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Regional

POL-BO: Fußgänger (16) bei Unfall verletzt

Bochum (ots) Am gestrigen 14. November, gegen 16.30 Uhr, kam es in Bochum zu einem Verkehrsunfall. Ein 16-jähriger Bochumer wollte die Markstraße in Höhe Hausnummer 291 in Richtung Kirchviertel überqueren. Zeitgleich fuhr ein 62-jähriger Bochumer mit seinem Auto auf der Markstraße in Richtung Stiepeler Straße. Nach bisherigem Stand betrat der Jugendliche die Fahrbahn, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Der 62-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zu einer Kollision mit dem Fußgänger. Dieser wurde verletzt und zur stationären Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Die Markstraße musste für die Unfallaufnahme bis circa 18 Uhr gesperrt werden

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POL-HA: Polizei Hagen führt Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls durch

Hagen (ots) Am Donnerstag, 14. November, führte die Polizei Hagen erneut einen groß angelegten Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls durch. Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Täter besonders aktiv. Das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung wird durch Einbrüche besonders beeinträchtigt, denn das Eindringen in den geschützten Lebensraum ist ein einschneidendes Erlebnis für die Betroffenen. Trotz der grundsätzlich positiven Entwicklung gab es in den vergangenen zwei Wochen in Hagen elf vollendete Einbrüche. Umso wichtiger sind regelmäßige Kontrollen durch die Polizei.

Im Rahmen des Schwerpunkteinsatzes wurde die Polizei Hagen durch die Bereitschaftspolizei aus Bochum unterstützt. Rund 70 Polizeibeamte zeigten zwischen 10 und 18 Uhr im gesamten Stadtgebiet verstärkt Präsenz und führten unter anderem zahlreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen durch. Ziel des Einsatzes war es, möglichst viele Erkenntnisse über reisende Tätergruppierungen zu gewinnen, den Kontrolldruck zu erhöhen, Straftäter zu identifizieren sowie Diebesgut oder Tatwerkzeuge in den angehaltenen Fahrzeugen aufzufinden. Darüber hinaus sollten verkehrsrechtliche Verstöße sanktioniert werden.

Die Bilanz: 452 Personen wurden kontrolliert, 310 Fahrzeuge angehalten. Ein Fahrzeugführer musste eine Blutprobe abgeben, da der Verdacht des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln bestand. Zwei Personen sind zudem festgenommen worden. Insgesamt fertigten die Beamten diverse Anzeigen und erhoben Verwarngelder.

"Neben der Erkenntnisgewinnung wurden heute potentielle Täter durch die polizeiliche Präsenz abgeschreckt und das Sicherheitsgefühl der Hagener Bevölkerung gestärkt", fasst Einsatzleiter Kriminalrat David Clemens den heutigen Einsatz zusammen. Er rät weiterhin: "Jeder kann bereits mit einfachen Mitteln Einbrechern das Leben schwer machen. Denn jede Minute die ein Täter länger 'arbeiten' muss um in das Haus oder die Wohnung zu gelangen trägt dazu bei, dass dieser erfolglos bleibt und die Flucht ergreift um unentdeckt zu bleiben." Das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz des PP Hagen berät Interessierte kostenlos rund um technische Sicherungsmöglichkeiten. Auf Wunsch findet die Beratung auch vor Ort statt. Zur Terminvereinbarung können sich Hagenerinnen und Hagener unter der Rufnummer 023 31 - 986 15 30 melden.

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Stadt Duisburg Infos:Aufzug der U-Bahnhaltestelle König-Heinrich-Platz wieder in Betrieb

Der Aufzug an der Haltestelle am König-Heinrich-Platz steht den Fahrgästen der

U-Bahn wieder zur Verfügung. Alle Restarbeiten am Aufzug sind abgeschlossen und die finale Abnahme durch den TÜV erfolgt.

 

Bereits im Sommer wurden neue Fahrtreppen installiert und in Betrieb genommen –

beide Anlagen haben einen deutlich geringeren Energieverbrauch. Für alle Nutzer besteht zudem die Möglichkeit, in der digitalen Fahrplanauskunft im Internet, die Verfügbarkeit der Rolltreppe und des Aufzugs bequem von zu Hause oder unterwegs zu prüfen. Sollten zum Beispiel Wartungsarbeiten durchgeführt werden, können mobilitätseingeschränkte Menschen dies schon vorab einplanen.

