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Regional

POL-BO: Wohnungseinbruchsradar für Bochum, Herne und Witten

Bochum, Herne, Witten (ots) "Wohnung sichern, aufmerksam sein, "110" wählen!" - das sind die entscheidenden Handlungsempfehlungen für alle Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher. Die Polizei Bochum möchte, dass sich die Menschen in unserem Revier in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Dazu gehört, dass Sie über die fortlaufende Entwicklung der Einbruchskriminalität in Bochum, Herne und Witten informiert sind.

Wir stellen Ihnen heute wieder drei Übersichtskarten zur Verfügung, in denen die Wohnungseinbrüche (inklusive Versuche) der zurückliegenden Woche in den einzelnen Stadtteilen verzeichnet sind.

Auch aus Gründen des Datenschutzes verzichten wir darauf, die genauen Örtlichkeiten der Einbruchstatorte, sprich die Straßen samt Hausnummern, kartenmäßig zu erfassen.

Auch auf unserer Internetseite https://www.polizei.nrw.de/bochum/ können Sie die aktuellen Karten einsehen.

Wir hoffen, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger noch stärker mit dem Thema "Wohnungseinbrüche" beschäftigen, wenn sie sehen, dass in ihrem "Viertel" eingebrochen worden ist. Dabei denken wir u.a. an die Verbesserung der Tür und Fenstersicherungen, an das "Neighbourhood-Watching" sowie an das Wählen der "110" bei verdächtigen Wahrnehmungen.

Informationen zu allen Belangen rund um den Schutz vor Wohnungseinbruch erhalten Sie beim Kriminalkommissariat für Prävention und Opferschutz unter der Rufnummer 0234 / 909-4040.

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Stadt Duisburg Infos:Gemeinsamer Letter of Intent

Landesregierung, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Wissenschaft, Kommunen, Verbände, Stiftungen und regionale Institutionen bündeln Kräfte in der “Ruhr Academy on Smart Metropolitan Transformation“ Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Gründung einer “Ruhr Academy on Smart Metropolitan Transformation“ ist erreicht: Am 22. August 2019 unterzeichneten NRW-Ministerin Ina Scharrenbach sowie rund 40 Akteure aus Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Wissenschaft, Kommunen, Verbände, Stiftungen und regionale Institutionen in den Räumlichkeiten der Bochumer EBZ Business School im Rahmen der zweiten Ruhr-Konferenz im Themenforum „Heimat.Ruhr“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen einen Letter of Intent. Sie bekannten sich damit zur Etablierung eines trans- und interdisziplinär angelegten und auf internationalen Austausch ausgerichteten Netzwerkes zur Gestaltung und Erforschung smarter metropolitaner Transformationsprozesse.

Landesministerin Ina Scharrenbach freute sich, ein solch herausragendes Projekt im Rahmen der Ruhrkonferenz begleiten und unterstützen zu können: „Die Metropole Ruhr ist einer der größten und leistungsstärksten Wissenschaftsstandorte Europas. Wissen ist im Strukturwandel die zentrale Ressource. Zugleich ist die Metropole Ruhr Herz der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in NRW und Kompetenzzentrum innovativer, nachhaltiger Flächen- und Infrastrukturentwicklung. Mit Aufbau der ‚Ruhr Academy on Smart Metropolitan Transformation‘ führen wir all diese in der Region verankerten Institutionen und Kompetenzen zusammen und entwickeln die Ruhrregion zu einer wettbewerbsstarken ‚Smart Cities Region Ruhr‘ weiter.“

Aus Sicht der Wissenschaft gründet die Innovationskraft des Projekts auf der Bündelung der   Kompetenzen der Wissenschaftsregion Ruhr in einem thematisch zentrierten Netzwerk, das seinen besonderen Mehrwert durch die enge Kooperation mit Partnern aus der Praxis der Stadt- und Regionalentwicklung entfalten wird, so Prof. Dr. Uta Hohn, Prorektorin der Ruhr-Universität Bochum und eine der Sprecher/innen des Kompetenzfelds Metropolenforschung der UA Ruhr. „Die Ruhr Academy on Smart Metropolitan Transformation vernetzt die polyzentrisch auf dem „Campus Ruhr“ verteilten Partner aus Wissenschaft und Praxis und arbeitet eingebunden in den

 

internationalen Wissenstransfer an Lösungen für die großen urbanen Herausforderungen unserer Zeit, die in Innovationsräumen der Region zur Anwendung kommen werden“.

Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen zeigte sich nach der Unterzeichnung ebenfalls erfreut: „Rund 130 Wohnungsunternehmen und -genossenschaften geben in der Metropole Ruhr mehr als 1,1 Millionen Mietern eine Heimat.

Sie sind am Puls der Menschen, haben die Evolution der Ruhrgebietsstädte miterlebt und -begleitet und Praxiswissen von unschätzbarem Wert aufgebaut. Mit der Ruhr Academy bietet sich nun die Chance, dieses Wissen allen Beteiligten einer zukunftsfähigen Quartiers- , Stadt- und Regionalentwicklung zugänglich zu machen“.

Die Entwicklung von Strategien, Konzepten, Verfahren und Instrumenten zur Schaffung einer lebenswerten und wettbewerbsstarken „Smart Cities Region Ruhr“ soll künftig im Mittelpunkt der gemeinsamen Arbeit stehen. Der Zusammenschluss versteht sich als Public-Private-Academic-Partnership (PPAP) und bringt öffentliche, privatwirtschaftliche und wissenschaftliche Akteure an einen Tisch. Die entwickelten Zukunftskonzepte sollen in sogenannten Innovationslaboren bzw. -räumen erprobt werden. Als erste Innovationslabore wurden zunächst folgende Standorte ausgewählt:

  • Bochum: (Süd)Ost mit Ostpark, Laer, Mark 51°7, Langendreer/Werne, Campus Bochum
  • Dortmund: Emscher nordwärts (inkl. Smart Rhino)
  • Essen: Kruppgürtel (inkl. Essen 51), Altendorf, Universitätsviertel, Nordviertel
  • Duisburg: 6 Seen Wedau

Mit der Bündelung von Know-how und Engagement und dem Fokus auf Innovationsräumen mit internationaler Strahlkraft soll die „Ruhr Academy on Smart Metropolitan Transformation“ ein Leitprojekt der Ruhr-Konferenz werden, das seinen besonderen Mehrwert aus der Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Themenforen generiert. Voraussichtlich im September 2019 wird die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen darüber abschließend entscheiden.

 

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Stadt Duisburg Infos:Grundreinigung im Rhein-Ruhr-Bad

Im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Duisburg-Hamborn finden von Mittwoch, 28. August bis Mittwoch, 11. September, die jährliche Grundreinigung und notwendige Wartungsarbeiten statt. Aus diesem Grund bleibt das Bad für diesen Zeitraum geschlossen.

 

Informationen zum Rhein-Ruhr-Bad gibt es auf der Internetseite www.duisburgsport.de und bei der Bäder-Hotline 0203/283-4444.

 

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Stadt Duisburg Infos:Verkehrseinschränkungen auf der Straße „Am Bollheister“ in Duisburg-Buchholz

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 26. August, die Fahrbahn im Bereich der Straße Am Bollheister/Lindenstraße. Aus diesem Grund können Verkehrsteilnehmer nicht von der Straße Am Bollheister in die Lindenstraße fahren. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet.

 

Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende August abgeschlossen.

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