoch
diskutiert, geplant, gedacht, gelacht, gearbeitet wird. Endlich ein Ort, der dem enormem Potential
der Akteur*innen in Duisburg gerecht wird. Im Stapeltor wimmelte es heute nur so von Aktiven,
Aktivist*innen, Künstler*innen und Interessierten. Endlich ein selbst-gemachtes soziokulturelles
Zentrum in Duisburg entstehen zu sehen, zaubert mir ein erholsames Lächeln ins Gesicht.“
Gianna Gardeweg (Besucherin aus Düsseldorf):
„Kennt ihr den Satz von Jan Gehl ‚What is the city but the people?‘ – Ich glaube genau das hier
meint er damit. Hier kommt an einem Abend alles zusammen, was ein langjähriges Kulturkonzept
nicht besser hätte ausarbeiten können. Auf einmal bekommt die versteckte Soziokultur der Stadt
Duisburg ein Gesicht und zeigt, wie schnell man in einst toten Orten durch Kunst und Kultur Raum
für eine aktive Gesellschaft und gelebte Inklusion schaffen kann. Das würde ich mir in meiner Stadt
auch mal wünschen.“
Eine Duisburgerin (aus DU-Mitte): “Duisburger sind toll – dieses Haus ist ihre Bühne.”

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POL-BO: Bochum Unfall auf dem Nordring mit einer leicht verletzten Person - Fahrer unter Alkoholeinwirkung!

Bochum (ots) Am späten Dienstagnachmittag (19. November) kam es auf dem Nordring in der Bochumer Innenstadt zu einem Verkehrsunfall mit einem leicht verletzten 23-jährigen Autofahrer.

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand bog gegen 16.30 Uhr ein 50-jähriger Autofahrer aus Edemissen (Niedersachsen) von einem Tankstellengelände (Hausnummer 40) auf den Nordring ein. Hier überquerte der Mann verbotswidrig beide Fahrspuren, um nach links in Richtung Bergbaumuseum weiter zu fahren.

Zeitgleich befuhr der 23-jährige Bochumer mit seinem Auto den linken Fahrstreifen des Nordrings aus Richtung Dorstener Straße kommend und kollidierte mit dem kreuzenden Wagen.

Durch den Zusammenstoß verletzte sich der 23-Jährige leicht und wurde mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme stellten die Polizisten Atemalkoholgeruch bei dem 50-Jährigen fest. Ein durchgeführter Alkoholtest verlief positiv. Zur Blutprobenentnahme wurde der Mann zur Polizeiwache gebracht. Der Führerschein wurde sichergestellt.

Das Bochumer Verkehrskommissariat übernahm die weiteren Ermittlungen.

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