 

Die alte Aufzugsanlage war seit 1995 im Betrieb und wurde in den vergangenen Monaten durch eine neue und moderne Anlage ersetzt. Die alte Aufzugsanlage war seit längerem defekt, störanfällig und wies in der Vergangenheit so viele technische Mängel auf, dass eine Reparatur nicht mehr sinnvoll gewesen wäre. Die Kosten für den neuen Aufzug am König-Heinrich-Platz betragen rund 350 000 Euro. 

 

Derzeit wird auch an den Aufzügen der Haltestellen in Duissern sowie am Rathaus gearbeitet. Geänderte Ausführungsnormen und Sicherheitsvorschriften erfordern, dass bei der Erneuerung dieser Aufzüge auch die sich an der Oberfläche befindlichen Aufzugshäuschen erneuert werden müssen. Die finale Freigabe durch

den TÜV soll voraussichtlich bis Ende Dezember 2019 erfolgen.

 

 

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Stadt Bochum Infos:DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum,Linksfraktion unterstützt Forderungen des Mietervereins

DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum
DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum

Der Bochumer Mieterverein hat sich in einem offenen Brief an die Fraktionen im Rat der Stadt Bochum gewandt. Darin verlangt er ein grundsätzliches Umdenken im Umgang mit dem mehrheitlich städtischen Wohnungsunternehmen VBW. Die Bochumer Linksfraktion unterstützt die Forderungen vollumfänglich.

Der Mieterverein wirft der VBW vor, regelmäßig flächendeckende Mieterhöhungen durchzusetzen. „Das können wir bestätigen“, sagt Horst Hohmeier, Bochumer Ratsmitglied der LINKEN. „Mit einer Anfrage unserer Fraktion konnten wir nachweisen, dass die VBW im Jahr 2018 bei 1.000 Bochumer Wohnungen die Mieten an die Obergrenze des gerade noch so Legalen erhöht hat. 2017 waren von solchen maximal möglichen VBW-Mieterhöhungen sogar 2.000 Bochumer Haushalte betroffen.“

Weiter kritisiert der Mieterverein, dass die VBW neu zu vermietende Wohnungen zu Preisen anbietet, die im Schnitt fast einen Euro über dem Mietspiegel liegen. „Durch Mieterhöhungen und überhöhte Neuvermietungs-Preise erwirtschaftet die VBW Jahr für Jahr Millionenüberschüsse – im Auftrag der SPD-Grünen-Koalition, denn sie bestimmt mit ihrer Mehrheit die Zielvorgaben für die VBW“, so Horst Hohmeier weiter. Diese Politik treibe das gesamte Mietenniveau in der Stadt in die Höhe: Ohne die jährliche Ausschüttung von 3 Millionen Euro an die Anteilseigner könnte die Miete jeder freifinanzierten VBW-Wohnung im Schnitt etwa 400 Euro pro Jahr günstiger ausfallen, hat der Mieterverein vorgerechnet.

Zuletzt setzte die Koalition im Januar 2019 mit Unterstützung fast aller Ratsparteien die umstrittene Millionen-Ausschüttung durch: Eine übergroße Mehrheit von SPD und Grünen bis zur AfD stimmte für den VBW-Wirtschaftsplan. Als einzige Ratsfraktion hatte DIE LINKE den Plan abgelehnt und kritisiert.

„Wir fordern gemeinsam mit dem Mieterverein einen Renditeverzicht aus der VBW-Beteiligung durch einen faktischen Mietenstopp bei der VBW“, sagt Horst Hohmeier. „Die Millionen-Abführungen, die die Mieten in Bochum massiv verteuern, dürfen nicht noch einmal in den Haushalt eingeplant werden. Stattdessen muss die VBW als Sofortmaßnahme darauf verpflichtet werden, auf Mieterhöhungen zu verzichten und auch bei Neuvermietungen keine Mieten mehr zu verlangen, die über dem Mietspiegel liegen.“ Insgesamt fordert DIE LINKE eine Umstrukturierung der VBW zu einem gemeinwohlorientierten Unternehmen.

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