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Regional

Stadt Bochum Infos:Gute Entwicklung der Baugenehmigungszahlen in Bochum

Auswertung Baugenehmigungszahlen neu
Auswertung Baugenehmigungszahlen neu

Positiver Trend bei den Baugenehmigungen: Im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr als 900 Baugenehmigungen erteilt und damit die eigenen, im „Handlungskonzept Wohnen“ definierten Ziele übertroffen. Das Konzept sieht 800 neue Wohnungen jedes Jahr vor, um den Bedarf an Wohnraum in der Stadt zu decken. 200 dieser Wohnungen sollen im sozialen Wohnungsbau entstehen.

 

Die jüngsten Zahlen von 2018 zeigen ein erfreuliches Bild der Baugenehmigungen: Während die Werte für die erste Jahreshälfte 2018 mit 285 Wohnungen im Neubau und 67 Wohnungen im Umbau noch geringer ausfallen, werden in der zweiten Jahreshälfte 484 im Neubau bzw. 89 im Bestand (zusammen mehr als 500) Wohnungen genehmigt. Insgesamt wurden mehr als 900 Wohnungen genehmigt. Dieser Trend wird in der 1. Jahreshälfte 2019 fortgeschrieben: Bis Ende Juni konnten bereits 409 Wohnungen im Neubau und 133 Wohnungen in Umbauten genehmigt werden. Die bearbeiteten Fallzahlen sind im Neubau ähnlich hoch geblieben, gestiegen ist hingegen die Anzahl der Genehmigungen bei Umbauten im Bestand.

 

Bei der räumlichen Verteilung der Baugenehmigungen zeigen sich fünf Schwerpunktbereiche, die sich allesamt unterschiedlichen Neubauprojekten zuordnen lassen: Die Baugebiete Ruhrstraße und Wielandstraße sowie Gebäude des Bauvorhabens Kronenstraße und auch ein Studierendenwohnheim in der Hustadt weisen eine hohe Anzahl an neu genehmigten Wohnungen auf. Des Weiteren ist ein Seniorenpflegeheim der SBO im Werne genehmigt worden.

 

Vergleichsweise wenig Vorhaben sind im Bezirk Südwest zu verzeichnen. Allerdings ist dies nur eine Momentaufnahme: Erst kürzlich wurden Bauprojekte wie der Ruhrauenpark, der Mark’sche Bogen oder auch das Baugebiet am alten Sägewerk abgeschlossen.

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Stadt Bochum Infos:Trainee im sozialen Bereich bei der Stadt: Bewerbungsfrist verlängert

Trainee Tandems
Trainee Tandems

Die Stadt verlängert die Bewerbungsfristen für ihr am 1. April 2020 startendes Traineeprogramm im sozialen Bereich: Interessierte können sich noch bis zum 3. November bei der Verwaltung melden. Voraussetzung ist der Abschluss Soziale Arbeit B.A., Diplom-Sozialpädagogik oder Diplom-Sozialarbeit. Weitere Informationen zur Bewerbung gibt es online unter www.bochum.de/stellenagebote, telefonisch unter 0234 / 910 – 2163 oder – 2459 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

 

Momentan arbeiten zehn Nachwuchskräfte der Sozialen Arbeit in der Verwaltung, die ihren Dienst am 1. Oktober in verschiedenen Einsatzbereichen des Sozialdezernates aufgenommen haben und ein Jahr lang in Qualifizierungsangeboten, Hospitationen und Exkursionen geschult werden. Eine individuelle Begleitung durch Mentorinnen und Mentoren unterstützt die theoretischen und praktischen Arbeitsinhalte.

 

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Stadt Duisburg Infos:Stadtgeschichte donnerstags“: Der Arbeitskampf in Rheinhausen 1987/1988 im internationalen Vergleich

Demonstrierende Stahlarbeiter vor dem Tor 1 in Rheinhausen bereits im Dezember 1982 (Bild: Stadtarchiv Duisburg).
Demonstrierende Stahlarbeiter vor dem Tor 1 in Rheinhausen bereits im Dezember 1982 (Bild: Stadtarchiv Duisburg).

Das Stadtarchiv lädt zum Start der Reihe „Stadtgeschichte donnerstags“ zu einem Vortrag über die Arbeitskämpfe in den 1980er-Jahre. Dazu ist Dr. Arne Hordt, Referent der Landesregierung, am 24. Oktober ab 18.15 Uhr im Stadtarchiv zu Gast.

 

Duisburg war als „Stadt Montan“ einmal die reichste Stadt Deutschlands – ein Symbol für das Wirtschaftswunder und die Fortschrittshoffnungen der Nachkriegszeit. Wie kam es zum anschließenden Wandel? Fast alle atlantischen Industrie­regionen des 19. und 20. Jahrhunderts teilen den teils realen, teils gefühlten Abstieg – Ostfrankreich, Nordengland, der „rust-belt“ der USA.

 

Daraus folgen politische Heraus­forderungen für liberale Demokratie, Sozialstaat und internationale Ordnung, die seit der Wahl von US-Präsident Donald Trump und dem Brexit-Referendum schwer beherrschbar erscheinen. An manchen Orten, zum Beispiel in Rheinhausen im Winter 1987/88 oder im Norden Englands während des Miners‘ Strike 1984/85, waren diese seismischen Veränderungen besonders früh zu spüren. Arbeiter protestierten dort vehement für den Erhalt der gewohnten Ordnung ihrer Arbeits- und Lebenswelt. Arne Hordt beleuchtet in seinem Vortrag diese Arbeitskämpfe und ihre Folgen für die Welt von heute. Der Vortrag eröffnet die Vortragsreihe „Stadtgeschichte donnerstags“ des Stadtarchivs Duisburg.

 

Der Eintritt ist frei.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

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Stadt Duisburg Infos:Schachkurs für Kinder und Jugendliche im Stadtfenster

Schach, das uralte Spiel um König, Dame und Co., hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Ein Schachkurs in der Kinder- und Jugendbibliothek im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26, bietet nun die Möglichkeit, Figuren und Züge bei einem erfahrenen Lehrer kennenzulernen.

 

Der Schachkurs richtet sich an junge Menschen ab sieben Jahren. Der Kurs beginnt am Mittwoch, 30. Oktober, um 16 Uhr. Er umfasst sechs aufeinander folgende Termine. Die Teilnahme kostet 6 Euro.

 

Eine Anmeldung in der Kinder- und Jugendbibliothek ist erforderlich. Sie kann auch telefonisch unter 0203 2834221 erfolgen. Die Öffnungszeiten sind montags von 13 bis 19 Uhr, dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr, samstags von 11 bis 16 Uhr. Außerhalb der Ferien öffnet die Kinder- und Jugendbibliothek montags bis freitags erst um 13 Uhr.

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