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Regional

Stadt Bochum Infos:Angebot der FBS gibt Tipps für Nähmaschinen und Overlockmaschinen

Die städtische Familienbildungsstätte (FBS) gibt in den Räumlichkeiten an der Zechenstraße 10 am Samstag, 30. November, in zwei Kursen Tipps und Tricks für die Bedienung, die Pflege und die Reinigung von Näh- und Overlockmaschinen. Darüber hinaus beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Ursachen für die meisten Probleme mit Näh- und Overlockmaschinen und den Fragen nach dem richtigen Werkzeug sowie Garn und Nadeln. Auch das Zubehör der Maschinen werden erklärt. Interessierte sollten eine funktionstüchtige Nähmaschine, das passende Netzkabel inklusive Fußanlasser, Zubehör, die Bedienungsanleitung (wenn vorhanden), Nadeln zur Maschine, Nähgarn und Stoff zum Ausprobieren sowie eine Schere mitbringen. Von 9.30 bis 11.45 Uhr geht es um Nähmaschinen. Das Entgelt beträgt 13 Euro. Der zweite Kurs von 14.30 bis 17.30 Uhr beschäftigt sich mit Overlockmaschinen und kostet 15 Euro. Anmeldungen sind unter den Telefonnummern 02 34 / 910 – 51 20 oder – 51 10 sowie im Internet unter familienbildungsstaette.bochum.de möglich.

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Stadt Bochum Infos:Musikschule veranstaltet zwei Konzerte im Musikforum

Allaturca
Allaturca

Die Musikschule Bochum veranstaltet zwei Konzerte im Anneliese Brost Musikforum Ruhr, Marienplatz 1. Am Freitag, 22. November, findet um 20 Uhr ein Kammerkonzert mit dem Titel „Märchen und Erzählungen“ statt. Vier Kolleginnen und Kollegen der Musikschule interpretieren zusammen mit zwei Gästen unter anderem Werke von Janacek, Ravel und Schumann. Die Leitung hat Gabriele Trautes Effern. Ein interkulturelles Konzert präsentiert am Samstag, 23. November, um 18 Uhr die Gruppen „alla turca“ unter der Leitung von Ahmet Bektas und „Model“, einem türkischen Chor unter der Leitung von Ylacin Özdiker. Bei beiden Konzerten ist der Eintritt frei.

 

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Stadt Duisburg Infos:Glückauf-Halle: Schauspiel „Wunschkinder“

WUNSCHKINDER  Foto Tom Philippi
WUNSCHKINDER Foto Tom Philippi

Das Schauspiel „Wunschkinder“ von Lutz Hübner und Sarah Nemitz ist am Freitag, 5. Dezember, um 20 Uhr in der Glückauf-Halle, Dr. Kolb-Straße 2, in Homberg-Hochheide zu sehen. Anders als im Theater-Hit „Frau Müller muss weg“ beschäftigt sich das Autorenduo nicht mit Grundschulkindern, sondern mit größeren Kindern – und entsprechend größeren Problemen. Auf der Bühne steht ein sechsköpfiges Schauspielerensembel, darunter Martin Lindow, Ulla Wagener und Claudia Wenzel.

 

Marc hat sein Abi bestanden und hängt nun plan- und antriebslos zu Hause rum. Sein Tagesablauf besteht aus Schlafen, Fernsehen, Kiffen, den Kühlschrank leeressen und Partymachen. Seine Eltern Bettine und Gerd sind ratlos. Doch dann lernt Marc Selma kennen, die in puncto Zielstrebigkeit sein genaues Gegenteil ist. Sie holt ihr Abi nach, hat zwei Jobs und kümmert sich auch noch um ihre psychisch labile Mutter.

 

Marc und Selma werden ein Liebespaar. Endlich scheint es aufwärts zu gehen mit Marcs Antriebskraft. Doch als Selma schwanger wird, gerät das Leben von Kindern und Eltern aus der Bahn.

 

Nach der Aufführung haben die Besucher Gelegenheit, den Theaterabend gemeinsam mit den Künstlern in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen.

 

Karten können im Bürgerservice des Bezirksrathauses Homberg am Bismarckplatz 1 und telefonisch unter 02066/218970 vorbestellt werden. Außerdem sind Karten in der Innenstadt bei der Konzertkasse Lange GmbH an der Kuhstraße 14 und der Tourist-Information auf der Königstraße 86 erhältlich.

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Stadt Duisburg Infos:Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein der Stadt Duisburg startet Mentoring-Programm

Erstmalig bietet das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein ein einjähriges Mentoring-Programm an. Kleine und mittlere Unternehmen können bis zum 31. Dezember ihre weiblichen Nachwuchskräfte für das Cross Mentoring-Programm anmelden. Das Programm startet im Februar 2020.

 

Im Vordergrund stehen Fragestellungen, wie Unternehmen Beschäftigte weiterentwickeln und langfristig binden können oder welche Wege es gibt, um geeignete Nachwuchskräfte aufzubauen und etablierte Kräfte weiter zu qualifizieren. An dieser Stelle setzt das Mentoring-Programm des Kompetenzzentrums Frau und Beruf an: Erfahrene Führungskräfte als Mentorinnen und Mentoren unterstützen in einem begrenzten Zeitraum von einem Jahr die weiblichen Nachwuchskräfte, sogenannte Mentees, in der Erreichung vorab definierter Ziele. Als Mentees können sich sowohl Frauen bewerben, die sich auf eine Führungsposition oder eine Rolle als Expertin vorbereiten, als auch Frauen, die ihre Führungsrolle noch stärken und festigen wollen.

 

„Der Fachkräftebedarf in der Wirtschaft ist nach wie vor hoch“, erklärt Magdalena Kowalczyk, Projektleiterin des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Niederrhein. Das Mentoring-Programm biete gerade kleineren Unternehmen aus Duisburg und den Kreisen Kleve und Wesel die einmalige Chance, dieses neue Instrument zur Personalentwicklung für ihre weiblichen Führungskräfte zu nutzen. „Wir freuen uns auf die Interessenten für den ersten Durchgang. Sie werden vom zusätzlichen Know-how und dem Ausbau ihres Netzwerks in der Region profitieren“, garantiert Kowalczyk.

Im ersten Durchlauf 2020/2021 startet das Kompetenzzentrum Frau und Beruf mit bis zu zehn Tandems aus jeweils einer jungen Mitarbeiterin (Mentee) und einer Führungspersönlichkeit (Mentorin/Mentor). Die beiden Tandem-Beteiligten kommen aus verschiedenen Betrieben und Branchen. „So soll eine hierarchiefreie Beziehung und ein offener und vertrauensvoller Austausch in der Tandembeziehung gewährleistet werden. Beide Seiten profitieren von „dem Blick über den Tellerrand“, so Kowalczyk. Aktuell werden zudem erfahrene Führungskräfte für den Einsatz als ehrenamtliche Mentorin und Mentor gesucht.

 

Durch die finanzielle Unterstützung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kann das Mentoring-Programm den kleinen und mittleren Unternehmen und ihren Mentees kostenfrei angeboten werden. Träger des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Niederrhein ist die Stadt Duisburg, Stabsstelle für Wirtschafts-, Europa- und Fördermittelangelegenheiten im Verbund mit den Kooperationspartnern IMBSE GmbH und SOS-Kinderdorf Niederrhein.

 

Weitere Informationen gibt es bei Projektleiterin Magdalena Kowalczyk vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein telefonisch unter (0203) 283-4997, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder im Internet unter www.competentia.nrw.de/Niederrhein.

 

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