Zum Hauptinhalt springen

Regional

Stadt Duisburg Infos:Weihnachtskonzert der „Wahren Freunde“

Die Musikgruppe „Wahre Freunde“ stimmt am Sonntag, 8. Dezember, um 15 Uhr mit einem Weihnachtskonzert auf die besinnlichen Tage ein. Aufgetreten wird im Gemeindesaal der Evangelischen Markuskirche am Ostackerweg 75 in Beeck. Das Publikum erwarten adventliche, winterliche, altbekannte aber auch moderne Lieder zum Mitsingen.

 

Der Eintritt beträgt 12 Euro, inklusive Kaffee und Kuchen. Einlass ist ab 14 Uhr. Karten können telefonisch bei Familie Peter unter 0203/435550 oder bei der Gemeinde Ruhrort-Beeck vorbestellt und gekauft werden.

 

  • Aufrufe: 66

Stadt Duisburg Infos:Glückauf-Halle: Drei Abende im Theater als Weihnachtsgeschenk

Wer noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk ist, kann beim Kulturring Homberg „bühne aktuell“ fündig werden: Die Konzertdirektion Landgraf und die Stadt bieten noch bis zum 19. Dezember ein Weihnachtsabonnement für  drei Theaterabende an, die Anfang 2020 in der Glückauf-Halle an der Dr.-Kolb-Straße 2 aufgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen Verhör-Thriller, ein Schauspiel mit Musik und eine Komödie mit bekannten und beliebten Schauspielern. Das Abo ist in den Preiskategorien 41, 52 und 64 Euro erhältlich.

 

Den Auftakt bildet am Donnerstag, 16. Januar 2020, das spannende Stück „Heilig Abend“ von Daniel Kehlmann mit Jacqueline Macaulay und Wanja Mues. Am Abend der Bescherung beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Nur genau 90 Minuten hat der Verhörspezialist Thomas Zeit, um von einer Frau zu erfahren, ob sie tatsächlich um Mitternacht einen terroristischen Anschlag verüben will. Thomas gibt sein Bestes, um sie aus der Reserve zu locken. Doch er hat mit ihr kein leichtes Spiel und die Zeit läuft.

 

„Spatz und Engel“ ist ein flottes Schauspiel mit Live-Musik von Daniel Große Boymann und Thomas Kahry, das am Donnerstag, 12. März, mit Heleen Joor, Susanne Rader, Arzu Ermen und Steffen Wilhelm aufgeführt wird. Das Musikschauspiel erzählt von der Freundschaft von Marlene Dietrich und Edith Piaf. Die Geschichte ihrer tiefen gegenseitigen Bewunderung und ihrer lebenslangen Freundschaft wird umrahmt von weltbekannten Chansons wie „La vie en rose“ oder „Non, je ne regrette rien“.

 

Die Saison wird am Donnerstag, 16. April, mit der Komödie „Willkommen bei den Hartmanns“ nach dem Film von Simon Verhoeven abgeschlossen. Zu sehen sind Derek Nowak, Antje Lewald, Steffen Gräbner und Felix Höfner. Die gutsituierte Familie Hartmann nimmt den afrikanischen Flüchtling Diallo in ihrer Villa auf. Innerfamiliäre Spannungen, die Einmischung durchgeknallter Alt-68er und ein verrückter Fremdenhasser verwandeln das schmucke Zuhause schnell zum Narrenhaus.

 

Alle Stücke beginnen um 20 Uhr. Weitere Informationen gibt es im Bezirksrathaus Homberg, Zimmer 9, am Bismarckplatz 1. Auch telefonisch kann das Weihnachtsabonnement unter 02066/218832 bestellt werden.

 

Für alle Aufführungen können auch Einzelkarten zum Preis zwischen 15 und 26 Euro (zuzüglich Vorverkaufsgebühr) erworben werden.

  • Aufrufe: 34

Stadt Bochum Infos:Zukunftskonferenz Kultur am 22. und 23. November 2019

Die Stadt Bochum ist die Kulturhauptstadt des Ruhrgebiets. Institutionen wie das Schauspielhaus oder die Symphoniker haben in ihr ebenso ihr Zuhause wie eine vitale freie Theater- und Musik-Szene, große und kleine Festivals, Puppenspiel und Musical. Doch wie soll sich diese blühende Kulturlandschaft in Zukunft weiterentwickeln?

 

Zur Beantwortung dieser Frage führt die Stadt aktuell gemeinsam mit der Beratungsfirma Take Part einen Kulturentwicklungsprozess (KEP) durch, der dazu dient, auch in den kommenden Jahren eine zielgerichtete und zukunftsfähige Kultur-Entwicklungspolitik der Stadt Bochum zu ermöglichen. Der Kulturentwicklungsprozess wird Zukunftsziele, Handlungsfelder und konkrete Maßnahmenvorschläge für das Bochumer Kulturleben definieren.

 

Im Mittelpunkt des Kulturentwicklungsprozesses stehen Konferenzen, an denen bis zu 150 Personen teilnehmen – sowohl Kulturschaffende, als auch Kulturverantwortliche und an Kultur interessierte Bürgerinnen und Bürger. Die erste ist die Zukunftskonferenz Kultur. Sie findet am Freitag, 22. November, von 14 bis 19.30 Uhr, und am Samstag, 23. November, von 9 bis 18 Uhr statt, in der Stadthalle in Bochum-Wattenscheid, Saarlandstraße 40.

 

Zu der Konferenz wurden alle für das Kulturleben in Bochum relevanten Interessengruppen einbezogen, auch die „Schnittstellen“ zur Kultur, zum Beispiel Schülerinnen und Schüler, Vertreterinnen und Vertreter der Schulen, der Jugendarbeit, des Tourismus, der (Kreativ-) Wirtschaft und andere. Das ganze „System“ arbeitet zusammen in einem einzigen großen Raum. Es wird in Kleingruppen von 8 Personen in ständig wechselnder Zusammensetzung gearbeitet. Alle Gruppen arbeiten jeweils parallel an den gleichen Fragestellungen und tragen dann ihre Ergebnisse zusammen.

 

In der Zukunftskonferenz werden die Ergebnisse von Experteninterwies und Online-Befragungen vorgestellt, die im Frühjahr durchgeführt wurden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich intensiv mit den Stärken und Schwächen der Bochumer Kultur beschäftigen. Die Bochumer Kulturkonferenz soll in regelmäßigen Abständen wiederholt werden, um einen Austausch lebendig zu halten und die Nachhaltigkeit des Prozesses zu sichern sowie den jeweiligen Entwicklungsstand zu überprüfen. Mehr Informationen zum KEP insgesamt finden sich online unter www.bochum.de/kep.

 

Voraussichtlich im März 2020 wird es eine erste Ergebniskonferenz geben.

  • Aufrufe: 60

Stadt Bochum Infos:Bücherei wird zum Wetterstudio: Schülerinnen und Schüler erforschen Klimawandel

Auch zwei vierte Klassen der Gertrudisschule besuchten das Wetterstudio
Auch zwei vierte Klassen der Gertrudisschule besuchten das Wetterstudio

Was ist Wetter? Was ist Klima? Was ist Klimawandel? Und wie ist dieser heute und zukünftig in Bochum spürbar? Bei der Sachbuchleseshow „Klimawandel in Deutschland“ gingen Schülerinnen und Schüler aus Bochum letzte Woche diesen Fragen nach. Die Bücherei Langendreer verwandelte sich dabei für mehrere Tage in ein Wetterstudio.

 

Besonders beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler von der Möglichkeit, dass auch in Bochum in Zukunft Tornados vorkommen können. Gleichzeitig lernten sie, welche Möglichkeiten sie haben, etwas gegen den Klimawandel zu tun: Zum Beispiel darauf zu achten, Elektrogeräte auszuschalten, auf das Fliegen zu verzichten und lieber regionale und saisonale Obst- und Gemüsesorten zu kaufen.

 

In Kleingruppen erarbeiteten die Kinder anhand von Sachbuchtexten ihre Vorstellungen zum Klimawandel und was jeder Einzelne dagegen tun kann. Ihre Ergebnisse präsentierten sie dann als Studiobeiträge im Wetterstudio. Dort wurden sie als Wetter- und Klimaexpertinnen und -experten von Moderator Frank Sommer interviewt. Das städtische Umwelt- und Grünflächenamt hatte die Bochumer Schulen im Zuge des Projektes „Klimaschutz: So machen WIR’s!“ zu der Sachbuchleseshow eingeladen.

  • Aufrufe: 106